Faust- / Korbball News
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NLB-Runde am Sonntag in Sulgen
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Zihlschlachter Nationalliga B Korbballer gestartet
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| RiWi erkämpft sich zwei weitere Zähler (18. Mai 2010) Zu seiner ersten Faustball-NLA-Heimrunde konnte das Team der FG Rickenbach-Wilen am Samstag die Rheintaler Teams aus Diepoldsau und Widnau empfangen. Einer knappen Niederlage gegen Diepoldsau folgte ein hart erkämpfter Erfolg gegen Widnau. Nach den guten Leistungen in der Startrunde waren die RiWi Spieler gewillt, auch vor heimischem Publikum erfolgreich zu agieren. Regen und Kälte waren zwar keine idealen Voraussetzungen für attraktiven Faustballsport, der Platz war aber so gut bespielbar, dass sich trotzdem hochklassige Spiele entwickelten. Ähnlich wie schon vor Wochenfrist zeigte RiWi gute Spiele, die aber von den beiden sehr starken Gegnern immer offen gehalten wurden. Am Schluss konnte der Gastgeber mit einer Niederlage und einem Sieg erneut gut leben, denn man war sich einig, dass auch diesmal die Leistung gestimmt hat. Schlagmann Kevin Hagen meinte: "Wir haben gut gespielt, können uns aber sicher noch verbessern, um zukünftig mehr Punkte aus diesen knappen Spielen holen zu können. Wichtig sind im Moment aber die weiteren zwei Zähler um uns im vorderen Mittelfeld halten zu können." Die nächsten Gegner werden nach Pfingsten in einer Heimrunde die beiden Aufsteiger aus Wigoltingen und Olten sein. (brä) RiWi - Diepoldsau 1:3 (11:9, 4:11, 10:12, 5:11). RiWi - Widnau 3:2 (11:8, 7:11, 11:5, 7:11, 11:5) RiWi: Marcel Eicher (Spielertrainer), Philipp Jung, Kevin Hagen, Silvan Küttel, Marco Bosshart, Benjamin Meile und Silvan Jung. |
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| RiWi startet mit guter Leistung in NLA-Saison (11. Mai 2010) Zum Start in die neue Faustball-Feldmeisterschaft hatte das Team der Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilen am Samstag im Aargauischen Oberentfelden anzutreten. RiWi konnte sich die ersten Zähler gegen Elgg sichern, verlor dann aber knapp gegen den Gastgeber. Mit viel Selbstvertrauen, das sich das Team in den Vorbereitungsturnieren und dank guter Trainingseinheiten erarbeitet hat, stellten sich die Hinterthurgauer den beiden Gegnern aus Elgg-Ettenhausen und Oberentfelden. Sie waren auch überzeugt sich aus dieser Runde vier Zähler zu holen. RiWi zeigte, mit Ausnahme des Startsatzes, ein starkes, konstantes Spiel. Die Mechanismen klappten und im Angriff wurde druckvoll agiert. Spielertrainer Marcel Eicher war deshalb trotz der Niederlage gegen Oberentfelden sehr zufrieden mit seinem Team und meinte: "Wir haben gut gespielt und fast Alles richtig gemacht, obwohl wir leider die budgetierten vier Punkte nicht alle holen konnten." Mühe ins Spiel zu finden Die erste Partie gegen Vizemeister Elgg-Ettenhausen begann für RiWi schlecht. Übernervös agierend konnte kein Angriffsdruck aufgebaut werden und die Eigenfehlerquote stieg auf ein bedenkliches Mass. So kann man natürlich gegen Elgg nicht bestehen und der Satzverlust war nur logisch. Geschockt von dieser katastrophalen Saisoneröffnung nutzte Trainer Eicher die kurze Satzpause um sein Team zu beruhigen und es an seine Stärken zu erinnern. Dies gelang ihm recht gut, denn RiWi spielte nun merklich ruhiger und sicherer und schaffte dank weniger Eigenfehlern den Satzausgleich. Nun waren die Thurgauer präsent, spielten druckvoll und überzeugend und im vierten Satz schien bei einer 9:5 Führung bereits Alles klar zu sein. Ein kleiner Durchhänger liess aber den Gegner nochmals aufschliessen und mit 12:10 reüssieren. Es war beeindruckend wie sich RiWi nach diesem Schönheitsfehler wieder ins Spiel zurückbrachte. Elgg wurde nun klar dominiert und die beiden ersten Punkte konnten problemlos nach Hause gespielt werden. Gegner war noch stärker Aus der Vergangenheit weiss man, das die Spiele RiWi gegen Oberentfelden Immer sehr offen und ausgeglichen verlaufen und meist nur Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entscheiden. RiWi traf diesmal auf einen äusserst starken Gastgeber. Sehr druckvoll und präzise aus einer totsicheren Abwehr heraus agierend, forderte Oberentfelden den Gast aus der Ostschweiz bis zum Letzten. RiWi wuchs mit der schweren Aufgabe und lieferte dem Gegner einen offenen Schlagabtausch auf sehr hohem Niveau. Der erste Satz ging aber an Oberentfelden und RiWi verpasste es in der Folge nur ganz knapp die Partie auszugleichen. Auch der dritte Spielabschnitt verlief wieder auf des Messers Schneide. Wieder fehlte das Quentchen Glück um die Partie noch zu kehren. RiWi ist mit einem sehr starken Auftritt an einem, an diesem Tag noch stärkeren Gegner knapp gescheitert. Gute Grundlage für Heimrunde Trainer Eicher ist nach diesem Spieltag überzeugt, dass sich sein Team an dieser guten Leistung aufrichtet und in der Heimrunde vom nächsten Samstag sein Publikum mit einem Offensivspektakel begeistern wird. Als Gegner kann RiWi um 17'00 Uhr auf dem Ägelseerasen die beiden Rheintaler Teams aus Diepoldsau und Widnau begrüssen. Das junge unberechenbare Diepoldsau wird den Einheimischen sicher Alles abverlangen und Widnau, das nach gewichtigen Abgängen nur schwer einzuschätzen ist, darf sicher auch nicht unterschätzt werden. Elgg-Ettenhausen - RiWi 2:3 (11:6/8:11/7:11/12:10/7:11); Oberentfelden - RiWi 3:0 (11:7/12:10/11:9) RiWi: Marcel Eicher (Spielertrainer), Philipp Jung, Kevin Hagen, Silvan Küttel, Marco Bosshart, Benjamin Meile (Ersatz) und Silvan Jung (verletzt). |
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Zihlschlachter Korbballer starten in die erste NLB Saison
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| RiWi startet mit Medaillenambitionen (7. Mai 2010) Zum Start in die neue NLA-Feldmeisterschaft hat das Team der Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilen am Samstag in Oberentfelden AG anzutreten. RiWi trifft in der ersten Runde auf Elgg-Ettenhausen und auf die unberechenbaren Gastgeber. Die neun NLA Teams spielen die Feldmeisterschaft nach folgenden, nun bereits bewährten Regeln. Die Sätze werden auf 11 Punkte und jede Vorrundenpartie auf drei Gewinnsätze gespielt. Als Vorrunde wird eine Doppelrunde gespielt, wobei die Spiele in Dreiergruppen ausgetragen werden. Die ersten Drei der Rangliste spielen im Finalevent um den Titel und der Vierte und Fünfte um die Bronzemedaille, während der Neunte absteigt und der Achte geben den zweiten der NLB in die Barrage gehen muss. Team fühlt sich bereit Nach der vergangenen Hallensaison, in der sich das RiWi-Team als Vorrundenvierter für die Partie um die bronzene Auszeichnung qualifiziert hatte, war man überzeugt eine gute Basis für eine erfolgreiche Feldsaison geschaffen zu haben. Die Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit, Selbstvertrauen und Konstanz waren im jungen Team klar ersichtlich. Spielertrainer Marcel Eicher hatte nun auch das Glück mit den gleichen Spielern auf diesen Grundlagen aufbauen zu können und ist überzeugt, gute Vorbereitungsarbeit geleistet zu haben. Wieder wird RiWi in der Abwehr mit Spielertrainer Eicher, dem Zuspieler Silvan Küttel und den drei Defensivkräften Marco Bosshart, Silvan Jung und Benjamin Meile antreten. Für den Angriffsdruck wird das ebenfalls schon in der Halle positiv aufgefallene Duo Philipp Jung und Kevin Hagen besorgt sein. Alle Spieler sind fit und gesund und konnten ihre Form schon in den Vorbereitungsturnieren unter Beweis stellen, wo sie jedesmal den Einzug in die Finalpartie schafften. Leider fehlte aber immer das letzte Quäntchen Glück für den Turniersieg aber Trainer Eicher wirkt zufrieden und zuversichtlich wenn er sagt: "Ich darf nun schon die dritte Saison mit dem gleichen Team zusammenarbeiten. Wir sind reifer und ausgeglichener geworden und haben uns vom Zitterteam zu einem soliden Anwärter auf einen Finalrundenplatz entwickelt." Folglich ist auch sein Saisonziel klar umschrieben, das bedeutet erst mal die Finalqualifikation schaffen und anschliessend eine Medaille gewinnen. Startgegner in Reichweite Die ersten zwei RiWi Partien finden am Samstag in Oberentfelden statt. Ab 14'00 Uhr wird RiWi zuerst gegen den Lokalrivalen Elgg-Ettenhausen antreten und sich anschliessend mit Gastgeber Oberentfelden messen. Gegen diese beiden Teams werden die Thurgauer voll motiviert und konzentriert ans Werk gehen, denn man möchte die Gelegenheit, nicht gerade schon zu Beginn die härtesten Brocken vorgesetzt zu bekommen, nutzen und versuchen bereits zu punkten um unnötigen Druck auf das Team zu vermeiden. Leicht wird allerdings die Aufgabe nicht sein, denn beide sind sehr unberechenbar und sind, lässt man sie einmal ins Spiel kommen, nur schwer zu kontrollieren. Trainer Eicher dazu: "Die beiden Gegner werden uns nur wenig Zeit lassen in unser Spiel zu finden, ich denke wir werden von Beginn weg voll gefordert sein, wollen aber unbedingt punkten." Die diesjährige Meisterschaft scheint wieder sehr ausgeglichen zu verlaufen, denn ausser dem Kronfavoriten Schwellbrunn werden sich alle Andern auf einem ähnlichen Niveau bewegen und so jeder jeden schlagen können. Interessante Partien folgen Bereits eine Woche später kann RiWi eine Heimrunde spielen und am Samstagnachmittag die beiden Rheintaler Teams aus Diepoldsau und Widnau auf dem Ägelseerasen empfangen. Interessante, emotionelle Partien sind auch hier bereits garantiert. (brä) |
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Saisonauftakt der Thurgauer Korbballer
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Abschluss der Thurgauer Faustball Hallenmeisterschaft 2009/2010
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Korbball-Schlussrunde in Bottighofen
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| Wichtige Punkte in Richtung Finalpool (19. Januar 2010) Zur dritten Partie der Faustball-Hallenmeisterschaft musste das Team der Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilen am Samstag nach Oberentfelden reisen. RiWi zeigte eine gute Leistung und konnte das Spiel klar mit 5:1 (12:10, 12:10, 11:4, 11:5, 6:11, 11:2) gewinnen. Mit zwei Zählern aus zwei Partien auf dem Konto, war man sich bei RiWi einig, dass in Oberentfelden weitere Punkte zu holen seien. Trotz der Tatsache, dass die Aargauer in letzter Zeit immer mehr zum Angstgegner von RiWi wurden, und öfters nur die jeweilige Tagesform über Sieg oder Niederlage entschieden hat, war man überzeugt, dass dies auch gelingen würde. Startproblem Service Trotz des intakten Selbstvertrauens im Gastteam begann die Partie etwas zaghaft. Die Serviceangaben gelangen nicht nach Wunsch, sodass daraus nur wenige Punkte resultierten. Da aber der Gegner das gleiche Problem hatte, war es wichtig aus dem Spiel zu punkten um so Oberentfelden zum Anspiel zu zwingen. Diese Taktik ging auf, wenn auch nur knapp, denn nach einem spannenden hin und her gingen die ersten beiden Sätze jeweils in der Verlängerung an die Thurgauer. Souverän zum 4:0 Motiviert durch die zwei knappen Erfolge fand RiWi nun immer besser ins Spiel und konnte nun auch die Effizienz beim Service erhöhen. Der Gegner wurde nun permanent unter Druck gehalten, was ihm nur schlecht bekam. Oberentfelden wurde nun zusehends unsicherer, erhöhte dadurch die Anzahl der Eigenfehler und machte es dem Gast leicht die Sätze drei und vier klar für sich zu entscheiden. Durchhänger vor Entscheidung RiWi strebte nun die Entscheidung zum 5:0 an, was aber gründlich "in die Hose ging". Anscheinend hat dem Team um Spielertrainer Eicher die zehnminütige Pause nach dem vierten Satz nicht gut getan, aber vor allem fehlte die Konzentration, denn man ging diesen Matchsatz zu locker an und fühlte sich bereits schon als Sieger. Die Satzeröffnung mit drei Eigenfehlern liess den Gegner nochmals aufkommen und er spielte sich dank einer weiteren Serie RiWi Eigenfehlern locker zum 11:6 Teilerfolg. Dadurch musste die Partie noch weiter gespielt werden, RiWi konnte sich nochmals neu konzentrieren und bot ein fantastisches Angriffsfeuerwerk, dem der Gegner nun gar nichts mehr entgegenzusetzen hatte, denn für seine beiden Gutpunkte beim Resultat von 11:2 war ebenfalls RiWi mit zwei Eigenfehler verantwortlich. Spielertrainer Marcel Eicher war erfreut und meinte: "Toll wie wir nach dem verpatzten fünften Satz nochmals ins Spiel fanden. Ich bin sehr zuversichtlich mit meinem Team, denn die jungen Spielen haben erkennbare Fortschritte gemacht". Vielversprechend Zwei Partien vor Abschluss der Vorrunde steht nun RiWi hinter Schwellbrunn und Widnau an dritter Stelle der aktuellen Rangliste. Die letzten beiden Gegner sind noch Widnau und Schlusslicht Deitingen. In Widnau wird am Donnerstagabend, dem 28.Januar gespielt und Deitingen kommt am 4.Februar nach Wilen. Die Ausgangslage für einen Platz im Finale der ersten vier ist also im Moment sehr gut, denn mit einem Sieg aus den beiden Partien würde das Finale Tatsache. (brä) |
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| Altnau und Aadorf dominieren Klausturnier (15. Dezember 09) Das Arboner Klaus-Korbballturniers lockte am vergangenen Wochenende mit seiner 37. Austragung zahlreiche Korbballerinnen und Korbballer nach Arbon. Aadorf und Altnau gewinnen den Titel in den Elitekategorien. Der organisierende Verein stv arbon kann grösstenteils zufrieden auf das vergangene Turnierwochenende zu-rückblicken, welches erfreulicherweise ohne grössere Zwischenfälle verlaufen ist. Dem Publikum wurden intensi-ve und emotionale Korbballspiele geboten. Umkämpfter Final Nach den Titelgewinnen der letzten beiden Jahre konnte man gespannt sein, ob die Nationalligisten aus Altnau das Triple schaffen und den Pokal endgültig nach Hause nehmen dürfen. Die Vorrunde beendeten sie auf Rang zwei hinter Illnau-Volketswil. Im anschliessenden Finalspiel lieferten sich die beiden Teams ein spannendes und lange Zeit ausgeglichenes Duell. Während das Vorrundenduell noch die Zürcher für sich entscheiden konnten, mussten sie sich am Ende mit einem Korb Differenz doch noch den grösser gewachsenen Altnauern geschlagen geben. Altnau schafft somit den waschechten Hattrick und sichert sich nun die begehrte Trophäe endgültig. Den dritten Platz erspielten sich die Korbballer der Spielgemeinschaft Neukirch-Roggwil. Sie bezwangen im Spiel um Platz drei Zihlschlacht, welche mit 12 Mannschaften am Turnier teilgenommen haben, mit 7:6. Favoritinnen vorne Bei den Damen zeichnete sich bereits in der Vorrunde ein Sieg der Favoritinnen aus Aadorf ab. Souverän spiel-ten sich die Nati-A-Aufsteigerinnen durch die Vorrunde und qualifizierten sich ohne Verlustpunkte für die Final-spiele. Im Endspiel bezwangen die Aadorferinnen ihre Gegner aus Zihlschlacht mit 6:3. Nach dem Sieg in der Ka-tegorie A vor zwei Jahren sichern sie sich somit auch den Pokal in der höchsten Spielkategorie. Im Spiel um Platz drei bezwang Alterswilen Zihlschlacht 3 klar mit 7:3. Starke Arboner Sowohl bei den Damen wie bei den Herren überzeugten die Arboner Teams. Das Arboner Herrenteam spielte routiniert und bleibt in der Kategorie C unbesiegt. Nach der Finalniederlage vor zwei Jahren sichern sie sich erst-mals den Kategorientitel. Ebenfalls den Siegerpokal der Kategorie C in Empfang nehmen durften die jungen Nachwuchsspielerinnen von Arbon 2. Nicht wie gewünscht lief es der ersten Mannschaft; sie belegten in der Ka-tegorie B lediglich den achten Rang. (chl) |
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| RiWi mit zwei Punkten aus der ersten Partie (1. Dezember 09) Zum Start in die neue Faustball-Hallenmeisterschaft traf das Team der Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilenauswärts auf Diepoldsau und konnte sich in einer Partie mit Hochs und Tiefs und dem 5:4 (7:11, 6:11, 11:9, 9:11, 7:11, 12:10, 11:2, 11:8) die ersten Zähler gutschreiben lassen. Der Meisterschaft in der Halle wird nach folgendem Modus ausgetragen: die sechs NLA Teams spielen ihre Partien in einer einfachen Vorrunde auf fünf Gewinnsätze zu 11 Punkten. Nachher werden die ersten vier in einer Finalrunde den Meister ausmachen und der letzte absteigen. RiWi-Team ohne Änderungen Ohne Änderungen im Kader, nur die Routiniers, die zum Ende der Hallensaison dem Team erfolgreich halfen dem Abstieg zu entgehen, sind natürlich nicht mehr dabei, konnten sich die RIWI-Spieler seriös auf die Hallensaison vorbereiten. An drei Vorbereitungsturnieren wurde die Form getestet und dabei festgestellt, dass zum Beispiel das Blockverhalten sich gegenüber dem Vorjahr wesentlich verbesser hat. Mankos bestehen aber immer noch in der Sicherheit und im Druck beim Anspiel und in der Spielkonstanz, was das Team veranlasste als Saisonziel das Erreichen des vierten Vorrundenrangs zu definieren. Partie über die volle Distanz Obwohl der erste Gegner Diepoldsau in seiner heimischen Halle gegen RIWI als Favorit gehandelt wurde, waren die Hinterthurgauer zuversichtlich bereits in der ersten Partie punkten zu können. Der motivierte Gast verpasste aber den Start, geriet durch Eigenfehler sofort ins Hintertreffen und die ängstliche Spielweise verunmöglichte den notwendigen Angriffsdruck um den Gegner ernsthaft fordern zu können. Nach dem 0:2 nach den ersten beiden Sätzen gaben Gegner und Zuschauer RIWI bereits nicht mehr viel Kredit. Das junge Team konnte aber reagieren, fand endlich sein Spiel, überliess nun die Eigenfehler dem Gegner und glich überraschend zum 2:2 aus. Warum nun aber der alte Schlendrian wieder zurückkam weiss keiner wirklich, zum Teil war es aber auch ein erneutes Aufbäumen, das nun Diepoldsau ermöglichte problemlos den Zweisatzvorsprung zum 4:2 wieder herzustellen. Der siebente Satz sollte nun für den Gastgeber der entscheidende sein. Es kam aber einmal mehr anders, denn mit einem knappen 12:10 konnte RIWI dank einer kämpferischen Leistung sich wieder an den Gegner heran spielen. Dieser Spielverlauf erzeugte nun bei den Rheintalern Nervosität, sie gaben die Partie nun immer mehr aus der Hand und RIWI konnte mit einer ansprechenden Leistung die beiden letzten Sätze zum tollen Erfolg noch klar gewinnen. Ein glücklicher Spielertrainer Marcel Eicher meinte zum Schluss: " Wir haben nicht wirklich gut gespielt, konnten aber immer wieder reagieren. Die beiden Punkte sind aber im Moment das Wichtigste, denn sie nehmen bereits den ersten Druck von uns und geben uns Sicherheit für die folgenden schweren Partien". Heimpartie gegen Favoriten Es bleibt aber nur wenig Zeit zum trainieren, denn am Donnerstagabend, dem 03.Dezember um 19'30 Uhr muss RIWI bereits wieder antreten. Diesmal in der heimischen Ägelseehalle gegen den erklärten Meisterschaftsfavoriten aus Schwellbrunn. Die Appenzeller werden zu dieser Partie wieder mit Natischlagmann Schreiber antreten, der nach einem Faustballaufenthalt in Brasilien wieder zurück in seinem Team stehen wird. |
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Neue Webseite der Faustballkommission Zone Ostschweiz
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Zihlschlachter Teams steigen in die NLB auf
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| STV Wigoltingen gewinnt Thurgauer Cup (29. September 09) Die junge Mannschaft des STV Wigoltingen 1 gewinnt nach einem kampfreichen Spiel gegen das starke Team der FG RIWI III den Thurgauer Cup 09 der Faustballer in Ermatingen. Die Wigoltinger reiten im Moment auf einer Erfolgswelle. Auch der Aufstieg in die NLA wurde nach Abschluss der Feldmeisterschaft 09 Tatsache. 1. Halbfinal:Affeltrangen – RiWi III 1:4 (9:11, 9:11, 9:11, 11:8, 6:11) Die beiden Halbfinalspiele wurden zeitgleich ausgetragen. Im Spiel zwischen ; FG RIWI 3 (2. Liga) : STV Affeltrangen 1 (NL B) starteten die RIWI Spieler beherzt an und gewannen die 3 ersten Sätze gegen das favorisierte Affeltrangen knapp, aber verdient. Nach dem Gewinn des 4. Satzes witterte Affeltrangen wieder eine Siegeschance, Doch im entscheidenden Finalsatz drückte RIWI dem Spiel den Stempel auf und gewann sicher den Einzug ins Cupfinale. Affeltrangen spielte unter ihrem gewohnten Niveau. 2. Halbfinal: Ettenhausen II – Wigoltingen I 2:4 (12:14, 11:9, 3:11, 9:11, 14:12, 3:11) Der zweite Halbfinal zwischen FB Ettenhausen 2 : STV Wigoltingen 1 war eigentlich ein vorweggenommener Final. Zwei der stärksten Teams trafen in dieser Halfinalpaarung aufeinander. Die beiden Aufsteiger der Meisterschaft lieferten sich ein hartumkämpftes Spiel. (Ettenhausen in die NLB, Wigoltingen in die NLA) Die zahlreichen Zuschauer erlebten hier doch ein Faustballspiel auf hoher Stufe. Die Satzgewinne wechselten sich ab. Auch hier entschied der 5. Und entscheidende Satz für die Wigoltinger. Bei den Ettenhauser Spieler riss der Faden, und sie verloren diesen Satz klar mit 3:11 und verpassten den damit den Finaleinzug und die Verteidigung des Cupsieges des letzten Jahres. Um Bronze: Ettenhausen II - Affeltrangen I 3:1 (11:9, 5:11, 15:13, 11:7) Das Rangspiel um die Bronzemedaille zwischen FB Ettenhausen 2 und STV Wigoltingen 1 war eine klare Angelegenheit für die Ettenhauser Spieler. Es war ein gefälliges Spiel, aber die Luft war drausen. Bei den Affeltranger schlichen sich zunehmend Eigenfehler ein. Dafür spielten die Ettenhauser auf Sicherheit und gewannen die Bronzemedaille verdient. Final: Wigoltingen I – RIWI III 5:1 (11:8, 11:5, 12:10, 12:10, 6:11, 11:7) Das Spiel um den TG Cupsieg zwischen STV Wigoltingen 1 und FG RIWI 3 begann für die RIWI vielversprechend. Sie boten dem Favoriten die Stirn und zeigten schöne Ballstaffeten . Doch gegen Ende des ersten Satzes ging nicht mehr viel. Auch im nächsten Satz war schnell alles klar. Doch über die drei nächsten Sätze musste sich der Favorit Wigoltingen mächtig wehren. Über den Kampf fanden die Hinterthurgauer zurück ins Spiel und gewannen den 5. Satz. Doch im abschliessenden Satz zeigten die Wigoltinger auf, dass sie unter Druck stehend noch Reserven haben. Den Satz gewannen sie sicher mit 11:7, und damit den Pokal und Cupsieg. Insgesamt zeigten die zwei Teams guten und unterhaltsamen Faustballsport. Die FG RIWI 3 hat ein junges und entwicklugfähiges Team zusammen. Die Wigoltinger sind eine homogene, junge Truppe wo ihren Weg machen wird. Auf jedenfall sind sie ein verdienter TG Cupsieger 2009. Gratulation an Adi König und seinen Wigoltinger Jungs. |
| Affeltranger Senioren erkämpfen sich SM-Bronze (22. September 09) Am letzten Samstag wurde in Münchwilen die Schweizer Faustball-Seniorenmeisterschaft ausgetragen. Für spannende und attraktive Spiele sorgten die besten Teams der Schweiz. Die gemeinsame Organisation übernahmen die Männerriegen von Münchwilen und Affeltrangen. Bereits mehrfach wurden mit dieser Zusammenarbeit erfolgreich grosse Sportanlässe durchgeführt. Als Gastgeber spielte auch die Seniorenmannschaft des STV Affeltrangen mit. Dass der Faustballsport in Affeltrangen gross geschrieben wird, bewies das Team bei seinem Auftritt auf eindrückliche Weise. Dank grossem Einsatz in den Vorrundenspielen schafften die Südthurgauer den Einzug in die Halbfinals. Nach erfolgreichem Start mussten die Faustballer aus Affeltrangen das Spiel doch noch mit 1:2 Sätzen verloren geben. Der Gewinn einer der begehrten Medaillen war noch nicht gesichert. Im letzten Spiel traf die Seniorenmannschaft aus Affeltrangen auf die Senioren aus Oberentfelden. Im kleinen Final wurde nicht mehr nur auf 2 sondern auf 3 Gewinnsätze gespielt. Die grosse Bedeutung eines Medaillengewinns an einer Schweizermeisterschaft zeigten die beiden Mannschaften auf dem Spielfeld. Die jahrelange Erfahrung wurde gekonnt im Spiel umgesetzt und den Zuschauern ein abwechslungsreiches und äusserst attraktives Spiel geboten. Die Gäste aus Oberentfelden legten jeweils vor und konnten in den Sätzen 1:0 und 2:1 in Führung gehen. Im dritten Satz erspielten sich die Gäste sogar mehrere Matchbälle. Die Affeltranger bewiesen aber stählerne Nerven und mit viel Teamgeist konnte der Satz noch gewonnen werden. Das Spiel war ausgeglichen, der letzte Satz musste das Spiel entscheiden. Im entscheidenden 5. Satz waren es die Faustballer aus Affeltrangen, die von Beginn an in Führung gingen und den Vorsprung bis zum Ende behielten. Dieser Sieg bedeutete zugleich den Sieg der Bronzemedaille der Schweizer Faustball-Seniorenmeisterschaft. |
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TR Aadorf holt Silbermedaille und steigt in die Natl. A auf!
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| Kreuzlinger gewinnen NLA-Bronzemedaille (14. September 09) Am letzten Samstag schlossen die Kreuzlinger NLA-Korbballer in Volketswil die Aussensaison ab. Nach zwei Saisons ohne Medaille holten sie verdient die Bronzemedaille. Gold holte einmal mehr Lorraine-Breitenrain Bern, Silber ging an Unterer Reiat SH.
Guter Start Weil der direkte Widersacher um Bronze, Madiwil, sein erstes Spiel verlor, mussten die Thurgauer ihr nächstes Spiel gegen Nunningen SO gewinnen um sich die Bronzemedaille frühzeitig zu sichern. Die Solothurner, die gegen Madiswil zuvor gewannen, leisteten jedoch heftige Gegenwehr. Die Kreuzlinger konnten in ihrem ersten Angriff das Skore eröffnen. Doch gleich im Gegenzug kam es zum 1:1. Im Laufe der ersten Halbzeit wechselte die Führung hin und her. Keiner Mannschaft gelang es mehr als einen Treffer in Vorsprung zu gehen. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff gelang Nunningen der durchaus vermeidbare Ausgleich zum 5:5. Im zweiten Durchgang ging es gleich weiter, wobei die Kreuzlinger trotz einigen Unterzahlsituationen jeweils den Führungstreffer erzielen konnten. Es gelang ihnen jedoch nie sich abzusetzen, so dass Nunningen immer ausgleichen konnte. Beim Stand von 7:7 gelang den Hafenstädtern mit einem Wurf aus der Halbdistanz der wichtige Führungstreffer. Weil Nunningen nun nicht mehr reüssieren konnte, erarbeitete sich Kreuzlingen eine schön heraus gespielte Chance, die unter dem Korb zur erstmaligen Führung mit zwei Treffern führte. Beim 9:7 blieb es bis zum Schluss. Durch diesen Sieg hatte Kreuzlingen die Bronzemedaille auf sicher. Unentschieden im letzten Spiel |
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| Kreuzlinger NLA-Team weiter auf Medaillenkurs (2. September 09) Am letzten Samstag wurde in Kreuzlingen die vorletzte Runde der Korbball NLA-Meisterschaft ausgetragen. Das Heimteam holte sich dabei gegen Büsserach einen Sieg und im Derby gegen Altnau ein Unentschieden. Wollten die Kreuzlinger weiterhin ihre Chancen auf eine Medaille intakt halten, mussten an der Heimrunde so viel Punkte wie möglich gewonnen werden. Im ersten Spiel gegen Büsserach SO starteten sie furios und gingen schnell 3:0 in Führung. Erst jetzt erzielte das Gastteam den ersten Korb per Penalty. Die Kreuzlinger setzten weiterhin Akzente im Angriff und zogen bis zur Pause 7:2 davon. Im zweiten Durchgang gelang den Solothurnern der erste Korb. Das Heimteam hatte im nächsten Angriff mit einem weiteren Korb zum 8:4 die richtige Antwort. So ging es in einem strafenreichen Spiel auf beiden Seiten bis zum Spielschluss weiter. Die Partie endete mit einem ungefährdeten Sieg für die Kreuzlinger von 13:7. Hart umkämpftes Derby Im nächsten Spiel kam es zum Thurgauerderby gegen Altnau. Diese hatten im ersten Spiel des Tages in Extremis einen Punkt gegen Büsserach gewonnen. Dass ein Derby eigene Spielregeln hat, merkte man schon kurz nach Spielbeginn. Die Altnauer gingen wesentlich präsenter in das Spiel und Kreuzlingen hielt seinerseits ebenfalls dagegen. Eine hektische Anfangsphase, wobei keiner Mannschaft etwas Zählbares gelang, war die Folge davon. Erst in der 8. Spielminuten eröffnete das Heimteam das Skore. Nach einem verschossenen Penalty der Kreuzlinger gelang Altnau der Ausgleichs- und danach der Führungstreffer. Nun wendete Kreuzlingen wieder das Spiel und legte vor. Die harte Defensivarbeit zeigte sich im knappen 4:3-Vorsprung zur Pause für die Kreuzlinger. Im zweiten Durchgang glich Altnau sofort aus, wobei Kreuzlingen wieder vorlegte. Nun liessen die Hafenstädter dicke Chancen zum 6:4 aus und im Gegenzug mussten sie durch einen Penalty den Ausgleich hin nehmen. Die Altnauer setzten jetzt zu einem Zwischenspurt an und konnten die Führung erstmals zum 7:5 auf zwei Körbe ausbauen. Auf den Anschlusstreffer, stellte das Gastteam den alten Vorsprung wieder her. Mit zwei verwerteten Penaltys brachten sie die Kreuzlinger wieder ins Spiel zurück und glichen zum 8:8 aus. Die Partie neigte sich dem Ende zu und Altnau spielten einen langen Angriff. Bei angezeigtem Zeitspiel erzielten sie 15 Sekunden vor Schluss den vermeintlichen Siegtreffer. Nun blieb den Kreuzlingern nicht mehr viel Zeit. Schnell lösten sie den letzten Gegenangriff aus. Nach einem Pass in das Zentrum gelang dem besten Kreuzlinger Spieler mit einem spektakulären Rückwärtswurf zwei Sekunden vor Schluss der Ausgleichstreffer zum 9:9. Das Thurgauerderby endete dadurch mit einem leistungsgerechten Unentschieden. Schlussrunde in Volketswil Am 12. September 2009 wird in Volketswil ZH die letzte Runde der Nationalliga ausgetragen. Auf die Kreuzlinger warten drei Partien gegen Fraubrunnen BE, Nunningen SO und Madisiwil BE. Sie haben es also in den eigenen Händen, ihren dritten Rang zu verteidigen. NLA-Rangliste vor der Schlussrunde mit je 3 Spielen: 1. Lorraine-Breitenrain Bern 19 Spiele/34 Punkte (steht als Schweizermeister fest) 2. Unterer Reiat SH 19/26 3. Kreuzlingen TG 19/24 4. Madiswil BE 19/23 5. Pieterlen BE 19/21 6. Erschwil SO 19/19 7. Neuenkirch LU 19/17 8. Altnau TG 19/16 9. Büsserach 19/14 10. Nunningen SO 19/13 ------------------------- 11. Bätterkinden 19/12 12. Fraubrunnen BE 19/9 |
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Faustball–Leckerbissen in Ermatingen
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| Kreuzlinger NLA-Team wieder auf Erfolgskurs (28. August 09) Die Kreuzlinger Korbballer traten in Bätterkinden BE zur 8. NLA-Meisterschaftsrunde an. Nach einem enttäuschenden Start in die Rückrunde zeigte das Team aus dem Thurgau endlich wieder eine überzeugende Leistung und sicherte sich 3 Punkte. Kreuzlingen – Bätterkinden BE 10:3 (5:1) Nachdem in den bisherigen vier Partien der Rückrunde lediglich ein Punkt erspielt werden konnte, wollten die Kreuzlinger Spieler gegen die beiden anstehenden Berner Mannschaften das Maximum herausholen, um weiterhin an der Tabellenspitze mitzumischen. Vom dritten Zwischenrang aus starteten die Thurgauer in das erste Spiel des Tages gegen Bätterkinden. Gleich zu Beginn konnten die Kreuzlinger punkten und gingen mit wenigen Treffern in Führung. Der Auftakt des Teams vom Bodensee überzeugte durch und durch, so konnten es die Spieler mit einer guten Defensivleistung beinahe bis zur Pause verhindern, vom Berner Gegner einen Gegentreffer hinzunehmen. Auch in der Offensive spielten die Thurgauer gut, so konnte man nach fünf erzielten Treffern in Folge und lediglich einem Korb von Bätterkinden in die Pause gehen. Für die zweite Halbzeit war nun besonders wichtig, den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen und weiter zu punkten. Mit dieser Einstellung konnten die Kreuzlinger ihre Führung weiter ausbauen. Auffallend war jedoch auch die schlechte Trefferquote seitens der Berner, so blieben die meisten Chancen auf einen Korb ungenutzt, was Kreuzlingen kompromisslos auszunutzen wusste. Kurz vor Spielende hatte sich langsam eine klare Führung von mehreren Treffern für die Thurgauer abgezeichnet, so erspielten sich die Kreuzlinger mit einem Endresultat von 10:3 schliesslich den ersten Sieg der Rückrunde. Kreuzlingen – Pieterlen BE 8:8 (4:5) In der zweiten Begegnung hatte die Kreuzlinger Mannschaft jedoch gegen einen stärkeren Gegner als in der ersten Partie anzutreten, denn mit Pieterlen stand den Kreuzlingern ein weiterer Medaillenanwärter gegenüber. Die Thurgauer hatten einen äusserst schlechten Start in die Partie, denn kurz nach Spielbeginn lagen die Berner bereits in Führung. Fast schon unter Schock stehend war das Kreuzlinger Team nicht in der Lage, sofort zu reagieren, zudem war die gute Trefferquote, die die Mannschaft noch im vorangegangenen Spiel auszeichnete, plötzlich dahin, was Pieterlen gar einen Vorsprung von vier Körben ermöglichte. Nach dem ersten Treffer der Thurgauer konnten die Spieler allerdings langsam wieder eine gewisse Sicherheit in die Partie bringen und so mehrere Anschlusstreffer erzielen. Zur Halbzeitpause hatten die Berner daher lediglich noch eine Führung von einem Treffer. In der zweiten Spielhälfte lieferten sich die beiden Mannschaften eine sehr ausgeglichene Partie, auffällig war jedoch, dass das Team vom Bodensee zu keinem Zeitpunkt in Führung gehen konnte und mit ständiger Rücklage zu kämpfen hatte. In dieser schwierigen Situation blieben die Spieler jedoch ruhig, und konnten sich bis kurz vor Schluss im Spiel halten. Genau in dieser entscheidenden Endphase gelang den Thurgauern zum ersten Mal in der gesamten Partie ein Ausgleichstreffer. Danach hielten die Kreuzlinger in der Verteidigung das Resultat und konnten sich schliesslich mit einem 8:8 Unentschieden doch noch einen Punkt erkämpfen. Heimrunde mit Derby am Samstag Nach diesem wichtigen Erfolgserlebnis heisst es für die Kreuzlinger Mannschaft nun im wahrsten Sinne des Wortes am Ball zu bleiben, denn mit den drei Punkten dieser Runde steht die Mannschaft weiterhin auf dem dritten Zwischenrang. Bei der nächsten Runde zuhause in Kreuzlingen (Sportplatz Burgerfeld) möchte das Team unbedingt weiter Punkten, zumal mit Spielen gegen Büsserach SO und dem Thurgauer Derby gegen Altnau spannende und umkämpfte Partien anstehen. |
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Zihlschlachter Teams dominieren die Meisterschaft
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| Kreuzlinger NLA-Team vergibt wichtige Punkte (19. August 09) Letzten Samstag reisten die Kreuzlinger NLA-Korbballer nach Nunningen SO um die 7. Runde der Meisterschaft zu bestreiten. In beiden Partien bestanden für die Thurgauer Chancen auf einen Sieg, tatsächlich erspielten sich die Kreuzlinger aber lediglich einen Punkt. In der Tabelle bleiben sie trotzdem auf einem Medaillenplatz (3.). Kreuzlingen – Lorraine-Breitenrain BE 7:7 (5:4) Kreuzlingen – Erschwil SO 11:12 (5:7) Noch vieles möglich |
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| Thurgauer Faustballerin gewinnt EM-Gold (18. August 09) Die Schweizer Faustballerinnen mit der Wigoltingerin Madleina Rüegge (im Bild) gewannen nach 2000 und 2004 zum dritten Mal den Europameistertitel. Sie bezwangen im Final in Zofingen das Team aus Österreich mit 3:1. In den Vorrundenspielen am Freitag spielte das Schweizer Frauen-Team noch sehr zaghaft. Nur Optimisten glaubten zu diesem Zeitpunkt an den EM-Titel. Nach den Pflichtsiegen gegen Spanien und Italien verloren die Schweizerinnen gegen das junge Oesterreichische Team in 2:1 Sätzen. Da Oesterreich damit bereits sämtliche Vorrundenspiele gewonnen hatte, standen sie bereits vor dem letzten Vorrundenspiel, Schweiz gegen Deutschland, als Finalist fest. Das bedeutungslos gewordene Spiel gegen Deutschland gewannen die Schweizerinnen sicher in 2:0 Sätzen.In der wichtigen Joker-Rolle Madleina Rüegge, die sympathische Thurgauerin vom STV Wigoltingen, wurde vom Trainerduo Jundt/Back als Defensivspielerin auf der Angriffsposition vorne rechts eingesetzt. Mit dem Wissen, dass Rüegge jeweils neuen Schwung ins Team bringt und die Fähigkeit besitzt, sich nahtlos ins Spiel einzufügen, wurde ihr allerdings die Joker-Rolle übertragen. Am Samstagvormittag spielten die Schweizerinnen im Halbfinal gegen den amtierenden Europameister aus Deutschland. Das Schweizer Team wusste sich gegenüber dem Vortrag zu steigern und konnte die ersten beiden Sätze souverän für sich entscheiden. Im dritten Satz wurden die Deutschen stärken und konnte diesen mit 11:6 gewinnen. Madleina Rüegge wurde im vierten Satz beim Stand von 0:2 eingewechselt. Sie brachte im Schweizer Spiel neue Impulse und die Schweizerinnen konnten das Spiel nun ausgeglichen gestalten. Mit zwei herrlichen Punkten am Netz und somit den entscheidenden Big Points durch Rüegge, schafften die Schweizerinnen die Wende, gewannen den Satz mit 11:6 und somit das Spiel und zogen in den Final gegen Oesterreich ein. Final gegen Oesterreich Aufgrund der Vorrundenbegegnung waren die Oesterreicherinnen klar zu favorisieren gewesen. Die Schweizerinnen begannen stark und standen kompakt. Oesterreich wirkte darauf etwas geschockt und hatte nicht meinem solch starken Auftritt der Schweizerinnen gerechnet, so mussten sie die ersten beiden Sätze der Schweiz überlassen. Doch Oesterreich wurde im dritten Satz stärker. Beim Stand von 6:4 für Oesterreich wurde Rüegge ins Schweizer Team eingewechselt. Rüegge’s Einwechslung konnte aber den Satzgewinn von Oesterreich mit 11:6 nicht verhindern. Die Schweiz startete gut in den vierten Satz. Madleina Rüegge konnte bei langen Ballwechseln die Schweizer Angreiferin Irene Schönenberger optimal entlasten und punktete selbst wieder herrlich am Netz. Die jungen Oesterreicherinnen konnten nicht mehr zusetzen. Die Schweizer Frauen gewannen den Satz mit 11:8 und erzielten vor einem begeisterten Publikum nach 2000 und 2004 den dritten Europameistertitel für den Schweizer Frauenfaustball. Die Wigoltingerin Madleina Rüegge trug mit ihren Leistungen viel zu diesem EM-Erfolg bei. Für die 22-jährige bedeutet der Europameistertitel der bisher grösste Erfolg mit der Frauen-Nationalmannschaft. Silber für die männliche U21 Im Nationalteam der U-21 standen mit Martin Dünner (STV Wigoltingen), Dario Hofer (STV-Ettenhausen) und Kevin Hagen (FG Rickenbach-Wilen) gleich deren drei Thurgauer Spieler. Martin Dünner spielte das Finalspiel durch, währenddessen Dario Hofer und Kevin Hagen zu Teileinsetzen an der EM kamen. "Nur nicht schon wieder EM-Silber", lautete das Motto bei der Schweizer U21-Equipe. Und als Vorrundensieger qualifizierten sie sich vorzeitig fürs Endspiel. Doch der Auftakt gelang alles andere als nach Mass. Deutschland gewann die ersten beiden Sätze mit 11:9 und 11:6. Über den Kampfgeist fanden die Schweizer Junioren jedoch wieder zurück ins Spiel. Im dritten Satz rannten sie bis zum 9:9 einem Rückstand hinterher. Doch den Satzball nach erstmaliger Satzführung verwerteten die Eidgenossen souverän. Der vierte Satz war ganz in den Händen der Schweizer. Nach dem souveränen 11:6-Teilerfolg erzwangen sie einen Entscheidungssatz. Und nach einer 5:1 und 8:4-Führung schien die langersehnte Goldmedaille schon um die Schweizer Hälse zu hängen. Doch plötzlich ging nichts mehr im Schweizer Team. Sie selbst bauten den Gegner wieder auf und Deutschland nahm das Geschenk dankend an, indem sie noch einmal ihre Klasse aufzeigten. Mit 12:10 ging der Entscheidungssatz nicht unverdient an Titelverteidiger Deutschland. Und den Schweizern blieb einmal mehr nur die zweitoberste Podeststufe. |
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| Kreuzlinger NLA-Männer punktelos bei Rückrundenstart (12. August 09) Am letzten Sonntag starteten die Kreuzlinger NLA-Korbballer in Hofen SH in die Rückrunde. Dabei unterlag man in beiden Partien dem Heimteam Unterer Reiat SH und Neuenkirch LU. In der Zwischenrangliste fielen die Kreuzlinger damit vom 2. auf den 3. Rang zurück. Obschon weiterhin mit guten Medaillenchancen, ist der Titel-Express höchstwahrscheintlich bereits ohne die Hafenstädter abgefahren. Leader und Serienmeister Lorraine-Breitenrain Bern liegt vier Punkte vor den Kreuzlingern, obschon er zwei Partien weniger ausgetragen hat. Unglückliche Niederlage gegen Heimteam Die Kreuzlinger, die vom zweiten Rang der Zwischentabelle aus in die beiden Partien starteten, mussten zuerst gegen die Heimmannschaft und den direkten Verfolger aus Unterer Reiat antreten. Gleich zu Beginn konnten die Schaffhauser drei Treffer vorlegen, was die Kreuzlinger vorerst aus ihrem Konzept brachte. Mit der Zeit fassten sie sich und erzielten ihren ersten und danach den Anschlusstreffer. Danach erhielt der Kreuzlinger Spielmacher vom Schiedsrichter eine fragwürdige rote Karte mit Antrag auf Disqualifikation. Dieser Entscheid brachte den Thurgauern nicht nur ein fünfminütiges Unterzahlspiel ein, sondern verunsicherte in der Folge den gesamten Spielaufbau. Trotzdem wurde beim Stand von 3:3 die erste Halbzeit abgepfiffen. Im zweiten Durchgang war es für die Kreuzlinger sehr schwer im Spiel zu bleiben. Sie gingen nur einmal in Führung, wonach das Team aus Unterer Reiat postwendend wieder ausgleichen konnte. Gegen Ende der Partie lag die Kreuzlinger Mannschaft mit einem Korb zurück und hatte noch die Chance zu einem Unentschieden. Doch diese Möglichkeit konnte nicht genutzt werden, sodass die Kreuzlinger schlussendlich eine bittere 7:9-Niederlage hinnehmen mussten. Chancenlos Im zweiten Spiel wartete das körperlich überlegene Neuenkirch LU auf die Kreuzlinger In diesem Spiel fehlte den Kreuzlingern auf Grund der Sperre in der vorherigen Partie mit dem Spielaufbauer ein Schlüsselspieler. Die Partie begann gleich mit zwei Treffern der Luzerner. Erst nach einiger Zeit gelang den Kreuzlingern der ersten Korberfolg. Während den Hafenstädtern im Angriff nicht viel gelang, erzielte der Gegner Korb um Korb. Daraus resultierte bis zur Pause ein Rückstand von 1:6. Die Unsicherheit im Spiel der Kreuzlinger wurde durch einige unverständliche Schiedsrichterentscheidungen und Zeitstrafen noch verstärkt. Die Zahl der Eigenfehler stieg markant. Trotzdem die Thurgauer nun alles auf eine Karte setzten, konnten sie nie nur annähernd die Neuenkircher in Bedrängnis bringen. Schnlussendlich resultierte eine klare und schmerzhafte Niederlage von 5:11. Bereits am kommenden Samstag steht für die Kreuzlinger die nächste Spielrunde auf dem Programm. Sie treffen dabei auf den aktuellen Serienmeister Lorraine-Breitenrain BE und den Rekordmeister Erschwil SO. Trotz den zwei sehr schwierigen Gegnern werden die Kreuzlinger alles tun um die Negativserie zu stoppen. |
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| Kreuzlinger NLA-Team büsst wichtige Punkte ein (24. Juni 09) Am letzten Samstag schlossen die Kreuzlinger NLA-Korbballer in Nunningen SO die Vorrunde ab. Aus drei Spielen resultierten zwei Unentschieden und die erste Niederlage in dieser Saison. Im ersten Spiel trafen die Kreuzlinger auf die unberechenbaren und körperlich starken Madiswiler BE. Das Spiel begann für die Thurgauer gut und sie konnten den ersten Korb erzielen. Es entwickelte sich in der Folge ein ausgeglichenes Spiel. Mit einem 5:4-Vorsprung wurden die Seiten gewechselt. Im zweiten Durchgang liessen die Kreuzlinger zu viele gute Chancen ungenutzt, was die Berner nutzten und ausgleichen konnten. Beim Stand von 9:9 wurde das Spiel beendet. Im zweiten Spiel des Tages traf man auf das Heimteam Nunningen, welche ihr erstes Spiel gewonnen haben. Der Start gelang nach Wunsch und die Kreuzlinger gingen schnell mit 4:1 in Führung. Danach fand das Heimteam besser ins Spiel und konnte bis zur Pause auf 5:3 verkürzen. In der zweiten Halbzeit mangelte es erneut an der Chancenauswertung der Thurgauer. Dies ermöglichte Nunningen Korb um Korb aufzuholen. Die Folge davon war der Ausgleichstreffer zum 6:6. Die letzten Minuten des Spiels waren hart umkämpft, wobei die Kreuzlinger wiederum in der Chancenauswertung sündigten. 8:8 lautete das Schlussresultat und bedeutete schon wieder einen Punkteverlust für die Kreuzlinger. Erste Niederlage Wollten die Kreuzlinger nicht noch mehr Punkte auf den Tabellenführer verlieren, mussten sie im letzten Spiel der Vorrunde unbedingt gegen Fraubrunnen BE gewinnen. In diesem Spiel mussten die Thurgauer jedoch wegen einer Sperre auf einen wichtigen Spieler verzichten. Trotzdem begannen die Thurgauer gut und konnten schnell in Führung gehen, welche bis zur Pause (7:5) erhalten blieb. Der zweite Durchgang entwickelte sich wesentlich ausgeglichener. Auf die 10:9-Führung der Kreuzlinger gelangen den Bernern der Ausgleich und danach der Führungstreffer. Die Kreuzlinger konnten für einmal nicht auf den Rückstand reagieren und verloren dieses Spiel mit 11:13 Körben. Eine unnötige Niederlage im letzten Vorrundenspiel, die erste in dieser Saison, war somit Tatsache. Durch die Punktverluste haben die Kreuzlinger auf den Tabellenführer und Serienmeister Lorraine-Breitenrain vier Punkte eingebüsst. Dennoch bleiben sie auf den zweiten Zwischenrang gehen sie mit vier Zählern Vorsprung auf den Dritten in die Sommerpause. Gestartet zur Rückrunde wird am 09. August 2009. |
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TV Thundorf im 1/8 Final
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| Starkes RiWi holt sich die ersten Punkte (23. Juni 09) Am Samstag konnte das NLA-Team der Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilen zu Hause antreten. Mit einer 0:3 (5:11, 9:11, 7:11)-Niederlagen gegen Meister Widnau und dem ersten Saisonsieg (11:4, 11:8, 15:14 gegen Neuendorf) konnten endlich die längst überfälligen ersten Zähler erkämpft werden. RiWi bleibt allerdings Tabellenletzter. Nach dem erfolglosen Hinrundenabschluss am vorherigen Wochenende lag RiWi immer noch ohne Punkte auf dem letzten Platz der Rangliste. Team, Trainer und Vorstand waren darum in der letzten Woche gefordert Lösungen zu erarbeiten, die die prekäre Situation verbessern sollten. Der ehemalige NLA Spieler Patrick Winteler, der die NLB Mannschaft von RiWi betreut, übernahm zusammen mit Trainer Marcel Eicher den psychologischen Teil der Vorbereitung und gute Trainingseinheiten mit dem Reserveteam sollten das Weitere für einen positiveren Meisterschaftsverlauf beitragen. Anstelle des abwesenden Silvan Küttel, wurde der Nachwuchsinternationale und RiWi-NLB Spieler Silvan Jung erfolgreich ins Team integriert. Auch der vor zwei Jahren in das zweite Glied zurückgetretene Urs Lenzlinger konnte motiviert werden für den Kampf gegen den Abstieg im Fanionteam bei Bedarf Unterstützung zu geben. Dank diesen Massnahmen war man bei RiWi überzeugt nun den Knoten lösen zu können, wenn nicht gerade gegen Meister Widnau, dann sicher gegen Neuendorf. Starke Partie gegen Meister Die Partie gegen Meister Widnau begann sehr engagiert und RiWi agierte recht selbstsicher. Dass aber der erste Satz mit 5:11 doch noch klar an den Gegner ging, lag an der sensationell starken Abwehrleistung der Rheintaler, die bewirkte, dass ein klar erstarktes RiWi auf Distanz gehalten werden konnte. Im zweiten Abschnitt schien nun RiWi aber das Erfolgsrezept gefunden zu haben. Mit starken Angriffen aus offensiven Zuspielen gelang es dem Gegner bis auf 9:6 wegzuziehen ehe Widnau dank einer sehenswerten Abwehrschlacht die Partie noch zum 11:9 Erfolg kehren konnte. Nachher fiel RiWi in ein leichtes Tief und eine unnötige Eigenfehlerserie entschied die starke Partie zugunsten des Gastes. Grossartiger erster Erfolg Der aber trotzdem überzeugende RiWi-Auftritt gegen den Meister gab den Thurgauern das notwendige Selbstvertrauen um in der folgenden Partie endlich zu punkten. Mit schnellem und präzisem Offensivspiel gelang es dem Gastgeber sofort Gegner Neuendorf zu überraschen und so beinahe an die Wand zu spielen. Ein vielumjubeltes 11:4 brachte Stimmung auf den Platz und RiWi gelang es auch den zweiten Satz klar zu dominieren, denn die Wechsel im Angriff zwischen Hagen, Jung und Lenzlinger bereiteten der gegnerischen Abwehr etliche Mühe. Nun wollte man den Lauf nutzen und den Sack zumachen. Einige Flüchtigkeitsfehler brachten aber RiWi in Rücklage und es brauchte eine starke Schlussoffensive mit nervenaufreibenden Satzbällen bis zum 15:14 ehe das Ziel mit 3:0 erreicht war. Starkes Spiel konservieren Es liegt nun an der ganzen Mannschaft diesen Aufschwung zu konservieren, denn es ist am Samstag noch eine Runde gegen Diepoldsau und Oberentfelden zu spielen ehe die Sommerferien eine Verschnaufpause ermöglichen. Coach Patrick Winteler war erleichtert als er meinte: „Wir haben in der vergangenen Woche den Spielern, anscheinend erfolgreich, die Köpfe durchlüftet und so Selbstvertrauen aufgebaut. Die Mannschaft war endlich ein wirkliches Team und die gute Trainingsleistung wurde beinahe zu hundert Prozent ins Spiel übertragen. So macht Faustball wieder richtig Freude.“ |
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| Kreuzlinger mit Sieg im NLA-Derby (16. Juni 09) Am letzten Samstag wurde in Büsserach SO die vierte Runde für die Kreuzlinger NLA-Korbballer ausgetragen. Man gewann dabei gegen das Heimteam und im Thurgauerderby gegen Altnau und ist weiterhin punktleich mit Leader LB Bern. Im ersten Spiel trafen die Kreuzlinger auf das Heimteam Büsserach. In diesem Spiel musste man auf Grund einer Spielsperre auf seinen Abwehrchef und Centerspieler auskommen. Zu Beginn der Partie bekundeten die Kreuzlinger deshalb etwas Mühe in das Spiel zu finden. Dennoch gelang ihnen auf den jeweiligen Führungstreffer von Büsserach jeweils postwendend der Ausgleich. Beim Stand von 4:4 folgte die stärkste Phase im Kreuzlinger Spiel. Mit sehenswerten Kombinationen und guter Verteidigungsarbeit konnten sie die Führung übernehmen und bis zum 7:4 Pausenstand ausbauen. Der Auftakt der zweiten Halbzeit gelang nach Wunsch und der Vorsprung lautete zwischenzeitlich 10:6. In der folgenden Spielphase brachten die Thurgauer jedoch nicht mehr viel zustande. Dies führte dazu, dass Büsserach bis zum 9:10 verkürzen konnte. Es folgte ein wichtiger Treffer für die Kreuzlinger zum 11:9. Dem Gegner gelang danach noch ein Korb zum Schlussstand von 11:10 aus Sicht der Kreuzlinger. Sieg im Thurgauerderby Nach einer kurzen Pause für die Kreuzlinger kam es zum mit Spannung erwarteten Thurgauerderby gegen Altnau. Nach einigen Niederlagen gegen diesen Gegner wollten die Kreuzlinger unbedingt wieder mal gewinnen. Nicht zuletzt um den Anschluss an die Tabellenspitze zu wahren. Wieder mit Vollbesetzung gingen die Hafenstädter entsprechend konzentriert ans Werk und legten zum 1:0 vor. Sie mussten aber gleich wieder den Ausgleich hin nehmen. So ging es bis zur Pause sehr ausgeglichen weiter. Auf den Führungstreffer einer Mannschaft, erzielte die andere den Ausgleich. Beim Stand von 6:5 wurde die zweite Halbzeit gestartet. In dieser erwischten die Kreuzlinger einen sehr guten Start und konnten die Führung bis zum 10:6 ausbauen. Die Altnauer liessen aber nicht locker und drehten nun ihrerseits auf. Sie erzielten Korb um Korb und erzielten gar den Anschlusstreffer zum 9:10. Nun gelang den Kreuzlingern ein wichtiger Korb um wieder zwei Treffer vorzulegen. In der spannenden Schlussphase setzte sich Kreuzlingen doch noch klar mit 13:10 durch. Durch die beiden Siege bleiben die Kreuzlinger punktegleich mit dem Serienmeister und Tabellenführer Lorraine-Breitenrain BE in Führung. Der Vorsprung auf den dritten Rang ist auf fünf Zähler angewachsen. Bereits am kommenden Samstag wird die Vorrunde in Nunningen SO abgeschlossen. Männer NLA Resultate: Büsserach - Kreuzlingen 10:11. Altnau - Kreuzlingen 10:13. Büsserach - Altnau 10:7. Rangliste (je 8 Spiele): 1. Lorraine-Breitenrain 15 (84:61). 2. Kreuzlingen 15 (75:63). 3. Unterer Reiat 10. 4. Madiswil 9. 5. Erschwil 8. 6. Neuenkirch 7 (73:70). 7. Altnau 7 (79:86). 8. Büsserach 7 (66:68). 9. Pieterlen 6. 10. Fraubrunnen 4(75:79). 11. Nunningen 4 (73:78). 12. Bätterkinden 4 (65:79). |
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| RiWi's NLA-Team trägt die rote Laterne (15. Juni 09) Am Samstag musste das NLA-Team der Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilen zu Hause gegen Jona und gegen Schlusslicht Deitingen antreten. Mit zwei Niederlagen (0:3 und 1:3) konnten die angestrebten dringend notwendigen mindesten zwei Zähler aber nicht realisiert werden. ![]() Bildergalerie ► (Fotos: M. Gaccioli) Team und Fans hofften am Samstag gegen Jona und Deitingen endlich die ersten Punkte ins Trockene zu kriegen. Immerhin wurden bereits die letzten beiden Hinrundenpartien gespielt und RiWi stand immer noch ohne Zähler da. Knappe, und vor Allem gegen den Tabellenletzten aus Deitingen unnötige Niederlagen verhinderten dieses Vorhaben einmal mehr und RiWi musste von den Solothurnern die rote Laterne übernehmen. RiWi an Jona dran Das starke Team aus Jona, das hinter Favorit Schwellbrunn den zweiten Tabellenrang belegt, war der erste Prüfstein für das verunsicherte RiWi-Team. Hier gab es nichts zu verlieren und entsprechend forsch und selbstbewusst ging der Gastgeber an die schwierige Aufgabe. Bis kurz vor Satzende konnte dann das Spiel auch ausgeglichen gehalten werden, ehe RiWi mit einem Servicefehler diese erste Chance vergab. Wesentlich schlechter verlief aber der zweite Spielabschnitt. Mit den altbekannten Unsicherheiten im ganzen Team machte man es dem Gegner leicht mit 11:5 erneut zu reüssieren. RiWi konnte nun die Unsicherheiten kurzfristig wegstecken, erarbeitete sich mit einem 6:2 Vorteil nochmals eine Siegeschance, konnte aber seine Hausse nicht durchziehen und verlor, diesmal allerdings ohne Eigenfehler, die Partie infolge der knappen 9:11 Niederlage. Schlüsselpartie verloren Die Partie gegen den ebenfalls noch punktelosen Tabellenletzten aus Deitingen, der seinen Kampf gegen Jona zwischenzeitlich ebenfalls verloren hatte, wurde nun zum entscheidenden Spiel für die Hinterthurgauer. Mit dem festen Willen beider Teams, hier die ersten Punkte zu gewinnen, entwickelte sich eine ausgeglichene, spannende Partie. RiWi konnte sich schon im ersten Satz einen leichten Vorteil erkämpfen und schaffte es aber erneut mit einem Anschlagfehler als Verlierer die Seiten wechseln zu müssen. Beinahe eine Kopie des ersten war der zweite Spielteil. Immer einen Zähler im Vorsprung liegend, schaffte es RiWi nicht seine Satzbälle zu verwerten, und musste nach der Verlängerung erneut mit einem Servicefehler zum 0:2 klein beigeben. Nun war es endlich der Gegner, der zum Schluss den entscheidenden Punkt vergab und der Gastgeber konnte zum 2:1 aufschliessen und blieb so weiter im Rennen. Dass dann der vierte Satz nach dem 7:7 erneut kippte war symtomatisch für das „Kopfproblem“, das die Spielweise der Rickenbacher immer noch negativ beeinflusst. Problem in den Köpfen Mit Eigenfehlern wurden immer wieder Vorteile verspielt und gar einige Satzbälle fahrlässig vergeben. Angreifer Philipp Jung wirkte etwas verzweifelt als er sagte: „Wir konnten mit dem Druck nur schlecht umgehen und hatten den Kopf einmal mehr nicht frei für eine konstantere Leistung. Ein längst überfällige Sieg könnte uns sicher helfen den Knoten zu lösen. Nun müssen wir versuchen, in der Rückrunde das Beste aus der miesen Situation zu machen“. Die nächste Möglichkeit endlich ein positives Resultat zu erreichen bietet sich RiWi bereits am kommenden Samstag, wenn Widnau und Oberentfelden ab 17’00 Uhr auf dem Ägelseerasen antreten müssen. RiWi: Marcel Eicher (Spielertrainer), Philipp Jung, Kevin Hagen, Silvan Küttel, Marco Bosshart und Benjamin Meile, Coach: Fabian Brägger. |
| RiWi-Heimrunde mit Siegzwang (11. Juni 09) Am Samstag ab 17:00 Uhr kann das NLA-Team der Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilen (RiWi) zuhause gegen Jona und Deitingen antreten. Es wird dabei zwingend erforderlich sein sich mindestens gegen Schlusslicht Deitingen die ersten Punkte zu holen. Mit der knappen, alles Aandere als notwendigen 4:5-Niederlage im Cupspiel am Montagabend gegen den Erstligisten Oberbüren ist zu hoffen, dass die Hinterthurgauer zu einer Trotzreaktion fähig sind und am Samstag mit einer entsprechend guten Leistung endlich ihr Punktekonto eröffnen können. Punkte sind PflichtRiWi kann am Samstag wieder eine Heimrunde austragen und dazu Jona und Deitingen empfangen. Jona, das stark in die Meisterschaft gestartet ist, liegt momentan auf dem zweiten Tabellenplatz und wird für das Nullpunkteteam aus Rickenbach-Wilen wohl eine recht grosse Hürde sein. In den letzten Jahren hat aber RiWi gegen das Team vom Zürichsee meistens die wichtigen Partien gewonnen. Warum sollte dies mit dem nötigen Biss nicht auch diesmal gelingen? Noch wichtiger wird aber die Partie gegen Schlusslicht Deitingen sein. Die Solothurner haben wie RiWi immer noch null Punkte, liegen aber mit dem schlechteren Satzverhältnis hinter dem Gastgeber am Tabellenende. Nach den bisher gegen die Teams aus der hinteren Ranglistenhälfte meist nur sehr knapp verlorenen Partien, wird es wohl ein Muss sein, dieses sogenannte Vierpunktespiel zu gewinnen. Nur so kann RiWi mindestens diesen Gegner etwas distanzieren und sich ein wenig Luft verschaffen um damit hoffentlich mehr Selbstvertrauen für die anschliessenden Rückrundenpartien zu bekommen. Spielertrainer Marcel Eicher wirkt überzeugt, wenn er sagt: „Einmahl muss ja eine ausgeglichene Partie zu unseren Gunsten ausgehen. Wir werden deshalb Alles daran setzen unser Heimpublikum nicht erneut zu enttäuschen.“ Da auch sein Team gewillt ist am Samstag die Basis für eine erfolgreichere Rückrunde zu legen, sind bestimmt zwei spannende , kämpferische Partien zu erwarten. |






In den Vorrundenspielen am Freitag spielte das Schweizer Frauen-Team noch sehr zaghaft. Nur Optimisten glaubten zu diesem Zeitpunkt an den EM-Titel. Nach den Pflichtsiegen gegen Spanien und Italien verloren die Schweizerinnen gegen das junge Oesterreichische Team in 2:1 Sätzen. Da Oesterreich damit bereits sämtliche Vorrundenspiele gewonnen hatte, standen sie bereits vor dem letzten Vorrundenspiel, Schweiz gegen Deutschland, als Finalist fest. Das bedeutungslos gewordene Spiel gegen Deutschland gewannen die Schweizerinnen sicher in 2:0 Sätzen.