Unihockey News
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Vorschau Unihockey Cupspiel UHC Kreuzlingen – Red Lions Frauenfeld vom 5. Juni
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Herren der Red Lions steigen auf
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| Team Thurgau ist Schweizer Vizemeister (27. April 2010) In den Finalspielen haben die Tigers aus Langnau den Thurgauern alles abverlangt und konnten letztlich mit zwei zu eins Siegen den Meistertitel ins Emmental holen. Dass die Thurgauer mit ihrem jungen Team trotzdem eine hervorragende Saison zeigten, bleibt auch nach der Finalniederlage das positive Fazit. Am Samstag in Biglen konnte das Team Thurgau zum ersten Matchball antreten. Die Taktik der Langnauer war im Vergleich zum ersten Spiel sehr defensiv und abwartend. Die Räume waren sehr eng vor dem Langnauer Tor und so konnten die Thurgauer trotz ausgeglichenem Ballbesitz selten gefährlich vor das Tor kommen. Langnau seinerseits nutze einen Freistoss aus, kam in der Folge zu einem in der Entstehung eher glückhaften Überzahltreffer und konnte sich nach diesem Vorsprung vor allem wieder auf das Verteidigen konzentrieren. Und dies machten sie sehr gut. Thurgau kam nur einmal in Überzahl zu einer gefährlichen Chance, welche Schadegg verwerten konnte. Sehr lange blieb das Spiel knapp, bis die Berner schliesslich zwei Konter zu Toren umwandeln konnte. Thurgau war nicht gewillt, einfach aufzugeben und kämpfte sich mit einem Treffer von Conrad vier Minuten vor Ende des Spiels wieder heran. In den letzten Minuten wollte der Ball aber einfach nicht mehr über die Torlinie der Langnauer, trotz gutem Druck der Gäste. Mit dem knappen Heimsieg der Tigers wurde also Spiel 3 Tatsache, in dem der Schweizer Meister gefunden werden würde. Unihockey Tigers Langnau - Team Thurgau Erlen 4:2 (2:1, 1:0, 1:1) Espace Arena Biglen. - 222 Zuschauer. Tore für Thurgau (in Klammern Tore/Assists): Schadegg (1/0), Conrad (1/0), Königshofer (0/1), Gröbli (0/1) Langnau doppelt nach Rund 28 Stunden später standen sich in Weinfelden die gleichen Teams gegenüber, die beiden besten Teams der abgelaufenen U16-Schweizer Meisterschaft würden also nun um Gold kämpfen. Das Ambiente in Weinfelden lud einmal mehr mit knapp 300 Zuschauern zu einem spannenden Unihockeyabend ein und die Teams waren auch dementsprechend motiviert. Den besseren Start ins Spiel erwischte wie in beiden Spielen zuvor Langnau mit dem 1 zu 0. Erneut standen die Berner in der Abwehr sehr konzentriert und ermöglichte den Thurgauern nur wenig Freiraum. Dies galt aber genauso auf der Seite des Heimteams, beide Mannschaften erledigten eine saubere Defensivarbeit. Dennoch konnte ein Abpraller 2 Minuten vor Ende des ersten Drittel den Weg ins Thurgauer Tor finden und es stand 2 zu 0. Nico Gröbli, der Captain der Thurgauer, fasste sich aber nun ein Herz und wuchtete einen Freistoss sehenswert ins Langnauer Gehäuse. Vor der Pause war also wieder alles offen in dieser Partie. Je länger aber die Partie dauerte, desto mehr konnte Langnau demonstrieren, warum sie seit Jahren eine der besten Juniorenabteilungen der Schweiz haben. Hohe Ballkontrolle, abgeklärte Spielweise und immer wieder gefährliche Angriffe liessen es kaum mehr zu, dass die Thurgauer zu längeren Druckphasen kamen. Trotz allem Kampf und gutem Einsatz musste das Heimteam weitere Treffer einstecken und lag bald mit 3 Toren im Rückstand. Doch der 4 zu 2 Anschlusstreffer fiel auch heute wieder. Königshofer verkürzte nach einer guten Einzelleistung. Die Schlussoffensive der Thurgauer aber prallte an der physisch überzeugenden Langnauer Defensivstärke ab und im Gegenzug kamen die Tigers zu weiteren Treffern. Der Langnauer Sieg und Meistertitel ist verdient, die stärkste Mannschaft der Schweiz hat den Meistertitel geholt. Dass Thurgau sich in einer starken Gruppe und im Halbfinal den Weg in das Finale gekämpft hat zollt grossen Respekt, insbesondere den vielen jungen Spielern gegenüber, welche noch ein oder sogar zwei Jahre in dieser Alterskategorie mitspielen können. Der Gewinn der Silbermedaille ist hoch einzustufen in der Kategorie U16 Inter. Er zeigt unter anderem deutlich, dass die Thurgauer Nachwuchsunihockeyspieler an der nationalen Spitze gut mithalten können. Team Thurgau Erlen - Unihockey Tigers Langnau 3:7 (1:2, 0:2, 2:3) Paul Reinhart Turnhalle Weinfelden. - 296 Zuschauer. Tore für Thurgau (in Klammern Tore/Assists): Gröbli (2/0), Conrad (0/2), Königshofer 1/0). |
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Aufstieg für Junioren U21 der Red Lions Frauenfeld
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| Tolle Erfolge für das Thurgauer Unihockey (20. April 2010) Die U16-Regional Mannschaft des Thurgauer Unihockeyverbandes konnte am Finalwochenende verdient den ersehnten Pokal für den Meister der Ostschweiz gewinnen. Bereits am Freitagabend sicherte sich das Interteam mit einer grossartigen Leistung gegen Langnau den ersten Matchball im Rennen um den Schweizer Meistertitel. Die Junioren der Sportschule Erlen reiten derzeit auf der Erfolgswelle. In der entscheiden Phase der Meisterschaft können sie dem Erwartungsdruck bisher gut standhalten und überzeugen mit kämpferischen und tollen Vorstellungen. Noch ein Sieg vom Meistertitel entfernt Der Titel Schweizer Meister U16 wird im Finale zwischen den Tigers Langnau und dem Team Thurgau ausgetragen. Vor grosser Kulisse wussten die Thurgauer in Weinfelden zu gefallen und konnten das Spiel klar gewinnen. Nach dem 0 zu 1 Rückstand fasste sich der schnelle Königshofer ein Herz und erzielte den Ausgleich. Die Thurgauer kombinierten schön und druckvoll, so waren weitere Treffer die Folge. Schadegg schien besonders entfesselt und konnte sich drei Treffer gutschreiben lassen. Dass Langnau aber zu Recht im Finale spielt, zeigte es immer wieder mit gefährlichen Abschlüssen und schönen Passspiel in der Offensive. Doch Thurgau arbeitete in der Verteidigung ebenso gut wie in der Ballbehandlung. Die 300 Zuschauer bereuten ihr Kommen nicht und wurden letztlich mit neun teils sehr sehenswerten Thurgauer Treffern belohnt. Somit führen die Thurgauer 1:0 in der Finalserie. Am Samstag, dem 24.04. kommt es im Emmental zum Spiel 2. Wenn auch Langnau ihren Heimvorteil für sich nutzen kann, dann würde es wiederum in Weinfelden zur alles entscheidenden „Belle“ kommen am Sonntag um 19.30 Uhr. Team Thurgau - Unihockey Tigers Langnau 9:2 (3:1, 2:0, 4:1) Paul Reinhart Turnhalle Weinfelden. - 293 Zuschauer. Tore für Thurgau (Tore/Assists): Königshofer (2/2), Schadegg (3/0), Gröbli (0/3), Rubi (1/1), Wachter (0/2), Krucker (1/0), Aerni (1/0) Rieser (1/0) ![]() Team Thurgau ist U16-Regiomeister! In der regionalen U16 Kategorie, in der die Thurgauer mit einem jüngeren Team antreten, schafften die Thurgauer die Sensation! Obwohl sie im Vergleich zu den Gegnern mit einem jungen Team antreten, nur drei Spieler sind im ältesten Jahrgang, konnten sie sich in einem Herzschlagfinale die Goldmedaille sichern. Gegen den UHC Wil, welcher die Qualifikation der Saison dominierte, musste schliesslich das Penaltyschiessen den Sieger ermitteln. Dort, wie auch in den Spielen zuvor zeigte Torhüter Altwegg eine hervorragende Leistung und verhinderte 4 von 5 Penaltyversuchen. Über das ganze Finalturnier zeigte Thurgau eine konstante Leistung und holte sich den Sieg letztlich nicht unverdient. Das zweitplatzierte Wil war im Finale mindestens ein ebenbürtiger Gegner, sie lagen auch lange Zeit in Führung und traten sehr aktiv auf. Trotzdem konnten die Thurgauer immer wieder auf ihr tolles Kollektiv zählen und holten so schliesslich die erste Grossfeld-Goldmedaille für die Thurgauer Sportschule. (bbö) |
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Aufstiegsspiele der Red Lions U21 Junioren
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Nachgefragt: Sandra Ausderau
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Name: Sandra Ausderau
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| Mein erster Verein: Flying Dutchs, Frauenfeld Persönliche Sternstunde: Hatte ich schon jene, wäre aber zu lange um aufzuführen. Kann ich besser als andere: Fällt mir im Moment nichts ein. Peinlichster Moment: Das mach ich hier und jetzt nicht publik... I: Wann hast du begonnen Unihockey zu spielen? S: Das ist schon länger her… meine erste Unihockey-Saison war im Jahr 94/95. I: Wie bist du zum Unihockey gekommen? S: Wir (Ex-Leichtathletinnen) wurden von der Herrenmannschaft der Flying Duchts angefragt ob wir nicht eine Damenmannschaft gründen möchten. Und so kam ich zum Unihockey. I: Was fasziniert dich am meisten am Unihockey? S: Wieviel man ohne Ball laufen muss. I: I: Nach drei Saisons Floorball Thurgau und einer Saison bei Red Ants, stellt man sich nicht auf eine längere NLA-Zeit ein? Was für einen Grund für die Beendung in der höchsten Liga der Schweiz gab es? S: Der Zeitaufwand in der NLA war sehr gross, mit Hallentrainings dreimal die Woche Krafttrainings und die Spiele an Wochenenden. Unihockey stand an erster Stelle und mit dem konnte ich mich nicht mehr identifizieren. I: Warum zog es dich nach Frauenfeld zurück? Hattest du auch noch andere Clubs in Aussicht? Oder andere Angebote? S: Für mich war klar, wenn ich nicht mehr NLA spielen möchte, gehe ich wieder zum Ursprung zurück und da kam mir die 1. Liga ganz recht. I: Bei den Red Lions hast du ein Amt im Vorstand. Wirst du dieses weiter ausüben? S: Auf jedenfall, werde ich mein Amt weiter ausüben im Verein. So schnell werdet ihr mich nicht los ;-) I: Warum beendest du deine Karriere? S: Ich bin wieder am Punkt angelangt, an dem das Unihockey wieder sehr viel Zeit für mich in Anspruch nimmt. I: Was wirst du am meisten vermissen? Und was nicht? S: Sicher das Team, das miteinander um was kämpfen. Die langen Carreisen… I: Bist du der Meinung, dass du irgendwann ein Comeback geben wirst? S: Das denke ich nicht, denn da müsste das Team in der 2. Liga spielen dort wäre der Aufwand angemessen für mich. Vielen Dank für das Interview. |
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1.Liga Floorballer mit knapper Niederlage zum Saisonende
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| Floorball Thurgau vor 1.-Liga-Klassenerhalt (22. Februar 2010) Im Heimspiel gegen das letztplatzierte Pfannenstiel hatte Thurgau die Chance, den Grundstein für den Ligaerhalt zu legen. Mit einem 11:3 für die Thurgauer in dieser Saison gelang dies sehr eindrücklich! Für den samstäglichen Gegner der 1. Ligisten von Floorball Thurgau ging es buchstäblich um alles oder nichts. Wollte Pfannenstiel den direkten Abstieg in die 2. Liga verhindern, musste es in Weinfelden gewinnen. Mit diesem Wissen und gewarnt durch die Niederlage gegen den Letztplatzierten im Hinspiel starteten die Thurgauer sehr konzentriert und aggressiv in die Partie. Sehr bald fanden sie ein Mittel gegen das Spielsystem der Zürcher und in der 12. Minute gelang es Thoma, den ersten Treffer zu erzielen. Wenig später doppelte Arni nach und die sehr überzeugend auftretende Überzahlformation konnte ebenfalls noch vor der ersten Pause das 3:0 erzielen. Nach der Pause kamen fünf starke Minuten der Gäste. Mit zwei satten Schüssen näherten sie sich dem Gastgeber wieder bis auf einen Treffer. In der Folge aber erwies sich dieser Sturmlauf der Zürcher als Strohfeuer, denn Thurgau übernahm wieder augenfällig das Spieldiktat und konnte die Führung mit teils sehenswerten Treffern bis zum 6 zu 2 ausbauen. Der Wiederstand und der Glaube an den Ligaerhalt von Pfannenstiel schienen nun endgültig verschwunden, diese These soll aber keineswegs die Leistung der Thurgauer im letzten Spielabschnitt schmälern. Denn geradlinig und zielstrebig folgten auf schnelle Passkombinationen gute Abschlüsse, daraus resultierten nicht weniger als fünf weitere Tore für das Heimteam. Pfannenstiel konnte indes noch einen Treffer bejubeln. So deutlich wie verdient ging der Sieg mit 11 zu 3 an die Thurgauer, welche in dieser Saison schon einige Male zwar gut spielten, aber ohne zählbare Resultate auf ihre Spiele zurückschauen mussten. Dreifach-Torschütze Huber zieht zum Spiel ein Resümee: „Es war deutlich zu spüren, wie sich das ganze Team auf diesen Match freute, dementsprechend locker konnten wir nach vorne spielen, obschon auch unserer gut funktionierenden Hintermannschaft ein Kränzchen gewunden werden muss.“ Da Verfolger Uri nur zu einem Punkt kam, konnte Floorball Thurgau den Vorsprung zum Strich auf drei Punkte ausbauen. Dadurch, dass das Torverhältnis der Thurgauer über 30 Tore besser ist als jenes ihres Verfolgers, dürfte nicht mehr damit gerechnet werden müssen, dass die Thurgauer im letzten Spiel noch überholt werden können. |
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| Auswärtsremis nach dramatischen Schlussminuten (19. Januar 2010) Floorball Thurgau gab sich im 1.-Liga-Auswärtsspiel gegen die Vipers trotz Rückstand nie auf und erlebte Schlussminuten, wie sie im Drehbuch eines Thrillers stehen könnten. Am Ende resultierte beim 4:4 (1:1, 1:1, 2:2) ein wichtiger Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Dass das Unihockeyteam Floorball Thurgau im Kampf gegen den Abstieg unbedingt Punkte aus der Innerschweiz entführen wollten, war Ihnen bereits im Vorfeld der Partie anzumerken. So starteten die Thurgauer auch furios ins Spiel und drückten von Beginn an gewaltig aufs Tempo. In den ersten zehn Spielminuten konnten sich die Vipers Innerschwyz, welche sich mit einem Sieg aus dem Abstiegskampf verabschieden wollten, kaum aus der eigenen Zone retten. Wie so oft aber, konnte Floorball Thurgau aus solchen Situationen zuwenig Nutzen ziehen, Tore blieben trotz guter Möglichkeiten aus. Danach konnten sich die Innerschweizer etwas erholen und kamen dank individuellen Fehlern in der Reihe von Thurgau zu ersten Torchancen. In der 17. Spielminute konnte Sutter den überfälligen Führungstreffer erzielen, indem er einen Konter mit einem satten Schuss abschloss. Die Thurgauer freuten sich aber wohl zu fest über den Treffer, sodass die Vipers gerade mal zwölf Sekunden später nach einer Unachtsamkeit ausgleichen konnte. Mit dem Spielstand von 1:1 endete das erste Drittel. Den Thurgauern wurde im ersten Drittel aufgezeigt, dass ein Sieg mit dieser Leistung durchaus drinliegt, so starteten sie auch in den Mittelabschnitt druckvoll. Der Ball rollte weiterhin meist in den Reihen der Ostschweizer, welche sich geduldig Torabschlüsse erarbeiteten. So konnte Huber in der 32. Minute zur erneuten Führung einschieben. Die Schwyzer kamen danach etwas besser ins Spiel, deren Vorstösse wurden aber immer wieder vorzeitig abgefangen. Überhaupt konnte sich Thurgau auf eine starke und kompakte Defensive verlassen. Nur das gegnerische Powerplay vermochte Thurgau zu beunruhigen, doch genau dieses war es, welche drei Minuten vor Ende des zweiten Drittels den erneuten Ausgleich erzielte. Tor oder doch nicht? Floorball Thurgau wollte dem Gegner mit viel Ballbesitz auch im letzten Drittel ihr Spiel aufzwingen und so die Chancen auf drei Punkte weiterhin hochhalten. Als aber bereits nach drei Minuten ein Spieler auf Seite der Thurgauer sich auf die Strafbank begeben musste, wurde Torhüter Oertig auf die Probe gestellt, welcher sein Team mit einer starken Leistung aber im Spiel hielt. In der 48. Spielminute musste er sich aber geschlagen geben, als den Vipers Innerschwyz mit einem Doppelschlag innert 21 Sekunden eine Vorentscheidung gelang. Doch die Thurgauer glaubten trotz diesem Rückschlag weiter an ihre Siegeschancen und stürmten nach vorne. Arni brachte den Gästen die Hoffnung mit einem Weitschuss ins Tor der Schwyzer zurück. Thurgau rannte weiter an, der 4:4 Ausgleich wäre verdient gewesen, jedoch wollte der Ball einfach nicht ins Netz. Die Partie war bereits in der letzten Spielminute angekommen und die Einheimischen Fans bejubelten bereits den Sieg ihrer Mannschaft. Mit dem letzten Angriff und einer hohen Auslösung von Thurgau 15 Sekunden vor der Schlusssirene kam der Ball vor das Tor, wo Fuchs spektakulär Volley einschiessen konnte. Der Jubel bei den Thurgauern war riesig. Kaum war der Ball wieder im Spiel stürmten die Vipers wild nach vorne und wollten trotzdem den Sieg noch nach Hause bringen, tatsächlich schossen sie 2 Sekunden vor Ende der Partie noch ins Thurgauer Tor ein, die Innerschweizer bejubelten bereits ihren sichergeglaubten Sieg. Doch die Reklamationen auf Thurgauer Seite fielen heftig aus, denn der Torhüter wurde klar behindert, ein Gegenspieler lag im Torraum und verunmöglichte eine Parade. Nach langem Diskutieren, aberkannten die Schiedsrichter, welche die Partie souverän leiteten, das Tor wohl zurecht. Die Reaktionen der Vipers blieben natürlich nicht aus, so wurde der Innerschweizer Captain für zwei Minuten auf die Strafbank verbannt. In der Verlängerung konnten die Thurgauer daraus aber keinen Nutzen ziehen. Die grösste Möglichkeit im Anschluss ans Powerplay hatten die Vipers, welche noch den Pfosten trafen. Doch dabei blieb es, die Partie endete nach einem spannenden Schlussfurioso unentschieden. Wirklich glücklich konnte nach dem Schlusspfiff keines der beiden Teams sein, Vipers Innerschwyz konnte sich zwar weiter von den Abstiegsplätzen fernhalten stellte den Ligaerhalt aber noch nicht definitiv sicher. Floorball Thurgau konnte sich zwar glücklich schätzen, trotz eines 2-Tore-Rückstands und dem späten Ausgleich doch noch einen Punkt ergattert zu haben. Jedoch war dem Team um Trainer Kradolfer auch klar, dass im Mittelabschnitt mit einem weiteren Tor die Vorentscheidung wohl gefallen wäre und weitere Punkte hätten gesammelt werden können. Somit bleiben die Ostschweizer noch einen Punkt hinter dem rettenden achten Rang. Mit dem Wissen, eine starke Partie gespielt zu haben, warten die Thurgauer aber optimistisch auf den nächsten Gegner Jona-Uznach Flames, welche nächsten Sonntag in Weinfelden gastieren. (fbtg) |
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| Floorball Thurgau verliert 1.-Liga-Kellerduell (14. Dezember 09) Floorball Thurgau hat das 1.-Liga-Kellerduell gegen Uri mit 4:5 verloren. Es war bereits die dritte Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Die Ausgangslage war für die Thurgauer klar: Mit einem Sieg hätte man sich 4 Punkte vom nahen Abstiegsplatz distanzieren können. Uri hatte jedoch etwas dagegen. Von Beginn weg entwickelte sich ein von Kampf geprägtes Spiel. Die Entstehung des 1:0 für Thurgau war typisch für die ersten Spielminuten. Mit einer Einzelleistung tankte sich Lieberherr von der eigenen Zone bis vors gegnerische Tor und schob dort mit etwas Glück ein. Auf beiden Seiten gab es aber nur wenige zusammenhängende Aktionen. Folge davon, es entwickelte sich ein Spiel auf mässigem Niveau mit leichten Vorteilen für Floorball Thurgau. Zwei Wenden im 1. Drittel Uri hatte jedoch auf den frühen Rückstand ein Antwort parat. Mit zwei schnellen Kontern drehten sie das Spiel bis zur 12. Minute. Doch darauf wusste wiederum das Heimteam zu reagieren. Dank einem Freistoss und einem schnellen Vorstoss 5 Sekunden vor dem Pausentee, drehten die Ostschweizer das Spiel wieder zu ihren eigenen Gunsten. Im zweiten Drittel wurde die Begegnung auch nicht besser. Thurgau versuchte zwar ein gepflegtes Spiel aufzuziehen, verlor aber zu viele Zweikämpfe in der generischen Zone. Mittels Freistoss glich Uri in der 27.Minute erneut aus. Und 7 Minuten später gelang den Gästen in Unterzahl gar die Führung. Diese hielt jedoch nur 33 Sekunden, ehe es 4:4-Unentschieden stand - Der Gästetorhüter liess sich in der nahen Ecke erwischen. Die spielentscheidende Szene spielte sich in der 49. Minute ab. Nach einem thurgauer Ballverlust in der Mittelzone, schaltete Uri blitzschnell um, schoben den Ball quer und bezwangen den Thurgau-Torhüter mit einem Direktschuss. Zum ersten Mal in der Partie wusste das Heimteam nicht mehr zu reagieren. Nach zuletzt guten Leistungen, zog Floorball Thurgau einen schlechten Tag ein und rutschte auf den zweitletzten Tabellenplatz ab. Floorball Thurgau – Floorball Uri 4:5 (3:2, 1:2, 0:1) Tore: 2. Lieberherr 1:0. 7. Mathys (Imholz) 1:1. 12. Mathys (Herger) 1:2. 16. Widmer (Huber) 2:2. 20. Fuchs (Vertterli) 3:2. 27. Mathys (Spiess) 3:3. 34. Herger (Ausschluss Uri) 3:4. 34. Arni (Vetterli) 4:4. 49. Herger (Imholz) 4:5. |
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| Zwiespältige Gefühle nach Remis im Toggenburg (8. Dezember 09) Zum Start der 1.-Liga-Rückrunde holte Floorball Thurgau gegen United Toggenburg ein Punkt. Die Thurgauer wussten aber beim 3:3-Remis nicht genau, ob man ein Punkt gewonnen, oder zwei verloren hatte. Zwei Fragen waren bereits nach wenigen Minuten geklärt. Wer spielt das bessere und gepflegtere Unihockey? Und wer fährt die gefährlicheren Konter? Die Antwort auf Frage eins lautete Thurgau und auf Frage zwei Toggenburg. Somit war die Rollenverteilung schnell geklärt. Wie bereits in der ersten Begegnung stand das Heimteam destruktiv hinten rein und lauerte auf Konterchancen. Doch nicht alles war gleich. Denn im Gegensatz zum Hinspiel zerschellten die Thurgauer nicht einfach an der Toggenburger-Mauer. Mit mehr Bewegung und schnellen Pässen kam man immer wieder zu guten Tormöglichkeiten. Doch einmal mehr waren es nicht die Weinfelder, welche das erste Tor schossen. Aus dem Gewühl heraus erzielte Toggenburg in der 15. Minute das 1:0. Der Ausgleich gelang den Gästen kurz nach Wiederanpfiff. Ein scharfer Pass fand im Slot einen Abnehmer, welcher den Ball flach ein schob. Wer geglaubt hatte, dass sich der Knopf nun gelöst hatte irrte sich. Chance um Chance wurde vergeben und so war die Reihe wieder am Heimteam. Mit einem sehenswerten Backhandschuss legten die Toggenburger erneut vor. Und als sie in der 41. Minute gar das 3:1 schossen, lag so etwas wie eine kleine Vorentscheidung in der Luft. Doch das Team von Trainer Kradolfer steckte nicht auf und kam wieder heran. Nur 3 Minuten nach dem 3:1, verwerteten die Gäste einen Abpraller zum Anschlusstreffer und in der 52. Minute fiel gar der Ausgeleich. In gleicher Manier, wie gegen Laupen, zog Billeter in Unterzahl alleine aufs gegnerische Gehäuse und lies dem Torhüter keine Chance - Das Spiel ging in die Verlängerung. Dort zeigten die Toggenburger, dass sie mehr können, als nur in der eigenen Zone zu lauern. Auf einmal störten sie den Gegner früh und kamen so zu mehreren gefährlichen Abschlüssen, ein Tor fiel aber nicht mehr. Die Frage vom Anfang, ob Thurgau ein Punkt gewonnen oder zwei verloren hatte, ist schwierig zu beantworten. Einerseits konnte man einen Zweitore-Rückstand wett machen, andererseits müsste man aus der vorhandenen Überlegenheit mehr Profit schlagen. |
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| Im fünften Anlauf hat es endlich geklappt (1. Dezember 09) Floorball Thurgau schlägt Laupen in der Verlängerung mit 2:1 realisiert so den ersten Heimsieg der 1.-Liga-Saison 09/10. Kampf, Geduld und Siegeswillen waren wohl die wichtigsten Eigenschaften, die Floorball Thurgau an diesem Samstagabend brauchte. Denn lange brachte das Heimteam keinen Treffer zustande und rannte einem 0:1-Rückstand nach. Dieses Tor erzielten die Laupener in 9. Minute, praktisch mit der ersten guten Möglichkeit. Thurgau war über weite Strecken die aktivere Mannschaft. Man versucht den Gegner unter Druck zu setzen, erspielte sich aber zu wenige Tormöglichkeiten. Mit zunehmender Spieldauer wurde Laupen besser und das Spiel ausgeglichener. Der erlösende Ausgleich für Thurgau fiel in der 48. Minute. Ein Weitschuss kullerte an Freund, Feind und auch dem Torhüter vorbei. In der Folge hatten beide Mannschaften Möglichkeiten, um das Spiel in der regulären Spielzeit beenden zu können – Laupen hätte gar müssen, doch zweimal verfehlten sie das leere Tor. Zum Matchwinner avancierte Remo Billeter, der in der Verlängerung das Game-Winning-Goal schoss. In Unterzahl schnappe er sich den Ball und zog alleine Richtung gegnerisches Tor, behielt die Nerven und zwang Laupen in die Knie. Für Floorball Thurgau war es ein positiver Abschluss, einer schweren der Hinrunde. Von 9 Partien gewannen die Ostschweizer nur deren 3 und kämpfen in der hinteren Tabellenregion. Auch wenn man den Gegnern oftmals ebenbürtig war, fehlte der Mannschaft von Trainer Kradolfer oftmals der Killerinstinkt. In die Rückrunde startet Floorball Thurgau nächsten Samstag auswärts gegen United Toggenburg, welches auf Rang 5 plaziert ist. Floorball Thurgau – UHC Laupen 2:1 n.V. (0:1, 0:0, 0:1, 0:1) Tore: 9. Raths 0:1. 48. Widmer (Billeter) 1:1. 65. Billeter 1:2. |
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| Niederlage im Sechspunkte-Spiel (24. November 09) Auch im Sechspunkte-Spiel gegen Pfannenstiel Egg hat Floorball Thurgau nicht punkten können. Pfannenstiel gewann das 1.-Liga-Kellerduell mit 4:3 und überholte Thurgau in der Tabelle. Die entscheidenden Minuten spielten sich zu Beginn des 2. Drittels ab. Floorball Thurgau war wohl geistig noch in der Kabine, was das Heimteam eiskalt ausnutzte. Sie drehten den 1:2-Rückstand aus dem ersten Abschnitt in eine 4:2 Führung. Eine Hypothek, welche für Thurgau bis zum Schluss zu gross war. Überlegenheit nicht ausgenützt Die Ostschweizer waren über das ganze Spiel gesehen zwar die aktivere und spielbestimmende Mannschaft, es gelang ihnen aber nur im 1. Drittel daraus Profit zu schlagen. Dies auch dank dem ersten Power-Play-Tor der Saison. In der Folge spielten die Thurgauer mit zu wenig Zug aufs Tor, wohingegen Pfannenstiel die bereits erwähnte Phase für den Sieg genügte. Auch eine weitere Überzahlsituation kurz vor Spielschluss konnte keine Wende mehr herbeiführen. Und so rutscht Thurgau auf den zweitletzten Tabellenplatz ab. Im letzten Spiel der Hinrunde empfängt Floorball Thurgau den 5. Plazierten UHC Laupen. Pfannenstiel Egg – Floorball Thurgau 4:3 (1:2, 3:1, 0:1) Tore: 4. Brunold (Scharfenberger) 1:0. 13. Mahler (Hanselmann) 1:1. 14. Koller (Schurtenberger) 1:2. 21. Scharfenberger (Brunold) 2:2. 24. Kyburz (Käppeli) 3:2 30. Scharfenberger (Jedly) 4:2 45. Koller (Widmer) 4:2. |
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Floorball Thurgau zuhause weiter Sieglos
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| Floorball Thurgau gelingt Befreiungsschlag (27. Oktober 09) Floorball Thurgau ist in der 1. Liga gegen Jona-Uznach Flames ein ganz wichtiger Erfolg gelungen. Die Thurgauer holten mit dem 8:1 den zweiten Saisonsieg. Zu Beginn der Partie deutete noch nichts auf einen klaren Ausgang hin. Das Spiel war ausgeglichen mit leichten Vorteilen für die St. Galler. Das erste Tor gelang aber Floorball Thurgau nach einem schönen Konter. Die Antwort des Heimteams liess aber nicht lange auf sich warten. Wenige Minuten später stand es bereits wieder Unentschieden. Ab der 10. Minute kamen die Ostschweizer immer besser ins Spiel und dies obwohl die Flames ein aggressives Forechecking betrieben. Ein weiterer Konter brachte die erneute Führung. So lagen die Thurgauer nach 20 Minuten mit 2:1 in Front. In der Folge waren die Gäste Herr auf dem Platz. Dank einer hervorragenden defensiv Leistung, liess man Jona nicht mehr ins Spiel kommen. Und in der offensive legte das Team von Trainer Kradolfer eine Effizient an den Tag, auf welche man in den bisherigen Saisonspielen vergeblich wartete. Gleich 5 Tore gelangen im Mittelabschnitt, teils auch etwas glücklich. Das letzte Drittel war dann Formsache. Während Uznach weiterhin nur wenig gelang, konzentrierten sich die Ostschweizer vor allem auf eine saubere Defensive. Dies gelang weiterhin perfekt und so wurde Sieg souverän nach hause gespielt. Nebst einem starken Siegeswillen waren diesmal auch die spielerischen Mittel von Floorball Thurgau überzeugend. Es war die bisher beste Saisonleistung der Thurgauer. So war der erhoffte Befreiungsschlag nach drei Niederlagen in Serie auch in der Höhe verdient. |
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Special-Teams als Differenz
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| Floorballer kassieren Klatsche gegen Zürisee (13. Oktober 09) Floorball Thurgau hat im 1.-Liga-Gastspiel gegen Zürisee Unihockey einen ganz schlechten Tag eingezogen und mit 10:2 verloren. Die erste Bilanz nach 4 Spielen fällt für Thurgau ernüchternd aus. 3 Niederlagen steht nur ein Vollerfolg gegenüber. Das Spiel begann denkbar schlecht für die Gäste aus dem Thurgau. Bereits in der 2. Minuten fiel das 1:0 für Zürisee. Die Zürcher dominierten das Spiel in der Folge und waren vor allem technisch weitaus überlegen. Es war lag zumeist an der verspielten Spielweise des Heimteams, dass sie nicht schon nach 20 Minuten mit mehreren Toren führten. So stand es zur Pause "nur" 2:1. Trotz der klaren Überlegenheit des Gegners war es noch das beste Drittel von Thurgau. Die Chancen, welche im ersten Abschnitt noch ausgelassen wurden, verwerteten die Zürcher im Rest der Partie. Nach 4 Toren im zweiten Drittel war die 6:1-Vorentscheidunge zu Gunsten der Zürcher gefallen. Der Rest war ein Schaulaufen. Bezeichnet für die ganze Partie waren die 3 Shoorthander, welche Thurgau dem Gegner zugestehen musste. Nächsten Samstag folgt ein wichtiges Spiel gegen Vipers Innerschwyz, die Punktgleich einen Rang vor den Ostschweizern liegen. |
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| Dumme Strafen entscheiden gegen Thurgauer (6. Oktober 09) Erstligist Floorball Thurgau hat am Samstag auch das zweite Heimspiel verloren. In einem attraktiven Spiel gegen Ticino Unihockey verlor die Mannschaft von Mario Kradolfer mit 4:2. Der Begin war für Floorball Thurgau verheissungsvoll. Bereits in der 5. Minute gingen die Gastgeber durch einen schönen Direktschuss in Führung. Und auch auf den zwischenzeitlichen Ausgleich der Tessiner reagierten die Ostschweizer 40 Sekunden vor der ersten Pause mit der erneuten Führung, es sollte aber der letzte Treffer bleiben. Entscheidung im zweiten Drittel Im Mittelabschnitt folgte die Entscheidung. Floorball Thurgau bewies Gastfreundlichkeit und schenkte den Gästen, mittels zwei unnötigen Fouls, zwei Überzahlmöglichkeiten. Diese nahmen die Geschenke dankend an und trafen zwei Mal. Zwischen diesen beiden Toren kullerte der Ball noch einmal unglücklich über die Torlinie der Weinfelder, wodurch die Tessiner vorentscheidend mit 4:2 in Front lagen. Ticino spielt sich clever zum Sieg Im Schlussdrittel war Floorball Thurgau aber zu keiner entscheidenden Reaktion mehr fähig. Man erspielte sich zwar weiter Möglichkeit konnte die wenigen guten Chancen nicht verwerten. Man muss Ticino auch zugestehen das Spiel gut kontrolliert zu haben. Auch wenn im letzten Drittel die Thurgauer mehr Druck erzeugten gaben die Gäste das Spieldiktat nie ganz aus der Hand und zeigten sich sehr Ballsicher. Über das ganze Spiel gesehen war der Auswärtserfolg der Südschweizer nicht unverdient. Sie waren es, welche technisch überlegen waren und sich oft einfach nur zu verspielt zeigten, um den weitere Torerfolge zu erreichen. Dennoch war es auch von Floorball Thurgau eine ansprechende und bis anhin die beste Saisonleistung. Floorball Thurgau – Ticino Unihockey 2:4 (2:1, 0:3, 0:0) Tore: 5. Hanselmann (Fuchs) 1:0. 9. Masa (Patro) 1:1. 20. Koller (Lieberherr) 2:1. 25. Egloff (Brännberg) 2:2. 25. Maffioletti (Bagnovini) 2:3 29. König (Biffi) 2:4 34. Toggenburg 2:5 44. Toggenburg 2:6. 50. Fuchs (Widmer) 3:6. |
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Floorballern missglückt Saisonstart
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Klare Niederlage im Schweizer Cup
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Am vergangenen Wochenende stand der Saisonhöhepunkt der Frauenfelder U21 Unihockeyaner auf dem Programm: Die Aufstiegsspiele in der Sporthalle Auenfeld. Es galt sich in zwei Partien zu beweisen und mindestens den zweiten Platz zu erreichen, um das Saisonziel, den Aufstieg in die höhere Spielklasse, in die Tat umzusetzen.


