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Reitsport - News

Beat Mändli muss auf WM verzichten
(30. Juni 2010)

Beat Mändlis Spitzenpferd, der 10-jährige Oldenburger Louis, muss sich einer Operation unterziehen. Nach dem CSIO St. Gallen, bei dem Mändli und Louis im Grossen Preis das beste Schweizer Paar waren (Rang 6), wurde bei einer routinemässigen Tierarztkontrolle ein Chip ("Gelenksmaus") im rechten Sprunggelenk festgestellt. "Nach weiteren Abklärungen sind wir zum Schluss gekommen, dass das Risiko zu gross ist, Louis jetzt weiter zu reiten"", erklärt der Wahl-Thurgauer Beat Mändli (Biessenhofen bei Amriswil). Auf Empfehlung der Tierärzte haben Beat Mändli und Pferdebesitzer Paul Bücheler beschlossen, den Chip operativ entfernen zu lassen. "Das ist natürlich nicht erfreulich, denn dadurch ist die angestrebte Teilnahme an den Weltmeisterschaften in Kentucky nicht mehr realistisch. Doch die langfristige Gesundheit von Louis geht ganz klar vor!", sagt Beat Mändli.

   
Weiteres Spitzenpferd für Beat Mändli
(23. Juni 2010)

Der wieder ins Championatskader aufgestiegende Wahl-Thurgauer Beat Mändli hat mit dem neunjährigen argentinischen Hengst Magnus Romeo ein weiteres Spitzenpferd in seinem Beritt. Um Louis, das potenzielle WM-Pferd des Weltcupsiegers 2007, auf höchstem Niveau zu ergänzen, stellt Pferdebesitzer Stephan Stamm dem Spitzenreiter aus Biessenhofen bei Amriswil bis auf weiteres den Hengst zur Verfügung, mit dem Clarissa Crotta nicht wunschgemäss harmoniert hat.

   
Beat Mändli als 6. bester Schweizer
(8. Juni 2010)

Der Derby-Sieger von Hamburg ist auch der GP-Sieger am CSIO St. Gallen: Carsten-Otto Nagel hat den mit 300 000 Franken dotierten Longines-Grand-Prix überlegen für sich entschieden. Mit der Stute Corradina bewies der EM-Dritte grosse Klasse und bestand die «Nagel-Probe».

Obwohl kein Schweizer wie in den drei letzten Jahren aufs GP-Podest sprang, fiel die Auswahl von Equipenchef Rolf Grass nicht ab. Steve Guerdat, der stolze Sieger mit Urgent im Grossen Wegelin Jagdspringen vom Samstag, vermochte zwar mit Tresor (17 Punkte) der internen Leaderposition ebenso wenig gerecht zu werden wie der Weltranglisten-Erste Pius Schwizer mit Carlina (8 Punkte). Sie waren aber in guter Gesellschaft. Auch Top-Favorit McLain Ward (USA), GP-Gewinner in La Baule und Rom, als auch Ludger Beerbaum (De) oder Beezie Madden (USA) verpassten die Entscheidungsrunde.

Dafür sprangen andere in die Bresche. Schweizerischerseits vor allem deren zwei: Beat Mändli und Theo Muff. «Ich bin mit Louis sehr zufrieden. Jetzt hat er wohl die letzten Zweifler überzeugt, dass er ein Klassepferd ist», meinte der in Biessenhofen bei Amriswil wohnhafte Mändli, der für den 5. Platz sein Konto um 18 000 Franken äufnete. «Im Nationenpreis am Freitag waren wir im ersten Umgang noch zu hektisch. Jetzt waren unsere Ritte viel leichter und lockerer.»

Mändli möchte dem zehnjährigen Oldenburger, der im Besitze des Thurgauer Unternehmers Paul Bücheler ist, nun eine drei- bis vierwöchige Pause gönnen. Doch vielleicht beruft Equipenchef Grass «Stehaufmännchen» Mändli in die Equipe für den CSIO Rotterdam in zwei Wochen, wo das Team einige Punkte scheffeln muss, um dem bedrohlichen Abstieg zu entgehen.

   
Mascarpone in Frauenfeld unantastbar
(24. Mai 2010)

Am heutigen Pfingstrennen auf der Frauenfelder Allmend bestätigte sich Mascarpone als zur Zeit bestes Flachpferd in der Schweiz. Unter Jockey Mathias Sautjeau gewann der Hengst aus dem Stall Corviglia den Hauptevent.

Zu den beiden Hauptgalopprennen vom Pfingstmontag auf der Frauenfelder Allmend traten nur je fünf Pferde an. Sie vermochten die 10 000 Zuschauer, die am Totalisator 119 800 Franken umsetzten, trotzdem zu begeistern. Mascarpone, der von Miroslav Weiss betreut wird, war nach je einem Start in Avenches und Dielsdorf in diesem Jahr noch ungeschlagen. Er traf in dem über 2400 Meter führenden und mit 30 000 Franken dotierten Grossen Flachrennen aber auf starke Konkurrenz, und das Geläuf, das sich in hervorragendem Zustand präsentierte, schien nicht unbedingt nach seinem Gusto zu sein. Denn eigentlich zieht er weiches bis tiefes Geläuf vor. Doch Mathias Sautjeau platzierte den Hengst sogleich hinter dem Leader Mopsos, um in der leicht ansteigenden Zielgeraden den siegbringenden Angriff zu lancieren.

Nach dem Forfait des Favoriten Bric d'Or stellten sich auch im Jagdrennen nur fünf Pferde dem Starter, doch der Endkampf zwischen Great Spain, L'Indien du Cadran und Quick Fellow riss das Publikum von den Sitzen. Ehepaar Kräuligers L'Indien du Cadran lag in der mit 20 000 Franken dotierten Prüfung vom Start weg an der Spitze, wurde aber im letzten Bogen von Great Spain angegriffen. Der kleine Schimmel hatte nach dem letzten Hindernis die Nase vorne, doch unter Nicolas Guilbert kämpfte sich L'Indien du Cadran nochmals heran und eroberte im entscheidenden Moment die Spitze zurück.

Aussenseitersieg bei Trabern
Im Grossen Grasbahnpreis der Traber über 3200 Meter erwischte Level One Jiel den besten Start. Dagegen wurde Junior du Rib durch galoppierende Pferde vor ihm zurückgeworfen. Zwar griff Jean-Bernard Matthey mit dem favorisierten Junior du Rib im Einlauf Level One Jiel an, doch es war Axel Wends Ninja de Ferme mit seinem Trainer Marcel Humbert im Sulky, der aus dem Windschatten von Level One Jiel heraus im richtigen Moment nach vorne preschte und das Rennen als 17:1-Aussenseiter gewann.

   
Halling River gewinnt Frühjahrspreis im Finish
(16. Mai 2010)

Halling River gewann heute Sonntag an den Pferderennen in Frauenfeld mit dem letzten Galoppsprung den 30. Frühjahrspreis der Dreijährigen.

Nur fünf Pferde traten vor 2500 Zuschauern (Wettumsatz 55 900 Franken) zum mit 30 000 Franken dotierten Frühjahrspreis auf weichem Geläuf auf der Allmend an. Trotzdem kam es zu einem spannenden Endkampf zwischen drei Pferden. Die aus Ungarn angereiste Letty übernahm die Spitze vor dem Favoriten und Schweizer Debütanten Leiloken. Dahinter galoppierte an der Innenkante Halling River vor dem stark pullenden Shuffle Champ und vor Zafereeli, der bei den Dreijährigen bisher dominiert hatte. Mitte der Zielgeraden griff Yannick Fournand mit Leiloken die Leaderin an, doch die wehrte sich unter Laszlo Potyok tapfer. Doch nun fand René Leisers Halling River innen einen Durchschlupf und hatte genau auf dem Zielstrich die Nase vorne.

Im Jagdrennen gab es nach 3700 Meter eine Kampfankunft. Der mit Höchstgewicht angetretene Lokalmatador Quick Fellow setzte sich unter Urs Wyss ganz knapp gegen Diabolo Fraise und Touch Wood durch. Quick Fellow steht im Besitze des Thurgauer Ehepaars Baumgartner und wird von Ivo Baumgartner trainiert.

Quick Fighter auch auf Gras
Das trabsportliche Hauptereignis war den Inländern vorbehalten, die ein Autostartrennen über 1700 Meter austrugen. Stall Fighters Quick Fighter hat in diesem Jahr bereits drei Rennen in Avenches gewonnen, nun setzte er sich erstmals auch auf Gras durch. Renaud Pujol, der mit Rextasy du Boulay das erste Rennen gewonnen hatte, setzte sich mit Quatuor du Martza an die Spitze, weil er aber im Einlauf nicht konsequent an den Rails blieb, konnte Marc-André Bovay mit Quick Fighter innendurch schlüpfen.

   
Werner Muff gewinnt Amriswiler Hauptprüfung
(6. April 2010)

Beim zwar vom Wetter nicht gerade begünstigten, aber dennoch überaus attraktiven Osterspringen auf dem Amriswiler Tellenfeld gewann Zürcher Weltklassereiter Werner Muff den Hauptevent, ein SII/A-Springen (SM-Qualifikation), auf Quax II dank eines fehlerfreien Ritts und der klar besten Zeit vor Annina Züger auf Liberté Courcelle und Philipp Züger auf Liatos II.



Resultate Samstag. SI/A mit Stechen: 1. Arthur Gustavo da Silva (Mattwil), Amor, 0/36,38. 2. Niklaus Rutschi (Alberswil), Hombre d'Oz, 0/37,60. 3. Philipp Züger (Galgenen), USA, 0/37,66.
Resultate Montag. SII/A (SM-Qualifikation, mit Siegerrunde): 1. Werner Muff (Seuzach), Quax II, 0/45,79. 2. Annina Züger, Liberté Courcelle, 0/ 48,01. 3. Philipp Züger, Liatos II, 0/48,38. 4. Markus Hauri (Seon), Kilkennia du Thot, 0/52,11. 5. Theo Muff (Thundorf), Acomet, 0,25/ 50,32. 6. Janika Sprunger (Bubendorf), Uptown Boy, 0,25/53,88. -- SI/ A: 1. Philipp Züger, Carmen Ce, 0/55,96. 2. Philipp Züger, Camiro R, 0/57,50. 3. Adrian Schmid (Sauldorf-Boll), Faible Lafayette, 0/58,51.

   
Thurgauer Beat Mändli im Weltcup-Final
(13. Februar 2010)

Beat Mändli (Biessenhofen b/Amriswil) glänzte heute beim Weltcup-Springen in Vigo mit Rang 2. Mändli kassierte dafür umgerechnet rund 40'000 Franken Preisgeld.

Der Oberthurgauer musste sich im Stechen mit dem zehnjährigen Oldenburger Wallach Louis lediglich der ebenfalls fehlerfrei gebliebenen Siegerin Edwina Alexander (Au) auf Socrates geschlagen geben.

Mit Steve Guardat auf Jalisca Solier mit Platz 5 sowie Pius Schwizer mit Ulysse (8.) erreichten zwei weitere Schweizer das Stechen und damit eine Top-Ten-Klassierung.

Schwizer übernahm nach der Führung in der Weltrangliste dank Platz 8 auch die Führung in der Weltcup-Gesamtwertung. Beat Mändli qualifizierte sich dank Rang 2 in Vigo als zweiter Schweizer nach Schwizer vorzeitig für den Weltcup-Final von Mitte April in Genf. Mändli hatte im letzten November mit Louis bereits das Weltcup-Springen in Lyon gewinnen können.

   

Thurgauer Jockey Markus Kolb kehrt zurück
(30. Oktober 09)

Nach drei nicht gerade einfachen Jockey-Jahren in Deutschland kehrt der Thurgauer Markus Kolb in die Schweiz zurück. Ab dem 1. November reitet er für Carmen Bocskai, die in Avenches rund 20 Galopprennpferde trainiert. Während seines Auslandabstechers konnte sich der Schweizer Jockey-Champion der Jahre 2005 und 2006 nie wirklich etablieren. Der Thurgauer bekam nur sehr wenige Ritte auf zumeist chancenlosen Aussenseitern. 2008 und 2009 gelangen dem in der Schweiz erfolgsverwöhnten Jockey lediglich je ein Sieg. In der aktuellen Reiterstatistik Deutschlands findet man den ehemaligen Schweizer Champion auf Rang 78.


   

Grosses Frauenfelder Handicap an Ziking
(27. Oktober 09)

Ziking im Besitze des Ehepaars Kräuliger gewann am Sonntag beim Herbstmeeting in Frauenfeld das mit 30 000 Franken dotierte Grosse Handicap-Flachrennen. Zafeereli kehrte im Critérium der Zweijährigen auf die Siegstrasse zurück.

Es war ein trister Saisonschluss des Deutschschweizer Turfjahres in Frauenfeld. Wegen des nasskalten Wetters fand sich nur eine kleine Fangemeinde auf der Allmend ein, die dafür ausgezeichneten Rennsport geboten bekamen.

Den Höhepunkt bildeten das Grosse Handicap Flachrennen und das Critérium der Zweijährigen, die mit 30 000 bzw. 20 000 Franken ausgezeichnet dotiert waren. Die dreijährige Auenwunder übernahm im Handicap-Rennen vorerst die Führung, doch die 2000 Meter waren für die Stutenkönigin auf dem weichen Geläuf zu lang. Eingangs der Zielgeraden war die Konkurrenz zur Stelle und es war Ehepaar Kräuligers Ziking, der sich unter Frédéric Spanu durchsetzte. Er verwies Vlavianus (Mathias Sautjeau) knapp aber sicher auf den zweiten Platz.

Sweet Venture, der eigentlich auf kürzerer Distanz besser aufgehoben ist, vermochte Auenwunder ebenfalls noch zu passieren und wurde unter Steve Drowne Dritter. Der Neo-Trainer Andreas Schärer zeichnet für den Erfolg von Ziking verantwortlich.

Resultate:

Rennen 1
(Trab, 2400 m, Fr. 7000.--): 1. Rapide de Beaulieu (Fahrer André Bärtschi/Besitzer André Bärtschi/Trainer André Bärtschi), 1:29,0. 2. Racing Fox (Martin Weber), Kopf. 3. Quadrant du Copy (Philippe Besson), 1,75 Längen. -- Toto: Sieg (S) 11.30. -- Platz (P) 1.90, 1.90, 1.40. -- Zweierwette (ZW) 18.80. -- Dreierwette (DW) 133.90.

Rennen 2 (Flach, 2400 m, Fr. 8000.--): 1. Topas (Reiterin Noëmi Herren/Stall Black Point/Carmen Bocskai). 2. Midwin (René Leiser), 6 Längen. 3. Lemes Hoffnung (Nicole Schlatter), 6 Längen. -- Toto: S 9.90. -- P 2.20, 1.50, 2.10. -- ZW 28.70. -- DW 195.30.

Rennen 3 (Flach, 2000 m, Fr. 8000.--): 1. Ganimete (Freddy di Fède/Scala Racing Club/Guy Raveneau). 2. Lamar (Tania Knuchel), 2 Längen. 3. Jabiru (Mathias Sautjeau), 0,5 Länge. -- Toto: S 4.00.-- P 1.50, 1.90, 1.30. -- ZW 16.10. -- DW 83.40.

Rennen 4 (Trab, 2400 m, Fr. 8000.--): 1. Lutin de la Noëmie/Monika Bürgisser/Marc-André Bovay), 1 :27,6. 2. Okalatto (Anne Laubscher), Hals. 3. Pénélope de Covy (Raphaël Fresneau), Kopf. -- Toto: S 7.10. -- P 2.20, 2.40, 6.90. -- ZW 21.20. -- DW 47.40.

Rennen 5 (Flach, 1609 m, Fr. 20 000.--): 1. Zafeereli (Freddy di Fède/Ecurie Sable Noir/Guy Raveneau). 2. Snake River (Mathias Sautjeau), 1,75 Längen. 3. Shuffle Champ (Steve Drowne), 1,25 Längen. 4. Classical Touch. 5. La Reine. - Toto: S 2.90. - P 1.50, 1.40, 1.40. - ZW 10.80. - DW 28.40.

Rennen 6 (Flach, 2000 m, Fr. 30 000.--): 1. Ziking (Frédéric Spanu/A. + V. Kräuliger/Andreas Schärer). 2. Vlavianus (Mathias Sautjeau), 1 Länge. 3. Sweet Venture (Steve Drowne), 4 Längen. 4. Auenwunder. 5. First Time. -- Toto: S 5.20. -- P 2.00, 2.00. -- ZW 19.90. -- DW 78.30.

Rennen 7 (Trab, 1700 m, Fr. 10 000.--): 1. Level One Jiel (Patrica Felber/Patricia Felber/Patricia Felber), 1 :27,7. 2. Joe de Ligny (Laurence Kindler), 2,5 Längen. 3. Icarius (Jean-Bernard Matthey), 2 Längen. 4. Khan. 5. Ludwig du Martza. -- Toto: S 1.60.-- P 1.50, 2.80, 2.40. -- ZW 7.60. -- DW 14.70.

Rennen 8 (Cross-Country, 4600 m, Fr. 12 000.--): 1. Mister Vassy (Chantal Zollet/Stall Blue Devil/Chantal Zollet). 2. Vezolino (Romain Giller), 8 Längen. 3. Negus des Mottes (Nicolas Guilbert), 0,75 Länge. 4. Holstimix. -- Toto: S 3.40. -- P 1.50, 2.10. -- ZW 12.40. -- DW keine DW.

Rennen 9 (Flach, 1850 m, Fr. 10 000.--): 1. Rayo (Mathias Sautjeau/Stall Schachen/Miroslav Weiss). 2. Secret Major (Astrid Hudek), Hals. 3. Bailey (Robert Havlin), 2 Längen. 4. Rosalina. 5. Montefiori. -- Toto: S 4.90. -- P 1.60, 2.10, 1.90. -- ZW 10.60. -- DW 440.30.

   
Beat Mändli auf dem GP-Podest in Dublin
(10. August 09)

Gleich zwei Schweizer schafften es im Grand-Prix des CSIO Dublin aufs Podest zu springen. Hinter Toni Hassmann (De) mit Lolita erreichten Pius Schwizer mit Carlina und und der Wahl-Thurgauer Beat Mändli (Biessenhofen b. Amriswil) mit Louis die Plätze zwei und drei.


   

Überraschungscoup der Egnacher Junioren
(29. Juli 09)

Die 4 Juniorinnen Laura Städler, Angela Kuhn, Sina Fatzer und Jana Fatzer entschieden die von 13 Equipen bestrittene Hauptprüfung an der Springkonkurrenz in Häggenschwil, nämlich die Qualifikationsprüfung Rayon Ost des Verbandes Ostschweizerischern Kavallerie- und Reitvereine (OKV) für sich und qualifizierten sich damit souverän für den Final am 12. September in Rorschach/Mörschwil.

Die nach der Nationenpreisformel ausgetragene Prüfung, das heisst, 4 Startende mit Streichresultat, verlief sehr spannend. Laura Städler als Startreiterin legte mit dem Pferd Sedalia mit nur einem Fehlerpunkt eine beruhigende Runde hin und als dann Angela Kuhn mit Beduin mit einer Nullfehlerrunde nachdoppelte, war der Wettkampf für die Egnacherinnen  richtig lanciert. Sina Fatzer mit Glenavon verzeichnete ebenfalls nur einen Fehler, sodass die Schlussreiterin, Jana Fatzer mit Iris du Murier das Resultat nur noch verbessern konnte, was ihr mit einer weiteren Nullfehlerrunde auch prompt  gelang, sodass am Ende im Normalparcours lediglich 4 Fehlerpunkte für die Equipe resultierte. Da aber auch der RC Uzwil und der KV Hinterthurgau mit 4 Punkten dastanden, war ein Stechen um den Sieg mit je 2 Reiterinnen notwendig. Das Egnacher Team bestimmte dafür Sina Fatzer und Jana Fatzer.

Eröffnen musste das Stechen der KV Hinterthurgau und seine Reiterin bliebe fehlerfrei. Dann war die Reihe an Sina Fatzer, die die Nerven ebenfalls behielt und ihren Stechparcours ebenfalls fehlerfrei absolvierte. Die erste Reiterin von Uzwil verzeichnete einen Fehlerpunkt. Ebenso pazerte der 2. Reiter vom Verein Hinterthurgau und dann stieg die Anspannung bei den Egnacher Reiter und Betreuer. Ein Umgang ohne Fehler von Jana und der Sieg wäre geschafft. Und  der Rest ist Geschichte. Sie blieb fehlerfrei und die Egnacher Reiterinnen und Supporter  konnten jubeln und den Sieg feiern, hatten sie sich doch gegen namhafte Konkurrenz durchgesetzt.

Im übrigen, am 5. September findet der 1. Nationale Tag des Pferdes statt. Da zeigt Ihnen der Kavallerieverein Egnach gerne sein Wissen über das Pferd und wie er arbeitet, damit der Verein erfolgreich in die Zukunft gehen kann. Weitere Infos folgen.


Erst 17-jähriger Altnauer Yannik Scherrer überrascht
(21. Juli 09)

Die Schweizer überzeugten am internationalen Turnier der Gespannfahrer in Le Pin au Haras (FRA) mit guten Leistungen. Bei den Zweispännern gewann Beat Schenk (Wavre NE) deutlich und Daniel Wüthrich (Courlevon FR) belegte den fünften Platz. Bei den Zweispänner Ponys gewann Marjorie Magnin (Puplinge (GE) mit klarem Vorsprung und Sandra Chardonnens (Avully) als Dritte zeigte eine gute Leistung. Das Hindernisfahren wurde von erst 17-jährigen Yannik Scherrer (Altnau TG) gewonnen, der in dieser Disziplin international überzeugte. Auch bei den Pony-Einspännern waren die Schweizer vorne vertreten, Doris Schmid (Suhr AG) belegte den fünften Platz.


Beat Mändli dank Zurückhaltung auf dem Podest
(20. Juli 09)

Im Grand Prix des CSI in San Patrignano (It) entschied sich der 40-jährige Wahl-Turgauer Beat Mändli (Biessenhofen bei Amriswil) mit dem unerfahrenen Louis im Stechen sauber und vorsichtig zu reiten - und wurde belohnt. Hinter dem Deutschen Toni Hassmann/Lolita belegte Mändli den 2. Rang und kassierte dafür rund 60 000 Franken. Hassmann legte als Startreiter in der Barrage eine rasante Nullfehlerrunde vor, die nicht zu toppen war. Während andere wie Richard Spooner (USA) scheiterten, ging Mändli keine Risiken ein. Der Weltcupsieger von 2007 wird die Schweiz beim Nationenpreis-Finale vom 5.-9. August in Dublin (Irl) vertreten und seine Rückkehr in der Equipe feiern.


Dubai Rose Überraschungssiegerin im Swiss Derby
(22. Juni 09)

Auf der Frauenfelder Allmend hat Dubai Rose unter Jockey Fabrice Veron gestern das mit 100 000 Franken dotierte 29. Swiss Derby für sich entschieden.

Die aus Frankreich angereiste Stute galt als zweitgrösste Aussenseiterin im Feld der sechs Paare. Kurz nach dem Start übernahm Veron mit Dubai Rose resolut die Spitze. Dahinter galoppierten Saphir Béré und Auenwunder, die zweite Stute im Feld. Die am höchsten eingeschätzten Pferde Grandcamp und Nizamabad bildeten das Schlussduo des Sechserfeldes. Im Schlussbogen steigerte Dubai Rose noch einmal das Tempo und setzte sich etwas von den Verfolgern ab.


Eiswind und Plusvite die Hauptsieger in Frauenfeld
(2. Juni 09)

Eiswind aus der Ecurie Sable Noir gewann vor 10 000 Zuschauern an den Jubiläums-Pferderennen in Frauenfeld das mit 30 000 Franken dotierte Hauptereignis.


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                    (Bilder: Mario Gaccioli)

Es war Karin Zwahlen mit Ailton, die resolut das Kommando übernahm, mit Salattus an zweiter Stelle, während der Favorit Mascarpone zusammen mit dem dritten Raveneau-Pferd Eiswind hinten im Feld galoppierte. Aus dem letzten Bogen heraus verbesserte sich Eiswind unter Samuel Fargeat stark, innen kam Majofils auf und aussen war auch Mascarpone zur Stelle. Eiswind, Sieger im letztjährigen Silberblauen Band von Zürich, setzte sich schliesslich leicht gegen Mascarpone und die aus Deutschland angereiste Polyanta durch. Vorjahressieger Salattus wurde Letzter.

Plusvite rehabilitiert sich
Das zweite Highlight des Tages war das mit 20 000 Franken dotierte Jagdrennen über 4200 Meter, zu dem fünf Pferde antraten. Plusvite, mit welcher Philipp Schärer vor einer Woche falsche Bahn geritten war, gewann as Rennen knapp gegen den Schweizer Debütanten Quick Fellow. «Das Rennen von Aarau hat viel Substanz gekostet, vor allem weil es so heiss war,» sagte der Besitzer und Züchter Fritz von Ballmoos.

Trotz eines Rumplers an einem der letzten Hindernisse kämpfte Plusvite bravourös und wehrte den Angriff von Quick Fellow ab. «Zum Aarauer Ritt kann ich nicht viel sagen, nur mit einem solchen Ritt die Antwort geben,» erklärte ein sichtlich erleichterter Schärer.

Junior du Rib dominiert in den grossen Trabrennen weiterhin. Im Grossen Grasbahnpreis über 3200 Meter, attackierte Jean-Bernard Matthey mit dem amtierenden Meister der Traber den Animatoren Level One Jiel im letzten Moment erfolgreich und gewann sein drittes Rennen in dieser Saison. Als Dritter überraschte der St. Moritzer GP-Sieger Joe de Ligny.

Wie Plusvite rehabiliterte sich im Cross-Country auch Negus des Mottes, der in Aarau den Sieg verpasst hatte, weil sein Reiter zu früh gejubelt und das Rennen nicht bis zum Zielpfosten fertig geritten war. Diesmal war Sylvain Dupuis der Partner des Favoriten und das Paar gewann das mit 12 000 Frankten dotierte Rennen überlegen. Negus des Mottes ist damit nach der zweiten Prüfung der Leader in der neugeschaffenen Cross-Country-Trophy.

Resultate:
Rennen 1 (Trab, 2400 m, Fr. 10 000.--): 1. Loustic de Mael (Fahrer Adrian Burger/Besitzer Stall Nyburg/Trainer Adrian Burger), 1:22,1. 2. Northen Man (Marc-André Bovay), 1 Länge. 3. Otarie (Raphael Fresneau), 1 Länge. 4. Mythos. 5. Mentor du Tija.-- Toto: Sieg (S) 6.00. -- Platz (P) 4.30, 1.90, 3.40. --Zweierwette (ZW) 34.60. -- Dreierwette (DW) 71.90.
Rennen 2 (Flach, 2000 m, Fr. 10 000.--): 1. Paradise City (Reiter Toni Castanheira/Stall Miracle/Karin Suter). 2. Panamera (Michael Poirier), 3 Längen. 3. Bohemio (Matej Rigo), Kopf. 4. Save the Day. 5. Shetan. -- Toto: S 2.10. -- P 1.40, 2.10, 2.50. -- ZW 17.90. -- DW 172.90.
Rennen 3 (Flach, 3100 m, Fr. 10 000.--): 1. Turmfalk (Karin Zwahlen/Stall Prana/Patrick Inglin) und Just That (Julien Lemée/Stall Offside/Miroslav Weiss), totes Rennen. 3. Quartier Latin (Mathias Sautjeau), Kopf. 4. Blue Creek. 5. Alpha Mail. -- Toto: S 4.30/3.00. -- P 2.10, 2.00, 1.80. -- ZW 55.30. -- DW 65.50/162.30.
Rennen 4 (Flach, 2000 m, Fr.12 000.--): 1. Jordao (Georg Bocskai/Stall Black Point/Carmen Bocskai). 2. French Gallery (Chantal Zollet), Kopf. 3. Victoire d'Escreux (Catherine Burri), Hals. 4. Notturno di Chopin. 5. Cando Diao. -- Toto: S 5.30. -- P 2.00, 4.70, 2.00. -- ZW 86.60. -- DW 620.20.
Rennen 5 (Jagd, 4200 m, Fr. 20 000.--): 1. Plusvite (Philipp Schärer/Stall Schloss Berg/Karin Suter). 2. Quick Fellow (Gregory Adam), Hals. 3. Great Spain (Cyriaque Santerne), ? Länge. 4. Bet on Me. - Toto: S 2.10. - P 1.50, 1.80. - ZW 23.90. - DW 55.60.
Rennen 6 (Trab, 3200 m, Fr. 15 000.--): 1. Junior du Rib (Jean- Bernard Matthey/Heinz Zaugg/Jean-Bernard Matthey), 1;20,2. 2. Level One Jiel (Patricia Felber), Nase. 3. Joe de Ligny (Laurence Kindler), 3,5 Längen. 4. Kamarino. 5.Lutin de la Noémie. -- Toto: S 2.60. -- P 1.30, 1.60, 2.40. -- ZW 2.50. -- DW 43.90.
Rennen 7 (Flach, 2400 m, Fr. 30 000.--): 1. Eiswind (Samuel Fargeat/Ecurie Sable Noir/Guy Ravenau). 2. Mascarpone (Mathias Sautjeau), 3,5 Längen. 3. Polyanta (Miguel Lopez), 1,25 Längen. 4. Majofils. 5. Ailton. -- Toto: S 5.50. -- P 2.40, 1.90. -- ZW 31.60.-- DW 74.90.
Rennen 8 (Trab, 1700 m, Fr. 10 000.--): 1. Quasir de Bussy (Marc- André Bovay/Stall Bracher/Marc-André Bovay), 17,6. 2. Quidaho (Jean- Bernard Matthey), 3,5. Längen. 3. Sturdy HRB (Renaud Pujol), 1,5 Längen. 4. Quick Fighter. 5. Raïda d'Arane. -- Toto: S 2.90. --P 2.00, 2.30, 3.70. -- ZW 16.10. -- DW 170.10.
Rennen 9 (Flach, 1609 m, Fr. 10 000.--): 1. Le Ribot (Noémie Herren/Stall Black Point/Carmen Bocskai). 2. White Tiger (Miguel Lopez), 2 Längen. 3. Native Gallery (Tania Knuchel), 0,75 Länge. 4. Royal Fire. 5. Aiakos. -- Toto: S 1.50. -- P 1.20, 1.30, 1.80. --ZW 4.30. -- DW 15.90.
Rennen 10 (Cross-Country, 4600 m, Fr. 12 000.--): 1. Negus des Mottes (Sylvain Dupuis/Peter Aregger/Meret Kaderli). 2. Lyskoya (Chantal Zollet), 4 Längen. 3. Oberlin (Andreas Schärer), 0,5 Länge. 4. Abu Ardash. 5. Habanita. -- Toto: S 1.60. -- P 1.50, 2.20. -- ZW 7.90. -- DW 56.00.

Maintop bleibt Top!
(19. Mai 09)

Der Favorit setzt sich an den Pferderennen in Frauenfeld in der Hauptprobe zum Swiss Derby äusserst leicht gegen den Neuling Saphir Bere durch.


Bildergalerie ►
                                           (Bild: M. Gaccioli)

Der mit 30 000 Franken dotierte Grosse Frühjahrspreis der Dreijährigen in Frauenfeld bildet jeweils die Hauptprobe für das Swiss Derby. Dieses wird in fünf Wochen auf derselben Bahn ausgetragen, es bildet den Höhepunkt in der Karriere eines Galopprennpferdes. 5000 Zuschauer erlebten das Ereignis mit und setzten in den zehn Rennen knapp 70 000 Franken um.

Military-Schweizermeister Felix Vogg
(15.05.2009)

Im April 2009 wurde der ehemalige NET-Schüler Felix Vogg Schweizermeister der Jungen Reiter (19 - 21 Jahre) in der Sparte Concours Complet (Military-Reiten) in Frauenfeld.

Werner Muff gewinnt die Hauptprüfung
(13. April 09)

Das Nationalmannschaftsmitglied Werner Muff auf Luminos hat heute die Hauptprüfung des Amriswiler Osterspringens gewonnen. Im
S/2 nach Wertung A setzte er sich unter den drei fehlerlosen Paaren dank der klar besten Zeit durch. Auf Campione sicherte er sich gleich auch noch den dritten Schlussrang. Auf Rang 4 ritt Lokalmatador Beat Mändli.

Am Samstag
S/1, nach Wertung A (mit einmaligem Stechen): 1. Janika Sprunger (Bubendorf), Salvador, 0/0/33,18. 2. Philipp Züger (Galgenen), Liatos II, 0/0/33,92. 3. Beat Mändli (Amriswil), Quanta Costa, 0/0/34,19. 4. Paul Estermann (Hildisrieden), Kaiser de Quesnoy, 0/0/35,06. 5. Paul Freimüller (Humlikon), Valentino VI, 0/0/35,82. 6. Corina Sorg (Wallisellen), Pentagon, 0/0/36,32.
M/1, nach Wertung A: 1. Manfred Müller (Wängi), Power Play, 0/53,99. 2. Walter Gabathuler (Wallbach), Ralph du Houssoit, 0/55,84. 3. Werner Muff (Wangen ZH), Caruso Ker, 0/56,12. -- M/1, Zweiphasenspringen: 1. Pius Schwizer (Oensingen), Carmona, 0/0/28,61. 2. Muff 0/0/29,46. 3. Arthur Gustavo Da Silva (Mattwil), Tjera, 0/0/29,74.

Am Montag
S/2, nach Wertung A (SM-Qualifikation, mit Siegerrunde): 1. Muff, Luminos, 0/38,86. 2. Schwizer, Carlina IV, 0/42,86. 3. Muff, Campione, 0/43,00. 4. Mändli 4/43,52. 5. Züger 4/46,05. 6. Hansueli Sprunger (Lausen), Kepi de Valse, 4/47,61.
S/1 nach Wertung A: 1. Niklaus Rutschi (Alberswil), Hombre d'Oz, 0/51,46. 2. Ivo Spirig (Diepoldsau), Topsy Turvy, 0/52,02. 3. Rutschi, Felix Daviere, 0/53,28. 4. Schwizer, T Star Z, 0/55,28. 5. Schwizer, Cybertop, 0/57,89. 6. Simone Wettstein (Kirchberg), Celerina II, 0/58,18.

Sensationelle Leistung der Geschwister Stücheli
(26. Januar 09)

Der Parcours mit den zwölf Hindernissen war von den elf Paaren zweimal zu absolvieren. Die Thurgauer sahnten dabei ab. Die Stücheli-Schwestern mussten sich dabei drei Fehler notieren lassen. Auf der rasanten Ehrenrunde durften sich dann die Oberthurgauerinnen von 10 000 begeisterten Zuschauern feiern lassen.
Im Vorjahr hatten Mirjam und Isabell Stücheli (sie wurden Sechste) für eine Premiere gesorgt, weil erstmals zwei Geschwister ohne den vorher vorgeschriebenen Elternteil an den Start durften.

Weissenstein-Pferde in der Favoritenrolle (24. Oktober)

Das Hauptereignis des Frauenfelder Herbst-Renntags vom Sonntag auf der Grossen Allmend ist das Kriterium der Zweijährigen, in dem die Elite des jüngsten Jahrgangs über 1600 Meter antritt. von den sieben Pferden, welche um die 20 000 Franken kämpfen, sind vier in der Schweiz noch ungeschlagen. Dennoch dürfte Maintop als klarer Favorit aus der Startbox schnellen. Der von Guy Raveneau in Avenches für den Stall Weissenstein trainierte Hengst hat seine drei Starts in der Schweiz zu imponierenden Siegen genutzt. Der härteste Widersacher dürfte aus dem eigenen Rennstall kommen und heisst Debbys Boy. Insgesamt stehen beim Saisonabschluss in Frauenfeld neun Rennen auf dem Programm. Die Veranstaltung beginnt um 12 Uhr und endet um cirka 16.30 Uhr. Die beiden Hauptrennen finden um 14.00 und 14.35 Uhr statt.

Beat Mändli kehrt nach Biessenhofen zurück !!! (14. Oktober 08)

Beat Mändli hat nach der überraschenden Trennung von Pferdebesitzer Rolf Theiler einen neuen Sponsoren gefunden. Der Thurgauer Unternehmer Paul Bücheler holt den 39jährigen nach Biessenhofen bei Amriswil zurück und rüstet ihn mit Spitzenpferden aus, neben anderen mit dem 12jährige Fuchs Indigo, Mändlis Lieblingspferd. Der Weltcupsieger von 2007 bleibt damit Schweizer Equipenreiter und hat seine Zukunft gesichert. Beat Mändli war schon Anfang der Neunzigerjahre und vor dem Wechsel zu Hans Liebherr nach Bulle bei Generalunternehmer Bücheler angestellt.






 

Spitzenplätze für Bruno Meier (10. August 08)

Beim Donau-Alpen-Cup der Gespannfahrer in Niederwil/Andelfingen ZH belegte der Weinfelder Bruno Meier mit seinem Zweispänner Spitzenpositionen. Er gehörte der siegreichen Schweizer Mannschaft an, die sich vor Frankreich und Rumänien durchsetzen konnte, und belegte in der vom Franzosen F. Duttiloy gewonnenen Einzelwertung den vierten Platz.

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