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Volleyball-News
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Heisser Sand und tolle Stimmung in Stettfurt
(5. Juli 2010)

Die 4er-Plauschteams hatten auf und neben dem Beachfeld viel Spass.
Beachvolleyball prägte das Geschehen im Schwimmbad Stettfurt am 3./4. Juli. Sowohl bei den ambitionierten Zweierteams als auch bei den 4er Plauschteams wurde trotz sehr heissem Sand um jeden Ball gekämpft. Die Stimmung war super und die vielen Badigäste verfolgten ihre Teams mit Interesse. Sieger waren schlussendlich alle, denn weder eine Verletzung noch ein Hitzeschlag waren zum Glück ausgeblieben. Am Abend war dann Fussball-WM-Viertelfinal-Übertragung und Party angesagt und der grosse Flüssigkeitsverlust unter dem Tag konnte ohne Probleme wieder ausgeglichen werden.
Den Wettervorhersagen zum Trotz konnten auch die B1 Spiele vom Sonntag alle im Trockenen absolviert werden und die schwülwarme Witterung hinderte die Teams nicht daran, ihr bestes Beachvolleyball "auszupacken". An Spannung fehlte es wahrlich nicht und das Niveau wahr sehr ausgeglichen. Dies zeigte sich auch in den einzelnen Matchs, denn nicht weniger als sieben Spiele wurden erst im Tiebreack entschieden. Schlussendlich setzten sich Metzger/Mächler (Oetwil am See/Altendorf) hauchdünn gegen Bollinger/Senn (Frauenfeld/Holziken) durch - wie könnte es auch anders sein - natürlich im Tiebreack mit 15:13! Den kleinen Final gewannen Huber/Kurzbein (Muri/Winterthur) die zuvor den Finaleinzug ebenfall knapp im Tiebreack mit 15:13 verpassten. Aber auch der kleine Final gegen Chaclan/Hotz (Winterthur/Winterberg) ging wiederum über drei Sätze.
Alles in allem ein gelungenes Turnier. Verlierer kann sich niemand nennen, der mitgespielte. Alle Team zeigten sich "fast immer" von ihrer besten Seite und ab und zu gehört auch ein bisschen Glück zum Sieg! (ke)
Ranglisten:
Ambitionierte Zweierteams: 1. Sandhüpfer. 2. Beach-Frösch. 3. Smash Gang. 4. Folterkeller. 5. Kookaburras.
Rangliste 4er Plauschteams: 1. Sandfrässer. 2. Los Pedros (Aadorfer Team). 3. Adler. 4. Sandhüpfer. 5. Stettfurter Schmätterhänds. 6. the vegetables.
Rangliste B1: 1. Metzger/Mächler 154.0 2. Bollinger/Senn 123.2. 3. Huber/Kurzbein 101.2. 4. Chaclan/Hotz 83.6. 5. Iselin/Maring 66.0. 6. Maldonado/Vogrin 66.0. 7. Halter/Porcaro 50.6. 8. Humbel/Lutz 50.6. 9. Signer/Flachsmann 37.4. 9. Franckaert/Wäckerlin 37.4. |
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Lokalmatadoren stehen im Halbfinal
(30. Mai 2010)
Auch gestern Samstag besuchten tausende Zuschauer den Beach-Event in Frauenfeld. Mit den Lokalmatadoren Sascha Heyer und Patrick Heuscher stehen die Turnier-Favoriten heute Sonntag direkt im Halbfinal. Die Schweizer Sutter/Chevallier und die Deutschen Wenning/Schmeckenbecker haben den Halbfinal ebenfalls erreicht. Auch bei den Damen zeichnet Sich ein spannendes Halbfinale ab. Aus Schweizer Sicht darf man vor allem auf das Abschneiden von Tanja Goricanec und Muriel Grässli gespannt sein.
Alle Ergebnisse auf unserer Webseite www.beachevent-frauenfeld.ch |
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Heute um 12 Uhr geht es weiter
(29. Mai 2010)
Das Beachvolleyball-Spektakel auf dem Marktplatz in Frauenfeld hat am zweiten Tag der Swiss Beach-Event Tour eine Menge Zuschauer angelockt. Nebst der Sonne, haben auch die Welcome Fit Tänzerinnen das Stadion in einen Hexenkessel verwandelt und zum kochen gebracht. Die beiden Schweizer Andy Sutter und Sébastien Chevallier haben durch ihre starke Spielweise mit einem Doppelsieg in das internationale Turnier gestartet. Ihren Hunger konnten die Jungstars Kovatsch/Kissling mit dem Folgesieg gegen die Östreicher Hupfer/Schroffenegger vorerst stillen. An dem Swiss Beach-Event in Frauenfeld geht am Samstag bereits um 12.00 Uhr wieder heiss zu! Alle Resultate und Internet-Tv Berichte von den ersten zwei Tagen gibt es auf der Event-Homepage www.beachevent-frauenfeld.ch
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Gelingt Heyer-Heuscher der erhoffte Heimsieg?
(26. Mai 2010)
Ab morgen Donnerstag bis am Sonntag findet auf dem Marktplatz in Frauenfeld der zweite 1to1 energy Beach-Event Frauenfeld presented by FRISCO statt. Von 16 bis 22.45 Uhr am Donnerstag und Freitag, von 12 bis 22.45 Uhr am Samstag und von 10 bis 18 Uhr am Sonntag werden im Herzen von Frauenfeld hochklassige Beachvolleyball-Spiele ausgetragen.
Nach den Spielen wird auf dem Marktplatz jeden Abend open-air in den Festwirtschaften und an der Beach-Bar weitergefeiert.
Mit einem Paukenschlag beginnt morgen Donnerstag der zweite 1to1 energy Beach-Event Frauenfeld presented by FRISCO. Um 16 Uhr spielt das brasilianische Team Moca-Ferramenta, welches auf der Swiss Beach Tour in Basel Heyer-Heuscher im Finale bezwingen konnte, gegen die Deutschen Wenning-Schmeckenbecher. Als weiteres Highlight des Abends werden um 18 Uhr die Ostschweizer Weltklasse-Spieler Sascha Heyer und Patrick Heuscher von den Schweizer Nachwuchshoffnungen und amtierenden U21 Schweizermeistern aus Bern, Kovatsch-Kissling gefordert. Um 20 Uhr kommt auch die Thurgauerin Isa Forrer zu ihrem ersten Einsatz. Zusammen mit ihrer Partnerin Sarah Meyer treten sie gegen die Holländerinnen Meertens-Kloek an. Ein Besuch in Frauenfeld lohnt sich also bestimmt; der Eintritt ist frei.
Sportfans aufgepasst: am Freitagabend spielen Heyer-Heuscher um 19 Uhr gegen die Deutschen Huth-Lüdicke und am Samstagabend um 19 Uhr gegen die Österreicher Hupfer-Schroffenegger. Wer die Spiele im Stadion live mitverfolgen möchte kann sich von Donnerstag bis Samstag ab 15 Uhr frühzeitig einen Sitzplatz im Stadion sichern.
Zu einer Neuauflage der Finalpaarung von Basel (Heyer-Heuscher gegen Moca-Ferramenta) kommt es somit frühestens im Halbfinal. Gelingt Heyer-Heuscher die Revanche für die schmerzliche Niederlage gegen die starken Brasilianer?
Weitere Infos zum Event, den Spielplänen und aktuelle Resultate sind auf der Event-Homepage www.swiss-beachevent.ch ab heute Mittwoch online.
250 Tonnen Beach-Sand zu verkaufen
Nach dem Beach-Event verkauft die Veranstalterin den Quarzsand der beiden aufgeschütteten Beach-Felder zu Vorzugskonditionen. Interessenten, welche ein neues Beachvolleyball-Feld bauen oder den Sand einer bestehenden Anlage erneuern möchten, richten ihre Anfrage am besten per e-mail an die Veranstalter. (pd) |
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Schweizer Männer unterliegen Österreich
(17. Mai 2010)

Bild M. Gaccioli
Gegen die Nachbarn aus Österreich verloren die Schweizer Volleyball-Nationalspieler in Kreuzlingen 1:3. In einem knappen Spiel boten die Volleyballer den 450 Fans spielerische Leckerbissen.
Die Schweiz startete etwas nervös ins Länderspiel, stabilisierte aber dann ihr Spiel zunehmend und ging mit einer konfortablen Führung Richtung Satzende. Die Gäste aus Österreich hielten mit aller Kraft dagegen, glichen das Spielgeschehen zum 19:19 aus, mussten aber dann mitansehen, wie Lokalmatador und Amriswil-Spieler Adrian Schläpfer mit harten Angriffen und präzisen, wie auch harten Services zum Satzgewinn führte. Im zweiten Durchgang war es wieder Schläpfer, welcher am Ende zum wichtigsten Spieler ausgezeichnet wurde, der die Aufholjagd startete und dem ganzen Schweizer Team in der knappen Endphase Sicherheit vermittelte. In der Verlängerung setzten sich dennoch die Gäste mit 28:26 durch.
Kraftvoller Satzstart
Im dritten Umlauf zeigten die Schweizer ein Startfeuerwerk und begeisterten das Kreuzlinger Publikum. Ein starker Block von Christophe Augsburger gefolgt von einem Service vom selben Spieler brachte der Heimmannschaft eine komfortable Vierpunkte-Führung. Im folgenden Timeout wählte Österreichs Coach Michael Warm die richtigen Worte und konnte mitansehen, wie sein Team einen fast unüberwindbaren Block stellte. Die anfangs klare Führung der Schweizer schmolz dahin. Daniel Gavan, Captain der Österreicher, hatte mit seinem hohen Block einen entscheidenden Anteil am 25:23-Satzgewinn und der gleichzeitigen 2:1-Führung seines Teams.
Voller Erfolg für die Organisation
Im vierten Satz starteten die Schweizer Gastgeber wiederum ausgezeichnet. Doch nach dem anfänglichen Aufbäumen brach das Schweizer Spiel zusammen. Auch das Timeout von Nationalcoach Michel Bolle änderte nichts mehr am eher klaren Resultat des letzten Satzes: 19:25 lautete am Ende das Verdigt. Trotz der Niederlage der Schweizer war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Sowohl die Vertreter der Umgebung und des Verbandes wie auch die Organisatoren von Pallavolo Kreuzlingen, dem hiesigen Volleyballclub, erfreuten sich zusammen mit den zahlreichen Zuschauern an den dargebotenen Leckerbissen. (oc)
Schweiz – Österreich 1:3 (25:23, 26:28, 23:25, 19:25)
Dreispitz, Kreuzlingen. - 450 Zuschauer. - SR Grieder, Tschumi. Linienrichter: Gamper, Kissling, Scherrer, Wüthrich.
Schweiz: Hominal (Captain), Werner (Libero), Abramov, Augsburger, Brander F., Chandon, Schläpfer, Stegmeier, Gerber, Tomasetti, Brander M. - Coach: Bolle.
Österreich: Gavan (Captain), Kroiss (Libero), Schneider, Wohlfahrtstätt, Binder, Laure, Laimer, Ichovski, Zass, Guttmann, Frühbauer, Weber. - Coach: Warm. |
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Schweiz - Österreich: Gäste sind im Aufwind
(14. Mai 2010)
Adrian Schläpfer ist seit mehreren Jahren Mitglied der Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft. Vor kurzem konnte er mit seinem Club, Volley Amriswil, den Schweizer Meistertitel erfolgreich verteidigen. An diesem Wochenende kämpft Schläpfer im Dress des Nationalteams gegen Österreich um den Sieg.
Adrian Schläpfer, Sie hatten bereits über 20 Einsätze in der Schweizer Nationalmannschaft. Welche Momente sind Ihnen am meisten in der Erinnerung geblieben?
Schläpfer: Das erste Spiel mit der Nationalmannschaft bleibt sicher immer in besonderer Erinnerung, es war auch gegen Österreich. Aber auch die zwei Universiaden in Bangkok 2007 und Belgrad 2009 werde ich nie vergessen, denn es ist vom Anlass her ähnlich wie eine Sommer Olympiade. Bis zu 10000 Sportlerinnen und Sportler nehmen an diesem Anlass jeweils Teil.
Am kommenden Wochenende spielt die Schweiz in Kreuzlingen gegen Österreich. Wie sieht die Vorbereitung des Schweizer Kaders für ein solches Spiel aus?
Schläpfer: Wir haben uns am Mittwoch in Näfels getroffen und trainieren dort bis am Samstag. Im Training wird vorallem an der Abstimmung gearbeitet, da Spieler von verschiedenen NLA Klubs dabei sind und man sich zuerst ein bisschen finden muss. Am Samstag spielen wir dann in Zürich ein erstes Spiel gegen Österreich, bevor wir Sonntagmorgen nach Kreuzlingen reisen werden. Am Morgen vor dem Spiel findet jeweils noch ein kurzes Training statt um sich an die Halle zu gewöhnen.
Auf dem Papier sieht die Bilanz für die Schweiz sehr gut aus, aus 8 Partien ist sie 7 Mal als Sieger vom Platz gegangen. Kann man vom Favorit Schweiz sprechen?
Schläpfer: Ich denke nicht. Schaut man nur die Resultate an, könnte man schon meinen, dass wir die klaren Favoriten sind, jedoch arbeitet der österreichische Verband sehr gut und will ein Team formen um in der Europa Liga bestehen zu können. Ein weiteres Ziel ist es, die EM-Qualifikation zu schaffen und dann an der Endrunde teilzunehmen. Somit wird das Team sicher stärker sein als in den letzten Jahren. Aber wir Schweizer werden alles daran setzen, auch diese beiden Spiele gegen Österreich zu gewinnen.
Welche Projekte verfolgt das Schweizer Team und der Verband Swiss Volley auf internationaler Ebene?
Schläpfer: Im Vordergrund steht das Volleyball zu verbreiten. Das heisst möglichst viele neue Kinder, Jugendliche, usw. für diesen Sport zu gewinnen. Dafür machen wir jeweils auch diese Kids-Trainings vor den Länderspielen. Der Zielwettkampf für die Herren-Nationalmannschaft ist die oben erwähnte Universiade. In einigen Jahren ist das Ziel sicher einmal die EM-Qualifikation zu spielen.
Was sind Ihre persönlichen Ziele mit der Nationalmannschaft und im Clubvolleyball?
Schläpfer: Sicherlich möchte ich so lange wie möglich Mitglied in der Nationalmannschaft bleiben. An der nächsten Universiade 2011 in China ist das Ziel für mich und das Team unter die ersten zehn zu kommen. Da es noch offen ist wo ich nächste Saison spielen werde, ist es schwierig jetzt schon Ziele für den Club festzulegen. Jedoch ist Meister zu werden immer das Ziel, egal wo man spielt. (oc) |
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Schweiz - Österreich am Sonntag in Kreuzlingen
(12. Mai 2010)
Der Kreuzlinger Volleyballclub Pallavolo organisiert erstmals ein Länderspiel. In der modernen Dreispitzhalle treffen die Nationalmannschaften aus der Schweiz und aus Österreich am nächsten Sonntag, 18 Uhr, aufeinander. Der Organisator freut sich zusammen mit der Stadt Kreuzlingen auf einen volleyballerischen Leckerbissen.
Dass in Kreuzlingen Begeisterung für den Volleyballsport vorhanden ist, konnten die ersten Herren von Pallavolo Kreuzlingen am eigenen Leib erleben. Die Unterstützung während ihrem erfolgreichen Aufstiegskampf und das Echo nach dem Erfolg war ungewohnt gross. "An diese Euphorie möchten wir anknüpfen und Spitzenvolleyball an den Bodensee bringen", erklärt René Zweifel, der die Pallavolos tatkräftig bei der Organisation unterstützt. "Nach den Erfolgen auf Schweizer Ebene für den Thurgauer Volleyball mit dem Gewinn des Meistertitels in der NLA wie auch in der NLB von Volley Amriswil und dem Aufstieg in die NLB von Pallavolo Kreuzlingen, weht nun ein Hauch internationaler Volleyball durch den Thurgau."
Unterstützung breit gefächert
Für den Präsidenten von Pallavolo Kreuzlingen, Peter K. Rüegg, war es sofort klar, dass diese Chance genutzt werden muss: "Mit solchen Events kann ein Sport dem breiten Publikum näher gebracht und eine Begeisterung ausgelöst werden." Dank der Unterstützung der Stadt wie auch der Schule Kreuzlingen gelang es, den Volleyballverband Swiss Volley zu überzeugen, dass der Platz Kreuzlingen für ein solches Spiel gerüstet ist. Verschiedene lokale Sponsoren, welche die Teams vom ortsansässigen Volleyballclub während der Saison unterstützen, gaben ebenfalls grünes Licht und helfen Pallavolo Kreuzlingen, einen tollen Event auf die Beine zu stellen.
Lokale Stars mit dabei
Die Spielerstars sind aber nicht nur von weitem zu bestaunen. Vor dem Spiel findet ein Kids-Training unter der Leitung von Nationalcoach Michel Bolle zusammen mit seinen Natistars statt: Dabei können die kleinen direkt von den grossen lernen und profitieren. Für dieses Training sind alle Kreuzlinger Kinder herzlich eingeladen um dann im Anschluss die Länderspiel-Partie mitzuerleben. Bei den Schweizern im Aufgebot stehen auch die frisch gebackenen Schweizermeister von Volley Amriswil Adrian Schläpfer als Angreifer und Marco Bär, welcher von der Trainerbank Unterstützung leistet. Bär sieht die Chance auf einen Sieg gut: "Aus acht Partien seit 2004 sind wir sieben Mal als Sieger vom Feld gegangen." Doch habe sich die Zusammensetzung der Mannschaft mehrmals verändert und eine Prognose für das kommende Spiel sei schwer. (oc)
Länderspiel: Schweiz - Österreich, 16.5.2010, 18:00 Uhr. Dreispitz Kreuzlingen.
Vorher Kids-Training mit den Natistars: 14:00 Uhr, Dreispitz Kreuzlingen. |
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Heute grosse Meisterfeier von Volley Amriswil
(16. April 2010)
Grosse Meisterfeier am 16. April im Tellenfeld
Die Freude ist riesig: Volley Amriswil holt den Schweizermeistertitel nach 2009 erneut in die Ostschweiz. Der Verein lädt Partner, Fans und Medien am Freitag, 16. April um 19 Uhr, zur offiziellen Meisterparty in die Sporthalle Tellenfeld ein. Schweizermeister 2010 in der NLA und in der NLB: Volley Amriswil hat seine Spitzenposition im Schweizer Volleyball gefestigt und allen Grund zum feiern. Im vierten Spiel des Playoff-Finals setzte sich Amriswil’s NLA-Team 3:2 durch und entschied die Serie gegen Genf mit 3:1 Siegen für sich. Die offizielle Meisterparty steigt am Freitag, 16. April um 19 Uhr, in der Sporthalle Tellenfeld.
Meistercocktails an der Volley-Bar
Die Feier startet mit einem Apéro – offeriert von der Stadt Amriswil. An der Volley-Bar bringen die speziellen Meistercocktails die Fans in Schwung. Für das leibliche Wohl sorgen Grilladen von der Ochsen Metzgerei Wattinger in Altnau. Musik und diverse weitere Attraktionen stehen auf dem Programm. Wir Danken allen Partnern, Sponsoren, Donatoren, Gönnern, Supportern, Fans und Helfern, die uns zum Erfolg tragen. Wir geniessen den Erfolg und freuen uns auf die Party am 16. April.
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Pallavolos in der NLB!
(12. April 2010)
VOLLEYBALL (oc) In der vierten Finalteilnahme konnten sich die Kreuzlinger Volleyballer gegen Luzern durchsetzen. Mit diesem Sieg gelingt ihnen der ersehnte Aufstieg in die zweithöchste Schweizer Spielklasse.

Bildergalerie ► (Bild: M. Gaccioli)
Als Sieger der Qualifikationsrunde gingen die Pallavolos in der Favoritenrolle in die Finalserie. Im ersten Spiel setzten sich die Thurgauer diskussionslos vor heimischem Publikum durch. In der zweiten Partie strauchelten die Kreuzlinger bei eigenem Matchball und wurden von den Innerschweizern in eine Entscheidungspartie gezwungen. Dank dem ersten Platz in der Qualifikation wurde diese Entscheidung im Kreuzlinger Remisberg durchgeführt und die Kreuzlinger Fans liessen sich einmal mehr nicht lumpen und füllten die Halle bis zum Bersten. Vor dieser Kulisse starteten die Pallavolos sehr kämpferisch und legten gleich mehrere Punkte vor. Am Ende gewannen sie den Startsatz deutlich mit 25:16.
Zweithöchste Schweizer Liga
Im zweiten Durchgang schlichen sich kleine Ungenauigkeiten ins Spiel der Thurgauer ein. "Wir hielten uns nicht mehr restlos an die Taktikvorgaben, weshalb der zweite Satz auch viel knapper wurde", sprach Coach Adrian Bär das 25:23-Resultat an. Doch das starke Kollektiv der Pallavolos rettete mit Hilfe des grandiosen Publikums auch diesen Satz über die Ziellinie. "Im Dritten merkte ich, dass wir es diesmal schaffen", erinnerte sich Bär. Seine Spieler legten wieder zu Beginn eine Führung aufs Parkett und konnten aus dieser Position befreit aufspielen. Mit einem spektakulären Blockpunkt besiegelten die Pallavolos den Sieg der Partie und den lang ersehnten Aufstieg in die NLB. "Auf dieses Ziel haben wir lange hin gearbeitet", betont die Bär-Truppe einstimmig. Nun ist dieses vorformulierte Saisonziel erreicht
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Zweiter Meistertitel für Volley Amriswil
(12. April 2010)
In der wesentlich spannender als erwartet verlaufenen Best-of-5-Finalserie gewann Volley Amriswil das vierte Spiel bei Chênois mit 3:2 Sätzen und holte damit den zweiten Meistertitel in Folge.
Nachdem die Entscheidung bereits in zwei der drei vorherigen Finalspiele erst im Tiebreak gefallen war, schien in Spiel 4 sogar bis zum letzten Ballwechsel jeder Ausgang möglich. Zuvor hatte aber für einmal ein Rollentausch stattgefunden, ging doch erstmals in dieser Serie Chênois in Führung - und zwar gleich 25:23, 25:20. Vor 500 Zuschauer in Thônex wurde das Geschehen aber erneut auf den Kopf gestellt und gelang den Gästen, wenngleich vor allem in der Verlängerung des vierten Durchgangs auch mit etwas Glück, der Satzausgleich (22:25, 25:27).
Die einmal mehr aufopfernd kämpfenden Genfer steckten aber diesen Rückschlag weg und hielten das Geschehen auch im Tiebreak lange offen. Eine unglückliche Netzberührung sowie eine starke Serviceserie von Amriswil-Captain Marco Bär leiteten dann aber die Entscheidung zu Gunsten der Gäste ein - Chênois konnte zwar danach noch einmal von 10:14 auf 12:14 verkürzen, doch schliesslich verwertete Adrian Schläpfer den zweiten Matchball mit einem Smash auf die Linie zum Sieg und erneuten Titelgewinn für Amriswil.
Der neuerliche Meistertitel ist der Lohn einer konsequenten Aufbauarbeit. In den letzten Jahren erhöhte Amriswil konstant den Aufwand und bietet im Moment die eindeutig professionellsten Bedingungen auf der Schweizer Volleyball-Landkarte an. Nachdem die Oberthurgauer zwischen 2006 und 2008 dreimal in Folge "nur" Zweiter geworden waren, klappte es vor einem Jahr erstmals mit dem Meisteritel. Nun folgte die Bestätigung.
Offene Zukunft wegen Aufstockung
Vereinspräsident Dominik Joos wollte zwar noch keine Namen nennen, deutete aber an, dass die Mannschaft auf die kommende Saison einige Veränderungen erfahren werde, aber in "alter" Stärke glänzen soll. Mittelfristig steht die Strategie der Professionalisierung jedoch auf wackligen Beinen. Die Aufstockung der NLA auf zehn Teams (auf die Saison 2011/2012 hin) ist überhaupt nicht nach dem Gusto der Ostschweizer. "Das Niveau wird massiv sinken. Diese Aufstockung ist für uns nicht akzeptabel", sagte Dominik Joos. "Wir fragen uns ernsthaft, was es für einen Sinn macht, einen solchen Aufwand überhaupt noch zu betreiben. Das ist frustrierend", so der Amriswiler Präsident weiter.
Unterstützung bei der Bekämpfung der Aufstockung erhält Amriswil jedoch lediglich noch von Näfels. Die meisten anderen NLA-Klubs haben kaum die finanziellen Mittel, um nur annähernd ähnliche Bedingungen wie in Amriswil anzustreben. Auch Finalgegner Chênois steckt derzeit in massiven finanziellen Schwierigkeiten, nachdem zugesicherte und im Budget fest eingeplante Sponsorenbeiträge in sechsstelliger Höhe ausblieben.
Chênois - Amriswil 2:3 (25:23, 25:20, 22:25, 25:27, 12:15); Endstand 1:3
CS Sous-Moulin, Thônex. - 500 Zuschauer. - SR Flückiger/Nellen. - Spieldauer: 123 (26, 27, 25, 29, 16) Minuten.
Chênois: Dronsart (Passeur), Ourahay, Husaj, Cuko, Michalec, Voirol, Kovar (Libero); Warynski, Abramov, Haicron.
Amriswil: Bär (Passeur), Dailey, Durbin, Brühwiler, Willi, Schläpfer, Strohm (Libero); Meerstein, King, Hofer.
Bemerkungen: Amriswil ohne Rutishauser (verletzt).
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Amriswil braucht noch einen Sieg zum 2. Titel
(8. April 2010)
Die Amriswiler gewannen im Playoff-Final gegen Chênois Genf nach ihrer überraschenden 2:3-Startniederlage und dem 3:1-Auswärtserfolg am letzten Samstag in der dritten Partie erstmals auch vor eigenem Publikum und führen nun in der Best-of-5-Serie 2:1.

Bildergalerie ► (Bild: M. Gaccioli)
Den Thurgauern bietet sich nach diesem allerdings hart erkämpften 3:2-Erfolg die Chance, bereits am Samstag in Genf ihre fünfte Playoff-Finalteilnahme in Serie zum zweiten Mal in Folge mit dem Titel zu krönen.
Anfänglich deutete alles auf einen klaren Erfolg für Amriswil hin, gingen doch die beiden ersten Sätze nach lange ausgeglichenem Verlauf schliesslich doch noch relativ klar mit jeweils 25:20 an die Thurgauer. Im ersten Durchgang realisierte das Heimteam am Schluss fünf Punkte in Serie, im zweiten, als Chênois nach einem 18:21-Rückstand noch einmal auf 20:21 herangekommen war, deren vier.
Aber Amriswil wusste von Spiel 1 her, dass es sich noch nicht in Sicherheit wiegen durfte - und konnte die Wende trotzdem erneut nicht verhindern. Angetrieben von Spielertrainer Dritan Cuko und dessen albanischem Landsmann Gazmend Husaj entschieden die Genfer vorerst den dritten Satz relativ sicher 25:21 zu ihren Gunsten. Kaum mehr an Spannung zu überbieten war dann der vierte Durchgang. Die Führung wechselte ständig, aber ebenso auf beiden Seiten tolle Punkte und ärgerliche Fehler. Und genau so verlief die Schlussphase: zuerst vergab Chênois zwei Satzbälle, dann Amriswil seine erste Siegeschance, ehe den Gästen das 27:25 glückte.
Ebenso überraschend wechselte das Monumentum aber dann noch einmal die Seite. Im Tiebreak ging nämlich den Leistungsträgern der Gäste buchstäblich die Luft aus. Deshalb konnte Amriswil den Gegner rasch klar distanzieren, baute seine Führung gegen das nun bald einmal resignierende Chênois weiter aus und schlossen die Partie nach fast zwei Stunden Spielzeit durch Christian Willi mit dem zweiten Matchball noch mit einem mehr als deutlichen 15:6-Erfolg ab.
Amriswil - Chênois 3:2 (25:20, 25:20, 21:25, 25:27, 15:6); Stand 2:1
Tellenfeld. - 700 Zuschauer. - SR Grieder/Tschrischnig. - Spieldauer: 116 (23, 26, 26, 28, 13) Minuten.
Amriswil: Bär (Passeur), Dailey, Durbin, Brühwiler, Willi, Schläpfer, Rutishauser (Libero); Meerstein, King, Hofer.
Chênois: Dronsart (Passeur), Ourahay, Husaj, Cuko, Michalec, Voirol, Kovar (Libero); Steigmeier, Warynski, Abramov.
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Zweites Final-Heimspiel für Volley Amriswil
(7. April 2010)
Mit dem Auswärtssieg vom Ostersamstag gegen Herausforderer Chênois haben die Thurgauer mit Biss und Konsequenz geantwortet. Heute Mittwoch folgt nun das zweite Heimspiel für Volley Amriswil. Anpfiff in der Tellenfeldhalle ist um 19.00 Uhr.
In Genf zeigte das Team von Headcoach Johan Verstappen, dass es auch in emotionalen Spielphasen die notwendige Abgeklärtheit entwickeln kann, auch wenn die Genfer immer für Unruhe und Hektik sorgen können. Das Mittel gegen Genf heisst Ruhe bewahren, sich auf seine Stärken konzentrieren und sein Spiel durchziehen. Entscheidend wird sein, wie stabil Volley Amriswil in der Annahme steht und wie konsequent es die Angriffsbälle unter Dach und Fach bringen wird. Ein Wörtchen mitreden werden die Heimzuschauer im Tellenfeld: Der Hexenkessel wird die Suppe zum Brodeln bringen und den Amriswilern die notwendigen Flügel auf ihrem Weg zum Meistertitel verleihen.
Das Schweizer Sportfernsehen überträgt die Partie live (Start: 19 Uhr). Für das leibliche Wohl im Tellenfeld ist gesorgt. Der Grill ist schon eine Stunde vor Spielbeginn heiss.
Zweite Fanreise am 10. April
Für das vierte Playoff-Finalspiel organisiert Volley Amriswil zusammen mit «part» Amriswil (www.part-amriswil.ch) eine zweite Fanreise mit dem Car (Abfahrt: 12.30 Uhr, Tellenfeld). Für Erwachsene kostet die Fahrt nach Genf und zurück 50 Franken, für Studierende 35 Franken, für Kinder bis 16 Jahre 25 Franken. Dank «part» Amriswil ist in diesem Spezialpreis auch der Eintritt inklusive. Anmeldungen bis am 8. April auf info@volleyamriswil.ch oder hier online ». Das Spiel in Genf beginnt um 18 Uhr.
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Zweite Playoff-Fanreise am 10. April
(6. April 2010)
Für das vierte NLA-Playoff-Finalspiel organisiert Volley Amriswil zusammen mit part Amriswil (www.part-amriswil.ch) eine zweite Fanreise mit dem Car (Abfahrt: 12.30 Uhr, Tellenfeld).
Für Erwachsene kostet die Fahrt nach Genf und zurück 50 Franken, für Studierende 35 Franken, für Kinder bis 16 Jahre 25 Franken. Dank part Amriswil ist in diesem Spezialpreis
auch der Eintritt inklusive. Anmeldungen bis am 8. April auf info@volleyamriswil.ch oder via
Telefon 071 410 14 39. Das Spiel in Genf beginnt um 18 Uhr. (pd)
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Pallavolos stehen vor Finalissima
(6. April 2010)
Nach einem relativ deutlichen Sieg vor eigenem Publikum und einer äusserst knapp verlorenen Auswärtspartie stehen die Kreuzlinger Pallavolos vor dem letzten und entscheidenden Spiel gegen den VBC Luzern. Der Sieger der Partie vom nächsten Samstag (16 Uhr, Remisberg) darf in die Nationalliga B aufsteigen.
In der Luzerner Bahnhofshalle erkämpften sich die Pallavolos drei Match- und gleichzeitig NLB-Aufstiegs-Bälle, konnten diese aber nicht verwerten. Die für den Moment grosse Enttäuschung ist bereits verarbeitet und die Truppe von Spielercoach Adrian Bär ist gewappnet für die kommende Partie, welche die Entscheidung bringt, ob der VBC Luzern oder die Thurgauer Pallavolos in die zweithöchste Schweizer Spielklasse aufsteigen können. „Wir haben die Innerschweizer vor eigenem Publikum in ihrer Halle an den Rand einer Niederlage gebracht, dies stimmt mich sehr positiv“, blickt Coach Bär zurück. Er sei deshalb optimistisch, dass seine Spieler in der eigenen Remisberghalle die entscheidenden Punkte zum Spielgewinn erzielen können.
Höhepunkt als Saisonabschluss
Alle anderen Teams von Pallavolo Kreuzlingen haben ihre Saisons bereits abgeschlossen, nur das Herren-Fanionteam kämpft am 10. April um einen weiteren Sieg. Zu diesem Saisonabschluss sind alle Fans und Unterstützer von Pallavolo Kreuzlingen zu einem Apéro im Anschluss an das Spiel eingeladen. Die Bär-Truppe wird um 16:00 Uhr auflaufen und ihrem Publikum ihren besten Volleyball zeigen, hoffentlich gekrönt vom Sieg und dem Aufstieg. „Wir freuen uns vor allem auf eine tolle Partie vor unserem grossartigen Publikum“, betonen die Spieler unisono. Spiel und Apéro finden wie gewohnt in der Remisberghalle statt. (oc)
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3:1 in Genf - Amriswil holt Heimvorteil zurück
(4. April 2010)
Volley Amriswil hat im NLa-Playoff-Final gegen Chênois zum 1:1 in der Best-of-5-Serie ausgeglichen. Nach der überraschenden 2:3-Niederlage zum Auftakt gewann das Team von Chefcoach Johan Verstappen am Samstag in Genf mit 3:1.
Im Gegensatz zum Startspiel vor Wochenfrist im Tellenfeld verhinderte Amriswil diesesmal einen Einbruch. Allerdings wäre die Partie vor 300 Zuschauern beinahe erneut ins Tiebreak gegangen. Im vierten Satz drehte Amriswil einen 11:14-Rückstand in eine 22:19-Führung, musste danach aber trotzdem noch um den Sieg zittern. Schliesslich verwertete Adrian Schläpfer nach 97 Minuten den vierten Matchball zum letztlich doch verdienten Sieg. Den Heimvorteil holten die Thurgauer für das dritte Spiel dieser Serie am Mittwoch damit wieder zurück.
Der Titelverteidiger, welcher im ersten Spiel eine 2:0-Satzführung noch aus der Hand gegeben hatte, vermochte erneut nicht zu überzeugen. Das Team von Trainer Johan Verstappen leistete sich zu viele Fehler und vermochte sich im Angriff öfters nicht durchzusetzen. Wenn sie die Fehlerzahl wie im ersten und dritten Satz auf ein Minimum beschränken konnten, wurden die Amriswiler ihrer Favoritenrolle gerecht und setzten sich jeweils klar mit 25:18 durch.
Chênois auf der anderen Seite überzeugte mit einem starken Service und Kämpfer-Qualitäten. Unter der Regie ihres Spielertrainers Dritan Cuko (36, ex-Amriswil) nützten sie die Fehler des Gegners (meistens) aus und standen zumindest nahe am Satzausgleich. Den Satzball beim Stand von 26:25 im vierten Satz vermochten sie aber nicht zu verwerten.
Chênois - Amriswil 1:3 (18:25, 25:17, 18:25, 26:28); Stand: 1:1.
CS Sous-Moulin, Thônex. - 300 Zuschauer. SR Schiemenz/Weinberger. - Spieldauer: 97 (22, 22, 23, 29) Minuten.
Chênois: Dronsart (Passeur), Ourahay, Husaj, Cuko, Michalec, Voirol, Kovar (Libero); Warynski.
Amriswil: Bär (Passeur), Brühwiler, Dailey, Durbin, Willi, Schläpfer, Rutishauser (Libero); Meerstein, King, Hofer.
Lausanne holt Bronze
Lausanne sicherte sich im Duell gegen Näfels vorzeitig den 3. Schlussrang. Nach dem 3:1-Auswärtssieg vor Wochenfrist gewannen die Waadtländer vor heimischer Kulisse gegen die Glarner 3:0 (25:23, 25:23, 25:20) und entschieden die Best-of-3-Serie mit 2:0 für sich. Die beiden Teams boten den 220 Zuschauern dabei eine über weite Strecken wenig hochstehende Partie.
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Amriswils Fehlstart in die NLA-Finalserie
(28. März 2010)
Volley Amriswil verschenkt nach einer 2:0-Führung die erste Finalpartie mit 2:3 (25:19, 25:13, 24:26, 20:25, 10:15) an Chênois Genf. 900 Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten im Tellenfeld eine ganz besondere Partie.
Amriswil dominierte in den ersten beiden Sätzen den Gegner in jeder Beziehung, spielte sein bestes Volleyball. Mit 25:13 im zweiten Satz konnte das Verdikt zu Gunsten von Volley Amriswil nicht deutlicher sein.
Grosse Pause bricht Rhythmus
Nach der 10-minütigen Pause liess Volley Amriswil Defizite in der Konzentration erkennen und es schlichen sich Fehler ein, die dem emotional spielenden Gegner mit jedem Ball aus seinem Tief holen und immer besser ins Spiel kommen liessen. Der dritte Satz wird am Ende ausschlaggebend. Amriswil kann aufholen, 22:22, 23:23, 24:24, ehe den Genfer im Angriff alles gelingt und den zweiten Satzball zum 24:26 verwerten können. Danach gelingt Volley Amriswil nur noch wenig, zeigt Nerven und lässt Varianten im Angriff vermissen. Am Service erzeugen die Thurgauer zu wenig Druck, im Angriff fliegen die Bälle ins Out. Der Gegner gerät in einen regelrechten Spielrausch und kann seinerseits immer mehr Druck aufbauen. Gegen Ende des vierten Satzes versucht Volley Amriswil zwar nochmals zurück ins Spiel zu kommen, muss den Genfern aber ein 20:25 zugestehen.
Im entscheidenden fünften Satz können die Thurgauer nicht mehr reagieren, zu wenig läuft über die Mitte, einzelne Aktionen lassen das Können aufblitzen. Aber die Luft scheint in dieser Partie draussen zu sein. Genf verwertet den ersten Matchball zum 15:10. «Nun reisen wir mit einem Handicap nach Genf. Dort müssen wir uns optimal konzentrieren, um unsere Stärken konstant ausspielen zu können», blickt Head-Coach Johan Verstappen auf das Spiel vom Ostersamstag in Genf (Beginn: 18 Uhr, Sous Moulins).
Fanreise am 3. April
Für das zweite Playoff-Finalspiel organisiert Volley Amriswil eine Fanreise mit dem Car (Abfahrt: 12.30 Uhr, Tellenfeld). Für Erwachsene kostet die Fahrt nach Genf und zurück 50 Franken, für Kinder bis 16 Jahre 25 Franken. Anmeldungen bis am 31. März auf info@volleyamriswil.ch oder via Telefon 071 410 14 39. (dj)
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Erfolgreicher Finalstart für die Pallavolos
(21. März 2010)

In der ersten Partie des Playoff-Finals konnten sich die Kreuzlinger 1.-Liga-Volleyballer gegen den VBC Luzern durchsetzen. Vor eigenem Publikum gewannen die Pallavolos mit 3:0 und haben in Wochenfrist die Chance, den Aufstieg in die NLB sicherzustellen.
Vor zwei Jahren trafen die Teams von Pallavolo Kreuzlingen und dem VBC Luzern schon einmal aufeinander. Damals setzten sich die Thurgauer in zwei Partien durch und zogen so ins Finale ein. Dieses Jahr treffen die Teams erst im Finale aufeinander und fechten den Aufsteiger in die NLB unter sich aus. Vor einer lautstarken und über 100 Mann starken Fankulisse starteten die Pallavolos am vergangenen Samstag im Eiltempo in die Partie. Früh setzten sie sich mit mehreren Zählern ab und gaben diese Führung über weite Strecken des Satzes nicht ab. Doch gegen Ende des Durchgangs holten die Innerschweizer Gäste auf und kamen bedrohlich nahe heran. Beim Gleichstand von 24:24 unterliefen ihnen aber zwei ungeschickte Fehler, welche den Satzgewinn für die Pallavolos besiegelten. Ab dem Zweiten lief die Maschinerie der Pallavolos besser. Vor allem die Blockarbeit klappte an diesem Tag sehr gut. „In den entscheidenden Phasen gelangen uns wichtige Punkte“, analysierte Coach Adrian Bär das Geschehen. Trotz einer kurzen Schwächephase gaben seine Pallavolos die Führung nie ab und setzten sich mit 25:20 durch.
Steigerungslauf zum Sieg
Auch in den dritten Satz starteten die Pallavolos fulminant. Der gegnerische Coach Valentin Malota war bereits früh gezwungen, ein Timeout beim Stand von 5:11 gegen sein Team zu beanspruchen. Diese Spielunterbrechung brachte aber den Spielfluss der Kreuzlinger Pallavolos nicht zum Stocken. Die Thurgauer zeigten nochmals eine Steigerung im Vergleich zu den Sätzen eins und zwei und zogen ohne Zwischenhalt zum Sieg durch. Nun hat das Team von Coach Bär am kommenden Samstag auswärts in Luzern den Aufstieg zu sichern. „Wir arbeiteten die ganze Saison auf diese Playoff-Partien hin“, gab Bär zu Protokoll. „Unsere Formkurve zeigt aufwärts, nun möchte ich nochmals eine Steigerung für die kommende Partie.“ In der Luzerner Bahnhofshalle wird die zweite Partie am kommenden Samstag, 27.3.2010, um 18:00 Uhr angepfiffen. (oc)
Pallavolo Kreuzlingen – VBC Luzern 3:0 (26:24, 25:20, 25:17)
Remisberg, Kreuzlingen. - 110 Zuschauer. - SR Müller, Scherrer. - Spieldauer: 64 Minuten.
Kreuzlingen: Bär (Coach/Captain), Feuerle, Moser, Böhni, Abt, Imhof, Danielowski, Walser, Meier, Cerny.
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Volley Amriswil trifft im Final auf Chênois Genf
(18. März 2010)
Während Titelverteidiger Volley Amriswil schon seit geraumer Zeit als Finalist um die Schweizermeisterschaft feststeht, ist das Rennen um das zweite Finalticket hauchdünn entschieden worden. Am Ende der acht Partien umfassenden Playoff-Qualifikation klassierten sich hinter den überlegenen Thurgauern (8 Spiele = 8 Siege) gleich vier Mannschaften mit jeweils 6 Punkten. Das Satzverhältnis entschied schlussendlich knapp (1 Satz!) zu Gunsten von Chênois Genf und gegen Näfels. Beide verloren gestern ihre Spiele mit 2:3. Genf zu Hause gegen Amriswil (13:15 im Tie-break) und Näfels in Lausanne (11:15 im Tie-break).
Die Schlussrangliste (je 8 Spiele): 1. Amriswil 16. 2. Chênois Genf 6 (16:16). 3. Näfels 6 (15:16). 4. Lausanne 6 (15:19). 5. Lugano 6 (11:20).
Die Finalserie (best of 5) beginnt am Samstag, 27. März, um 17 Uhr, in der Tellenfeldhalle. Die weiteren Spieldaten: Samstag, 3. April (in Genf), Mittwoch, 7. April (in Amriswil), ev. Samstag, 10. April (in Genf) und ev. Samstag, 17. April (in Amriswil).
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Amriswil mit starkem Steigerungslauf
(14. März 2010)
Volley Amriswil besiegt im zweitletzten Spiel der Playoff-Qualifikation Näfels mit 3:1 (22:25, 25:20, 25:22, 25:20). Lausanne wird von Lugano geschlagen. Damit besitzt im Moment Genf die besten Karten für das zweite Finalticket.

Bildergalerie ► (Bild: M. Gaccioli)
In diesem für Amriswil bedeutungslosen Spiel hielten einmal mehr in dieser Saison 450 Zuschauerinnen und Zuschauer dem Club die Treue und kamen trotz Bilderbuchwetter ins Tellenfeld. Es waren mit wenigen Ausnahmen die treuen Fans, die die ganze Saison schon ihren Club unterstützen. Und sie wurden für ihr Kommen belohnt. Volley Amriswil liess sich zwar den ersten Satz wegschnappen, setzte dann aber mit viel Kampfgeist und wiederum eindrucksvollen Rückholaktionen scheinbar aussichtsloser Bälle zu einem in dieser Saison typischen Steigerungslauf an, der das Publikum mitreissen sollte.
Holpriger Beginn
Nach dem 16:15 im ersten Satz riss der Faden im Team von Amriswil fürs Erste. Die Angriffe landeten im Out und der Service überzeugte nicht. Näfels zog mit drei Punkten davon und verwertete den zweiten Satzball zum 22:25. Aufwachen, lautete die Devise in der Pause zum Seitenwechsel. Dies missriet im zweiten Satz zu Beginn gänzlich: 2:6, 4:8 – noch immer schien Amriswil nicht auf Touren zu kommen, doch dann zeigte der Block Wirkung, die Services kamen plötzlich präziser und vor allem druckvoll. Volley Amriswil ging mit 16:15 in Führung und drehte einmal mehr das Spiel. Jetzt zeigte Adi Schläpfer, was er drauf hat und er konnte sein Potenzial voll ausschöpfen – dies blieb bis zum Ende der Partie so. Näfels baute rasch und stark ab am Ende des zweiten Satzes. Die Big Points gingen aufs Konto der Thurgauer: 25:20 und 1:1 in den Sätzen.
Déja vu im Dritten
Nach der grossen Pause kam es zu einer Wiederholung des zweiten Satzes – Amriswil lag sogar beim zweiten Time-out mit 13:16 im Hintertreffen. Der Spielertrainer von Näfels – Dalibor Polak – spielte einmal mehr eine gute Partie – zumindest bis zur Mitte des Spiels. Näfels lag sogar mit 19:15 in Front, ehe bei Amriswil der Wecker klingelte. Jeremy King, Adi Schläpfer und Christian Willi hatten eine gute Phase, und die Glarner Teamstütze, Gustavo Meyer, seinerseits haderte mit dem Schicksal – und mit den Schiedsrichtern. Amriswil zog kräftig das Tempo an und powerte im Finish des dritten Satzes: das 25:22 Satzergebnis brach bei Näfels die Moral, von da an ging nichts mehr bei den Glarnern.
In den vierten Umgang startete Amriswil mit perfekten Services, gleich zwei Assen von Marco Bär: 5:0, 8:3, 16:11, 23:17 lauteten die Etappenziele für Amriswil, ehe die Thurgauer den dritten Matchball zum 25:20 verwerteten. Herausragend bei Amriswil war auch zu Ende des Spiels Adi Schläpfer, der clever angriff und vor allem auch am Service präzis und kraftvoll schlug. Das Publikum war sich einig: ein toller Steigerungslauf der Thurgauer konnte die schwache Anfangsphase noch einmal wettmachen. Die Crew von Verstappen bewies einmal mehr ihr Stehvermögen, obwohl die Teamstütze von Amriswil, Brett Dailey, in diesem Spiel mit einer Angina nur begrenzt ins Geschehen eingreifen konnte.
Playoff-Finalserie startet am 27. März
Bis zum Playoff-Final, der am 27. März um 17.30 Uhr im Tellenfeld startet, hat das Team von Verstappen nach dem Abstecher in Genf nun Zeit sich nochmals optimal vorzubereiten und einzustimmen. Das zweite Spiel findet am 3. April (auswärts) statt, das dritte Spiel ist auf den Mittwoch, 7. April, 19 Uhr, im Tellenfeld angesetzt. Der Gegner von Amriswil wird erst in der letzten Runde der Playoff-Qualifikation ermittelt: Amriswil reist nach Genf und Näfels muss in Lausanne antreten. Theoretisch können sich noch alle drei Mannschaften ihr Finalticket sichern – im Moment ist Genf auf dem Final berechtigten zweiten Platz.
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Volley Amriswil spielt Zünglein an der Waage
(11. März 10)
Zwei Runden vor Schluss der Playoff-Qualifikation kämpfen Näfels, Chênois Genf und Lausanne um den zweiten Finalplatz. Den ersten hat sich Volley Amriswil am letzten Wochenende mit zwei Siegen gegen Lugano und Lausanne schon gesichert. Zur Zeit liegen Näfels (ein Spiel weniger) und Chênois Genf mit je sechs Punkten auf dem zweiten und dritten Platz. Näfels besitzt mit 12:10 das bessere Satzverhältnis (Genf: 14:13) und muss für das letzte Spiel noch nach Lausanne reisen. Genf hat am Wochenende spielfrei und empfängt am Mittwoch in der letzen Runde Amriswil. Lausanne kann mit einem Sieg gegen Lugano am Wochenende noch die Chancen für einen Finalplatz wahren, dann müssten die Thurgauer gegen Näfels gewinnen. Will Genf ins Final, müssen sie unbedingt Amriswil zu Hause schlagen. Man kann es drehen und wenden, wie man will: Der Weg ins Final führt auch in diesem Jahr über Amriswil.
Neuer Spieler bei Näfels
Näfels musste sich auf Grund von Verletzungen diverser Stammspieler kurzfristig verstärken. Mit der Nummer 4 spielt neu der 24jährige Kroate Mario Teppert im Team der Glarner. Er soll vor allem die Annahme stabilisieren und das Angriffsspiel effizienter machen. In dieser Saison bewegt sich Näfels auf einer Achterbahnfahrt, Amriswil hingegen konnte sich in den letzten zwei Monaten stets steigern und hat an Kompaktheit gewonnen.
Im Spiel vom Samstag, Beginn um 17.30 Uhr im Tellenfeld, ist alles offen. Die Thurgauer steigen als Favoriten in die Partie, für das Team von Spielertrainer Polak aus Näfels geht es aber um „Alles oder Nichts“ in dieser Saison: Eine Niederlage gegen Amriswil würde die Finalteilnahme wieder weiter weg rücken lassen und der letzte Match auswärts gegen Lausanne müsste entscheiden.
Vorschau Finalspiele mit Amriswil
Volley Amriswil spielt am 27. März um 17.30 im Tellenfeld den ersten Playoff-Final einer Best of Five Serie. Der Gegner steht erst nach dem 17. März fest. Am 3. April tritt das Team von Verstappen auswärts an. Das zweite Heimspiel (die dritte Partie) findet am Mittwoch, 7. April, um 19 Uhr im Tellenfeld statt.
Resultate, Informationen und aktueller Spielplan: www.volleyamriswil.ch
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Pallavolos kämpfen um NLB-Aufstieg
(8. März 2010)
Bereits im zweiten von möglichen drei Spielen erkämpften sich die Kreuzlinger Volleyballer den Einzug ins Finale der NLB-Aufstiegsspiele. Nach dem 3:0-Auswärtssieg steht der VBC Luzern als Finalgegner fest.
Die Spieler von Spielercoach Adrian Bär steckten die leicht turbulente Vorbereitung für das Spiel gut weg und liessen sich weder von der erschwerten Anreise noch vom Nichterscheinen des ersten Schiedsrichters nicht ablenken. Sie kamen rasch mit guten Aktionen ins Spiel und übten von Anfang an Druck auf die Gastgeber aus Schönenwerd aus. Ein kurzes Nachlassen beendete Bär mit einem Timeout, in welchem er die richtigen Worte an sein Team richtete. Seine Spieler agierten abgeklärter und brachten den ersten Durchgang sicher ins Trockene. Die Abgeklärtheit hielt aber nicht lange an. Im zweiten Satz haderten die Kreuzlinger Spieler mit sich selbst und begingen unnötige Eigenfehler. Die logische Folge war ein Rückstand der Pallavolos und eine gute Möglichkeit für die zweite Mannschaft des TV Schönenwerd, wieder ins Spiel hineinzukommen. Doch die Kreuzlinger fingen sich nochmals, sodass eine hoch spannende Schlussphase des zweiten Durchgangs entstand. Ein von Diskussionen gefolgter Schiedsrichterentscheid zugunsten der Thurgauer brach den Gegnern das Genick und die Pallavolos konnten in der Verlängerung den Satz mit 29:27 für sich entscheiden.
Finalserie um den Aufstieg
Mit der Möglichkeit, sich für das Finale zu qualifizieren, spielten die Kreuzlinger im dritten Durchgang druckvoll und abgeklärt, währenddem die Solothurner keine Steigerung mehr vollbrachten. Deshalb wurde dieser letzte Satz der Partie zu einer klaren Angelegenheit für die Pallavolos und endete mit dem deutlichen Resultat von 25:15. „Wir zeigten eine solide Leistung und eine Steigerung im Vergleich zum ersten Spiel“, analysierte Bär das Spiel. „Unsere Formkurve zeigt aufwärts.“ Dies sei vor allem in Hinblick auf die nun folgende Finalserie sehr wichtig. Der Gegner um den Aufstieg in die NLB heisst VBC Luzern und ist den Pallavolos nicht unbekannt. „Vor 2 Jahren begegneten wir den Luzernern im Playoff-Halbfinale“, erinnert sich Bär. Aber beide Teams haben sich in der Zwischenzeit verändert. Deshalb sei die einzige mögliche Prognose, dass es einen harten Kampf um den Aufstieg geben wird. Die Serie wird in zwei Wochen in Kreuzlingen gestartet und dauert ebenfalls maximal drei Partien. (oc)
TV Schönenwerd II – Pallavolo Kreuzlingen 0:3 (21:25, 27:29, 15:25); Endstand 0:2
Feld. - 25 Zuschauer. - SR Zehnder/Jungen. - Spieldauer: 69 Minuten.
Kreuzlingen: Bär (Coach/Captain), Feuerle, Cerny, Meier, Walser, Danielowski, Imhof, Abt, Spirig. Ohne: Böhni (abwesend), Moser (verletzt).
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Volley Amriswil 2 verteidigt NLB-Titel
(10. März 2010)
In der vorentscheidenden Partie gegen Münchenbuchsee holt Volley Amriswil 2 mit einem überzeugenden 3:0-Sieg den dritten Meistertitel in der Vereinsgeschichte in der NLB.
Mit 25:18, 25:15 und 25:14 spielten die Routiniers von Amriswil den Gegner regelrecht an die Wand. Münchenbuchsee hatte in keiner Phase des Spiels auch nur einen Hauch einer Chance. Damit gelang dem Team eine eindrückliche Abschiedsvorstellung am Ende einzelner Volleyballkarrieren.
Veränderungen im Kader
Das Team von Marcel Gscheidle als Spielertrainer wird nächste Saison nicht mehr in dieser Formation spielen. Die Routiniers Patric Lumbreras, Boris Zeller, Reto Krapf und Lucas Zürcher und Roger Hohl wollen kürzer treten. Die Nachwuchstalente Elias Wetzel, Claudio Kriech, Philippe Gugler und Elias Schläpfer werden in einer neuen Formation die nächste Saison in Angriff nehmen und Erfahrungen sammeln. Volley Amriswil II soll vor allem auch diesen Nachwuchstalenten aus der Talent School die notwendige Spielpraxis ermöglichen. Wer sonst noch zum Team gehören wird, wird sich in den nächsten Wochen weisen. (dj)
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Amriswil steht im Meister-Playoff-Final
(7. März 2010)
Das Doppelwochenende brachte für Volley Amriswil in der NLA einen Doppelsieg gegen Lugano (3:1) und gegen Lausanne (3:1). Damit steht das Verstappen-Team als erster Playoff-Finalist fest.

Bildergalerie ► (Bild: M. Gaccioli)
Zum Samstagspiel fanden 480 Zuschauer trotz Schneetreiben den Weg ins Tellenfeld. Mit dem 3:1 Sieg gegen Lugano (25:21, 25:19, 21:25, 25:16) sicherte sich Volley Amriswil drei Runden vor Ende der Qualifikation den Platz im Playoff-Final und spielt ab dem 27. März um den Meistertitel 2010.
Lugano im Griff
Zwar haben sich die Tessiner geschickt verstärkt, wirkten aber als Team zu wenig konstant und individuell weniger stark disponiert. Amriswil spielte einmal mehr seine Kompaktheit aus. Im ersten Satz lagen die Thurgauer mit 12:16 noch im Rückstand, ehe sie mit einer starken Serviceleistung von Patrick Durbin und Brett Dailey zum 19:18 das Blatt wendeten und mit 25:21 den ersten Satzball verwerteten. Obwohl Amriswil mit der Annahme so seine Mühe bekundete, dominierte es den zweiten Satz von Beginn weg und beendete diesen mit 25:19. Einmal mehr gelangen dem eingewechselten Kevin Hofer gegen Satzende wichtige Servicewinner.
Im dritten Satz war die Eigenfehlerquote – insbesondere bei der Annahme – zu gross, so dass der 11:17 Rückstand noch hätte wettgemacht werden können. Zwar führte Brett Dailey das Team mit einer Superleistung am Block und im Angriff über die Mitte nochmals zum 21:23 heran. Lugano zwang Amriswil dennoch in einen vierten Satz. Diesen dominierte Amriswil nicht zum ersten Mal in dieser Saison: Je länger ein Spiel dauert, desto besser kommt die Truppe von Verstappen in Fahrt und kann seine Physis voll ausspielen. Die Tessiner hatten im vierten Satz
kein Gegenmittel: 8:5, 16:11 und 25:16 lautete das Fazit der einzelnen Etappen.
Gegen Lausanne erneut stark
In der zweiten Partie des Wochenendes boten die beiden Protagonisten attraktiven Volleyball – lange Ballwechsel, spektakuläre Verteidigungsaktionen und kraftvolle Angriffe prägten das Spiel zwischen Lausanne und Amriswil. Im ersten Satz musste Amriswil Lausanne beim Stand von 15:16 ziehen lassen, 15:19 hiess es auch nach dem zweiten Time-out von Verstappen. Den zweiten Satzball verwerteten die Waadtländer zum 25:22.
Auch im zweiten Satz agierten die Westschweizer mit dem notwendigen Glück des Tüchtigen, Amriswil lief den Punkten immer etwas hinterher: 14:16, 17:18. Dann kam Brett Dailey zum Service und er wendete den Satz – und letztlich das Spiel. Er punktete gleich viermal hintereinander, Amriswil lag mit 20:18 erstmals in der Partie mit zwei Punkten vorne. Die Thurgauer benötigten dann noch drei Satzbälle zum 25:23. Die Fans zeigten nicht nur in dieser Phase eine lautstarke Darbietung.
Danach übernahm Volley Amriswil das Szepter fest in die Hand. Sehr stark spielte Brett Dailey sowohl am Service, als auch am Block und im Angriff über die Mitte. Die Amriswiler verteidigten gleichzeitig sehr geschickt und gaben keinen Ball verloren. 25:19 und 2:1 Führung – die Lausanner schienen nun an Kraft zu verlieren, es schlichen sich einige Fehler ein. Im vierten Satz legte Amriswil mit 19:14 und 23:19 vor, ehe Captain Carlos Guerra bei Lausanne stark servierte und gleich mehrere Winners verbuchen konnte. Doch Amriswil wehrte sich und versenkte den zweiten Matchball zum 25:22. Damit stehen die Thurgauer eindrücklich und uneinholbar nach sechs Runden der Playoff-Qualifikation an der Spitze.
Playoff-Finalserie startet am 27. März
Der Playoff-Final wird in einer Best of Five Serie gespielt. Amriswil als erster der Finalqualifikation hat Heimvorteil. Das zweite Spiel findet am 3. April (auswärts) statt, das dritte Spiel ist auf den Mittwoch, 7. April, im Tellenfeld angesetzt. Der Gegner von Amriswil steht noch nicht fest. Hier müssen die letzten beiden Runden entscheiden. Amriswil kann hier noch ein Wörtchen mitreden, es empfängt am 13. März Näfels und reist am 17. März nach Genf. (dj)
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Auch Männer-NLA wird aufgestockt
(5. März 2010)
Ab der Saison 2011/12 werden im Volleyball auch die Männerteams mit 10 Mannschaften in der NLA vertreten sein.
Die Erhöhung von 8 auf 10 Teams in der NLA wurde bei den Frauen bereits vor fünf Jahren vollzogen. Der Zentralvorstand von Swiss Volley entschied nach einer intensiven Vernehmlassungsphase die Männer-NLA für die Saison 2011/12 ebenfalls auf 10 Teams zu erhöhen. Die Erfahrungen bei den Frauen waren nach kleinen Startschwierigkeiten sehr positiv. Mit der Aufstockung wird der Aufstiegswille der NLB-Vereine gefördert. Die Chancen eines Aufsteigers den Ligaerhalt zu schaffen, sind viel grösser. Dadurch nimmt der Druck, sich mit vielen ausländischen Spielern verstärken zu müssen, ab. Das wiederum führt zu einem kleineren finanziellen Risiko. Ein zusätzlicher wichtiger Effekt: Es kommen mehr Nachwuchs- und mehr Schweizer-Spieler zu NLA-Einsätzen.
Wichtige Fördereffekte
Nicht nur zwei zusätzliche Vereine, sondern auch viel mehr Schweizer Spieler werden also ab Herbst 2011 auf höchstem Niveau agieren. Von beidem verspricht sich der Zentralvorstand wichtige Fördereffekte. „Wir möchten, dass noch mehr Schweizer Spieler, aber auch mehr Vereine NLA-Erfahrungen machen und dadurch motiviert werden in den Volleyballsport zu investieren“, erklärt Christoph Stern, der Präsident von Swiss Volley. Die Erfahrungen bei den Frauen haben gezeigt, dass zusätzliche Schweizer Spielerinnen, aber auch der eine oder andere Verein diese Chance gepackt, sich entwickelt und in der NLA etabliert haben. Zwar könnte das Gesamtniveau zu Beginn etwas sinken, die Führung von Swiss Volley geht aber davon aus, dass sich diese Massnahme mittel- und langfristig auszahlen wird. Die Aufstockung der Liga hat zudem den Vorteil, dass die Frauen- und die Männer-Teams nach dem gleichen Modus spielen können.
Modus wird geprüft
Die 10er-Liga bei den Männern wird für die Saisons 2011/12 und 2012/13 eingeführt. Über eine langfristige Fortsetzung wird im Sommer 2013 aufgrund der bis dahin gemachten Erfahrungen entschieden. Ausschlaggebend wird die Reaktion der aufstiegsberechtigten NLB-Clubs sein.
Der Zentralvorstand hat im Rahmen dieser Aufstockung ausserdem entschieden, dass der Modus für eine 10er-Liga neu überdacht werden soll. Für die Saison 2011/12 könnte es also auch für die Frauen zu einer Änderung kommen. Ein neuer Modus wird in Zusammenarbeit mit den NLA-Clubs in den nächsten Monaten definiert.
Cupfinal neu im März
Neu wird auch das Finale des Schweizer Cups in den März verlegt. Die Verlegung lässt mehr Spielraum für die Austragung der 1/8-, 1/4- und 1/2-Final-Spiele offen, was zu einem weniger gedrängten Programm für die international tätigen Clubs, insbesondere zu weniger Überschneidungen mit dem Europäischen Cup und der Schweizer Meisterschaft führt.
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Volley Amriswil 2 mit Licht und Schatten
(4. März 2010)
In der NLB-Play-off Doppelrunde gewinnt Amriswil 2 gegen Lausanne 2 klar mit 3:0 (25:20, 25:20, 25:23) und muss tags darauf auswärts eine unnötige 1:3 (27:25, 24:26, 19:25, 23:25)-Niederlage gegen Galina Schaan einstecken.
Das Amriswiler Team um Spielertrainer Marcel Gscheidle konnte als Leader gegen die junge und aufstrebende Mannschaft von Lausanne UC II antreten. Die Oberthurgauer erwischten einen unverhofft guten Start und zeigten den Westschweizer Gästen die Grenzen auf. Mit einem variantenreichen Angriffsspiel hebelten die Amriswiler immer wieder die Lausanner Verteidigung aus und gewannen mit einer beherzt konzentrierten Leistung die Sätze eins und zwei. Im dritten Durchngang schienen die Amriswiler einen Gang zurück geschaltet zu haben und es schlichen sich zunehmend unnötige Fehler ein. Die andere Wahrheit war eine sehr gute kämpferische Leistung der (sehr) jungen Spieler aus Lausanne, welche ein Versprechen für die Zukunft sind. Amriswil konnte dennoch mit einiger Routine den Sack zu machen und das Spiel insgesamt verdient mit 3:0 gewinnen.
Angstgegner Galina Schaan
Im sonntäglichen Auswärtsspiel gegen Schaan wollte Amriswil die komfortable Tabellensituation ausnützen (Verfolger Münchenbuchsee verlor überraschend gegen Schönenwerd) und dies in Punkte ummünzen. Von den drei Saisonniederlagen resultieren allein zwei in Spielen gegen die Fürstenländer, was wohl in den Köpfen der Amriswiler Spieler nicht ganz wettzumachen war. Dennoch agierten die Oberthurgauer im ersten Satz erfolgreicher und sicherten sich mit etwas Glück den ersten Durchgang (25:27). In den Sätzen darauf kämpften die Amriswiler beherzt und zeigten vor allem in der Verteidigung eine starke Leistung. Trotz auch guter Leistung im zweiten Satz, konnten die Gastgeber in Sätzen ausgleichen. Leider wurde je länger das Spiel nun dauerte, das Amriswiler Angriffsspiel zu durchschaubar. Galina Schaan hatte zum Teil leichtes Spiel und konnte jeweils einen starken 2-Mann Block stellen. Hinzu kamen ungewohnte Schwächen im Amriswiler Block dazu. Galina Schaan nutzte diese Chance eiskalt aus und sicherte sich die Sätze drei und vier und somit das wichtige Spiel mit 3:1.
Trotz einem Sieg und einer Niederlage stehen die Amriswiler weiterhin an erste Stelle (punktgleich mit VBC Münchenbuchsee). Am kommenden Sonntag kommt es nun im Amriswiler Tellenfeld zum Showdown und wohl (Vor-)Entscheidung um den NLB-Meistertitel im zweitletzten Play-Off Spiel gegen den VBC Münchenbuchsee.
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Finaleinzug in Sprungweite
(03. März 10)
Vier Runden vor Schluss der Playoff-Qualifikation steht Volley Amriswil mit acht Punkten und vier Punkten Vorsprung unangefochten an der Tabellenspitze.
Gewinnt Amriswil die beiden Heimspiele am Wochenende (jeweils 17.30 Uhr), stehen die Thurgauer im Final, der am 27. März beginnt. Für den zweiten Finalplatz scheint noch alles möglich zu sein: alle übrigen Mannschaften haben vier Punkte auf ihrem Konto. Auf aufsteigendem Ast sitzen die Tessiner. Lugano ist am Samstag im Tellenfeld zwar in der Aussenseiterrolle, konnte aber in den letzten Partien in Näfels und in Genf wichtige Punkte holen und gilt in dieser Playoff-Qualifikationsrunde als die Überraschung. In den letzten Wochen hat sich Lugano unter der neuen Vereinsführung noch verstärken können. Im Tessin erzielte Amriswil im ‚Hinspiel’ ein 3:1. Am Sonntag trifft Amriswil auf Lausanne UC. Vor zehn Tagen siegte Amriswil in einer dramatischen Aufholjagd mit 3:2. Lausanne verlor zuletzt auch gegen Genf – damit konnten die Waadtländer ihr Erfolgserlebnis mit dem Gewinn des Schweizer Cuptitels nicht für die Meisterschaft nutzen – im Gegenteil, sie sind unter Zugszwang und die Finalqualifikation des Uni-Clubs ist alles andere als sicher. In beiden Partien wird Amriswil seine Kompaktheit unter Beweis stellen, gut servieren und so von Beginn weg Druck machen müssen. Konzentrierte Blockarbeit und variantenreiches Angriffsspiel werden entscheiden, ob Amriswil frühzeitig die Finalteilnahme im Sack haben wird. «Wir wissen, dass wir jetzt kurz vor dem Finaleinzug stehen, dennoch müssen wir uns an diesem Wochenende auf jeden Punkt fokussieren und so auch unsere Fans begeistern, denen wir auch noch etwas schuldig sind», gibt sich Head-Coach Verstappen kämpferisch.
Weitere Spiele dieser Qualifikationsrunde sind am 13. März zu Hause gegen Näfels und am 17. März in Genf. An beiden Spielen servieren Volley Amriswil und sein Helferteam warme Küche. «Wienerli und Härdöpfelsalat» runden das Sporterlebnis kulinarisch ab. Zusätzlich im Angebot stehen die frischen Sandwichs und Vorstandsmitglieder betreuen die Gäste an der Volley-Bar.
Am Sonntag werden die zweiten amtierenden Schweizer Meister im Thurgau, die Wasserballer von Kreuzlingen, ins Trockene kommen und die Amriswiler auf dem Weg ins Final unterstützen. Herzlich willkommen und vielen Dank fürs Mitfiebern.
Resultate und aktueller Spielplan: www.volleyamriswil.ch
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Starke Leistung gegen Aufstiegsanwärterinnen
(01. März 10)
Die Volleyballerinnen des VBC Aadorf zeigten mit einer zunehmenden Leistungssteigerung in den letzten beiden Spielen, dass der zum Ziel gesetzte 3. Platz noch erreicht werden konnte. Der heutige Playoff-Gegner hiess Genève Volley, die gemeinsam mit Franches-Montagnes an der Tabellenspitze stehen und vor einer Woche klar gegen diesen Aufstiegsfavoriten mit 3:0 gewonnen hatten.

Die Aufgabe für den Aadorfer Trainer Milco Bacchini erschwerte sich noch dadurch, dass Corinne Eigenmann (gerissene Bänder), Aylin Baghdady (gestauchter Ellenbogen) und Adriana Weber (angerissene Bänder) verletzungsbedingt fehlten. Dazu kam noch, dass Lina König an einer beruflichen Weiterbildung teilnehmen musste. Als Verstärkung wurde Jenny Flachsmann aus der 2. Mannschaft des VBC Aadorf aufgeboten.
Das Heimteam begann nervös und fand zunächst nicht ins Spiel. Die für die krankheitsbedingt angeschlagene Passeuse Ladina Breuss spielende Andrea Scharpf konnte dann aber die Genferinnen mit variantenreichen Pässen verunsichern, sodass doch noch einige Punkte aufgeholt werden konnten. Aber der Satz ging mit 20:25 verloren.
Im 2. Satz sahen die Zuschauer in der Turnhalle Guntershausen eine viel selbstsicheres Auftreten des VBC Aadorf. Tanja Scharpf, die normalerweise auf der Libera-Position spielt, musste wegen dem knappen Kader als Aussenangreiferin agieren und machte ihre Sache sehr gut! Immer wieder konnte sie mit Block-outs Punkte machen und da der Aadorfer Block bei den gegnerischen Angriffen sehr gut stand, liess das Heimteam den Genferinnen fast keine Möglichkeit, Punkte zu erspielen. Der 2. Satz ging mit dem klaren Resultat von 25:16 an die Aadorferinnen.
Es sah so aus, dass sich die Gäste von diesem Satzverlust nur schwer erholten. Schon bald stand es 15:6 zugunsten des VBC Aadorf, aber dann folgte eine folgenschwere Fehlerserie seitens des Heimteams und die Genferinnen liessen sich nicht zwei Mal bitten. Beim Stand von 22:22 war der Satz wieder ausgeglichen und endete schliesslich mit 23:25 zugunsten von Genève Volley.
Nach der Pause startete das Heimteam aber wieder aggressiv und hatte mit starken Services die Annahme der Genferinnen wiederum in arge Nöte gebracht. Bis zum Stand von 20:10 erspielten sich die Aadorferinnen mit druckvollen Angriffen und sehr guten Verteidigungsaktionen einen 10-Punkte-Vorsprung. Aber wie im Satz davor, liess die Konzentration wieder nach und die Gäste kamen wieder ins Spiel. Diesmal zeigten sich die Aadorferinnen kämpferisch und liessen einen Satzausgleich nicht mehr zu. Mit 25:20 wurde der Satz gewonnen, es stand 2:2 und ein Entscheidungssatz musste gespielt werden.
Dieser Satz startete ausgeglichen und beide Teams kämpften um jeden Ball, wobei sich die Damen des VBC Aadorf einen 2-Punkte-Vorsprung erspielten, den sie bis zum Schluss nicht mehr hergaben. Der Satz ging mit 15:13 an Aadorf und der Match wurde mit 3:2 Sätzen gewonnen.
VBC Aadorf - Genève Volley 3:2 (20:25, 25:16, 23:25, 25:20, 15:13)
VBC Aadorf: Andrea Scharpf, Tanja Scharpf, Petra Brühwiler, Jula Kölle, Ladina Brauss, Gergieva Eleonora, Katie Virr, Jenny Flachsmann
Abwesend: Corinne Eigenmann, Aylin Baghdady, Adriana Weber (alle verletzt), Lina König
Coach: Milco Bacchini
Geneve Volley: Glayce Amorin, Aude Pierrehumbert, Femke Vautier, Anna Noatynska, Albana Ferati, Fabia Gnädinger, Toska Bunjaku, Elodie Simonet, Stefanie Hochuli, Rutz Schnitzer, Sara Van Rooij, Isaline von Däniken
Coach: Yilmaz Mehmet
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Pallavolos landen ersten Playoff-Sieg
(1. März 2010)
In der ersten Partie der P1.-Liga-layoff-Halbfinal-Serie zwischen Schönenwerd und Kreuzlingen konnten sich die Thurgauer durchsetzen. Nach dem 3:1-Erfolg fehlt ihnen nur noch ein Sieg um das Finale zu erreichen.

Bildergalerie ► (Bild: M. Gaccioli)
Coach Adrian Bär musste ein weiteres Mal die Grundformation umstellen, aber sein Team nahm die Neuerungen gut auf und startete mit viel Elan in die Partie. Auch der Umstand, dass mit dem Anpfiff die diesjährige Playoff-Phase begonnen hat, brachte keine Unruhe ins Kreuzlinger Spiel. Die Bär-Truppe erkämpfte sich einen beruhigenden Vorsprung von sechs Zählern und verwaltete diesen routiniert bis zum Satzende. Die Routine brach aber in der Startphase des Zweiten in sich zusammen: Eine nicht nachvollziehbare Schiedsrichterentscheidung mit Diskussionen auf beiden Seiten brachte die Pallavolos ins Stocken. Der Rückstand, der sich anstaute, wuchs bis zu sechs Punkte an und war am Ende zu gross. Mit dem Satzgewinn des TV Schönenwerd war das Geschehen wieder ausgeglichen.
Im dritten Satz fingen sich die Pallavolos zur Freude der zahlreichen Fans wieder auf. Es passierten aber weiterhin ärgerliche Eigenfehler, weshalb das Spielgeschehen sehr ausgeglichen verlief. Am Ende konnten die Pallavolos nach der Abwehr eines gegnerischen Satzballes erst den zweiten eigenen zum 2:1 verwerten. Mit der Führung im Rücken und der Unterstützung einer vollen Halle funktionierte das Spiel auf Seiten der Pallavolos wieder gut. Ohne ein Timeout zu beanspruchen liess Coach Bär das Spiel durchspielen und konnte mitansehen, wie sein Team das Spiel im Vierten sicher nachhause brachte. „Ich bin glücklich über den Startsieg“, gab Bär im Anschluss zu Protokoll. „Doch das nächste Spiel wird schwierig.“ Die Tatsachen, dass man nicht in der eigenen Halle spielt und dass einer der routinierten Spieler von Schönenwerd nicht in Kreuzlingen auflief, versprechen einen harten Kampf in Wochenfrist. (oc)
Kreuzlingen – Schönenwerd II 3:1 (25:18, 21:25, 28:26, 25:20)
Remisberg. - Dauer: 90 Minuten.- Schiedsgericht: Scheiwiller, Lehmann. Ca. 65 Zuschauer.
Kreuzlingen: Bär (Captain, Coach), Feuerle, Cerny, Böhni, Moser, Spirig, Meier, Walser, Danielowski, Imhof. Ohne: Abt (krank).
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