Schiesssport - News
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| Zwei Medaillen am Eidgenössischen Ständematch (19. Juli 2010) Am Eidgenössischen Ständematch in Buchs gewannen die Thurgauer Pistolenschützen Silber und die Gewehrschützen im 3-Stellungsmatch Bronze. ![]() Rechts: Die Silbermedaille für den Thurgau gewannen die Pistolenschützen Frank Muggli, Markus Ulrich und Daniel Krähemann. - Links: Mit Bronze doppelten Peter Wirz, Andrea Brühlmann, Alex Eberli und Stefan Brühlmann nach. Die Hoffnungen auf eine, oder mehrere Medaillen waren nach dem enttäuschenden Abschneiden im Jahre 2005 in Frauenfeld gross, ist der Ständematch für die Kantone doch der höchste, zugleich aber auch anspruchvollste Wettkampf an einem Eidgenössischen Schützenfest. Mit dem Gewinn der Silbermedaille durch die Pistolenschützen am Donnerstag, wich der Druck von den restlichen Thurgauer Pistolen-, und Gewehrschützen, welche am Freitag und Samstag im Einsatz standen. Ausscheidungen und Enttäuschungen Schon Monate vorher werden in den Kantonen mit den stärksten Schützen Trainings durchgeführt und Ausscheidungen geschossen, um dann am Ständematch, welcher der Spiegel jedes Kantons ist, möglichst viele Medaillen zu gewinnen. Dabei ist es nicht zu vermeiden, dass die Festlegung der zum Einsatz kommenden Schützen auch Enttäuschungen mit sich bringt. Wie hoch die Messlatte beim Ständewettkampf tatsächlich liegt, erlebten die Thurgauer Pistolen-, und Gewehrschützen dann jeweils bei der Rangverkündigung. Pro Disziplin eine Gruppe Ausscheidungen werden deshalb geschossen, weil pro Kanton in jeder Disziplin nur eine Gruppe (Gewehr 4, und Pistole 3 Schützen) gestellt werden dürfen. Dazu kommt, dass bei den Gewehrschützen ein Kanton am Ständematch liegend nur dann teilnehmen darf wenn er am Mehrstellungs-Ständematch des entsprechenden Sportgerätes ebenfalls eine Gruppe stellt. Deshalb: Genau so anspruchsvoll wie das Reglement, ist auch der Wettkampf. Auf der Mehrstellungs-Gruppe, sprich 3-Stellungsmatch (je 20 Schuss liegend, stehend und kniend), mit den Schützen Andrea und Stefan Brühlmann, Peter Wirz und Alex Eberli, ruhten die ganz grossen Hoffnungen der Thurgauer. Und die vier Schützen enttäuschten trotzt einigem Pech nicht und gewannen Bronze. Pech deshalb, weil während des Wettkampfes und mitten im Programm Probleme mit der Anlage auftraten und sie auf eine andere Scheibe wechseln mussten. Da hiess es ruhig bleiben und aus der heiklen Situation das Beste machen. Mit dem Gewinn der Bronzemedaille haben die Thurgauer dann tatsächlich das Beste gemacht. Pistolenschützen als Vorreiter Am Donnerstag gelang es den Pistolenschützen Daniel Krähemann, Markus Ulrich und Frank Muggli in der Disziplin 50 m B - hinter St. Gallen und vor Zürich – die Silbermedaille zu gewinnen. Der Gewinn dieser Medaille war das Higlight für den Thurgau und trug zur Entspannung der Lage bei, denn der Gewinn einer Medaille an einem eidgenössischen Ständematch ist und bleibt der Spiegel eines Kantons. Etwas über den Tellerrand geschaut trugen die Thurgauer mit dem Gewinn der Silbermedaille dazu bei, dass der gesamte Medaillensatz in dieser Disziplin von Ostschweizer Kantonen gewonnen wurde. (za) Ranglisten: Gewehr 3-Stellungen Kat. Elite: 1. BE, 2303; 2. AG, 2285; 3. TG, 2271. Gewehr 3-St. Nachwuchs: 1. St. Gallen, 1687; 2. NW, 1672; 3. FR, 1667; - ferner: 10. TG, 1459. Standardgewehr 2-St. Elite: 1. LU, 2311; 2. ZH, 2309; 3. BE, 2304; - ferner 21. TG, 2234. Gewehr liegend Elite: 1. BE, 2351; 2. GR, 2343; 3. AG, 2343; - ferner: 9. TG, 2322. Gewehr liegend Nachwuchs: 1. BE, 1733; 2. ZH, 1733; 3. AI, 1717; ferner: 6. TG, 1614. Ordonnanz 2-St. Elite: 1. GR, 2172; 2. LU, 2167; 3. OW, 2157; ferner: 6. TG, 2131. Ordonnanz liegend: 1. AG, 2223; 2. FR, 2219; 3. BE, 2218; ferner: 12. TG, 2186. Pistole A Elite: 1. ZH, 1621; 2. AG, 1600; 3. SO, 1590; ferner: 5. TG, 1570. Pistole B Elite: 1. SG, 1713; 2. TG, 1693; 3. ZH, 1690. Pistole C Elite: 1. ZH, 1712; 2. AR, 1702; 3. BE, 1700; ferner: 11. TG, 1639. Pistole C Nachwuchs: 1. AG, 1690; 2. ZH, 1683; 2. SG, 1673; ferner: 9. TG, 1605. |
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| 1,4 Punkte entscheiden über Titelvergabe (19. Juli 2010) Mit einem Vorsprung von 1,4 Punkten sicherte sich Peter Wirz den Sieg bei den Thurgauermeisterschaften Kleinkaliber 50 Meter. Die ersten drei Ränge wurden von denselben Schützen belegt wie im Vorjahr, allerdings in einer anderen Reihenfolge. Mit zwei 100er-, zwei 99er und zwei 98er-Passen erzielte Wirz ein glanzvolles Resultat und setzte sich klar an die Spitze. Im anschliessenden Final lief es ihm dann allerdings nicht mehr ganz nach Wunsch und sein Vorsprung von vier Punkten auf Harald Barth wurde kleiner und kleiner. Barth schoss im Final mit 103,5 Punkten das höchste Resultat, Wirz mit 100,9 Punkten landete auf Rang fünf. Dank der sehr guten Vorlage aus dem Match konnte Wirz den Vorjahressieger Barth hinter sich lassen und auf Rang zwei verweisen. Ebenfalls nicht optimal lief der Final für Patrick Zihlmann, sodass er von Rang zwei auf Rang drei zurückfiel. Das höhere Einzelresultat Mit einem Total von je 578 Punkten führten bei den Damen Claudia Gantenbein und Trix Spuler die Rangliste an. Der Sieg ging infolge des höheren Einzelresultats an Gantenbein und die letztjährige Siegerin Spuhler musste sich mit Rang zwei zufrieden geben. Klar fiel der Sieg bei den Junioren aus, wo Denise Schwager Fabian Meili vier Punkte und Marco Spengler gar 21 Punkte hinter sich liess. Resultate: Männer: 1. Peter Wirz, 594/100,9 (694,9); 2. Harald Barth 590/103,5 (693,5); 3. Patrick Zihlmann 592/100,5 (692,5); 4. Marco Meier 588/102,0 (690); 5. Martin Tschannen 587/102,5 (689,5) 6. Marco Gerardi 588/101,2 (689,2); 7. Mischa Peter 589/98,5 (687,5); 8. Urs Zihlmann 582/96,9 (678,9). Junioren: 1. Denise Schwager 570; 2. Fabian Meili 566; 3. Marco Spengler 549. Damen: 1. Claudia Gantenbein 578; 2. Trix Spuler 578; 3. Nelly Ganz, 567. |
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| Eine Première für Langrickenbach (5. Juli 2010) Mit Langrickenbach, Bettwiesen und Bürglen schafften drei Thurgauer Gruppen die Qualifikation für Zürich. Ausgeschieden ist der Favorit Mammern. Die Schützen von Langrickenbach, welche im Feld A (alle Waffen) schiessen glauben noch heute zu träumen und können ihre Qualifikation kaum fassen. «Wir haben es noch nie in die dritte und alles entscheidende Runde geschafft, nach der zweiten Runde war für uns immer ende Feuer», meinte Hansueli Zingg. «Wir werden am 4. September in Zürich völlig unbelastet antreten, denn allein die Qualifikation bedeutet für uns ein Sieg.» Dass ihnen das Glück im doppelten Sinne hold war wissen die Schützen von Langrickenbach (Robert Hemminger 196, Elisabeth Hemminger 192, Fritz Soltermann 193, Hansueli Zingg 189, Karl Reinhart 187) sicher, denn von den acht Kombinationen erwischten sie eine der zwei, bei der es für Zürich reichte; bei den restlichen sechs wären sie ausgeschieden. Pechvogel Mammern In den ersten zwei Runden warteten sie im Feld D (Armeewaffen) mit Höchstresultaten auf, in der dritten Runde dann der Absturz. Emil Meier hatte es bei der Nachfrage nach dem Resultat noch gar nicht verkraftet. Es fing mit dem Resultat von Georg Lang (147) so hoffnungsvoll an. Dann schoss Erich Meier eher schwache 137 und dann ging es nur noch «s Loch» ab. Schliesslich resultierten 687 Punkte – drei zu wenig für Zürich. Mehr Glück hatte Bürglen (Stefan Hut 139, René Keiser 139, Christoph Martin 138, Beat Brühlmann 140, Patrick Graf 131), welches schon zwei gute und hoffnungsvolle Runden geschossen hatte und ebenfalls 687 Punkte erzielte. Sie schafften mit dem zweitbesten Resultat ihrer Kombination den Sprung nach Zürich. Zürich dank Roland Zahner Dass Bettwiesen nach Zürich reist ist nichts Aussergewöhnliches. Doch wenn von Bettwiesen die Rede ist meinen die meisten Kenner der Gruppenmeisterschaft die Gruppe im Feld A. Diese war aber in der 2. Runde ausgeschieden, während die Gruppe im Feld D (Roland Zahner 144, Liz Hollenstein 140, Edith Langenegger 137, Denise Siegenthaler 134, Fritz Siegenthaler 133) die Qualifikation schaffte. Dies allerdings nur dank dem hohen Resultat von Roland Zahner. Die dritte, und erstausgeschiedene Gruppe dieser Kombination erzielte ebenfalls 688 Punkte, doch dank den 144 Punkten von Zahner wiesen sie das höhere Einzelresultat aus, was das Ticket für Zürich bedeutete. (za) |
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| Gold und Silber für den Thurgau (2. Juli 2010) Beim Armeewettkampf, der anlässlich des Eidgenössischen Schützenfestes in Aarau zur Austragung gelangte gewann die Gruppe MP Reg. 4 Kp 41 (Frauenfeld) Gold und das OK Kantonalschützenfest Thurgau 08 Silber. Die Thurgauer Pistolen-, und Gewehrschützen trotzten der sengenden Hitze die am Donnerstag, bei der Austragung des Armeewettkampfes herrschte und zeigten sich mit zwei Podestplätzen sehr treffsicher. Die Pistolenschützen Antonio Wälchli mit 173 Punkten, Alwin Schmid mit 173 und Martin Schär mit 172 (518) holten sich in der Kategorie Armee 25 Meter den Sieg und dürfen sich nun Armeemeister Pistole nennen. Und dies mit Stolz, liessen sie doch den Vizemeister, die Gruppe Pilatus, 12 Punkte hinter sich.Der Schweiss floss in Strömen So nach dem Motto, jetzt gibt der «Kämpfer» am wärmsten, trafen die drei «Lanterswiler» Schützen durstig und schwitzend auf dem Schiessstand in Lanterswil ein. Erwin Greminger meinte: „Zwischen den jeweiligen Serien blieb uns nichts anderes übrig, als schnell die Mütze anzuheben und den Schweiss, der uns in die Augen rann, wegzuwischen. Anders wäre es gar nicht möglich gewesen, den Wettkampf zu beenden.“ Trotzdem gelang es Erwin Greminger (67) Richard Schneider (67) und Guido Stadelmann (71), in der Kategorie Behörden/Militärvereine 300 m mit 205 Punkten, nur einen Punkt auf die Berner Siegergruppe zu verlieren. Bild: Erwin Greminger (hinten), Richard Schneider (links) und der doppelte Medaillengewinner Guido Stadelmann. Was doch ein Punkt bewirken kann Guido Stadelmann, welcher mit 71 Punkten das Maximum nur um einen Punkt verpasste, durfte sich gar zwei Medaillen umhängen lassen, belegte er in der Einzelrangliste doch Rang drei. Es hätte für ihn aber auch Gold sein können, wäre er ein paar Jahre älter gewesen. Mit ihm zusammen erzielten nämlich noch zwei Schützen 71 Punkte. Weil bei Punktgleichheit jedoch der Ältere zuerst rangiert wird und Stadelmann der jüngste der drei 71er war, musste er mit Rang drei Vorlieb nehmen. «Wäre der dritte Schuss eine 3 (80er) doch ein 81er und somit eine 4 gewesen, dann wäre uns der Gruppensieg und mir der Einzelsieg sicher gewesen, meinte ein leicht enttäuschter Stadelmann.» (za) |
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| Berechtigte Hoffnungen für Thurgauer Gruppen (1. Juli 2010) Ein Dutzend Thurgauer Gruppen konnten in der 2. Runde der Gruppenmeisterschaft 300 Meter noch mitkonkurrieren, deren vier schafften den Sprung in die dritte und alles entscheidende Runde. Mager ist die Ausbeute im Feld A (alle Waffen), wo die sonst treffsichere Bettwieser Gruppe mit einem schwachen Resultat (944) und auch Hefenhofen-Dozwil (951) ausgeschieden sind. Nur mit viel Glück schaffte Langrickenbach, deren Resultat (950) aber keinesfalls überzeugte – den Sprung in die dritte und alles entscheidende Hauptrunde. Mammern gut im Schuss Im Feld D (Ordonnanzwaffen) hat der Thurgau noch drei Gruppen im Rennen. Die Hoffnungen, dass hier eine, oder gleich mehrere Gruppen am 4. September in Zürich antreten können sind berechtigt. Dies, sofern die Resultate der dritten Runde genau so stark sind wie in den vorangegangenen Runden. Klarer Favorit der drei verbliebenen Gruppen (Bettwiesen I 686, Bürglen 695, Mammern 703) ist Mammern. In der ersten Runde erzielten sie 701 Punkte und in der zweiten gar 703. Ein Hoffnungsträger ist aber auch Bürglen mit sehr guten und konstanten Resultaten (693 und 695 Punkte). Von den 100 Gruppen im Feld D schossen deren 15 über 700 Punkte. Rüschegg-Graben (BE), das zum Glück keiner TG Gruppe zugelost wurde lieferte nach 703 Punkten in der ersten Runde und 712 Punkten in der zweiten Runde, gesamtschweizerisch das höchste Resultat. (za) |
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| Bürglen gewinnt Thurgauer Gruppenmeisterschaftsfinal (29. Juni 2010) Die besten 10 Gruppen qualifizierten sich über zwei Heimrunden für den Final um den Thurgauer Armbrust-Gruppenmeister am vergangenen Wochenende in Buhwil. Aus den Qualifikationsrunden ging Sulgen 1, vor Berg 1 und Frauenfeld 1, als Sieger hervor. Die Armbrustschiessanlage von Buhwil präsentierte sich für die Finalaustragung in hervorragendem Zustand. Trotz den sommerlichen Temperaturen waren die Bedingungen im Schiessstand gut. Nach einem spannenden Wettkampf holte sich Bürglen 1 verdient den Titel als Gruppenmeister. Der Zweite Rang ging an Bürglen 2 und Neuwilen 1 belegte den Dritten Rang. Mit dem Tageshöchstresultat von 193 Punkten konnte sich Bruno Inauen, vor Patrick Pislor mit 192 Punkte und Andreas Kuster und Roger Moor mit je 191 Punkten, feiern lassen. (gn) Rangliste: 1. Bürglen 1, 946 Punkte (Patrick Pislor 192, Andreas Kuster 191, René Keiser 189, Werner Schönholzer 187, Roman Tissot 187) 2. Bürglen 2 930 Punkte (Iwan Eberhart 190, Erich Feller 189, Edi Burkhardt 186, Mark Graf 183, Roland Ravelli 182) 3. Neuwilen 1 (Bruno Inauen 193, Thomas Bösch 189, Reto Bösch 186, Roland Ess 180, Michael Ess 179) 4. Frauenfeld 2 922 Punkte, 5. Berg 1 920 Punkte, 6. Bürglen 3, 908 Punkte, 7. Buhwil-Neukirch 1, 901 Punkte, 8. Frauenfeld 1, 899 Punkte, 9. Spitz-Romanshorn 1, 886 Punkte. |
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| Wängi missglückt Saisonauftakt (28. Mai 2010) In sieben Runden wird die Mannschafts-Meisterschaft im Sportschiessen Kleinkaliber ausgetragen, um die jeweiligen Auf- und Absteiger zu ermitteln. Jede Mannschaft verfügt über acht Schützen, welche jeweils ein 20-schüssiges Programm absolvieren. Nicht geglückt ist Wängi der Auftakt in die neue Saison. Schon nach der Auftaktniederlage mussten sie wieder eine Niederlage einstecken, diesmal mit 1538:1559 gegen ein stark auftrumpfendes Horgen 1 in der 1.-Liga-Gruppe 4. Nach dem letztjährigen Aufstieg muss erst mal Erstliga-Luft geschnuppert werden, um die Klasse zu erhalten. (wy) |
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| Zweiter Sieg für Arboner Schützen (26. Mai 2010) In sieben Runden wird die Mannschafts-Meisterschaft im Sportschiessen Kleinkaliber ausgetragen, um die jeweiligen Auf- und Absteiger zu ermitteln. Jede Mannschaft verfügt über acht Schützen, welche jeweils ein 20-schüssiges Programm absolvieren. Der Start in die neue Saison ist für die Mannschaft aus Arbon gelungen. Gegen Weinfelden resultierte in der 4.Liga Gruppe 16 ein Sieg heraus mit 1533:1477, was zwischenzeitlich Rang 2 in der Tabelle bedeutet. Somit können die Arboner nach dem letztjährigen Abstieg wieder auf einen Aufstieg in Liga 3 hoffen. (bwy) |
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| Eidg. Feldschiessen auf 29 Thurgauer Schiessplätzen (20. Mai 2010) Das grösste Schützenfest der Welt, das Eidgenössische Feldschiessen gelangt am Wochenende vom 4. bis 6. Juni zur Austragung. Geschossen wird im Thurgau auf 29 Schiessplätzen. Die beiden Schützen – der 85-jährige Gallus Nuber und der 14-jährige Sandro Zahnd aus Amlikon sprechen das aus, was jeder Aktiv-, und Gelegenheitsschütze denkt: „Am grössten Schützenfest der Welt, da muss Mann/Frau einfach dabei sein; das ist nicht Nostalgie, sondern zur Schweiz gehörende Kultur.“ Ein spezieller Anlass Speziell ist das Eidg. Feldschiessen weil es in der ganzen Schweiz am selben Wochenende stattfindet und es ein Anlass ist, der nichts kostet. Aus diesem Grund wird auch keine Munition für Probeschüsse abgegeben, sondern nur die 18 Patronen die für das Programm gebraucht werden (6 Schüsse in 6 Min. einzeln gezeigt, 2x3 Schüsse in je 60 Sekunden und 6 Schüsse in 60 Sekunden). Dazu kommt, dass es kommandiert geschossen werden muss, was nicht jedermanns Sache ist. Den einen, unter ihnen ist auch Gallus Nuber, kommt dies gelegen da er auch sonst zügig schiesst, andere bekunden Mühe, die Schüsse in der vorgegebenen Zeit möglichst im Zentrum zu platzieren. Eng kann es besonders bei den Karabinerschützen - zu denen auch Gallus Nuber gehört – werden, denn sie müssen immer wieder nachladen, während die Sturmgewehrschützen die 18 Schuss ins Magazin füllen und der Sorge, wirklich eine Patrone im Lauf zu haben, enthoben sind. 50 Mal am Feldschiessen „Ich konnte aus beruflichen Gründen nicht immer am grössten Schützenfest der Welt teilnehmen, doch 50 Mal – wahrscheinlich auch mehr - waren es sicher, meinte Nuber. Leider kann ich nicht 50 Kränze vorweisen, weil es nicht jedes Mal für die begehrte Auszeichnung gereicht hat. Geärgert hat mich das Verfehlen der Kranzlimite jeweils nur wenn es ein Punkt war der fehlte, ansonsten konnte ich damit leben. Dies, weil das Datum des nächsten Feldschiessens jeweils bereits feststeht. Fünf Mal möchte ich noch am grössten Schützenfest der Welt teilnehmen. Wenn es mehr werden, wäre das schon eine spezielle Zugabe; so speziell wie das Feldschiessen.“ Zum dritten Mal dabei Noch jung an Jahren, aber bereits zum dritten Mal am Feldschiessen dabei ist der 14-jährige Sandro Zahnd. „Das erste Mal nahm ich mit meinem Vater Heinz Zahnd teil, das zweite Mal zusammen mit den Kollegen des Jugendlichen-Kurses (JJ). Nun, beim dritten Mal hoffe ich sehr, dass es für den Kranz reicht; dies insbesondere da unsere Anlage einer der 29 Schiessplätze ist und ich somit auf dem eigenen Stand schiessen kann. Wenn nicht, so gibt es ein nächstes Feldschiessen, wichtig ist, dass auch ich Teilnehmer des grössten Schützenfestes der Welt bin.“ Geschossen wird auf unserem Schiessplatz am 29. Mai von 13.30 bis 18 Uhr, am 5. Juni von 13.30 bis 18 Uhr und am 6. Juni von 8 bis 12 Uhr. Auf dem Grossteil der 29 Schiessplätze findet am Freitagabend, 28. Mai, ein Vorschiessen für Personen statt, die am eigentlichen Feldschiessen-Wochenende verhindert sind. (za.) Schiessplatze 300 m: Kaltenbach; Warth-Weiningen; Mammern; Kreuzlingen/Fohrenhölzli; Berlingen; Lommis; Frauenfeld/Schollenholz; Hefenhofen-Dozwil; Matzingen; Oberwangen; Arbon/Tälisberg; Landschlacht; Eschlikon/Hurnen; Sulgen; Weinfelden; Märstetten; Bussnang; Thundorf; Zihlschlacht; Islikon; Almensberg. Pistole: RSA Amriswil; Kreuzlingen/Fohrenhölzli; Diessenhofen; Aadorf; Weinfelden; Sirnach; Arbon/Tälisberg. |
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Volks- und Plauschschiessen der Sportschützen Schönenbaumgarten
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| Eine Gruppe auf dem Podest – drei in der Hauptrunde (11. Mai 2010) Im Feld A der Gewehrschützen standen wie gewohnt Bettwiesen I und Aadorf I auf dem Podest; dazu kam noch die Oberthurgauer Gruppe Arbon-Roggwil I. Im Feld D gewann Kreuzlingen I vor Bettwiesen I und Bürglen. Der Final im Schollenholz in Frauenfeld war, und dies insbesondere am Nachmittag als das Feld D (Ordonanzwaffen) am Start war, von dauerndem Lichtwechsel geprägt. Dies setzte einem Grossteil der Schützen stark zu und 7er auf den Monitoren waren deshalb keine Seltenheit. Und dies auch bei Schützen die es sich nicht gewohnt sind, dass auf dem Monitor Siebner erscheinen. Dazu kamen im Feld A und D eine gehörige Portion Scheibenfehler. Trotz Scheibenfehler auf dem Podest Im Feld A (alle Waffen) machten wie gewohnt Bettwiesen und Aadorf die beiden ersten Podestplätze untereinander aus. Nach der ersten Runde hatte Aadorf die Führung übernommen, Bettwiesen lag jedoch nur einen Punkt zurück. Die bedeutete, dass noch alles offen war. Und so war es auch: Bettwiesen konnte in der zweiten Runde total 13 Punkte zulegen und die Führung übernehmen, während Aadorf den Silberplatz einnahm. Gute Kollegen hatte ein Schütze von Arbon-Roggwil. Die Vier schossen so ausgeglichen, dass sie sogar den Scheibenfehler des fünften ausbügeln konnten und Bronze gewannen. Mit dem Bronzeplatz von Arbon-Roggwil I und Rang sieben von Arbon-Roggwil II im Feld A, sowie dem 19. Rang im Feld D sind die Tälischützen in der komfortablen Lage mit drei Gruppen in die erste schweizerische Hauptrunde einzuziehen. Bürglen verhinderte 3. Podestplatz für Bettwiesen Mit einer tollen ersten Runde lag im Feld D Bettwiesen I mit 11 Punkten Vorsprung (694) auf Frauenfeld Stadt (683) an der Spitze und viele Kenner glaubten schon, dass sie es ihren Kollegen vom Feld A gleichtun könnten und im Feld D ebenfalls zuoberst auf dem Podest zu stehen. Doch es musste noch eine zweite Runde geschossen werden, und da lief es den drei Frauen und den zwei Männern von Bettwiesen nicht mehr ganz so rund während Kreuzlingen mit 696 Punkten sogar das Höchstresultat aus der ersten Runde überschoss und sich so an die Spitze setzte. Gleich 20 Punkte mehr (693) als in der ersten Runde (673) lieferte Bürglen. Damit gelang es ihnen zugleich, dass nach der ersten Runde vor ihnen liegende Bettwiesen II zurückzubinden und mit einem Punkt Rückstand auf den undankbaren vierten Rang zu verweisen. (za) Folgende Gruppen ziehen im Feld A in die erste schweizerische Hauptrunde ein: 1. Bettwiesen I, 1917; 2. Aadorf I, 1905; 3. Arbon-Roggwil I, 1903; 4. Hefenhofen-Dozwil, 1891; 5. Bischofszell Stadt, 1889; 6. Balterswil-Ifwil I, 1887; 7. Arbon-Roggwil II, 1883; 8. Langrickenbach, 1879; 9. Mauren-Berg, 1869; 10. Leimbach, 1867; 11. Märstetten, 1861; 12. Gachnang, 1861. Feld D: 1. Kreuzlingen I, 1378; 2. Bettwiesen I, 1373; 3. Bürglen, 1366; 4. Bettwiesen II, 1365; 5. Bissegg, 1363; 6. Mammern, 1359; 7. Oberneunforn, 1359; 8. Frauenfeld Stadt, 1355; 9. Pfyn, 1352; 10. Basadingen, 1350; 11. Sulgen, 1350; 12. Lanterswil-Friltschen I, 1347; 13. Uttwil, 1346; 14. Nussbaumen, 1346; 15. Weinfelden, 1346; 16. Wigoltingen, 1345; 17. Thundorf, 1344; 18. Raperswilen I, 1341; 19. Arbon-Roggwil, 1340; 20. Braunau, 1339; 21. Hugelshofen-Dotnacht II, 1339; 22. Salenstein SSG, 1339; 23. Aadorf, 1337; 24. Langdorf-Kurzdorf, 1336. |
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| Mittelmässige Resultate bringen nichts! (14. April 2010) Am Eröffnungsmatch in Aadorf zeigte sich bei den Gewehr-, und Pistolenschützen, dass die Trainings noch nicht den gewünschten Erfolg brachten und nur wenige Resultate ständematchwürdig waren. Die Teilnahme von rund 60 Schützen zeigte, dass es diesmal um mehr ging als einen gewöhnlichen Eröffnungsmatch; zählte dieser Anlass doch auch zur Qualifikation für den Ständematch am Eidgenössischen Schützenfest 2010 in Aarau. Bessere Resultate sind ein Muss Es gab sie durchaus – Thurgauer Schützen die Resultate erzielten welche für einen Ständematch ausreichen, die grosse Mehrheit aber schoss weit davon entfernt. Dies bedeutet, dass die Resultate der nächsten Anlässe massiv ansteigen müssen damit ein Teil der provisorisch gemeldeten Gruppen vom Präsidenten definitiv angemeldet werden. Besonders schwach fielen die Resultate beim Liegendmatch 300 m Ordonanz aus, wo der stärkste Schütze pro Passe (10 Schuss) im Durchschnitt nur gerade einen Punkt mehr erzielte als der Beste beim 2-Stellungsmatch (30 Schuss liegend und 30 Schuss kniend). Und das war nicht nur in Aadorf so, auch in den vorangegangenen Trainings-, und Qualifikationsschiessen sah es nicht besser aus. Knapp auch bei den Freien Waffen Ein noch grösseres Problem gibt es in der Kategorie freie Waffen wo nur gerade die dringend benötigte Anzahl Schützen (5) trainiert. In Aarau heisst es bei den Gewehrschützen nämlich in 4-er-Gruppen schiessen und mit total fünf Schützen (1 Reserve) antreten. Da müssen vier der fünf nach Aarau wollenden Schützen konstant hohe Resultate erzielen, ansonsten heisst es auch hier: „keine definitive Anmeldung“! Pistolen A und B Wie es bis jetzt ausschaut, könnten es zwei Gruppen (Pistole A und B) werden, welche die Qualifikation für Aarau schaffen. Die Pistolenschützen haben den Vorteil, dass ihre Gruppen nur aus 3 Schützen bestehen plus 1 Reserveschütze. Der Grund für eine strenge Qualifikation ist, dass der Ständewettkampf der höchste Wettkampf eines Eidgenössischen ist, bei dem jeder Kanton nur mit den stärksten Schützen antritt. (za) |
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| Den Ständematch in Aarau im Visier (23. März 2010) Die Thurgauer Matchschützen haben ein grosses Ziel vor Augen; am Ständematch des Eidg. Schützenfestes 2010 in Aarau auf dem Podest zu stehen. ![]() Präsident Walter Pupikofer (re.) überreicht Daniel Krähemann den Pokal. An der Generalversammlung des Thurgauer Matchschützenverbandes (TMSV) zeigte Präsident Walter Pupikofer klar auf, dass im Jahr des Eidgenössischen in Aarau nur ein Ziel verfolgt werde, am Ständematch auf dem Podest zu stehen. Der ehemalige Internationale Hansruedi Gsell, welcher die Pistolenschützen trainiert ging noch einen Schritt weiter: «Wer am Ständematch für den Thurgau an den Start will, der muss sich über die verschiedenen Trainings- und Qualifikationsschiessen und den vorgegebenen Resultaten qualifizieren. Ein Ständematch ist kein Je-ka-mi Anlass, sondern ein hochstehender Wettkampf, der zudem alles andere als billig ist, und nur von den besten Thurgauer Schützen bestritten werden darf.» Kein Freibillet für Aarau Es scheint, als ob es das natürlichste der Welt sei, dass die drei Schützen des Jahres 2009 – Peter Wirz, Standardgewehr, Hansjörg Lang, Ordonanzwaffen und Daniel Krähemann, Pistole – dank ihrem Titel beim Ständematch ohne wenn und aber dabei sein werden. Doch für diese drei Schützen gelten dieselben Kriterien wie für die restlichen Anwärter, sie müssen die Trainings-, und Qualifikationsschiessen schiessen und die erforderlichen Resultate erbringen, ansonsten reisen die Thurgauer Matchschützen ohne die Schützen des Jahres nach Aarau. Der einzige Schütze des Jahres, der an der GV anwesend war – Daniel Krähemann von der Kapo Thurgau äusserte sich wie folgt: «Ich will in Buchs dabei sein und ich will auf dem Podest stehen.» Spreu vom Weizen getrennt Der Freundschaftsmatch vom 22. Mai in Winterthur wird die Entscheidung herbeiführen, wer am 15./16. und 17. Juli in Buchs und Rupperswil für den Thurgau im Einsatz steht. Denn bis am 29. Mai muss die definitive Beschickung der verschiedenen Kategorien erfolgt sein. Zum jetzigen Zeitpunkt mussten die Gruppen erst provisorisch gemeldet. Bei der Elite Gewehr besteht eine Gruppe aus vier Schützen und einem Ersatzschützen. Bei den Pistolenschützen und dem Nachwuchs Gewehr und Pistole schiessen drei Schützen in einer Gruppe und ein vierter reist als Ersatz mit. (za) |
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| Alt-Bundesrat Samuel Schmid im Thurgau geehrt (16. März 2010) Nicht nur der Geburtstag des Thurgauer Kantonal-Schützenverband (TKSV) stand anlässlich der 175. Delegiertenversammlung in Amriswil im Focus des Interesses, sondern auch den Kampf gegen die Waffeninitiative, über welche der Souverän 2011 zu befinden hat. Unter den 386 Gäste und Stimmberechtigten, die von der Musikgesellschaft Harmonie Amriswil unterhalten wurden, befanden sich auch zahlreiche Ehrengästen wue alt-Bundesrat Samuel Schmid, Regierungspräsident Claudius Graf-Schelling und Divisionär Hans-Ulrich Solenthaler.![]() TKSV-Präsident Hubert Müller überreicht alt-Bundesrat Samuel Schmid die Ehrengabe. In seinem Grusswort bekräftige TKSV-Präsident Hubert Müller, dass die Eidgenössische Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» deutlich abgelehnt werde müsse. Zweck der Schützenverbände sei die Förderung der Handhabung an der Waffe, die Sicherstellung der Sicherheit und Wahrung des vaterländischen Brauchtums. Brigadier aD Kampagnenleiter «Waffeninitiative» der Interessengemeinschaft Schiessen Schweiz, erklärte klar, dass die Waffeninitiative den Schiesssport beeinträchtige, das Jagdwesen behindere, das Sammeln von Waffen erschwere und den privaten Waffenbesitz massiv einschränke und dazu die Schweizer Armee schwäche. In seiner Festansprache bekräftigte Divisionär Hans-Ulrich Solentaler, Kommandant der Territorial Region 4, dass Schützen und Soldaten verlässliche Partner seien. Solentahler bekannte sich unmissverständlich zum "Obligatorischen" und zur Milizarmee. «Das Einschliessen der Armeewaffe löst das Problem der Verbrechensbekämpfung nicht,» ist Solenthaler überzeugt. Die Gratulation des Thurgauer Regierungsrates überbrachte Regierungspräsident Claudius Graf-Schelling. Er berichtete, dass sich im Bereich der Heimabgabe der persönlichen Waffen die Lage entspannt habe. Bis heute seien im Zeughaus des Kantons Thurgau lediglich ein Sturmgewehr und eine Pistole deponiert worden. Kantonales 2013 in Diessenhofen Ihren Rücktritt aus dem Kantonal Vorstand erklärten Markus Berner (Pistole) und Urs Christen (Nachwuchs/Ausbildung). Neu wurden Stefan Bolliger (Nachwuchs) aus Bischofszell und Jakob Windler (Pistole) aus Diessenhofen gewählt. Das Kantonale Schützenfest 2013 wird mit dem Festzentrum Diessenhofen erstmals im Unterthurgau durchgeführt. Für seine grossen Verdienste um den Schiessport in der Schweiz und im Thurgau im Besonderen wurde alt Bundesrat Samuel Schmid mit Ehrenwappenscheibe und Medienverantwortliche Vreny Zaugg für das Erstellen der Festschrift «175 Jahre Thurgauer Kantonal-Schützenverband» mit der Thurgauer Verdienstmedaille ausgezeichnet. |
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Kein EM-Glück für Heidi Diethelm (12. März 2010) |
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Delegierte der Bezirksverbandes Weinfelden tagten Nebst den Vorstandsauszeichnungen konnten 27 Schützen die Feldmeisterschaftsmedaille entgegennehmen. Die Bezirksmeisterschaft der Gewehrschützen konnte Remo Schmied (Illhart) für sich entscheiden. Bei den Pistolenschützen gewann Rolf Michelin (Wigoltingen) zum sechsten Mal in Folge. Die Nachwuchsschützen der SG Mauren-Berg konnten gleich mehrfach Ausgezeichnet werden. Bei den Einzel- und Gruppenwettkämpfen um den Bezirksmeister hatten sie fast überall die Nase vorn. Im Einzelwettkampf bei den U16 siegte Vanessa Edelmann (Mauren-Berg) bei den Jungschützen Christof Nater (Illhart). Im Gruppenwettkampf siegte Mauren-Berg sowohl bei den U16 wie auch bei den Jungschützen. In der gesamtschweizerischen Rangliste der Jungschützen belegte Roland Ess (Hugelshofen-Dotnacht) den 33. Rang und Sehr erfreut zeigte sich der Präsident Guido Stadelmann, dass sich Ralph Borbeck (SG Bissegg) bereit erklärte in den Vorstand des BSV einzutreten. Somit konnte die Lücke die im letzten Jahr entstanden ist geschlossen werden. |
Schweiermeisterschaften 10m Armbrust
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DV des Ostschweiz. Sportschützenverbandes in Schönholzerswilen
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| Mädchenpower am 16. Thurgauer Apfelschuss (13. Januar 2010) Anlässlich des 16. Thurgauer Apfelschuss in Frauenfeld, gingen sechs der acht Titel an Schützinnen. Den letztjährigen Titel erfolgreich verteidigen konnten Ladina Feuz (Mauren-Berg) und Fabian Tschanz (Diessenhofen). ![]() Im Vorjahr noch auf Rang zwei; nun als strahlende Siegerin – Vera Oswald vom SV Leimbach. Acht Titel wurden beim 16. Thurgauer Apfelschuss im Schollenholz in Frauenfeld vergeben – deren sechs wurden von Schützinnen - sprich Mädchen - zwischen 12 und 15 Jahren gewonnen. In der Kategorie Luftgewehr Jugend II belegten mit Ladina Feuz, Zora Lehmann und Chantal Krucker genauso drei Schützinnen die Podestplätze wie in der Kategorie III, wo Samira Schilling, Angela Schweizer und Désirée Zwahlen auf dem Podest standen. Mauren-Berg eine Klasse für sich Mauren Berg, ein Verein, der seit Jahren viel Zeit und finanzielle Mittel in den Nachwuchs investiert, schwang auch diesmal obenaus. Dies indem sie als einziger Verein zwei Kategoriensiege feiern konnten und als einziger Verein in einer Kategorie sämtliche Podestplätze belegten. Dazu kommt, dass Ladina Feuz in der Kat. Jugend II nicht nur ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen, sondern ihre Vereinskollegin Zora Lehmann auf Rang zwei 26 Punkte, und Chantal Krucker (3.) 27 Punkte hinter sich lassen konnte. Training zahlte sich aus Dass sich ein Jahr mit intensivem Training auszahlt, zeigte sich bei den Armbrustschützen. Fand sich Corinne Schönholzer (Sulgen) im Vorjahr mit 187 Punkten noch auf Rang sechs, so holte sie sich am vergangenen Sonntag mit 195 (97/98) Punkten den Sieg. Genau so intensiv trainiert scheint ihr Kollege Kay Wehrli zu haben. Letztes Jahr mit 181 Punkten noch auf dem nicht mehr ganz so interessanten Rang neun, erzielte er diesmal mit 11 Punkten mehr (192) den zweiten Rang. Das Mass aller Dinge war aber Patrick Pislor (Bürglen). Im Vorjahr mit 181 Punkten noch auf Rang vier in der Kat. II (kniend frei), durfte sich diesmal mit sagenhaften 198 Punkten (98/100) als Sieger feiern lassen. Nur zwei Vereine am Start Drei Schützen vom Pistolenverein Diessenhofen und sieben von den Stadtschützen Frauenfeld; dies war die magere Ausbeute der Thurgauer Pistolenvereine. Die Qualifikation geschossen hatten total 15 Nachwuchsschützen aus diesen beiden Vereinen. Fabian Tschanz (Diessenhofen) der Sieger 2009 in der Kat. II (mit Schiesshilfe) konnte diesmal erneut einen Sieg feiern, allerdings in der Kat. III (stehend frei). (za) ![]() Die 14-jährige Ladina Feuz vom SV Mauren-Berg verteidigte ihren Titel in der Kat. Jugend II (stehend frei) erfolgreich. Rangliste: Luftgewehr. Kat. Jugend I: 1. Vera Oswald (Leimbach) 184; 2. Noah Keller (Märwil) 175; 3. Emanuel Dackermann (Dettighofen) 173; 4. Sarina Kaschim (Dettighofen) 171; 5. Simon Kupschina (Leimbach) 163. Kat. II: 1. Ladina Feuz, 178; Zora Lehmann, 152; Chantal Krucker, 151 (alle Mauren-Berg). Kat. III: 1. Samira Schilling (Mauren-Berg) 175; 2. Angela Schweizer (Weinfelden) 170; 3. Désirée Zwahlen (Arbon), 168; 4. Nick Witzig (Mauren-Berg) 167; 5. Elian Schällebaum (Arbon), 166. Luftpistole. Kat. II: 1. Patricia Facchin (Frauenfeld-Stadt) 163; 2. Marcel Beck (Frauenfeld-Stadt) 152; 3. Etienne Portenier (Diessenhofen) 152. Kat. III: 1. Fabian Tschanz (Diessenhofen) 17 Schwarztreffer, 159 Punkte; 2. Dominc Althaus (Frauenfeld-Stadt) 16/162; 3. Andreas Nef (Frauenfeld-Stadt) 10/125. Armbrust. Kat. I: 1. Corinne Schönholzer (Sulgen) 195; 2. Kay Wehrli (Sulgen) 192; 3. David Schär (Buhwil-Neukirch) 190; 4. Micha Klein (Bürglen) 189; 5. Lucas Spring (Bürglen) 188. Kat. II: 1. Patrick Pislor (Bürglen) 198; 2. Florian Iseli (Bürglen) 184; 3. Michelle Schönholzer (Buhwil-Neukirch) 180. Kat. III: 1. Mara Schönholzer (Buhwil-Neukirch) 183; 2. Joel Brüschweiler (Bürglen) 179; 3. Denise Inauen (Neuwilen) 171. |
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Der ASV Bürglen im Winterschlaf?
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Thurgauer Meisterschütze 2009
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| Team-Europameisterin Sybille Strässle tritt zurück (2. Oktober 09) Die Sirnacherin Schützin Sybille Strässle-Eberle hat ihre internationale Sportkarriere aus beruflichen und privaten Gründen per sofort beendet. Die Primarlehrerin wird national weiterhin für die Sportschützen Gossau aktiv bleiben und als Trainerin den Nachwuchs fördern. Letztes Jahr gewann Strässle (29) über 300-m-liegend den Schweizer Meistertitel. Mit der Mannschaft holte sie zweimal EM-Gold (2007/2009). |
| Der Schwaderlohmeister 2009 heisst Thomas Bösch (28. September 09) ![]() Von links: Regierungspräsident Claudius Graf-Schelling, Schwaderlohmeister Thomas Bösch, Schwaderlohmädchen Nicole Bösch, Konrad Vetterli (2.), Schützenmeister Heinz Nater und Schwaderlohpräsident Ruedi Schnyder. Am 64. Historischen Schwaderlohschiessen vom Sonntag beteiligten sich 1568 Schützen. Bei den Gewehrschützen heisst der Schwaderlohmeister 2009 Thomas Bösch, Neuwilen, bei den Pistolenschützen Erwin Hilber, Kreuzlingen, und im Mililtär-wettkampf Thomas Meier, Füs Kp I/74. Schöne Tradition Verkleinerte Gruppen - weniger Schützen Die von Schwaderloh-Präsident Ruedi Schnyder durchgeführte Landsgemeinde und Schützenmeister Heinz Nater abgehaltene Rangverkündigung bildete zusammen mit dem gemeinsame Singen des Thurgauer Liedes den Abschluss des historischen Anlasses. In Anerkennung ihrer grossen Verdienste verlieh man den beiden Kommissionsmitgliedern Karl Schalch und Willi Spring die Ehrenmitgliedschaft. (le.) |
| 64. Auflage des Schwaderlohschiessens am Sonntag (25. September 09) ![]() Zu den bedeutenden historischen Schiessen der Schweiz gehört auch das Schwaderlohschiessen. Es gelangt zum 64. Mal am Sonntag, 27. September, unweit des Schlachtfeldes, wo vor 510 Jahren die Eidgenossen im Rahmen des Schwabenkrieges siegreich waren, im «Bäärenmoss» bei Schwaderloh, zur Durchführung. Gleichzeitig finden drei Wettkämpfe statt: der Gewehrwettkampf, der Pistolenwettkampf, und der Militärwettkampf. Traditionsgemäss wird, gemäss dem Brauch der alten Eidgenossen, vor dem Einsatz der Waffe am Sonntagmorgen, 27. September um 8.30 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst abgehalten, welchen eine Bläsergruppe musikalisch umrahmt. Nach dem Abschluss des Schiessens treffen sich am Sonntagnachmittag um 15.45 Uhr alle zur Lands-gemeinde. An dieser sind alle Stammsektionen stimmberechtigt. Nach der Ansprache von Brigadier Heinz Huber, Kdt Berufsunteroffiziersschule Herisau, gelangen die ordentlichen Geschäfte, unter anderem auch die Verabschiedung der neuen Statuiten, zur Abwicklung. Anschliessend findet das Absenden des Gewehr-, und Pistolen- und Militärwettkampfes statt. Stehend, kniend und liegend Auf freiem Feld wird auf dem historischen Schlachtfeld «Bäärenmoss» gegen den Schiesswall der Feldschützengesellschaft Neuwilen auf insgesamt 24 Scheiben gefeuert. Die Gruppengrösse umfasst neue acht Schützen. Je fünf Schüsse geben die Schützen stehend, kniend und liegend ab. Probeschüsse kennt man nicht am Schwaderlohschiessen und die Scheibe ist jeweils lediglich vier Sekunden sichtbar. In dieser kurzen Zeit gilt es mit dem Langgewehr, Karabiner, Sturmgewehr 57 oder Sturmgewehr 90 anzuschlagen und zu feuern. Es gibt lediglich einen Treffer oder einen Nuller. Stehend: Distanz 170 Meter auf Mannscheibe E, Höhe 165 cm, Breite 45 cm. 5 m vor den Schützen ist ein weisses Band, auf welches der Lauf gesenkt werden muss. Angeschlagen wird erst, wenn die Scheibe sichtbar ist. Kniend: Distanz 170 Meter auf Brustscheibe F, Höhe 100 cm, Breite 45 cm. Erst wenn die Scheibe sichtbar ist, darf der Kopf den Kolben berühren. Kissen und Knierollen sind nicht erlaubt. Liegend: Zu dieser Stellung muss vorgerückt werden, da die Distanz nur noch 120 Meter beträgt. Die Waffen werden also nach der Kniendstellung entladen und auf einer Schützenlinie wird 50 Meter vorgerückt. Geschossen wird auf die Kopfscheibe K, Höhe 32 cm, Breite 22 cm. Oekumenischer Gottesdienst Gemäss Tradition findet auch anlässlich des diesjährigen Schwaderloh-Schiessens am Sonntagmorgen um 8.30 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst statt, zu dem nicht nur die Schützen, sondern auch die Bevölkerung eingeladen ist. Spannungsgelandener Ausstich Alle Schützinnen und Schützen, die das Maximum von 15 Treffer erzielen, nehmen am Ausstich teil. Dabei gilt es ruhig zu bleiben und möglichst die Nerven zu behalten, wenn, verfolgt von hundert Augenpaaren, die entscheidenden Schüsse abgegeben werden. Zwischen 15 und 30 Schützen nehmen jeweils an diesem Ausstich teil, der folgendes Programm umfasst: Stellung kniend, lange Distanz 170 Meter, Kopfscheibe K, fünf Schüsse in 30 Sekunden. In den vergangenen Jahren musste oft drei oder vier Mal gestochen werden mit diesem Programm, bis der Schwaderloh-Meister feststand. Als wertvolle Gaben winken ein Karabiner, ein Sturmgewehr 57 und eine gravierte Zinnkanne. Pistolenwettkampf in Alterswilen Der Pistolenwettkampf wird auf der benachbarten Anlage der Handrohrschützen Alterswilen unter der Verantwortung von Pistolen-Chef Armin auf acht Scheiben durchgeführt. Das Programm umfasst 15 Schüsse (einer in 30 Sekunden, drei in 40 Sekunden, fünf in 60 Sekunden und sechs in 60 Sekunden). Der Pistolenwettkampf umfasst einen Gruppenwettkampf mit je sechs Schützinnen oder Schützen. Die Rangierung erfolgt in Stamm- und Gastsektionen. Der beste Gruppenschütze des Pistolenwettkampfes erhält die begehrte Ordonanzpistole und der Zweitrangierte eine Zinnkanne, zudem werden Kranzabzeichen oder Kranzkarten abgegeben. Als Gruppenpreis ist der Schwaderlohbecher und zudem sind wertvolle Wanderpreise zu gewinnen. Karabiner am Militärwettkampf Zum 39. Mal gelangt im Rahmen des historischen Schwaderlohschiessens dieses Jahr der Militärwettkampf zur Austragung. Die verantwortlichen der Ter Reg 4 mit den angschlos-senenen Pz Br 11 und der Inf Br 7 erwarten mehrere hundert Teilnehmer. Diesen bietet sich mit der Teilnahme die Möglichkeit, über den militärischen Ausbildungsbetrieb hinaus einen Schiessanlass als kameradschaftliches Treffen zu nutzen. Die Dreiergruppen messen sich im friedlichen Schiessgruppen-Wettkampf, der sich aus dem gleichen Programm zusammen setzt wie der Gewehrwettampf. Der beste Schütze, der voraussichtlich im Ausstichschiessen erkoren werden muss, kann einen Karabiner als Preis entgegennehmen. Zudem werden alle erst- und zweitrangierte Gruppen der Militär- und Gästekategorie mit einer Naturalgabe ausgezeichnet. (le.) |
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| Zihlmann 2-Stellung- und Eberli 3-Stellungssieger (18. September 09) An den Thurgauer Meisterschaften Kleinkaliber in Dettighofen holte Patrick Zihlmann (Hefenhofen) den Sieg im Zweistellungsmatch, im Dreistellungsmatch setzte sich Alex Eberli (Uzwil) durch. In einem Zweistellungsmatch entscheiden die drei Kniendpassen meistens über die Rangierung. Die meisten Schützen schiessen liegend stark, in den Kniend-, und bei einem Dreistellungsmatch in den Stehendpassen, welche um ein vielfaches anspruchsvoller sind, läuft es oft nicht ganz nach Wunsch. Doch, genau in den Kniendpassen konnte der letztjährige Zweite, Patrick Zihlmann im Zweistellungsmatch zulegen und sich so den Sieg sichern. Vorjahressieger Peter Wirz vergab den Sieg erstaunlicherweise in den Liegenpassen, kniend büsste er gegenüber dem Sieger Zihlmann nur einen Punkt ein. Zwei Punkte hinter dem Silbermedaillengewinner Wirz, klassiert sich Alex Eberli (Uzwil) auf dem dritten Rang. Liegend das Maximum herausgeholt Eine solide Grundlage und einen Vorsprung von zwei, respektive sechs Punkten auf seine schärften Konkurrenten Christian Stäheli und Peter Wirz, schaffte sich Alex Eberli mit dem Maximum von 200 Punkten im Dreistellungsmatch (liegend). Stehend lagen die drei nur einen Punkt auseinander und kniend zeigte Wirz dann, wo seine Stärke liegt. Hier war er der stärkste und konnte so einiges vom Defizit aus dem Liegendteil wieder ausbügeln. Der Sieger des Zweistellungsmatchs, Patrick Zihlmann reichte es nicht ganz aufs Podest. Mit einem Punkt Rückstand auf Peter Wirz – eingehandelt in der ersten Stehendpasse – musste er mit Rang vier vorlieb nehmen. (za) |
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| Martin Staub verpasst das Maximum nur knapp (14. September 09) Beim 5. Raiffeisencup-Final in Kreuzlingen holte sich der Oberthurgauer Martin Straub (Steinebrunn) in der Kat. Standardgewehr den Sieg. In der Kat. B Stgw 90 gewann Samira Thalmann (Balterswil), in der Kat. C Stgw 90 Julian Kressibucher (Fischingen) und bei den Pistolenschützen Sandra Rieker (Diessenhofen).
Neun 10er und ein 9er Etwas tiefer als im Vorjahr fielen die Resultate bei den Jahrgängen 1993-1999 (Kat. B Stgw 90) aus. Hier sorgten die beiden Nachwuchsschützinnen Samira Thalmann (Balterswil-Ifwil) und Linda Hollenstein (Balterswil-Ifwil) mit Resultaten von 92 und 90 Punkten für einen Hinterthurgauer Doppelsieg. Beim Nachwuchs der Kat. Stgw 90 C (Jg. 1989-1992) kommt der Sieger ebenfalls aus dem Hinterthurgau. Julian Kressibucher (Fischingen) erzielte 96 Punkte. Auch dies ist für jeden aktiven Sturmgewehrschützen kein alltägliches Resultat. Dicht an den Fersen haftete ihm Melanie Reut (SG Leimbach) mit 94 Punkten und zum zweiten Mal Dritter wurde Adrian Kübler (Islikon-Strass). Nur drei von sechs Qualifizierten angetreten Auszug aus der Rangliste: Kat. A Standardgewehr: 1. Martin Straub (Egnach-Romanshorn) 99; 2. Kilian Brauchli (Weinfelden) 94; 3. Dario Rezzonico (Mauren-Berg) 92; Kevin Grando (Landschlacht-Scherzingen) 81; 5. Nicole Hollenstein (Balterswil-Ifwil), 81. Stgw 90 Jg 1993-1999: 1. Samira Thalmann (Balterswil-Ifwil) 92; 2. Linda Hollenstein (Balterswil-Ifwil) 90; 3. Nicola Belvedere (Islikon-Strass) 88; 4. Elias Schaltegger (Lustdorf) 88; 5. Valentin Ribi (Salenstein MS) 88. Stgw 90 Jg. 1989-1992: 1. Julian Kressibucher (Fischingen) 96; 2. Melanie Reut (Leimbach) 94; 3. Adrian Kübler (Islikon-Strass) 92; 4. Michael Luzio (Sirnach-Busswil) 91; 5. Ralph Schrackmann (Balterswil-Ifwil) 91; 6. Roger Schilling (Balterswil-Ifwil) 91; 7. Roland Ess (Hugelshofen-Dotnacht); 8. Martin Wattinger (Mammern) 91. |
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| Peter Wirz schiesst neuen Thurgauer Rekord (27. August 09) An den Thurgauer Meisterschaften in Wigoltingen und Frauenfeld holten sich Peter Wirz, Daniel Krähemann und Heidi Diethelm Gerber in je zwei Kategorien den Sieg. Keiner der drei Schützen mit einem Doppelsieg gehört in die Kategorie der Überraschungssieger; es sind Schützen, denen jederzeit ein Sieg zugetraut wird. Namen wie Peter Wirz (Gewehr), Daniel Krähemann und Heidi Diethelm Gerber (Pistole) sind inzwischen so gängige Namen, die man nach einem Wettkampf höchstens vermisst, wenn sie nicht in den Medaillenrängen auftauchen. 42 Zehner in Serie Zum Gesprächsthema im positiven Sinn und über die Kantonsgrenze hinaus wurde am vergangenen Wochenende der 37-jährige Peter Wirz (Aadorf), welcher im Liegendmatch (60 Schuss) von möglichen 600 Punkten, deren 596 erzielte. Für einen Nicht-Internationalen ein sensationelles Resultat. Den ersten 9er schoss Wirz nach sage und schreibe 42 Zehnern in Serie. Er liess seine Kollegen Alex Eberli (Uzwil) vier Punkte (592) und Christian Stäheli (Hefenhofen) fünf Punkte (591) hinter sich. Mit 590 Punkten, belegte der Vater von Peter (Karl Wirz) den «heissgeliebten» vierten Rang. Neuer Zweistellungs-Rekord Auch im Zweistellungs-Match durfte sich Peter Wirz mit 16-, resp. 17 Punkten Vorsprung (585) auf Christian Stäheli (569), Alex Eberli und Karl Wirz (568), als souveräner Sieger feiern lassen. Mit 585 Punkten erzielte er sogar einen neuen Thurgauer Rekord. Und auch hier musste sich Vater Karl, punktgleich mit dem Drittplatzierten Eberli, mit dem vierten Platz Vorlieb nehmen. Massgebend ist jeweils die letzte Passe (Eberli 97, Wirz 93). Drei Medaillen für Krähemann Zweimal Gold und einmal Bronze. Das war das Endergebnis von Daniel Krähemann (Kapo Thurgau). Mit 577 Punkten im Pistolenmatch 50 m B und 560 im Match 25 m Standard, konnte er die beiden Siege vom Vorjahr erfolgreich verteidigen. Einzig beim Match 25 m C musste er den Sieg Heidi Diethelm Gerber (572) überlassen. Punktgleich mit Hans Engler (560) der Silber gewann, gab es für Krähemann diesmal Bronze. Muggli dreimal Zweiter Total auf Silberkurs war der Pistolenschütze vom PC Diessenhofen, Frank Muggli. Er holte sich am Samstag zweimal Silber an den Thurgauermeisterschaften und am Sonntag in Neunkirch (SH) beim Schützenkönigsausstich des Schaffhauser Kantonalschützenfestes ebenfalls Silber. Mit diesem Medaillensegen dürfte er das vergangene Wochenende als sehr erfolgreich und nicht alltäglich abhaken können. (za) Auszug aus den Ranglisten: 2-Stellungsmatch Standard: 1. Peter Wirz, 585 (neuer Rekord); 2. Christian Stäheli, 569; 3. Alex Eberli, 568; 4. Karl Wirz, 568. Liegendmatch: 1. Peter Wirz, 596; 2. Alex Eberli, 592; 3. Christian Stäheli, 591. Pistole 50 m A: 1. Heidi Diethelm Gerber, 534; 2. Alois Ullmann, 523; 3. Hansjörg Hüppi, 521. Pistole 50 m B: 1. Daniel Krähemann, 577; 2. Frank Muggli, 570; 3. Sandra Stark, 556; 4. Stefan Frei, 556. Pistole 25 m C: 1. Heidi Diethelm Gerber, 572; 2. Hans Engler, 560; 3. Daniel Krähemann, 560. Pistole 25 m Standard: 1. Daniel Krähemann, 560; 2. Frank Muggli, 547; 3. Hans Engler, 532. |
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| Die Sonne als härtester Konkurrent (17. August 09) Es gab keine Überraschungen anlässlich der Thurgauer Meisterschaften - und doch kämpften auch die Sieger – Alex Eberli im Dreistellungsmatch, Werner Stutz 2-Stellung Ordonnanz und Max Koradi im Liegendmatch – mit den enorm schwierigen Lichtverhältnissen. Der einhellige Tenor an den Thurgauer Meisterschaften war: «Es war unheimlich grell, eine ganz schwierige Situation.» Tröstlich für diejenigen die nicht das gewünschte Resultat erzielten war aber, dass alle Teilnehmer dieselben Bedingungen vorfanden und sich mit den Verhältnissen arrangieren mussten. Dem einen gelang dies besser, dem andern weniger gut. Liegend den Rückstand eingehandelt Es hätte mehr werden können |
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| Silbermedaille für Thurgauer Matchschützen (11. August 09) An den Schweizer Mannschafts-Match-Meisterschaften in Thun gelang es der Thurgauer Mannschaft Gewehr über 300 m 3-Stellung, den zweiten Rang zu belegen. In der Besetzung der Geschwister Andrea und Stefan Brühlmann, zusammen mit dem nicht weniger bekannten Peter Wirz, vertrat der Thurgauer Matchschützenverband die Meinung, dass an diesem hochstehenden Wettkampf in Thun eine Medaille drin liegen müsste. Und die Drei kehrten tatsächlich mit der silbernen Auszeichnung in den Thurgau zurück. Das höchste Resultat schoss Stefan mit 1155, gefolgt von Andrea mit 1149 und Peter mit 1140 Punkten. Der Vorsprung der Siegermannschaft aus dem Aargau betrug zwar 21 Punkte, doch auf drei Schützen und 360 Schuss verteilt, ist der Rückstand zu verschmerzen. Merklich grösser war der Rückstand der Bronzemedaillengwinner (Luzern) mit 72 Punkten. Etwas enttäuschend war das Abschneiden der Standardgewehrschützen 2-Stellung (liegend/kniend) von Karl Wirz (559), Beat Ellenberger (551) und Alex Eberle (575). Die bedeutete Rang 24 von 41 Mannschaften. Krähemann zieht alle Register Bei ihm spielt sich der Wettkampf im Kopf ab und der Rest ist eigentlich nur «Beigemüse». Gemeint ist Daniel Krähemann. Dies, zusammen mit dem Wissen, dass in Thun nur hochstehende Wettkämpfe ausgetragen werden, beflügelte das Mitglied der Kapo Thurgau, mit der Sportpistole KK 50 m 575 Punkte zu schiessen. Seine Kollegen Hans Engler und Frank Muggli konnten nicht ganz mithalten, sodass schliesslich der gute fünfte von 18 Rängen die Ausbeute war. Nicht mit der Internationalen Heidi Diethelm Gerber (578) mithalten konnten im Match 25 m C logischerweise Martin Wohlfender (553) und René Wyssmann (540). Mit total 1671 Punkten klassierte sich die TG Pistolenmannschaft im 12. von 23 Rängen. (za) |
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| Ganzer Medaillensatz für Nachwuchs Arbon-Roggwil (11. August 09) Den Titel Kantonalmeister sicherten sich bei den Jungschützen Mauren-Berg 1 und bei den Jugendlichen war es Titelverteidiger Arbon-Roggwil 1. Den Einzelsieg holten Dario Rezzonico (Mauren-Berg) bei den JS und Thomas Brunschwiler (Bettwiesen) bei den JJ. Im Almensberg in Amriswil, wo die Jungschützen um Rang und Namen kämpften und im Tälisberg in Arbon, wo die «Power-Girls-Gruppe» Arbon-Roggwil 1 um alles in der Welt versuchte den Sieg vom Vorjahr zu wiederholen, herrschten beste Schiessbedingungen. Konstante Schützinnen Soviel sei vorweggenommen; die Power-Girls schafften es, und dies obwohl Aline Breitenmoser nun bei den Jungschützen schiesst und Nadja Ledergerber ihre Nachfolge antritt. Nadja war eine würdige Nachfolgerin, erzielte sie mit 179 Punkten doch nur einen Punkt weniger als ihre Vorgängerin. Die drei Girls von Arbon-Roggwil konnten aber nicht nur ihren Titel verteidigen, sondern erzielten zugleich auch noch das höchste Rundenresultat. Mit Rundenresultaten von 262 und 265 zeigten sie, dass sie trotzt ihrem jugendlichen Alter von 15, resp. 14 Jahren konstante Schützinnen sind. Den Sieg der drei Girls untermauerten ihre Vereinskollegen David Schmid, Philipp Zwahlen und Elkana Blättler (Arbon-Roggwil 2) indem sie sich mit sieben Punkten Rückstand die Silbermedaille sicherten. Mit 527 und 520 Punkten stellten die Oberthurgauer ihre Treffsicherheit unter Beweis und liessen Mauren-Berg 1 lediglich Rang drei. Und dies erst noch mit 20, resp. 13 Punkten Rückstand. Mit Gold und Silber bei den Jugendlichen und Bronze bei den Jungschützen, war der Nachwuchs der Tälischützen Arbon-Roggwil am erfolgreichsten und der einzige Verein im ganzen Kanton, der einen ganzen Medaillensatz feiern konnte. Und dies wurde im Beisein von Stadtammann Martin Klöti und dem Gemeindeammann von Roggwil, Werner Minder, auch getan. Analog dem Vorjahr Dario Rezzonico von der Siegergruppe Mauren-Berg 1 bei den Jungschützen hätte gut und gerne die Standblätter vom Vorjahr an den neuen JS-Chef Urs Christen einsenden und zuhause bleiben können. Denn der 19-jährige Rezzonico schoss analog dem Vorjahr in der ersten Runde 94 und in der zweiten Runde 93 Punkte. Damit sichert er sich mit seinen Kameraden Daniel Marti, Simon Custer und Martina Heierli nicht nur den Gruppensieg und das Start-Ticket für den Ostschweizer JS-Gruppenfinal vom 22. August, sondern wurde mit 187 Punkten genauso wie im Vorjahr Sieger im Einzelwettkampf. Das höchste Einzelresultat schossen mit 95 Punkten in der ersten Runde Martin Wattinger, Mammern und Josef Kressibucher, Lengwil. (za) Rangliste Jungschützen: Gruppe: 1. Mauren- Berg 1 (Dario Rezzonico, Daniel Marti, Simon Custer Martina Heierli) 723; 2. Balterswil-Ifwil 1 (Markus Wallat, Yves Wallimann, Roger Schilling, Ralph Schrackmann) 701; 3. Arbon-Roggwil (Sandro Alther, Stefanie Zwahlen, Roman Gütherr, Aline Breitenmoser) 701; 4. Mammern 1, 699; 5. Balterswil-Ifwil 2, 693. Einzel: 1. Dario Rezzonico, Mauren-Berg, 187; 2. Martin Wattinger, Mammern 186; 3. Martin Straub, Egnach-Romanshorn, 185; 4. Josef Kressibucher, Lengwil 180; 5. Simon Custer, Mauren-Berg, 179. Rangliste Jugendliche: Gruppe: 1. Arbon-Roggwil 1 (Nadja Ledergerber, Desireé Zwahlen, Elian Schällebaum) 527; 2. Arbon-Roggwil 2 (David Schmid, Philipp Zwahlen, Elkana Blättler) 520; 3. Mauren-Berg 1 (Patrick Huber, Stefan Bünter, Vanessa Edelmann) 507; 4. Mauren-Berg 2, 505; 5. Balterswil-Ifwil 2, 497. Einzel: 1. Thomas Brunschwiler, Bettwiesen 184; 2. Sarah Seeger, Altnau 180; 3. Jan Hollenweger, Bettwiesen 179; 4. Sonja Lenzlinger, Balterswil-Ifwil 178; 5. Desireé Zwahlen, Arbon-Roggwil 176; 6. David Schmid, Arbon-Roggwil 175; 7. David Stark, Balterswil-Ifwil 174. (alle mit Kranz). |
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| Neu: Luftgewehrschützen Dettighofen (27. Juli 09) Unter dem Namen „Luftgewehrschützen Dettighofen“ hat sich ein neuer Schützenverein gebildet, der sich ausschliesslich mit dem Luftgewehrschiessen befasst. Es wird stehend geschossen auf die Distanz von 10 Metern. Kaum zu glauben, dass auf einer Scheibe, auf der die Zehn die Grösse eines feinen Stecknadelkopfes hat, der Weltrekord auf 600 Punkten liegt! Es gibt also Leute auf dieser Welt, die stehend frei 60 mal einen kleinen Stecknadelkopf in 10 Metern Distanz treffen können. Neue Schiessanlage im „Heckemos“ In Müllheim, auf dem Platz der ehemaligen Kehrichtverbrennungsanlage, ist die neue 300 Meter Schiessanlage „Heckemos“ erbaut worden. Dort entsteht eine neue Luftdruckschiessanlage mit 6 Zugscheiben. Sie wird im Herbst 2009 eingerichtet und ist im November bezugsbereit. Wer Interesse hat am Luftgewehrschiessen, meldet sich bei Remo Schmied, Müllheim remoschmied@openweb.ch oder bei Hansjörg Lang, Mammern h.lang@bluewin.ch. Auch Anfänger sind willkommen, Ungeübte werden im Luftgewehrschiessen unterrichtet. Waffen und Schiessjacken auch für Linksschützen sind vorhanden. |
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| Hauchdünne Entscheidung zugunsten von Barth (14. Juli 09) Thurgauer Meister Kleinkaliber liegend wurde mit einem hauchdünnen Vorsprung von 0,1 Punkten, der in Dettighofen wohnhafte Harald Barth (Bild). Auf dem Schiessstand in Schönenbaumgarten machten nach dem Match die acht besten Kleinkaliberschützen in einem Final die Podestplätze aus. Dieser war von Beginn weg enorm spannend, starteten doch die drei besten Schützen (Harald Barth, Patrick Zihlmann und Peter Wirz) mit demselben Qualifikationsresultat von 590 Punkten.Barth oder Zihlmann Nach der Hälfte des Finals (5 Schüsse) hatte Wirz mit einem Punkt Vorsprung auf Barth die Nase vorne. Nach dem sechsten Schuss waren Wirz und Barth punktgleich und Zihlmann übernahm mit 0,1 Punkt Vorsprung die Führung; dies um sie nach dem siebten Schuss wieder abzugeben und auf Bronzekurs zu wechseln. Während sich Bronze für Wirz abzeichnete, übernahm Barth nach dem 8. Schuss nun endgültig die Führung und Zihlmann konnte sich auf Silber einstellen. Beinah zum Verhängnis wurde Barth dann aber der letzte Schuss (9,4), während Zihlmann eine 10,2 gelang. Dies hatte zur Folge, dass sich die 0,9 Punkte Rückstand auf Barth um 0,8 reduzierten und schliesslich bei hauchdünnen 0,1 Punkten lag. Rangliste: 1. Harald Barth, 590/102,6 (692,6); 2. Patrick Zihlmann, 590/102,5 (692,5); 3. Peter Wirz, 590/101,7 (691,7); 4. Godi Schumacher, 587/103,6 (690,6); 5. Marco Meier, 589/100,3 (689,3); 6. Marcel Schilliger, 586/101,3 (687,3); 7. Urs Hagebüchli, 586/100,8 (686,8); 8. Martin Tschannen, 585/101,2 (686,2). |
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| Pechvogel Bürglen und Glückspilz Wigoltingen (30. Juni 09) In der zweiten Runde der Gruppenmeisterschaft 300 Meter ist Bürglen im Feld D infolge des Cup-Systems mit einem sehr hohen Resultat ausgeschieden. Im Feld A schaffte nur Bettwiesen den Sprung in die dritte Runde. Wie das Cup-System funktioniert zeigte sich im Feld D in der zweiten Runde der Gruppenmeisterschaft bei zwei der 17 Thurgauer Gruppen. Bürglen schied bei den gesamtschweizerisch 50 Kombinationen à 5 Gruppen, in welchen jeweils die zwei mit dem höchsten Resultat eine Runde weiter kommen, mit 696 Punkten aus. Sie ist gesamtschweizerisch diejenige Gruppe, welche mit dem höchsten Resultat ausgeschieden ist. Im Gegenzug darf sich Wigoltingen als Glückspilz bezeichnen. Sie erwischten eine Kombination, in der nur gerade eine Gruppe stärker schoss. Die bedeutet für sie, dass sie sich mit schon eher einem bescheidenen Resultat von 677 Punkten für die dritte und letzte Hauptrunde qualifizierten. Gesamtschweizerisch waren die 677 Punkte das zweitschwächste Resultat, welches dank einer schwachen Kombination für ein Verbleiben im Wettkampf reichte. Hoffnung ruht auf Bettwiesen Die fünf im Feld A ausgeschiedenen Gruppen Aadorf (960); Hefenhofen-Dozwil (956); Langrickenbach (957); Güttingen (921) und Bischofszell Stadt (951) verfehlten ein Weiterkommen um zehn und mehr Punkte. Um im September in Zürich dabei zu sein muss die Gruppe Bettwiesen (972), welche in der zweiten Runde Kombinationssieger war, noch die kommende dritte und letzte Hauptrunde überstehen. Wer ist es im Feld D? Gespannt erwartet werden die Kombinationen für die dritte und letzte Hauptrunde. Allein eine logischerweise immer stärker werdende Kombination wirkt sich teilweise psychisch sehr stark auf die Schützen aus. Da heisst es die Nerven im Zaum halten und sich dem Druck, sich für Zürich qualifizieren zu können, zu stellen und ein starkes Resultat zu schiessen. In der letzten Runde sind noch Frauenfeld VS Langdorf-Kurzdorf (688); Frauenfeld Stadt (690); Kümmertshausen-Engishofen (695) und Wigoltingen (677) dabei. Frauenfeld Stadt und Kümmershausen waren in der zweiten Runde auch Kombinationssieger. |
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| Thurgauer Veteranen bewiesen Treffsicherheit (25. Juni 09) An den vergangenen Wochenenden waren die Thurgauer Veteranenschützen Gast bei den Tälischützen Arbon-Roggwil auf der schönen Anlage „Tälisberg“. Auf die Distanzen 300, 25 und 50 Meter wurde das Jahresschiessen und die Einzelkonkurrenz ausgetragen und die Veteranen bewiesen einmal mehr ihre Treffsicherheit. Einzel 300 Meter (10 Schusss auf die A-10er Scheibe) 99 Punkte: Hemminger Elisabeth, Langrickenbach. 98: Andres Toni, Eschlikon. 97: Thalmann Edi, Stettfurt. Hausmann Adreas, Winden. 96: Häsler Fritz, Weingarten. Hänggi Werner, Bischofszell. Stachel Josef, Altnau. Arnold Peter, Homburg. Lauchenauer Ernst, Roggwil. 95: Fuchs Edgar, Sirnach. Schnell Rolf, Hugelshofen. Stachel Anton, Bottighofen. Hemminger Robert, Langrickenbach. 94: Löpfe Rudolf, Riedt-Erlen. Jossi Willi, Kirchberg. Wirth Beat, Aadorf. Gross Walter, Uttwil. Knaus Ernst, Kümmertshausen. Brühlmann Markus, Zihlschlacht. Lang Hansjörg, Mammern. Regenscheit Beat, Herdern. Einzel 50 Meter 99: Hollenstein Hans, Sirnach. 94: Kunkler Hansreudi, Altnau. 93: Hemminger Robert, Altnau. Schoch Marcel, Sirnach. Bommer Hans, Weinfelden. 92: Schenk Otto, Wigoltingen. Frei Bruno, Kreuzlingen. Mathis Koni,Bischofszell. Rogler Harry, Arbon. Einzel 25 Meter 78: Häni Ida, Lanzneneunform. Thalmann Edi, Stettfurt. Jossi Willi, Kirchberg. Andres Toni, Eschlokon. 77: Gsell Konrad, Amriswil. 76: Baumann Georges, Frauenfeld. Kälin René, Sulgen. Lang Hansjörg, Mammern. Stachel Josef, Altnau. Müller Hans, Gachnang. Hausmann Andreas, Winden. Baumann Oswin, Uttwil. 75: Schaad Ernst, Uttwil. Fuchs Edgar, Sirnach. Bachmann Louis, Will. Widmer Hansjörg, Altnau. Kaiser Kurt, Kesswil. Hofmann Ernst, Lustdorf. Baumann Peter, Guntershausen. Hemminger Elisabeth, Langrickenbach. Häsler Fritz, Weingarten. Baumann Edwin, Braunau. Keller Max, Frauenfeld. Hemminger Robert, Langrickenbach. Burch Blasius, Hauptwil. Hänggi Werner, Bischofszell. Jahresschiessen 50 Meter 95: Hemminger Robert, Langrickenbach. 94: Frei Bruno, Kreuzlingen. Nigg Hans Walter, Frauenfeld. 93: Kessler Hans, Frauenfeld. Stadler Edwin, Aadorf. 92: Bommer Hans, Weinfelden. Jahresschiessen 25 Meter 99: Schoch Marcel, Sirnach. 98: Mathis Koni, Bischofszell. Hollenstein Hans, Sirnach.Rogler Harry, Arbon. 97: Büchler Hansruedi, Neukirch-Egnach. 96: Nigg Hans Walter, Frauenfeld. Stadler Edwin, Aadorf. Reinhard Fritz, Zuben. 95: Gründler Roman, Sirnach. Halter Heinz, Will. Widmer Hansjörg, Altnau. |
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| Die Hälfte hat den Sprung geschafft (22. Juni 09) Exakt die Hälfte der 22 Thurgauer Gruppen, welche im Feld D um ein weiterkommen in die zweite Hauptrunde kämpften, schafften den Sprung. Für die 11 verbliebenen Gruppen heisst es nun, sich wenn möglich auch in der zweiten, und evtl. dritten Runde zu behaupten. Etwas unglücklich ausgeschieden sind die 300 m-Schützen von Mammern 1 mit 684 Punkten. Dies weil sich sechs der elf verbliebenen Thurgauer Gruppen, die eine schwächere Kombination erwischten, mit tieferen Resultaten über ein Weiterkommen freuen dürfen. Es wäre machbar gewesen Gestartet sind gesamtschweizerisch 125 Kombinationen zu je fünf Gruppen. In 74 Kombinationen – also mehr als die Hälfte - hätte auch Mammern 1 mit 684 Punkten den Sprung in die zweite Runde geschafft. Angefügt werden muss aber, dass die zwei Punkte, die Mammern 1 fehlten, zu machen gewesen wären, denn so schwache Resultate (126) ist man sich von den Mammermer Schützen nicht gewohnt. Ausgeschieden sind ebenfalls: Oberneunforn (664); Basadingen (663); TS Arbon-Roggwil (673); Kreuzlingen (657); Ettenhausen (679); Mammern 2 (662); Wängi-Tuttwil (671); Raperswilen (664); Bettwiesen 1 (666) und Hugelshofen-Dotnacht (656). Spannung pur Auf die Zulosung von je vier Gruppen aus der ganzen Schweiz warten folgende Thurgauer Gruppen: Wigoltingen (694); Bettwiesen 2 (692); Weinfelden (691); Frauenfeld-Stadt (689); Nollen-Hosenruck (686); Lustdorf (681); Balterswil-Ifwil (679); Bürglen (679); Kümmertshausen-Engishofen (678); Thundorf (678) und Frauenfeld VS Langdorf-Kurzdorf (673). Die höchsten Thurgauer Einzelresultate schossen Werner Stutz, SV Wigoltingen (145); Oswald Heer, SG Bettwiesen (145); Georg Lang, Mammern; Susi Elten-Knöpfel (142); Roman Mästinger, Weinfelden (142); René Rickenmann, Thundorf (142). Von den 625 Gruppen überschossen deren 14 das magische Resultat von 700 Punkten. Das höchste Resultat erzielten Schiers GR und Frutigen BE mit je 712 Punkten. |
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| Sechs von elf Thurgauer Gruppen in 2. Hauptrunde (18. Juni 09) In der 1. schweizerischen Hauptrunde der Gruppenmeisterschaft 300 m im Feld A, haben sich sechs der elf Gruppen für die zweite Hauptrunde qualifiziert. Die erste Hauptrunde ist geschossen und aus Thurgauer Sicht darf gesagt werden, dass Märwil (943), Balterswil-Ifwil (942), Bettwiesen 2 (935) und die TS Arbon-Roggwil 2 (940) im Feld A mit Resultaten ausgeschieden sind, welche für nationale Verhältnisse zu schwach waren. Mit 951 Punkten in einer sehr starken Kombination eingeteilt und unglücklich ausgeschieden ist die Oberthurgauer Gruppe TS Arbon-Roggwil 1. In einer für sie komfortableren Lage befanden sich die Stadtschützen Bischofszell, welche eine schwächere Kombination erwischten und sich mit 948 Punkten für die zweite Runde qualifizieren konnten. Für die zweite Hauptrunde qualifiziert haben sich Güttingen (950) Hefenhofen-Dozwil (967), Bettwiesen 1 (960), Aadorf (959), Langrickenbach (952), Bischofszell Stadt (948). |
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| Sulgemer Armbrustschützen holen zweimal Gold (17. Juni 09) An der Thurgauer Armbrust-Kniendmeisterschaft in Frauenfeld fanden am vergangenen Mittwoch und Samstag die Thurgauermeisterschaften im Armbrustschiessen statt. Es wurde am Mittwoch die Disziplin Stehend und am Samstag die Disziplin Kniend ausgetragen. Den grössten Erfolg konnte der Armbrustschützenverein Sulgen vermelden. Markus Eugster (Sulgen) gewann mit 187 Punkten bei der Elite kniend und Philipp Nägeli (Sulgen) holte sich mit 186 Punkten den Titel bei den Junioren kniend. Bruno Inauen (Neuwilen) holte sich den Gesamtsieg in der Kombination Elite und Petra Kneubühl (Frauenfeld) den Gesamtsieg bei den Junioren. |
Vier Thurgauer erreichen das Maximum
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| Treffsichere Pistolenschützen aus Tägerwilen (28. Mai 09) Anlässlich des Kantonalfinals in Frauenfeld siegten die Pistolenschützen von Tägerwilen über die Distanz 25 und 50 Meter. ![]() ![]() Den Titel des Kantonalmeisters holten über 25 m - genauso wie über 50 m – die Pistolenschützen Tägerwilen.Über die Distanz 25 Meter, in welcher der Final am Samstagvormittag zur Austragung gelangte, fiel der Sieg mit nur einem Punkt Vorsprung auf die Verfolgergruppe Frauenfeld Stadt knapp aus, während das Drittklassierte Wängi einen satten Rückstand von 19 Punkten aufwies. Tägerwilen schoss mit Michael Preiss, Frank Zellweger, Niklaus Friedli und Oskar Brunschwiler in derselben Besetzung wie 2008 als sie Silber holten und den Sieg Frauenfeld überlassen mussten. Laut dem Pistolenchef Markus Berner fielen die Resultate tief aus, was Tobias Josef aus Wängi, dessen Gruppe am Absenden nicht mehr vollständig anwesend war, bestätigte. „Wir haben nach dem schwachen Duell nie und nimmer mit einer Medaille gerechnet, deshalb verliessen meine Kameraden, welche noch einen weiteren Termin hatten, die Schiessanlage Schollenholz nach der Absolvierung des Programms auch gleich wieder.“ Rihs statt Zellweger Auf die Distanz 50 Meter waren am Nachmittag mit Oskar Brunschwiler, Niklaus Friedli und Michael Preiss bis auf einen (Urs Rihs statt Frank Zellweger) dieselben Schützen am Start. Und auch in dieser Besetzung gelang es ihnen den Sieg an Land zu ziehen. Und dies mit neun Punkten Vorsprung auf die Kapo Thurgau 1. Ohne Medaille nach Hause musste Aadorf 1, welche punktgleich mit Diessenhofen 2 ein Schlusstotal von 357 Punkten erzielten, aber das schwächere Einzelresultat auswiesen. Für die 1. CH-Hauptrunde haben sich folgende Gruppen qualifiziert: 25 Meter: 1. Tägerwilen 1, 1077 Punkte; 2. Frauenfeld Stadt, 1076; 3. Wängi, 1058; 4. Sirnach, 1049; 5. Tägerwilen 2, 1043; 6. Diessenhofen 1, 1027; 7. Arbon, 1023; 8. Kreuzlingen, 1009; 9. Diessenhofen 2, 997; 10. Weinfelden, 939. 50 Meter: 1. Tägerwilen 1, 368/368; 2. Kapo TG 1, 363/359; 3. Diessenhofen 2, 359/357; 4. Aadorf 1, 357/357; 5. Tägerwilen 2, 359/351, 6. Bischofszell 354/324. Frauenfeld Stadt 1, 359; Diessenhofen 1, 358; Kreuzlingen 1, 357; Frauenfeld Stadt 2, 355; Sirnach 355; Weinfelden, 352; Aadorf 2, 352; Arbon 1, 350; Kapo TG 2, 346; Wigoltingen 1, 345; Müllheim, 342; Tägerwilen 3, 339; Münchwilen, 337; Steckborn, 337; Altnau Regio, 336. |
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Wer die Rangliste vom Feld A (alle Waffen) in den Händen hält, der glaubt vom EDV-Mann Thomas Schalch eine Rangliste vom Vorjahr erhalten zu haben. Dem ist aber nicht so, es sind tatsächlich dieselben Vereine, welche die Ränge 1 bis 5 belegen. Folgende Gruppen schafften den Einzug in die erste CH-Hauptrunde: |
| Knacknüsse waren finanzieller Natur (15. März 09) An der DV des Thurgauer Kantonalschützenverbandes sagten die Delegierten Ja zum neuen Mitgliederbeitragssystem. Als Nachfolger für den aus dem Vorstand zurücktretenden Konrad Edelmann (Zihlschlacht) wurde Urs Christen (Illhart) gewählt. ![]() Die Schützen Wilen-Rickenbach boten den TG-Schützen einen herzlichen Empfang. Militärdirektor Dr. Claudius Graf-Schelling betonte, dass der Thurgau an der Heimabgabe der Ordonnanzwaffe festhalte, forderte die Schützen aber auf, die Waffe so zu lagern, dass ein Missbrauch nicht möglich sei. Grossratspräsident Christian Lohr bezeichnete den Schiesssport als wertvolle Tradition und zeigte kein Verständnis für ein verschärftes Waffengesetz. Keine Chance Nach der Vereinspräsidentenkonferenz im Februar war der Kantonal-Vorstand zuversichtlich, dass das Traktandum Mitgliederbeiträge problemlos passieren würde. Doch der Präsident des kleinsten TG-Vereins (Hörnli Au) hatte einen Antrag eingereicht der langatmig diskutiert und schliesslich klar abgelehnt wurde. Von den 250 Delegierten stimmten nur gerade 13 für den Antrag Hörnli Au. TKSV finanziert Schützenbatzen Weitere Diskussionen löste der „Schützenbatzen“ zur Bekämpfung der Volksinitiative „Für den Schutz vor Waffengewalt“ aus. Der Vorstand schlug den Delegierten vor, den Schützenbatzen für Aktiv-Schützen den Vereinen zu verrechnen; für den lizenzierten Nachwuchs sollte er aus dem Nachwuchsfond finanziert werden. Die Stadtschützen Frauenfeld stellten einen Gegenantrag der beinhaltete, den Schützenbatzen für sämtliche TG Schützen von den Erträgen der Prämienkarten des Eidg. Schützenfestes 2005 in Frauenfeld zu finanzieren. 113 Delegierten stimmten dem Antrag der Stadtschützen zu, deren 73 dem Antrag Vorstand. Die Stimmung im Saal lockerte sich wieder etwas, als Präsident Hubert Müller mitteilte, dass der Sponsoringvertrag mit Raiffeisen bis 2013 verlängert werden konnte. Der Hauptteil ist zweckgebunden für die Nachwuchsförderung bestimmt, ein weiterer, ansehnlicher Betrag soll für die vertiefte Zusammenarbeit in der Region eingesetzt werden. Neue Ehrenmitglieder Nebst erfolgreichen Schützen wurden auch Personen geehrt, welche sich während Jahren oder gar Jahrzehnten für das Schiesswesen eingesetzt hatten. So wurden der zurücktretende JS-Chef Konrad Edelmann und der Feldchef Erwin Greminger zu Ehrenmitgliedern ernannt. Mit der Ehrenwappenscheibe des TKSV wurde Roland Keller (Leiter Kontroll- und Schiesswesen) geehrt und die Verdienstmedaille des TKSV wurde an Markus Wyss übergeben. Während das Ressort Jungschützen mit Urs Christen neu besetzt werden konnte, tritt der neue Feldchef sein Amt 2010 an. |
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Marcel Schilliger ein treffsicherer Präsident |
| Mauren-Berg dreifacher Kategoriensieger (12. Januar 09) Am 15. Thurgauer Apfelschuss ging Mauren-Berg in allen 3 Kategorien Luftgewehr als Sieger hervor, während bei den Armbrustschützen die Mädchen mit drei Siegen für Frauenpower sorgten. Die Sieger mit der Luftpistole kamen aus Diessenhofen und Weinfelden. Total 75 Luftgewehr, Luftpistolen, und Armbrustschützen zwischen 11 und 17 Jahren kämpften auf der Schiessanlage Schollenholz in Frauenfeld um den Sieg, oder zumindest um einen Podestplatz, in der jeweiligen Kategorie. Markus Wyss, Bischofszell, der von Beginn des Wettkampfes im Jahre 1999 für diesen Final verantwortlich zeichnete beendete sein Wirken mit dem 15. Final. Er bedankte sich bei seinen Helfern und den zwei Sponsoren, welche dafür sorgen, dass die Schiessanlage gratis benutzt werden darf und jeder Finalteilnehmer mit einem Preis nach Hause gehen darf. Favoritenrolle wahrgenommen Dass die junge Truppe um ihren Ausbildner Ruedi Heierli sehr stark und treffsicher ist, das ist bekannt, dass sie aber in allen drei Kategorien Luftgewehr mit klarem Vorsprung den Sieg an Land zogen, das sorgte für Anerkennung von allen Seiten. In der Kategorie Jugend I konnten sich Leimbach und Märwil noch auf dem Podest platzieren und in der Kat. III waren es Sitterdorf und Arbon. In der Kat. II liess Mauren-Berg keinem der restlichen Mitkonkurrenten die Chance, sich auf den Podestplätzen einzureihen, selbst den sonst unbeliebten vierten Rang wurde ebenfalls von Mauren-Berg belegt. In der Kat. I musste die bessere zweite Passe über die Ränge zwei und drei entscheiden. Vera Oswald, Leimbach mit 90 konnte so Noah Keller, Märwil (84) auf Rang drei verweisen. Frauen-Power mit der Armbrust Von den 22 Qualifizierten mit der Armbrust waren deren 10 Mädchen. Ihre Stärke bewiesen sie dann auch in Frauenfeld, indem sie in allen drei Kategorien die Siegerin stellten. Mit Nicole Bösch und Denise Inauen kamen zwei der Siegerinnen von der Sektion Neuwilen, während Petra Kneubühl – Siegerin der Kat. III – aus Frauenfeld kam. Dank der besseren zweiten Passe (98) konnte sich Philipp Häne, Sektion Neuwilen, auf Rang zwei klassieren und Mara Schönholzer, Buhwil-Neukirch, mit demselben Schlussresultat hinter sich lassen. Schwache Besetzung Erneut schwach besetzt waren die beiden Kategorien Luftpistole. Während in der Kat. II drei Jugendliche (zwei davon aus Diessenhofen) am Start waren, sah es in der Kat. III mit vier Schützen nicht viel besser aus. Die beiden Sieger, Fabian Tschanz Diessenhofen, und Dylan Diethelm, Weinfelden, waren aber umso treffsicherer. Tschanz hatte alles (20) Schwarztreffer, Diethelm deren 18. ![]() Die Kategoriensieger auf einen Blick. Hinten von links: Pascal Zollikofer; Ladina Feuz; Kai Witzig, alle Mauren-Berg. Mitte: Petra Kneubühl, Frauenfeld; Nicole Bösch, Neuwilen; Denise Inauen, Neuwilen. Vorne: Fabian Tschanz, Diessenhofen, Dylan Diethelm, Weinfelden. Ranglisten: Luftgewehr Kat. I mit Schiesshilfe: 1. Pascal Zollikofer, Mauren-Berg, 183; 2. Vera Oswald, Leimbach, 176; 3. Noah Keller, Märwil, 176; 4. Chantal Krucker, Mauren-Berg, 174; 5. Matthias Märki, Mauren-Berg, 171.
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Gangfisch-Könige '08 heissen Eugster und Preiss (16. Dezember 08) Bei winterlichen und deshalb sehr anspruchsvollen Bedingungen fand auf der Neuguet-Anlage der Schützenkönigs-Ausstich zum diesjährigen Gangfisch-Schiessen statt. Dabei setzten sich Markus Eugster (Gewehr, SG Mauren-Berg) und Michael Preiss (Pistole, Bottighofen) an die Spitze der Schlussrangliste. Sehr zufrieden mit dem Verlauf des Traditionsanlasses zeigten sich die OK-Präsidenten Thomas Kornmaier (Gewehr) und Arnold Ribi (Pistolen).
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Kurt Schelldorfer gewinnt am Morgarten (17. November 08) Der 49-jährige Schelldorfer vom Schützenverein Kreuzlingen ist in Schützenkreisen dafür bekannt, dass er mit dem Gewehr und der Pistole gleichermassen Spitzenresultate erzielen kann. So erstaunte es am vergangenen Samstag – am Tage vor St. Othmar - auch nicht, als etwas unterhalb der Kapelle im Schornen auf einer alten Schiefertafel, welche an einem an der Durchgangsstrasse liegenden Objekt, dem „Säugaden“ zuoberst der Name des Thurgauers notiert war. Auf dieser alten Tafel werden jeweils die Höchstresultate notiert, damit jeder, der dort Einkehr hält sehen kann, wie viel er schiessen muss, um den zuoberst notierten von der Spitze zu verdrängen. Mit 56 von 60 Punkten gelang es Schelldorfer knapp, sich nicht mehr von der Spitze verdrängen zu lassen. Knapp wurde es deshalb, weil es nämlich fünf Pistolenschützen gab, welche sich nur einen Punkt weniger (55) notieren lassen konnten. |
Drei Medaillen für die Thurgauer Schützen (11. November 08)
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Erneuter Medaillensegen für Bettwiesen (28. Oktober 08)
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Erster Final Thurgauer Meisterschütze (21. Oktober 08)
Am 18. Oktober traten in der Schiessanlage Tälisberg, Arbon-Roggwil, insgesamt 33 qualifizierte Pistolen- und Gewehr-Schützen zum Final Thurgauer Meisterschütze an. Zur Vorrunde zählen die Resultate von Kantonalstich, Feldstich, Einzelwettschiessen und Sektionswettkampf. |
Tälischützen Arbon-Roggwil holen SM-Bronze (20. Oktober 08)
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Armbrust-SM: Bürglen verpasst Bronze (29. September 09)
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Schwaderloh-Meister 2008 heisst René Rickenmann (29. September 08)
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Kantonalschützenfest ist Geschichte (15. September 08)
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Meistertitel für Arboner Stefan Brühlmann (10. September 08)
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Die Thurgauer Pistolen-, und Gewehrschützen trotzten der sengenden Hitze die am Donnerstag, bei der Austragung des Armeewettkampfes herrschte und zeigten sich mit zwei Podestplätzen sehr treffsicher. Die Pistolenschützen Antonio Wälchli mit 173 Punkten, Alwin Schmid mit 173 und Martin Schär mit 172 (518) holten sich in der Kategorie Armee 25 Meter den Sieg und dürfen sich nun Armeemeister Pistole nennen. Und dies mit Stolz, liessen sie doch den Vizemeister, die Gruppe Pilatus, 12 Punkte hinter sich.








Der Präsident der Thurgauer Raiffeisenbanken, Urs Schneider (Bissegg) meinte zum Resultat von Martin Straub: «Als Aktivschütze weiss ich was schiessen heisst und vor allem was es heisst 99 Punkte zu erzielen». Einen speziellen Dank richtete Schneider aber an die Leiter, die einen Grossteil ihrer Freizeit für den Nachwuchs zur Verfügung stellen. «Die Leiter sind es, die Euch dorthin bringen wo Ihr steht».
Für einmal bewahrheitete sich die Aussage, dass ein Zweistellungswettkampf in den Kniendpassen entschieden werde, nicht. Der zweitplazierte Hansjörg Lang (Mammern) fing sich die bedeutenden sieben Punkte Rückstand auf den Sieger Werner Stutz (Wigoltingen) in der letzten Liegendpasse ein und kniend kam dann noch ein weiterer Punkt dazu. Für eine Überraschung sorgte Hans Wüthrich (Sonterswil). Hinter den beiden Sturmgewehr 90 Schützen sicherte er sich mit dem Sturmgewehr 57 (03) die Bronzemedaille.
Auf dem Schiessstand in Schönenbaumgarten machten nach dem Match die acht besten Kleinkaliberschützen in einem Final die Podestplätze aus. Dieser war von Beginn weg enorm spannend, starteten doch die drei besten Schützen (Harald Barth, Patrick Zihlmann und Peter Wirz) mit demselben Qualifikationsresultat von 590 Punkten.






Zum elften Mal trafen sich gesamtschweizerisch die besten Nachwuchsschützen und Veteranen - total 561 - in 14 Kategorien auf die Distanzen 25, 50 und 300 Meter in der Guntelsey in Thun zur Ausmarchung der 42

