TSV St. Otmar steht mit dem Rücken zur Wand
Handball

TSV St. Otmar steht mit dem Rücken zur Wand

Schafft der TSV St. Otmar in der dritten Partie gegen Pfadi Winterthur die Überraschung?

Die Ausgangslage ist klar: der TSV St. Otmar liegt nach zwei Playoff-Partien mit 0:2 im Rückstand und kann das frühzeitige Saisonende nur noch mit einem Auswärtssieg in Winterthur (Mittwoch, 19.30 Uhr, Eulachhalle) abwenden. Um gegen Pfadi Winterthur die Überraschung zu schaffen, muss sich der TSV St. Otmar vor allem im Vergleich zur zweiten Partie in allen Belangen steigern. Und es muss ihm gelingen, eine einwandfreie Leistung über die volle Spielzeit zu bringen. Pfadi Winterthur wird den Otmärlern wohl nicht den Gefallen machen, die Partie auf die leichte Schulter zu nehmen. Aufgrund der vielen rekonvaleszenten Spieler werden die Winterthurer alles daran setzen die Viertelfinalserie so rasch wie möglich zu ihren Gunsten zu entscheiden um so wertvolle Kräfte für die kommenden Aufgaben zu sparen. Aber chancenlos ist der TSV St. Otmar nicht. Dies hat die erste Partie in Winterthur gezeigt, als es kurz vor Spielschluss noch unentschieden stand und nur wenig zur Überraschung fehlte. Der TSV St. Otmar kann zudem befreit auftreten, weil er rein gar nichts mehr zu verlieren hat. Und vielleicht setzt gerade diese Ausgangslage ungeahnte Kräfte frei. Pfadi Winterthur darf sich seiner Sache also nicht zu sicher sein und muss sich auf harte Gegenwehr gefasst machen.