Gemeinsam mehr erreichen: Spar- und Bauverein Konstanz unterstützt die HSG
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Gemeinsam mehr erreichen: Spar- und Bauverein Konstanz unterstützt die HSG

Die HSG Konstanz weiß ab der kommenden Saison einen weiteren starken Partner an ihrer Seite.

Mit dem Spar- und Bauverein Konstanz eG zählt die im Jahr 1896 gegründete Wohnbaugenossenschaft, die mit mehr als 1.600 Mietwohnungen (insgesamt rund 125.000 qm) sowie den aktuell rund 500 verwalteten Fremdwohnungen der größte private Vermieter auf dem Immobilienmarkt in Konstanz ist, ab sofort zu den Förderern der HSG. „Wir freuen uns sehr, dass sich ein weiteres Konstanzer Unternehmen bei uns engagiert und zusammen mit uns etwas bewirken möchte“, zeigt sich HSG-Präsident Otto Eblen stolz, einen Partner mit „einem solchen Namen und Renommee“ an der Seite des Konstanzer Drittligisten zu wissen. Eine Partnerschaft, die wirklich nahe liegt. Buchstäblich. Nicht nur, dass sich die Geschäftsstelle des Spar- und Bauvereins Konstanz (SBK) nur einige hundert Meter von der Schänzle-Sporthalle entfernt befindet – sozusagen in direkter Hörweite. Auch sonst ist man nicht weit voneinander entfernt und verfügt über viele Gemeinsamkeiten. Genossenschaften sind Wertegemeinschaften. Die Ziele gehen über die reiner Wirtschaftsbetriebe weit hinaus. Auch das ist bei einem Verein wie der HSG Konstanz nicht anders. Während der SBK sich laut Satzung die gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung auf die Fahne geschrieben hat, so hat sich die HSG Konstanz einer intensiven Förderung des Nachwuchses in Konstanz verschrieben und betreibt eine intensive Jugendarbeit mit weitergehender Perspektive. Genossenschaft wie Verein liegt dabei das Wohl der Konstanzer Bürger am Herzen. In Tradition ihrer Gründer vertrauen Genossenschaftsmitglieder auf die ethischen Werte Ehrlichkeit, Offenheit, Sozialverantwortlichkeit und Interesse an anderen Menschen. Nichts anders gilt für Vereinsmitglieder, alles Teamplayer, wie auch Ralph Buser, Vorstandsvorsitzender des SBK, meint: „Vereinsleute sind gute Leute. Solche, die sich eingliedern können und zusammen mehr erreichen wollen.“ Was liegt da näher, als sich auch gegenseitig zu unterstützen? „Wir haben in direkter Nachbarschaft die Aktivitäten sowohl der ersten Mannschaft, aber auch ganz speziell die Förderung der Jugendarbeit positiv wahrgenommen“, erläutert Ralph Buser, „und eine hohe Deckungsgleichheit zwischen unseren Mitgliedern, Organen und Mitarbeitern und der HSG-Fangemeinde beim Besuch der Spiele feststellen können.“ „In unserem Unternehmen gibt es viele Fans und sogar aktive Trainer bei der HSG. Zudem ist die HSG, was die Zuschauerzahlen betrifft, der attraktivste Verein der Region“, führt Sabine Geistler, Aufsichtsratsvorsitzende der Baugesellschaft SBK GmbH, die als eine der beiden Tochtergesellschaften des SBK auch die Unterstützung der HSG übernimmt, aus. In den jährlichen Beratungen, welche Vereine der SBK unterstützt, gab es in Bezug auf die HSG deshalb auch keine langen Diskussionen. Man habe sich von Anfang an wohlgefühlt, so Ralph Buser, denn die HSG verfüge ebenso wie sein Unternehmen über ein „kontinuierlich gutes Image in der Region“. HSG wie dem SBK liegen besonders die Familien und die Jugend am Herzen. Nicht umsonst sind die Teams und Führungsstruktur des SBK als auch die der HSG in den letzten Jahren immer weiter verjüngt worden. Damit soll auch die Zukunft der Stadt gesichert werden, die mitunter mit ihrer Randlage zu kämpfen hat. Das weiß nicht nur die HSG aus tagtäglicher Erfahrung, sondern auch der SBK. Konstanz ist ein schwieriger Standort für eine Wohnbaugenossenschaft, da es wenig Raum zur Ausweitung gibt. „Wir sind umgeben von ganz viel See, einer Grenze und Naturschutzgebieten“, führt Ralph Buser mit einem Lächeln aus, „aber gerade das macht diese tolle Stadt aus. Es geht doch nicht besser: See, Berge, eine herrliche Altstadt, ganz tolle Menschen – und die HSG.“ Der SBK hat das Glück, in einem umkämpften Wohnungsmarkt über viele Bestandsobjekte zu verfügen, alleine 600 im Stadtteil Paradies, einer besonders gefragten und schönen Gegend unweit der Schänzle-Sporthalle gelegen. Über die Partnerschaft mit der HSG soll nicht nur der Bekanntheitsgrad des SBK und vor allem der Ausbau der neuen Geschäftsfelder Immobilienservice, Mietsonderverwaltung, WEG-Verwaltung und das Bauträgergeschäft in den Tochterunternehmen weiter gesteigert werden, sondern es soll vor allem der Stadt mit der Unterstützung eines ihrer wesentlichen Bestandteile „etwas zurück gegeben werden. Wir wollen dazu beitragen, dass wir alle gut in Konstanz leben können und möchten die Jugendarbeit der HSG mit all ihren Facetten fördern und unterstützen“, so Ralph Buser. Zudem möchte man mit den Menschen hier noch besser in Kontakt treten und in Gespräche kommen, um dem eigenen Auftrag in Zukunft weiter gerecht werden zu können. „Kontakte, als ein Teil eines gelungenen Empfehlungsmanagements, sind bei einer Erweiterung in Konstanz entscheidend“, stellt Claus-Dieter Hirt, Aufsichtsratsvorsitzender des SBK, fest. Das andere Problem ist nicht nur vor dem Hintergrund des demografischen Wandels die Fachkräftegewinnung. Ebenso wie die HSG sieht auch der SBK die Notwendigkeit, junge Menschen zu einer ganzheitlichen positiven Persönlichkeitsentwicklung von Anfang an in Vereinsstrukturen einzubinden. Zudem sollen Talente für Sport und Wirtschaft für die Region über die HSG-Akademie gewonnen werden, die, motiviert und in der Region verwurzelt, hier arbeiten möchten. Im Zusammenwirken vieler Individuen sind Genossenschaft wie Verein stark. Zusammen ist man nun noch stärker. Für die Region, für Konstanz. In direkter Nachbarschaft und durch viele Gemeinsamkeiten verbunden. Der Spar- und Bauverein Konstanz eG: Der SBK ist eine eingetragene Genossenschaft mit 7.200 Mitgliedern, beschäftigt ein junges Team mit 22 Mitarbeitern und betreibt neben der Vermietung und Bewirtschaftung der eigenen Wohnungen und gewerblichen Objekte mit den beiden Tochtergesellschaften, der SBK Wohnbau GmbH und der Baugesellschaft SBK GmbH sowohl das Bauträgergeschäft als auch das Dienstleistungsgeschäft rund um die Immobilie. Die Verbundbilanzsumme beträgt über 125 Mio. Euro, der Umsatz beläuft sich auf rund 10,5 Mio. Euro, es wird ein Jahresüberschuss von etwa 0,85 Mio. Euro bei einem EBITDA von 3,8 Mio. erwirtschaftet. Als große Besonderheit verfügt er als eines von nur 48 Wohnbauunternehmen bundesweit über eine Banklizenz und kann seinen Mitgliedern hervorragende und sichere Anlageprodukte mit attraktiven Zinsen bieten. Mit den Spareinlagen verwaltet und verzinst der SBK für seine Mitglieder aktuell Gelder in Höhe von rund 39 Mio. Euro und investiert jedes Jahr etwa 7 Mio. Euro in die Pflege, energetische Sanierung, Renovierung, Erhaltung und Verschönerung seines Bestandes. Darüber hinaus erfolgt die Investition und Anlage ausschließlich in eigene Immobilien, es werden – dort wo es geht – nur Konstanzer Handwerksbetriebe beauftragt und mittels eines modernen „Robin-Hood-Systems“ mit den Gewinnen aus teureren Neubauprojekten ausschließlich die niedrigen, angemessenen Mieten in bestehenden Objekten gesichert. Es wird als weitere Besonderheit ein lebenslanges Wohnrecht garantiert. Mehr zum Spar- und Bauverein Konstanz eG unter: www.sbkeg.de Weitere Informationen unter: www.hsgkonstanz.de