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Faust- / Korbball News

NLB-Runde am Sonntag in Sulgen
(3. Juni 2010)

Am kommenden Sonntag wird bereits die nächste Runde gespielt. Auf dem Sportplatz Auholz in Sulgen wird die im Mai abgesagte Runde nachgespielt. Der Turnverein Zihlschlacht organisiert die Nationalliga B Herren Runde, sowie die Runden der Nationalliga A und B der Damen. Dabei greifen nun auch die Damen aus Zihlschlacht in den nationalen Korbballbetrieb ein. Gestartet wird die Runde um 10 Uhr und dauert bis 16 Uhr.

Die Damen absolvieren folgende Spiele:
11:30 Zihlschlacht TG- Willisau LU
13:00 Escholzmatt LU- Zihlschlacht TG
15:15 Grindel SO - Zihlschlacht TG

Die Gegner der Herren sind:
10:00 Bätterkinden BE : Zihlschlacht TG
11:30 Zihlschlacht TG : Meltingen SO
13:45 Zihlschlacht TG : Neukirch/Roggwil TG

Neben den beiden Teams aus Zihlschlacht spielen in Sulgen bei den Herren Neukirch-Roggwil und bei den Damen Aadorf als weitere Thurgauer Korbballteams auf. Alle teilnehmenden Mannschaften und der organisierende Turnverein Zihlschlacht freuen sich auf möglichst viele Zuschauer.


  

Zihlschlachter Nationalliga B Korbballer gestartet
(01. Juni 2010)

tg Nachdem die erste Runde wegen des schlechten Wetters abgesagt werden musste, starteten die Herren von Zihlschlacht am letzten Samstag in die erste Nationalliga B Saison. Die Damen hingegen mussten ihren Start erneut verschieben.

In Stüsslingen SO absolvierten die Herren die ersten Spiele. Zum Start spielten die jungen Zihlschlachter gegen Mitaufsteiger Stüsslingen SO. Leider verlor man das Spiel unglücklich mit 8 zu 10 Körben. Im zweiten Spiel sollte es dann soweit sein. Mit einem 8 zu 5 Sieg gegen Leuzigen BE erspielten sie sich die ersten Punkte. Am Nachmittag wartete der starke Gegner aus Neuhausen SH. In einem korbreichen Spiel verlor man 13 zu 10. Mit zwei Punkten auf dem Konto kehrte die Mannschaft müde aber um einige Erfahrungen reicher nach Hause zurück. Nächste Runde am 6. Juni in Sulgen.


  

RiWi erkämpft sich zwei weitere Zähler
(18. Mai 2010)

Zu seiner ersten Faustball-NLA-Heimrunde konnte das Team der FG Rickenbach-Wilen am Samstag die Rheintaler Teams aus Diepoldsau und Widnau empfangen. Einer knappen Niederlage gegen Diepoldsau folgte ein hart erkämpfter Erfolg gegen Widnau.

Nach den guten Leistungen in der Startrunde waren die RiWi Spieler gewillt, auch vor heimischem Publikum erfolgreich zu agieren. Regen und Kälte waren zwar keine idealen Voraussetzungen für attraktiven Faustballsport, der Platz war aber so gut bespielbar, dass sich trotzdem hochklassige Spiele entwickelten. Ähnlich wie schon vor Wochenfrist zeigte RiWi gute Spiele, die aber von den beiden sehr starken Gegnern immer offen gehalten wurden. Am Schluss konnte der Gastgeber mit einer Niederlage und einem Sieg erneut gut leben, denn man war sich einig, dass auch diesmal die Leistung gestimmt hat.

Schlagmann Kevin Hagen meinte: "Wir haben gut gespielt, können uns aber sicher noch verbessern, um zukünftig mehr Punkte aus diesen knappen Spielen holen zu können. Wichtig sind im  Moment aber die weiteren zwei Zähler um uns im vorderen Mittelfeld halten zu können." Die nächsten Gegner werden nach Pfingsten in einer Heimrunde die beiden Aufsteiger aus Wigoltingen und Olten sein. (brä)

RiWi - Diepoldsau 1:3 (11:9, 4:11, 10:12, 5:11).
RiWi - Widnau 3:2 (11:8, 7:11, 11:5, 7:11, 11:5)

RiWi: Marcel Eicher (Spielertrainer), Philipp Jung, Kevin Hagen, Silvan Küttel, Marco Bosshart,  Benjamin Meile und Silvan Jung.

  

RiWi startet mit guter Leistung in NLA-Saison
(11. Mai 2010)

Zum Start in die neue Faustball-Feldmeisterschaft hatte  das Team der Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilen am Samstag im Aargauischen Oberentfelden anzutreten. RiWi konnte sich die ersten Zähler gegen Elgg sichern, verlor dann aber knapp gegen den Gastgeber.

Mit viel Selbstvertrauen, das sich das Team in den Vorbereitungsturnieren und dank guter Trainingseinheiten erarbeitet hat, stellten sich die Hinterthurgauer den beiden Gegnern aus Elgg-Ettenhausen und Oberentfelden. Sie waren auch überzeugt sich aus dieser Runde vier Zähler zu holen. RiWi zeigte, mit Ausnahme des Startsatzes, ein starkes, konstantes Spiel. Die Mechanismen klappten und im Angriff wurde druckvoll agiert. Spielertrainer Marcel Eicher war deshalb trotz der Niederlage gegen Oberentfelden sehr zufrieden mit seinem Team und meinte: "Wir haben gut gespielt und fast Alles richtig gemacht, obwohl wir leider die budgetierten vier Punkte nicht alle holen konnten."

Mühe ins Spiel zu finden
Die erste Partie gegen Vizemeister Elgg-Ettenhausen begann für RiWi schlecht. Übernervös agierend konnte kein Angriffsdruck aufgebaut werden und die Eigenfehlerquote stieg auf ein bedenkliches Mass. So kann man natürlich gegen Elgg nicht bestehen und der Satzverlust war nur logisch. Geschockt von dieser katastrophalen Saisoneröffnung nutzte Trainer Eicher die kurze Satzpause um sein Team zu beruhigen und es an seine Stärken zu erinnern. Dies gelang ihm recht gut, denn RiWi spielte nun merklich ruhiger und sicherer und schaffte dank weniger Eigenfehlern den Satzausgleich. Nun waren die Thurgauer präsent, spielten druckvoll und überzeugend und im vierten Satz schien bei einer 9:5 Führung bereits Alles klar zu sein. Ein kleiner Durchhänger liess aber den Gegner nochmals aufschliessen und mit 12:10 reüssieren. Es war beeindruckend wie sich RiWi nach diesem Schönheitsfehler wieder ins Spiel zurückbrachte. Elgg wurde nun klar dominiert und die beiden ersten Punkte konnten problemlos nach Hause gespielt werden.

Gegner war noch stärker
Aus der Vergangenheit weiss man, das die Spiele RiWi gegen Oberentfelden Immer sehr offen und ausgeglichen verlaufen und meist nur Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entscheiden. RiWi traf diesmal auf einen äusserst starken Gastgeber. Sehr druckvoll und präzise aus einer totsicheren Abwehr heraus agierend, forderte Oberentfelden den Gast aus der Ostschweiz bis zum Letzten. RiWi  wuchs mit der schweren Aufgabe und lieferte dem Gegner einen offenen Schlagabtausch auf sehr hohem Niveau. Der erste Satz ging aber an Oberentfelden und RiWi verpasste es in der Folge nur ganz knapp die Partie auszugleichen. Auch der dritte Spielabschnitt verlief wieder auf des Messers Schneide. Wieder fehlte das Quentchen Glück um die Partie noch zu kehren. RiWi ist mit einem sehr starken Auftritt an einem, an diesem Tag noch stärkeren Gegner knapp gescheitert.

Gute Grundlage für Heimrunde
Trainer Eicher ist nach diesem Spieltag überzeugt, dass sich sein Team an dieser guten Leistung aufrichtet und in der Heimrunde vom nächsten Samstag sein Publikum mit einem Offensivspektakel begeistern wird. Als Gegner kann RiWi um 17'00 Uhr auf dem Ägelseerasen die beiden Rheintaler Teams aus Diepoldsau und Widnau begrüssen. Das junge unberechenbare Diepoldsau wird den Einheimischen sicher Alles abverlangen und Widnau, das nach gewichtigen Abgängen nur schwer einzuschätzen ist, darf sicher auch nicht unterschätzt werden.

Elgg-Ettenhausen - RiWi 2:3 (11:6/8:11/7:11/12:10/7:11);
Oberentfelden - RiWi 3:0 (11:7/12:10/11:9)
RiWi: Marcel Eicher (Spielertrainer), Philipp Jung, Kevin Hagen, Silvan Küttel, Marco Bosshart,  Benjamin Meile (Ersatz) und Silvan Jung (verletzt).

  

Zihlschlachter Korbballer starten in die erste NLB Saison
(10. Mai 10)

tg Nachdem sowohl die Herren, als auch die Damen der Zihlschlachter Korbballer mit je einer Mannschaft im Sommer 2009 in die Nationalliga B aufgestiegen sind, wird am kommenden Sonntag 16.Mai (Verschiebedatum Samstag 5.Juni) gemeinsam zur 1. Runde Nationalliga Korbball gestartet. Organisiert wird die Runde auf dem Auholzsportplatz in Sulgen vom Turnverein Zihlschlacht. Über die Durchführung erteilt am Spieltag Telefon 1600/Rubrik Sport Auskunft.

Hart trainiert
Den ganzen Winter haben die Zihlschlachter zweimal wöchentlich hart trainiert und freuen sich nun auf die Begegnungen auf nationaler Ebene. Jeder Korbballer erhiehlt die Möglichkeit, sich im Training für die Nationalliga Mannschaft zu empfehlen. Die beiden Trainer haben nun die Mannschaft zusammengesetzt. Weitere junge Spieler sind nachgerückt und ergänzen die Aufstiegsmannschaft vom September 2009.



Ligaerhalt
In der ersten Nationalliga B Saison in der bald 100 Jährigen Vereinsgeschichte des Turnvereins Zihlschlacht lautet das Ziel der Mannschaft ganz klar Ligaerhalt. Mit temporeichem, attraktivem Korbballspiel möchte man die neuen Gegner überraschen und einige Punkte abnehmen. Folgende Spiele finden in der 1. Runde statt:

11.30 Zihlschlacht TG : Stüsslingen SO
13.00 Leuzingen BE : Zihlschlacht TG
15.15 Neuhausen SH : Zihlschlacht TG

Neben den Turnern aus Zihlschlacht spielen in Sulgen bei den Herren Neukirch-Roggwil, bei den Damen Zihlschlacht und Aadorf als weitere Thurgauer Korbballteams am Sonntag ab 10 Uhr auf. Alle teilnehmenden Mannschaften und der organisierende Turnverein Zihlschlacht freuen sich auf möglichst viele Zuschauer.


  

RiWi startet mit Medaillenambitionen
(7. Mai 2010)

Zum Start in die neue NLA-Feldmeisterschaft hat das Team der Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilen am Samstag in Oberentfelden AG anzutreten. RiWi trifft  in der ersten Runde auf  Elgg-Ettenhausen und auf die unberechenbaren Gastgeber.

Die neun NLA Teams spielen die Feldmeisterschaft nach folgenden, nun bereits bewährten Regeln. Die Sätze werden auf 11 Punkte und jede Vorrundenpartie auf drei Gewinnsätze gespielt. Als Vorrunde wird eine Doppelrunde gespielt, wobei die Spiele in Dreiergruppen ausgetragen werden. Die ersten Drei der Rangliste spielen im Finalevent um den Titel und der Vierte und Fünfte um die Bronzemedaille, während der Neunte absteigt und der Achte geben den zweiten der NLB in die Barrage gehen muss.

Team fühlt sich bereit
Nach der vergangenen Hallensaison, in der sich das RiWi-Team als Vorrundenvierter für die Partie um die bronzene Auszeichnung qualifiziert hatte, war man überzeugt eine gute Basis für eine erfolgreiche Feldsaison geschaffen zu haben. Die Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit, Selbstvertrauen und Konstanz waren im jungen Team klar ersichtlich. Spielertrainer Marcel Eicher hatte nun auch das Glück mit den gleichen Spielern auf diesen Grundlagen aufbauen zu können und ist überzeugt, gute Vorbereitungsarbeit geleistet zu haben.

Wieder wird RiWi in der Abwehr mit Spielertrainer Eicher, dem Zuspieler Silvan Küttel und den drei Defensivkräften Marco Bosshart, Silvan Jung und Benjamin Meile antreten. Für den Angriffsdruck wird das ebenfalls schon in der Halle positiv aufgefallene Duo Philipp Jung und Kevin Hagen besorgt sein. Alle Spieler sind fit und gesund und konnten ihre Form schon in den Vorbereitungsturnieren unter Beweis stellen, wo sie jedesmal den Einzug in die Finalpartie schafften. Leider fehlte aber immer das letzte Quäntchen Glück für den Turniersieg aber Trainer Eicher wirkt  zufrieden und zuversichtlich wenn er sagt: "Ich darf nun schon die dritte Saison mit dem gleichen Team zusammenarbeiten. Wir sind reifer und ausgeglichener geworden und haben uns vom Zitterteam zu einem soliden Anwärter auf einen Finalrundenplatz entwickelt." Folglich ist auch sein Saisonziel klar umschrieben, das bedeutet erst mal die Finalqualifikation schaffen und anschliessend eine Medaille gewinnen.

Startgegner in Reichweite
Die ersten zwei RiWi Partien finden am Samstag in Oberentfelden statt. Ab 14'00 Uhr wird RiWi zuerst gegen den Lokalrivalen Elgg-Ettenhausen antreten und sich anschliessend mit Gastgeber Oberentfelden messen. Gegen diese beiden Teams werden die Thurgauer voll motiviert und konzentriert ans Werk gehen, denn man möchte die Gelegenheit, nicht gerade schon zu Beginn die härtesten Brocken vorgesetzt zu bekommen, nutzen und versuchen bereits zu punkten um unnötigen Druck auf das Team zu vermeiden. Leicht wird allerdings die Aufgabe nicht sein, denn beide sind sehr unberechenbar und sind, lässt man sie einmal ins Spiel kommen, nur schwer zu kontrollieren. Trainer Eicher dazu: "Die beiden Gegner werden uns nur wenig Zeit lassen in unser Spiel zu finden, ich denke wir werden von Beginn weg voll gefordert sein, wollen aber unbedingt punkten." Die diesjährige Meisterschaft scheint wieder sehr ausgeglichen zu verlaufen, denn ausser dem Kronfavoriten Schwellbrunn werden sich alle Andern auf einem ähnlichen Niveau bewegen und so jeder jeden schlagen können.

Interessante Partien folgen
Bereits eine Woche später kann RiWi eine Heimrunde spielen und am Samstagnachmittag die beiden Rheintaler Teams aus Diepoldsau und Widnau auf dem Ägelseerasen empfangen. Interessante, emotionelle Partien sind auch hier bereits garantiert. (brä)

  

Saisonauftakt der Thurgauer Korbballer
(19. April 2010)
 
Am 23. und am 27. April startet die Thurgauer Korbballmeisterschaft der Turner zur Freiluft-saison 2010. Mit dem Aufstieg von Zihlschlacht 1 in die NLB ist die Teilnehmerzahl mit 25 Teams tiefer als 2009. Auskunft über die Durchführung der Runden erteilt jeweils Telefon 1600/Rubrik Sport.
 
1. Liga – Offene Ausgangslage
Die 1.Liga präsentiert sich sehr ausgeglichen und wohl die meisten Mannschaften rechnen sich Chancen auf einen Podestplatz aus. Einzig die beiden Aufsteiger Zihlschlacht 2 und Illhart-Sonterswil werden gegen den Abstiegskampf um jeden Punkt froh sein. Auf dem Sportplatz in Oberaach beginnen am Freitag 23.April, die Spiele ab 19.30 Uhr.

2. Liga – Spannender Kampf um Finalrundenplätze
In Zihlschlacht startet am Dienstag 27. April, ab 19.00 Uhr, die Jagd auf die begehrten Finalrundenplätze. Eggethof 1, Affeltrangen, Basadingen und Eschenz sind wohl die Favoriten. Die restlichen Teams sind in der Lauerposition und immer für eine Ueberraschung fähig. 

3. Liga –7 Mannschaften kämpfen um die Medaillen
In der untersten kantonalen Liga spielen 7 Mannschaften in einer Vor- und Rückrunde gegeneinander. Neben Favorit Pfyn wird sicher Oberhofen wieder vorne anzutreffen sein. Die restlichen Mannschaften werden sich ausgeglichene Partien liefern. Den zum Teil jungen Teams kann so wertvolle Spielpraxis vermittelt werden. Die ersten Spiele werden zeigen, ob die genannten Mannschaften ihrer Favoritenrolle gerecht werden und sich gegen die vermeintlich schwächeren Teams durchsetzen können. Der Startschuss in die Meisterschaft erfolgt am Freitag 23. April, auf dem Sportplatz in Oberhofen.
 
Weitere Infos und laufende Resultate zur Thurgauer Korbballmeisterschaft 2010 erhalten sie unter www.tgtv.ch.


  

Abschluss der Thurgauer  Faustball Hallenmeisterschaft 2009/2010
(25. Feb. 10)

pee – Mitte Februar endete die Reg. Thurgauer Hallen Faustballmeisterschaft wieder für einige Vereine äusserst erfolgreich. Von der 2. Liga bis hin zu den Senioren wurde hart um Meisterehren, Auf und Abstieg gekämpft.

2.Liga
Hier spielte der hohe Favorit, STV Wigoltingen 1, eine souveräne Meisterschaft. Sie beendeten die zwei Aufstiegsrunden mit dem Punktemaximum und ohne Satzverlust auf dem 1. Platz und sind verdient 2. Liga Meister. Zudem steigen sie für die nächste Hallenmeisterschaft in die 1. Liga auf. Hinter den Wigoltinger sicherte sich das Team STV Bettwiesen klar den 2. Platz. Dieser berechtigt die Hinterthurgauer zu einem Barragespiel gegen den STV Montlingen 1 (Zone Ostschweiz) um den Aufstieg in die 1. Liga. Wir wünschen dem STV Bettwiesen viel Glück und Erfolg. Absteigen in die 3. Liga muss der STV FB Horn. Sie blieben auch in der Abstiegsrund ohne Punkte.

Aufstiegspool: 1. STV Wigoltingen 1 - 6/18, 2. STV Bettwiesen 1 – 6/13, 3. STV FG RIWI 3 – 6/7, 4. STV Affeltrangen 1 – 6/7

Abstiegspool: 5. STV Thundorf 1 – 6/14, 6. STV Salenstein 1 – 6/9, 7. STV Kapo TG – 6/9, 8. STV FB Horn 1 – 6/0

3. Liga
In der 3. Liga spielten 16 Mannschaften in 2 Gruppen drei Vorunden. Bereits in diesen drei Qualifikations – runden begannen sich nach spannenden Spielen die Favoriten vorne zu etablieren. Die starken Mannschaften, wie STV Wigoltingen 2, STV Bischofszell 1 und der Satus Kreuzlingen 1, setzten sich von Beginn der 1. Rund an gleich vorne an die Tabellenspitze. Am Ende der Vorrunde qualifizierten sich 8 Teams für den Aufstiegspool und ebenso viele für den Abstiegspool. In diesen drei Me4isterrunde sorgten Wigoltingen 2 und Bischofszell 1 für grossartigen Faustball Sport und belegten ganz klar die 1. Zwei Plätze und steigen in die 2. Liga auf. Den Gang in die 4. Liga treten STV Sirnach 1 und der STV Gottshaus 1 an.

Rangliste: Aufstiegspool > 1. STV Wigoltingen 1- 6/12, 2. STV Bischofszell 1 – 7/12, 3. STV Affeltrangen 3 – 7/8, 4. STV Weinfelden 1 – 7/8, 5. STV FG RIWI 4 – 7/6, 6. STV Dozwil 1 – 7/4, 7. STV Affeltrangen 4 – 7/4, 8. Satus Kreuzlingen 1 – 7/2
Rangliste: Abstiegspool > 1. STV Sonterswil 1 – 7/12, 2. Satus Kreuzlingen 2 – 7/12, 3. STV Wigoltingen 3 – 7/8, 4. STV Felben-Wellhausen 1 – 7/8, 5. STV Ermatingen 3 – 7/8, 6. STV Heimenhofen 1 – 7/6, 7. STV Sirnach 1 – 7/2, 8. STV Gottshaus 1 – 7/

4. Liga
Nach einer äusserst spannenden Qualifikationsphase konnten sich 6 Teams für die Aufstiegsrund zur 3. Liga stellen. Zur allgemeinen Überraschung war der grosse Sieger dieser Aufstiegsrunde der STV Oberhofen-Illighausen 1. Die 2 Topteams, STV FG RIWI 5 und der STV Kreuzlingen 1 belegten die Plätze 2 und 3, und steigen zusammen mit den Oberhofner in die 3. Liga auf.

Rangliste: Aufstiegsspiele > 1. STV Oberhofen-Illghausen 1, 2. STV F RIWI 5, 3. STV Kreuzlingen 1, 4. STV Berlingen 1, 5. Satus Arbon 1, 6. STV Oberaach 1

5. Liga
Rangliste:  >  1. 1.- STV MR Wigoltingen 1 – 10/25, 2. STV Wigoltingen 4 – 10/25, 3. STV Sulgen 2 – 10/18, 4. STV Wängi 1 – 10/16, 5. STV Mettendorf 1 – 10/16, 6. STV Sonterswil 2 – 10/16, 7. STV FG Frauenfeld 1 – 10/15, 8. STV Salenstein 3 – 10/11, 9. STV Dozwil 2 – 10/7, 10. STV Sulgen 3 – 10/7, 11. STV Berlingen 2 – 10/6

Senioren 1
Rangliste:  > 1. STV Ermatingen 2 – 8/24, 2. STV Eschenz 1 – 8/18, 3. STV Altnau 1 – 8/16, 4. STV Ermatingen 1 – 8/13, 5. STV Wilen b. Wil – 8/12, 6. STV Oberaach 2 – 8/9, 7. STV Fit Gachnang 1 – 8/9, 8. STV Thundorf 3 – 8/4, 9. STV Märwil 1 – 8/3

Senioren 2
Rangliste: > 1. STV FG RIWI 7 – 7/16, 2. STV Müllheim 2 – 7/15, 3. STV Bottighofen 2 – 7/13, 4. STV Thundoer 3 – 7/9, 5. STV Märstetten 2 – 7/9, 6. STV Fit Gachnang 2 – 7/8, 7. STV Eschenz 3 – 7/7, 8. STV Alterswilen 2 – 7/

 

   

Korbball-Schlussrunde in Bottighofen
(11. Februar 10)

Am Sonntag, 14. Februar, wird von 10:00 – 15:00 Uhr in den Turnhallen von Bottighofen der Titel "Thurgauer Hallenkorbballmeister" vergeben. Für die Goldmedaille kommen nur noch die zwei Altnauer Teams in Frage. Um Silber und Bronze kämpfen noch 3 Teams. Die entscheidenden Partien um die Meister- und Medaillenvergabe sind Altnau 1 – Neukirch/Roggwil 1 (12:10 Uhr), Neukirch/Roggwil 1 – Altnau 2 (13:02 Uhr). Kreuzlingen 2 steht schon vor der Schlussrunde als erster Absteiger fest. Als weiterer Absteiger kommen noch 5 Teams in Frage. Die schlechtesten Chancen hat wohl Salenstein. Gleichzeitig findet am Sonntag die Aufstiegsrunde der besten Teams aus den Kreismeisterschaften statt. Dabei sind die Teams Illhart-Sonterswil, Affeltrangen und Zihlschlacht 2 für die beiden Aufstiegsplätze zu favorisieren. Die Korbballer des Thurgauer Turnverbandes und der STV Bottighofen freuen sich auf viele Zuschauer. Der Turnverein betreibt eine Festwirtschaft

Rangliste nach 9 Spielrunden
1. Altnau II
                                  15 Spiele / 25 Punkte
2. Altnau I
                                   15/21
3. Kreuzlingen I
                              15/19
4. Neukirch/Roggwil I
                         15/19
5. Zihlschlacht I
                             15/14
6. Neukirch/Roggwil II
                        15/14
7. Dussnang/Oberwangen
                        14/12
8. Heimenhofen/Oberaach 
                      14/12
9. Salenstein
                                 14/10
10. Kreuzlingen II                            14/0

   

Wichtige Punkte in Richtung Finalpool
(19. Januar 2010)

Zur dritten Partie der Faustball-Hallenmeisterschaft musste das Team der Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilen am Samstag nach Oberentfelden reisen. RiWi zeigte eine gute Leistung und konnte das Spiel klar mit 5:1 (12:10, 12:10, 11:4, 11:5, 6:11, 11:2) gewinnen.

Mit zwei Zählern aus zwei Partien auf dem Konto, war man sich bei RiWi einig, dass in Oberentfelden weitere Punkte zu holen seien. Trotz der Tatsache, dass die Aargauer in letzter Zeit immer mehr zum Angstgegner von RiWi wurden, und öfters nur die jeweilige Tagesform über Sieg oder Niederlage entschieden hat, war man überzeugt, dass dies auch gelingen würde.

Startproblem Service
Trotz des intakten Selbstvertrauens im Gastteam begann die Partie etwas zaghaft. Die Serviceangaben gelangen nicht nach Wunsch, sodass daraus nur wenige Punkte resultierten. Da aber der Gegner das gleiche Problem hatte, war es wichtig aus dem Spiel zu punkten um so Oberentfelden zum Anspiel zu zwingen. Diese Taktik ging auf, wenn auch nur knapp, denn nach einem spannenden hin und her gingen die ersten beiden Sätze jeweils in der Verlängerung an die Thurgauer.

Souverän zum 4:0
Motiviert durch die zwei knappen Erfolge fand RiWi nun immer besser ins Spiel und konnte nun auch die Effizienz beim Service erhöhen. Der Gegner wurde nun permanent unter Druck gehalten, was ihm nur schlecht bekam. Oberentfelden wurde nun zusehends unsicherer, erhöhte dadurch die Anzahl der Eigenfehler und machte es dem Gast leicht die Sätze drei und vier klar für sich zu entscheiden.

Durchhänger vor Entscheidung

RiWi strebte nun die Entscheidung zum 5:0 an, was aber gründlich "in die Hose ging". Anscheinend hat dem Team um Spielertrainer Eicher die zehnminütige Pause nach dem vierten Satz nicht gut getan, aber vor allem fehlte die Konzentration, denn man ging diesen Matchsatz  zu locker an und fühlte sich bereits schon als Sieger. Die Satzeröffnung mit drei Eigenfehlern liess den Gegner nochmals aufkommen und er spielte sich dank einer weiteren Serie RiWi Eigenfehlern locker zum 11:6 Teilerfolg. Dadurch musste die Partie noch weiter gespielt werden, RiWi konnte sich nochmals neu konzentrieren und bot ein fantastisches Angriffsfeuerwerk, dem der Gegner nun gar nichts mehr entgegenzusetzen hatte, denn für seine  beiden Gutpunkte beim Resultat von 11:2 war ebenfalls RiWi mit zwei Eigenfehler verantwortlich. Spielertrainer Marcel Eicher war erfreut und meinte: "Toll wie wir nach dem verpatzten fünften Satz nochmals ins Spiel fanden. Ich bin sehr zuversichtlich mit meinem Team, denn die jungen Spielen haben erkennbare Fortschritte gemacht".

Vielversprechend

Zwei Partien vor Abschluss der Vorrunde steht nun RiWi hinter Schwellbrunn und Widnau an dritter Stelle der aktuellen Rangliste. Die letzten beiden Gegner sind noch Widnau und Schlusslicht Deitingen. In Widnau wird am Donnerstagabend, dem 28.Januar gespielt und Deitingen kommt am 4.Februar nach Wilen. Die Ausgangslage für einen Platz im Finale der ersten vier ist also im Moment sehr gut, denn mit einem Sieg aus den beiden Partien würde das Finale Tatsache. (brä)

   

Altnau und Aadorf dominieren Klausturnier
(15. Dezember 09)

Das Arboner Klaus-Korbballturniers lockte am vergangenen Wochenende mit seiner 37. Austragung zahlreiche Korbballerinnen und Korbballer nach Arbon. Aadorf und Altnau gewinnen den Titel in den Elitekategorien.

Der organisierende Verein stv arbon kann grösstenteils zufrieden auf das vergangene Turnierwochenende zu-rückblicken, welches erfreulicherweise ohne grössere Zwischenfälle verlaufen ist. Dem Publikum wurden intensi-ve und emotionale Korbballspiele geboten.

Umkämpfter Final
Nach den Titelgewinnen der letzten beiden Jahre konnte man gespannt sein, ob die Nationalligisten aus Altnau das Triple schaffen und den Pokal endgültig nach Hause nehmen dürfen. Die Vorrunde beendeten sie auf Rang zwei hinter Illnau-Volketswil. Im anschliessenden Finalspiel lieferten sich die beiden Teams ein spannendes und lange Zeit ausgeglichenes Duell. Während das Vorrundenduell noch die Zürcher für sich entscheiden konnten, mussten sie sich am Ende mit einem Korb Differenz doch noch den grösser gewachsenen Altnauern geschlagen geben. Altnau schafft somit den waschechten Hattrick und sichert sich nun die begehrte Trophäe endgültig. Den dritten Platz erspielten sich die Korbballer der Spielgemeinschaft Neukirch-Roggwil. Sie bezwangen im Spiel um Platz drei Zihlschlacht, welche mit 12 Mannschaften am Turnier teilgenommen haben, mit 7:6.

Favoritinnen vorne
Bei den Damen zeichnete sich bereits in der Vorrunde ein Sieg der Favoritinnen aus Aadorf ab. Souverän spiel-ten sich die Nati-A-Aufsteigerinnen durch die Vorrunde und qualifizierten sich ohne Verlustpunkte für die Final-spiele. Im Endspiel bezwangen die Aadorferinnen ihre Gegner aus Zihlschlacht mit 6:3. Nach dem Sieg in der Ka-tegorie A vor zwei Jahren sichern sie sich somit auch den Pokal in der höchsten Spielkategorie. Im Spiel um Platz drei bezwang Alterswilen Zihlschlacht 3 klar mit 7:3.

Starke Arboner
Sowohl bei den Damen wie bei den Herren überzeugten die Arboner Teams. Das Arboner Herrenteam spielte routiniert und bleibt in der Kategorie C unbesiegt. Nach der Finalniederlage vor zwei Jahren sichern sie sich erst-mals den Kategorientitel. Ebenfalls den Siegerpokal der Kategorie C in Empfang nehmen durften die jungen Nachwuchsspielerinnen von Arbon 2. Nicht wie gewünscht lief es der ersten Mannschaft; sie belegten in der Ka-tegorie B lediglich den achten Rang. (chl)

   

RiWi mit zwei Punkten aus der ersten Partie
(1. Dezember 09)

Zum Start in die neue Faustball-Hallenmeisterschaft traf das Team der Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilenauswärts auf Diepoldsau und konnte sich in einer Partie mit Hochs und Tiefs und dem 5:4 (7:11, 6:11, 11:9, 9:11, 7:11, 12:10, 11:2, 11:8) die ersten Zähler gutschreiben lassen.

Der Meisterschaft in der Halle wird nach folgendem Modus ausgetragen: die sechs NLA Teams spielen ihre Partien in einer einfachen Vorrunde auf fünf Gewinnsätze zu 11 Punkten. Nachher werden die ersten vier in einer Finalrunde den Meister ausmachen und der letzte absteigen.

RiWi-Team ohne Änderungen

Ohne Änderungen im Kader, nur die Routiniers, die zum Ende der Hallensaison dem Team erfolgreich halfen dem Abstieg zu entgehen, sind natürlich nicht mehr dabei, konnten sich die RIWI-Spieler seriös auf die Hallensaison vorbereiten. An drei Vorbereitungsturnieren wurde die Form getestet und dabei festgestellt, dass zum Beispiel das Blockverhalten sich gegenüber dem Vorjahr wesentlich verbesser hat. Mankos bestehen aber immer noch in der Sicherheit und im Druck beim Anspiel und in der Spielkonstanz, was  das Team veranlasste als Saisonziel das Erreichen des vierten Vorrundenrangs zu definieren.

Partie über die volle Distanz

Obwohl der erste Gegner Diepoldsau in seiner heimischen Halle gegen RIWI als Favorit gehandelt wurde, waren die Hinterthurgauer zuversichtlich bereits in der ersten Partie punkten zu können. Der motivierte Gast verpasste aber den Start, geriet durch Eigenfehler sofort ins Hintertreffen und die ängstliche Spielweise verunmöglichte den notwendigen Angriffsdruck um den Gegner ernsthaft fordern zu können. Nach dem 0:2 nach den ersten beiden Sätzen gaben Gegner und Zuschauer RIWI bereits nicht mehr viel Kredit. Das junge Team konnte aber reagieren, fand endlich sein Spiel, überliess nun die Eigenfehler dem Gegner und glich überraschend zum 2:2 aus. Warum nun aber der alte Schlendrian wieder zurückkam weiss keiner wirklich, zum Teil war es aber auch ein erneutes Aufbäumen, das nun Diepoldsau ermöglichte problemlos den Zweisatzvorsprung zum 4:2 wieder herzustellen. Der siebente Satz sollte nun für den Gastgeber der entscheidende sein. Es kam aber einmal mehr anders, denn mit einem knappen 12:10 konnte RIWI dank einer kämpferischen Leistung sich wieder an den Gegner heran spielen. Dieser Spielverlauf erzeugte nun bei den Rheintalern Nervosität, sie gaben die Partie nun immer mehr aus der Hand und RIWI konnte mit einer ansprechenden Leistung die beiden letzten Sätze zum tollen Erfolg noch klar gewinnen. Ein glücklicher Spielertrainer Marcel Eicher meinte zum Schluss: " Wir haben nicht wirklich gut gespielt, konnten aber immer wieder reagieren. Die beiden Punkte sind aber im Moment das Wichtigste, denn sie nehmen bereits den ersten Druck von uns und geben uns Sicherheit für die folgenden schweren Partien".

Heimpartie gegen Favoriten
Es bleibt aber nur wenig Zeit zum trainieren, denn am Donnerstagabend, dem 03.Dezember um 19'30 Uhr muss RIWI bereits wieder antreten. Diesmal in der heimischen Ägelseehalle gegen den erklärten Meisterschaftsfavoriten aus Schwellbrunn. Die Appenzeller werden zu dieser Partie wieder mit Natischlagmann Schreiber antreten, der nach einem Faustballaufenthalt in Brasilien wieder zurück in seinem Team stehen wird.

   

Neue Webseite der Faustballkommission Zone Ostschweiz
(07. November 09)

Rechtzeitig vor Beginn der 1. Liga-Hallensaison 2009/2010 kann die Faustballkommission der Zone Ostschweiz ihre neue und vor allem eigenständige Webseite unter www.faustball-ostschweiz.ch präsentieren.



Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.


   

Zihlschlachter Teams steigen in die NLB auf
(29. September 09)

In den NLB-Aufstiegsspielen in Willisau LU schafften sowohl die Damen als auch die Herren des STV Zihlschlacht als Schweizer 1. Liga Meister den Aufstieg in die Nationalliga B.



In sechs Vorrundenspiele galt es für die Oberthurgauer Teams, sich für die Finalrunde zu qualifizieren. Die Zihlschlachter Damen starteten mit zwei klaren Siegen gegen Bubendorf BL (6:1) und Sulz/Obermumpf AG (9:6) in das Aufstiegsrennen. Nach einer Punkteteilung gegen Grosswangen LU folgte ein hart erkämpfter 7:6 Erfolg gegen das aufsässige Löhningen. Im wichtigen Spiel gegen Luterbach SO harzte das Angriffsspiel und so resultierte nur ein 4:4 Unentschieden. Dank einem 6:0 Erfolg gegen die Gastgeberinnen aus Willisau LU sicherten sich die Zihlschlachterinnen den Gruppensieg und schafften eine ideale Ausgangslage für die Finalrundenspiele. Nach einem fulminanten 8:2 Starterfolg gegen Melchnau BE zitterten sich die Zihlschlachter Herren im Spiel gegen Boswil/Boniswil AG zu einem 2:2 Unentschieden. Weitere deutliche Siege gegen Laupersdorf SO (8:3), Wikon LU (8:4) und Bipp BE (6:2) bedeuten die Qualifikation für die Finalrunde. Im letzten Gruppenspiel gegen das zweitplatzierte Stein am Rhein dominierte der Kampf das Spielgeschehen. Die athletischen Oberthurgauer setzten sich aber mit 4:3 Körben knapp durch und holten sich somit zwei wichtige Punkte für die Finalrunde. Dank den beiden Bonuspunkten benötigten die Zihlschlachter Damen und Herren nur noch einen Sieg für den ersehnten Aufstieg. Die beiden anderen Thurgauer Teams kämpften unterschiedlich. Heimenhofen/Oberaach verpasste bei den Herren trotz einer guten Leistung knapp den Einzug in die Finalrunde, die Damen aus Dussnang/Oberwangen hatten nie eine Chance, um den Aufstieg mitzuspielen.

Die Zihlschlachterinnen spielten ihr erstes Finalrundenspiel gegen Wetzikon ZH. Dank einer konzentrierten Leistung in der Abwehr gewannen sie verdient mit 5:3 Körben und sicherten sich somit den viel umjubelten Aufstieg in die NLB. Gegen Fischbach/Göslikon AG war dann die Luft draussen und man verlor mit 2:4 Körben. Die Zihlschlachter Herren waren im ersten Finalspiel gegen Stüsslingen SO stark in Bedrängnis. Die Oberthurgauer mussten laufend einem Rückstand nachrennen, konnten aber immer wieder ausgleichen. Zehn Sekunden vor Schluss kassierten die verwarnten Solothurner einen Strafwurf, welche der Zihlschlachter Schütze nach Spielschluss sicher zum 6:5 Erfolg verwandelte. Der Aufstieg stand somit bereits vor dem letzten Spiel fest. Mit dem Titel als Schweizer 1. Liga Meister krönten die beiden jungen Teams aus Zihlschlacht ihre starke Saison und ernteten zudem die Früchte für eine ausgezeichnete Nachwuchsarbeit im Thurgauer Korbball.

Resultate Vorrunde Herren

Vorrunde Herren / Platz 1
09.24 Heimenhofen/Oberaach T - Stüsslingen SO........     4 :   2
09.48 Zihlschlacht TG....... - Melchnau BE...........     8 :   2
11.24 Laupersdorf SO........ - Zihlschlacht TG.......     3 :   8
13.48 Stein a. Rhein SH..... - Zihlschlacht TG.......     3 :   4
14.12 Heimenhofen/Oberaach T - Welschenrohr SO.......    10 :   3

Vorrunde Herren / Platz 2
10.12 Heimenhofen/Oberaach T - Fides-Ruswil LU.......     5 :   5
10.36 Zihlschlacht TG....... - Boswil/Boniswil AG....     2 :   2
12.12 Zihlschlacht TG....... - Wikon LU..............     8 :   4
13.24 Bözberg AG............ - Heimenhofen/Oberaach T     7 :   5


     

STV Wigoltingen gewinnt Thurgauer Cup
(29. September 09)

Die junge Mannschaft des STV Wigoltingen 1 gewinnt nach einem kampfreichen Spiel gegen das starke Team der FG RIWI III den Thurgauer Cup 09 der Faustballer in Ermatingen.

Die Wigoltinger reiten im Moment auf einer Erfolgswelle. Auch der Aufstieg in die NLA wurde nach Abschluss der Feldmeisterschaft 09 Tatsache.

1. Halbfinal:Affeltrangen – RiWi III 1:4 (9:11, 9:11, 9:11, 11:8, 6:11)
Die beiden Halbfinalspiele wurden zeitgleich ausgetragen. Im Spiel zwischen ; FG RIWI 3 (2. Liga) : STV Affeltrangen 1 (NL B) starteten die RIWI Spieler beherzt an und gewannen die 3 ersten Sätze gegen das favorisierte Affeltrangen knapp, aber verdient.  Nach dem Gewinn des 4. Satzes witterte Affeltrangen wieder eine Siegeschance, Doch im entscheidenden Finalsatz drückte RIWI dem Spiel den Stempel auf und gewann sicher den Einzug ins Cupfinale. Affeltrangen spielte unter ihrem gewohnten Niveau.
                                                                                  
2. Halbfinal: Ettenhausen II – Wigoltingen I 2:4 (12:14, 11:9, 3:11, 9:11, 14:12, 3:11)
Der zweite Halbfinal zwischen FB Ettenhausen 2 : STV Wigoltingen 1 war eigentlich ein vorweggenommener Final. Zwei der stärksten Teams trafen in dieser Halfinalpaarung aufeinander. Die beiden Aufsteiger der Meisterschaft lieferten sich ein hartumkämpftes Spiel. (Ettenhausen in die NLB, Wigoltingen in die NLA) Die zahlreichen Zuschauer erlebten hier doch ein Faustballspiel auf hoher Stufe. Die Satzgewinne wechselten sich ab. Auch hier entschied der 5. Und entscheidende Satz für die Wigoltinger. Bei den Ettenhauser Spieler riss der Faden, und sie verloren diesen Satz klar mit 3:11 und verpassten den damit den Finaleinzug und die Verteidigung des Cupsieges des letzten Jahres.

Um Bronze: Ettenhausen II - Affeltrangen I 3:1 (11:9, 5:11, 15:13, 11:7) 
Das Rangspiel um die Bronzemedaille zwischen FB Ettenhausen 2 und STV Wigoltingen 1 war eine klare Angelegenheit für die Ettenhauser Spieler. Es war ein gefälliges Spiel, aber die Luft war drausen. Bei den Affeltranger schlichen sich zunehmend Eigenfehler ein. Dafür spielten die Ettenhauser auf Sicherheit und gewannen die Bronzemedaille verdient.
                        
Final: Wigoltingen I – RIWI III 5:1 (11:8, 11:5, 12:10, 12:10, 6:11, 11:7)
Das Spiel um den TG Cupsieg zwischen  STV Wigoltingen 1 und FG RIWI 3 begann für die RIWI vielversprechend. Sie boten dem Favoriten die Stirn und zeigten schöne Ballstaffeten . Doch gegen Ende des ersten Satzes ging nicht mehr viel. Auch im nächsten Satz war schnell alles klar. Doch über die drei nächsten Sätze musste sich der Favorit Wigoltingen mächtig wehren. Über den Kampf fanden die Hinterthurgauer zurück ins Spiel und gewannen den  5. Satz. Doch im abschliessenden Satz zeigten die Wigoltinger auf, dass sie unter Druck  stehend noch Reserven haben. Den Satz gewannen sie sicher mit 11:7, und damit den Pokal und Cupsieg. Insgesamt zeigten die zwei Teams guten und unterhaltsamen Faustballsport. Die FG RIWI 3 hat ein junges und entwicklugfähiges Team zusammen. Die Wigoltinger sind eine homogene, junge Truppe wo ihren Weg machen wird. Auf jedenfall sind sie ein verdienter TG Cupsieger 2009. Gratulation an Adi König und seinen Wigoltinger Jungs.

   

Affeltranger Senioren erkämpfen sich SM-Bronze
(22. September 09)

Am letzten Samstag wurde in Münchwilen die Schweizer Faustball-Seniorenmeisterschaft ausgetragen. Für spannende und attraktive Spiele sorgten die besten Teams der Schweiz. Die gemeinsame Organisation übernahmen die Männerriegen von Münchwilen und Affeltrangen. Bereits mehrfach wurden mit dieser Zusammenarbeit erfolgreich grosse Sportanlässe durchgeführt.

Als Gastgeber spielte auch die Seniorenmannschaft des STV Affeltrangen mit. Dass der Faustballsport in Affeltrangen gross geschrieben wird, bewies das Team bei seinem Auftritt auf eindrückliche Weise. Dank grossem Einsatz in den Vorrundenspielen schafften die Südthurgauer den Einzug in die Halbfinals. Nach erfolgreichem Start mussten die Faustballer aus Affeltrangen das Spiel doch noch mit 1:2 Sätzen verloren geben. Der Gewinn einer der begehrten Medaillen war noch nicht gesichert.

Im letzten Spiel traf die Seniorenmannschaft aus Affeltrangen auf die Senioren aus Oberentfelden. Im kleinen Final wurde nicht mehr nur auf 2 sondern auf 3 Gewinnsätze gespielt. Die grosse Bedeutung eines Medaillengewinns an einer Schweizermeisterschaft zeigten die beiden Mannschaften auf dem Spielfeld. Die jahrelange Erfahrung wurde gekonnt im Spiel umgesetzt und den Zuschauern ein abwechslungsreiches und äusserst attraktives Spiel geboten. Die Gäste aus Oberentfelden legten jeweils vor und konnten in den Sätzen 1:0 und 2:1 in Führung gehen. Im dritten Satz erspielten sich die Gäste sogar mehrere Matchbälle. Die Affeltranger bewiesen aber stählerne Nerven und mit viel Teamgeist konnte der Satz noch gewonnen werden. Das Spiel war ausgeglichen, der letzte Satz musste das Spiel entscheiden.

Im entscheidenden 5. Satz waren es die Faustballer aus Affeltrangen, die von Beginn an in Führung gingen und den Vorsprung bis zum Ende behielten. Dieser Sieg bedeutete zugleich den Sieg der Bronzemedaille der Schweizer Faustball-Seniorenmeisterschaft.


   

TR Aadorf holt Silbermedaille und steigt in die Natl. A auf!
(17. September 09)

An der Schlussrunde der Korbball Schweizer Meisterschaft Nationalliga B Damen vom 12. September 2009 in Volketswil (ZH) konnte die TR Aadorf mit dem Gewinn der Silbermedaille und dem Aufstieg in die Nationalliga A einen riesigen Erfolg feiern.

Nachdem die Korbballerinnen aus Aadorf im vergangenen Jahr in der ersten Nationalliga B Saison gleich die Bronzemedaille gewonnen hatten, startete das Team im Frühling mit dem Ziel in die Meisterschaft, das gute Resultat aus dem Vorjahr zu bestätigen.

Der Start in die Saison verlief jedoch nicht wie gewünscht. Es war eine Vorrunde mit Hochs und Tiefs und es gelang der Mannschaft nicht, die gewohnte Konstanz in ihr Spiel zu bringen. Nach der Vorrunde lag Aadorf auf dem 4. Zwischenrang. Da jedoch alle Teams sehr nahe beieinander lagen, wusste Aadorf, dass mit guten Spielen in der Rückrunde noch alles offen war. So wurde voll angegriffen und das variantenreiche und schnelle Spiel, für das Aadorf bekannt ist, führte wieder zu Erfolg.

Vor der Schlussrunde vom vergangenen Samstag, lag Aadorf punktgleich mit Tegerfelden (AG) auf dem 2. Zwischenrang, vier Punkte vor dem viertplazierten Pieterlen (BE) und nur zwei Punkte hinter dem erstplazierten Täuffelen 2 (BE). Da Täuffelen 2 nicht in die Nationalliga A aufsteigen darf, da schon ein anderes Team vom Verein dort spielt, wusste Aadorf, dass auch der 3. Rang zum Aufstieg reichen würde. So mussten aus den drei verbleibenden Spielen des Tages mindestens noch zwei Punkte geholt werden, damit der Aufstieg geschafft war.

Gleich zu Beginn stand das wichtige Spiel gegen das punktgleiche Tegerfelden auf dem Programm. Dabei zeigte Aadorf das wohl beste Spiel der Saison. Mit grosser Konzentration wurde eng verteidigt, so dass der Gegner zu wenigen Chancen kam und vermehrt zu Weitschüssen gezwungen wurde. Ebenso bewahrten sie im Aufbau die nötige Ruhe, um die entscheidende Korbmöglichkeit heraus zu spielen. Auch als der Gegner bis auf einen Korb an Aadorf heran kam, wurden sie nicht nervös und legten souverän wieder einen Treffer vor. Zum Schluss konnte das Spiel mit 10:8 gewonnen werden, womit der Aufstieg in die Nationalliga A perfekt war! Dieser Erfolg wurde noch auf dem Spielfeld ausgiebig gefeiert. Bei den verbleibenden zwei Spielen der Saison ging es dann noch darum, auf welchem Rang man die Saison abschloss.

Gegen Bözberg gelang Aadorf gleich zu Beginn des Spieles in Rückstand und lag zur Pause mit zwei Körben zurück. Die Pausenbesprechung trug dann sofort Früchte und der Ausgleich gelang innert weniger Minuten. Die lautstarken Rufe der vielen mitgereisten Fans spornten noch zusätzlich an und Aadorf zeigte eine tolle zweite Halbzeit, in der dem Gegner kein Korb mehr zugestanden wurde. Ebenso zeigte die Härte des Gegners keine Wirkung und Aadorf gelang mit schönen Spielzügen zum 6:3 Schlusserfolg.

Zum Abschluss der Saison stand das Spiel gegen Grindel an. Aus der Vorrunde war bekannt, dass der Gegner ein langsames und den Aadorfer Korbballerinnen nicht behagendes Spiel hat, weshalb man sich möglichst schnell absetzen wollte. Dies gelang jedoch ganz und gar nicht. Aadorf bekundete Mühe mit der Zuordnung in der Verteidigung und es häuften sich unnötige Eigenfehler. So kam es, dass Aadorf in der Pause mit drei Treffern im Rückstand lag. Dies wollten sie natürlich nicht auf sich ruhen lassen und zündete einige Minuten vor Schluss nochmals den Turbo. Endlich sprach der Schiedsrichter die längst fälligen Strafen und Penalties aus, was zum Korberfolg von Aadorf führte. Mit dem 5:5 Schlussresultat konnte die hervorragende Saison abgeschlossen werden und die Spielerinnen konnten sich nochmals mit einem positiven Resultat von den Zuschauern verabschieden.

Die Silbermedaille und der Aufstieg in die Nationalliga A sind der verdiente Lohn für viel Einsatz, Kampf und Spielfreude und ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der TR Aadorf. Das jahrelange Zusammenspiel der Teammitglieder und der gute Teamgeist waren auch in dieser Saison wieder wichtige Faktoren auf dem Weg zum Erfolg. Es ist zu hoffen, dass dieser auch in der Nationalliga A anhält, wo dann völlig unbekümmert und ohne Druck gespielt werden kann.

Es spielten: Claudia Graf, Claudia Knaus, Angela und Nadine Maag, Bettina Moser, Marlène Schaub, Evelyne Senn, Corinne und Nadine Tschudi, Jolanda Zürrer

Schlussrangliste
1. Täuffelen 2 BE                   26          Aufstieg nicht möglich
2. Aadorf TG
                        25          Aufsteiger
3. Pieterlen BE
                     22          Aufsteiger
4. Tegerfelden AG
                   22
5. Deitingen SO
                     19
6. Grindel SO
                       17
7. Bözberg AG
                       16
8. Escholzmatt LU
                   15
9. Grafstal ZH
                      11          Absteiger
10. Alterswilen TG                   7          Absteiger


Kreuzlinger gewinnen NLA-Bronzemedaille
(14. September 09)

Am letzten Samstag schlossen die Kreuzlinger NLA-Korbballer in Volketswil die Aussensaison ab. Nach zwei Saisons ohne Medaille holten sie verdient die Bronzemedaille. Gold holte einmal mehr Lorraine-Breitenrain Bern, Silber ging an Unterer Reiat SH.



Die Ausgangslage für die Kreuzlinger war klar. Vor der letzten Runde lagen sie auf dem Bronzemedaillenplatz, mit einem Punkt Vorsprung auf den vierten Rang. Es lag also in ihren eigenen Händen Edelmetall zu holen.

Guter Start
Im ersten Spiel trafen die Kreuzlinger auf den tabellenletzten Fraubrunnen BE. In der Vorrunde musste man eine schmerzliche Niederlage gegen sie einstecken. Die Kreuzlinger starteten sehr gut in die Partie und gingen schnell mit 3:0 in Führung. Diese bauten sie bis zur Pause bis zum 7:3 aus. Im zweiten Durchgang kam der Sieg nie in Gefahr. Kreuzlingen spielte das Spiel routiniert herunter und gewann klar mit 13:7.

Weil der direkte Widersacher um Bronze, Madiwil, sein erstes Spiel verlor, mussten die Thurgauer ihr nächstes Spiel gegen Nunningen SO gewinnen um sich die Bronzemedaille frühzeitig zu sichern. Die Solothurner, die gegen Madiswil zuvor gewannen, leisteten jedoch heftige Gegenwehr. Die Kreuzlinger konnten in ihrem ersten Angriff das Skore eröffnen. Doch gleich im Gegenzug kam es zum 1:1. Im Laufe der ersten Halbzeit wechselte die Führung hin und her. Keiner Mannschaft gelang es mehr als einen Treffer in Vorsprung zu gehen. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff gelang Nunningen der durchaus vermeidbare Ausgleich zum 5:5. Im zweiten Durchgang ging es gleich weiter, wobei die Kreuzlinger trotz einigen Unterzahlsituationen jeweils den Führungstreffer erzielen konnten. Es gelang ihnen jedoch nie sich abzusetzen, so dass Nunningen immer ausgleichen konnte. Beim Stand von 7:7 gelang den Hafenstädtern mit einem Wurf aus der Halbdistanz der wichtige Führungstreffer. Weil Nunningen nun nicht mehr reüssieren konnte, erarbeitete sich Kreuzlingen eine schön heraus gespielte Chance, die unter dem Korb zur erstmaligen Führung mit zwei Treffern führte. Beim 9:7 blieb es bis zum Schluss. Durch diesen Sieg hatte Kreuzlingen die Bronzemedaille auf sicher.

Unentschieden im letzten Spiel
Im letzten Spiel traf man auf die körperlich starken Madiswiler BE, die man im direkten Kampf um Bronze hinter sich lassen konnte. Die Kreuzlinger starteten furios in die Partie und gingen schnell mit 3:0 in Führung. In dieser Phase liessen die Berner trotz Überzahl beste Chancen aus. Mit ihrem ersten Treffer folgte jedoch eine deutliche Leistungssteigerung. Auf den ersten Korb des Gegners reagierten die Kreuzlinger prompt zum 4:1. Der Vorsprung schmolz jedoch bis zum 4:3 dahin. Bis zur Pause konnten die Thurgauer ihren Vorsprung von 6:5 behaupten. Im zweiten Durchgang gelang Kreuzlingen gleich zwei Treffer in Serie, was einen Vorsprung von 3 Körben bedeutete. Die Berner liessen sich jedoch nicht abschütteln und verkürzten bis auf einen Korb. Kreuzlingen konnte mit dem nächsten Treffer ihren Vorsprung auf zwei Körbe ausbauen. Defensive Mängel liess Madiswil verkürzen und 90 Sekunden vor Schluss zum 11:11 ausgleichen. Auf Grund von diversen ausgesprochenen Strafen auf beiden Seiten während des Angriffs der Kreuzlinger, musste nachgespielt werden. Die Thurgauer nutzten ihren letzten Angriff jedoch nicht und das Spiel endete mit 11:11 unentschieden.


Kreuzlinger NLA-Team weiter auf Medaillenkurs
(2. September 09)

Am letzten Samstag wurde in Kreuzlingen die vorletzte Runde der Korbball NLA-Meisterschaft ausgetragen. Das Heimteam holte sich dabei gegen Büsserach einen Sieg und im Derby gegen Altnau ein Unentschieden.

Wollten die Kreuzlinger weiterhin ihre Chancen auf eine Medaille intakt halten, mussten an der Heimrunde so viel Punkte wie möglich gewonnen werden. Im ersten Spiel gegen Büsserach SO starteten sie furios und gingen schnell 3:0 in Führung. Erst jetzt erzielte das Gastteam den ersten Korb per Penalty. Die Kreuzlinger setzten weiterhin Akzente im Angriff und zogen bis zur Pause 7:2 davon. Im zweiten Durchgang gelang den Solothurnern der erste Korb. Das Heimteam hatte im nächsten Angriff mit einem weiteren Korb zum 8:4 die richtige Antwort. So ging es in einem strafenreichen Spiel auf beiden Seiten bis zum Spielschluss weiter. Die Partie endete mit einem ungefährdeten Sieg für die Kreuzlinger von 13:7.

Hart umkämpftes Derby
Im nächsten Spiel kam es zum Thurgauerderby gegen Altnau. Diese hatten im ersten Spiel des Tages in Extremis einen Punkt gegen Büsserach gewonnen. Dass ein Derby eigene Spielregeln hat, merkte man schon kurz nach Spielbeginn. Die Altnauer gingen wesentlich präsenter in das Spiel und Kreuzlingen hielt seinerseits ebenfalls dagegen. Eine hektische Anfangsphase, wobei keiner Mannschaft etwas Zählbares gelang, war die Folge davon. Erst in der 8. Spielminuten eröffnete das Heimteam das Skore. Nach einem verschossenen Penalty der Kreuzlinger gelang Altnau der Ausgleichs- und danach der Führungstreffer. Nun wendete Kreuzlingen wieder das Spiel und legte vor. Die harte Defensivarbeit zeigte sich im knappen 4:3-Vorsprung zur Pause für die Kreuzlinger.

Im zweiten Durchgang glich Altnau sofort aus, wobei Kreuzlingen wieder vorlegte. Nun liessen die Hafenstädter dicke Chancen zum 6:4 aus und im Gegenzug mussten sie durch einen Penalty den Ausgleich hin nehmen. Die Altnauer setzten jetzt zu einem Zwischenspurt an und konnten die Führung erstmals zum 7:5 auf zwei Körbe ausbauen. Auf den Anschlusstreffer, stellte das Gastteam den alten Vorsprung wieder her. Mit zwei verwerteten Penaltys brachten sie die Kreuzlinger wieder ins Spiel zurück und glichen zum 8:8 aus. Die Partie neigte sich dem Ende zu und Altnau spielten einen langen Angriff. Bei angezeigtem Zeitspiel erzielten sie 15 Sekunden vor Schluss den vermeintlichen Siegtreffer. Nun blieb den Kreuzlingern nicht mehr viel Zeit. Schnell lösten sie den letzten Gegenangriff aus. Nach einem Pass in das Zentrum gelang dem besten Kreuzlinger Spieler mit einem spektakulären Rückwärtswurf zwei Sekunden vor Schluss der Ausgleichstreffer zum 9:9. Das Thurgauerderby endete dadurch mit einem leistungsgerechten Unentschieden.

Schlussrunde in Volketswil
Am 12. September 2009 wird in Volketswil ZH die letzte Runde der Nationalliga ausgetragen. Auf die Kreuzlinger warten drei Partien gegen Fraubrunnen BE, Nunningen SO und Madisiwil BE. Sie haben es also in den eigenen Händen, ihren dritten Rang zu verteidigen.

NLA-Rangliste vor der Schlussrunde mit je 3 Spielen:
1. Lorraine-Breitenrain Bern 19 Spiele/34 Punkte (steht als Schweizermeister fest)
2. Unterer Reiat SH 19/26
3. Kreuzlingen TG 19/24
4. Madiswil BE 19/23
5. Pieterlen BE 19/21
6. Erschwil SO 19/19
7. Neuenkirch LU 19/17
8. Altnau TG 19/16
9. Büsserach 19/14
10. Nunningen SO 19/13
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11. Bätterkinden 19/12
12. Fraubrunnen BE 19/9


Faustball–Leckerbissen in Ermatingen
(28. August 09)

Am Samstag, 26. September (Versch. Datum: 03.10) kommt der Thurgau wiederum in den Genuss von Spitzen-Faustball. Da wird der Thurgauer Cup Final Event ausgetragen. Anschliessend kann man zwei Schweizer Top Mannschaften anfeuern und sie zum Sieg des Schweizer Cup Finals 2009 tragen.

Der STV Ermatingen organisiert dieses Jahr diesen Faustball Top Event. Die Ermatinger benützen diesen Anlass zugleich als Hauptprobe zur Europa-Meisterschaft 2010. Diese findet in einem Jahr ebenfalls in Ermatingen statt. Wir können Top Faustball direkt vor Ort sehen. Damit ist eine einwandfreie Organisation schon fast garantiert. Freuen wir uns auf ein tolles Faustballfest. Die Ermatinger Faustballer freuen sich auch ein Top Gastgeber sein zu dürfen.

Thurgauer Cup 2009 – Final Event

Im Thurgauer Cup werden an diesem Anlass am Morgen um 10.00 Uhr die zwei Halbfinals zeitgleich gespielt. Also kann man hier bereit am Morgen zwei spannende Spiele sehen. Das Spiel um den 3. Platz wird dann um 12.00 Uhr gespielt. Dann, das absolute Top Spiel im diesjährigen TG Cup, das Finalspiel, beginnt um 13.30 Uhr. Freuen wir uns auf dieses Spiel. Denn fast alle NL und TG Top Mannschaften sind noch im Rennen um den Cup Sieg. Dabei ist auch noch der der 4 fache TG Cup Sieger, der STV Ettenhausen 2. Um den Sieg spielen auch noch die Gastgeber vom STV Ermatingen. Eine Überraschung könnte dieses Jahr der das Team STV Affeltrangen 3 schaffen. Das junge Team spielt zur Zeit souverän in der Meisterschaft. Aber auch die Spieler vom STV Affeltrangen 1 u. 2 und die jungen Wigoltinger wollen die Goldmedallie.

Schweizer Cup Final 2009
Anschliessend an den TG Cup Final, um 16.00 Uhr, wird der Anpfiff zum Schweizer Cup Final erfolgen. Auch diesen Leckerbissen sollte man auf keinen Fall verpassen.Denn auch im CH Cup ist fast alles was Rang und Namen hat dabei. Allen voran der ganz klare und hohe Favorit, STV Schwellbrunn. Ind derten Reihen steht auch der Weltklassespieler C. „Fausto“ Schreiber. Wo er spielt wird gewonnen. Es ist zu erwarten, dass die Schwellbrunner im Final stehen. Aber auch Winau, Jona und Oberentfelden sehen sich im Finale. Nun, in diesem Faustball CH Cup werden wir ganz sich wiederum, wie letztes Jahr in Ettenhausen,ein absolutes spannendes Spiel auf Top Niveau sehen.

Faustballfreunde, reserviert Euch das Datum vom 26. September 2009, und kommt nach Ermatingen.

Kreuzlinger NLA-Team wieder auf Erfolgskurs
(28. August 09)

Die Kreuzlinger Korbballer traten in Bätterkinden BE zur 8. NLA-Meisterschaftsrunde an. Nach einem enttäuschenden Start in die Rückrunde zeigte das Team aus dem Thurgau endlich wieder eine überzeugende Leistung und sicherte sich 3 Punkte.

Kreuzlingen – Bätterkinden BE  10:3 (5:1)
Nachdem in den bisherigen vier Partien der Rückrunde lediglich ein Punkt erspielt werden konnte, wollten die Kreuzlinger Spieler gegen die beiden anstehenden Berner Mannschaften das Maximum herausholen, um weiterhin an der Tabellenspitze mitzumischen. Vom dritten Zwischenrang aus starteten die Thurgauer in das erste Spiel des Tages gegen Bätterkinden. Gleich zu Beginn konnten die Kreuzlinger punkten und gingen mit wenigen Treffern in Führung. Der Auftakt des Teams vom Bodensee überzeugte durch und durch, so konnten es die Spieler mit einer guten Defensivleistung beinahe bis zur Pause verhindern, vom Berner Gegner einen Gegentreffer hinzunehmen. Auch in der Offensive spielten die Thurgauer gut, so konnte man nach fünf erzielten Treffern in Folge und lediglich einem Korb von Bätterkinden in die Pause gehen.

Für die zweite Halbzeit war nun besonders wichtig, den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen und weiter zu punkten. Mit dieser Einstellung konnten die Kreuzlinger ihre Führung weiter ausbauen. Auffallend war jedoch auch die schlechte Trefferquote seitens der Berner, so blieben die meisten Chancen auf einen Korb ungenutzt, was Kreuzlingen kompromisslos auszunutzen wusste. Kurz vor Spielende hatte sich langsam eine klare Führung von mehreren Treffern für die Thurgauer abgezeichnet, so erspielten sich die Kreuzlinger mit einem Endresultat von 10:3 schliesslich den ersten Sieg der Rückrunde.

Kreuzlingen – Pieterlen BE  8:8 (4:5)
In der zweiten Begegnung hatte die Kreuzlinger Mannschaft jedoch gegen einen stärkeren Gegner als in der ersten Partie anzutreten, denn mit Pieterlen stand den Kreuzlingern ein weiterer Medaillenanwärter gegenüber. Die Thurgauer hatten einen äusserst schlechten Start in die Partie, denn kurz nach Spielbeginn lagen die Berner bereits in Führung. Fast schon unter Schock stehend war das Kreuzlinger Team nicht in der Lage, sofort zu reagieren, zudem war die gute Trefferquote, die die Mannschaft noch im vorangegangenen Spiel auszeichnete, plötzlich dahin, was Pieterlen gar einen Vorsprung von vier Körben ermöglichte. Nach dem ersten Treffer der Thurgauer konnten die Spieler allerdings langsam wieder eine gewisse Sicherheit in die Partie bringen und so mehrere Anschlusstreffer erzielen. Zur Halbzeitpause hatten die Berner daher lediglich noch eine Führung von einem Treffer.

In der zweiten Spielhälfte lieferten sich die beiden Mannschaften eine sehr ausgeglichene Partie, auffällig war jedoch, dass das Team vom Bodensee zu keinem Zeitpunkt in Führung gehen konnte und mit ständiger Rücklage zu kämpfen hatte. In dieser schwierigen Situation blieben die Spieler jedoch ruhig, und konnten sich bis kurz vor Schluss im Spiel halten. Genau in dieser entscheidenden Endphase gelang den Thurgauern zum ersten Mal in der gesamten Partie ein Ausgleichstreffer. Danach hielten die Kreuzlinger in der Verteidigung das Resultat und konnten sich schliesslich mit einem 8:8 Unentschieden doch noch einen Punkt erkämpfen.

Heimrunde mit Derby am Samstag
Nach diesem wichtigen Erfolgserlebnis heisst es für die Kreuzlinger Mannschaft nun im wahrsten Sinne des Wortes am Ball zu bleiben, denn mit den drei Punkten dieser Runde steht die Mannschaft weiterhin auf dem dritten Zwischenrang. Bei der nächsten Runde zuhause in Kreuzlingen (Sportplatz Burgerfeld) möchte das Team unbedingt weiter Punkten, zumal mit Spielen gegen Büsserach SO und dem Thurgauer Derby gegen Altnau spannende und umkämpfte Partien anstehen.


Zihlschlachter Teams dominieren die Meisterschaft
(24. August 09)

Auf dem Sportplatz Güttingersreuti in Weinfelden wurden die Korbballerinnen aus Zihlschlacht Thurgauermeister im Damenkorbball. Bei den Herren hat Zihlschlacht dank dem Sieg in der direkten Begegnung die KG Heimenhofen/Oberaach noch abgefangen. Nicht weniger als 5 von 6 Titel gingen an die Korbballteams aus Zihlschlacht.

Bei strahlendem Sonnenschein und heissen Temperaturen zeigten 500 Korbballerinnen und Korbballer in der 1. – 3. Liga unterhaltsamen und rassigen Korbballsport an der gemeinsamen Schlussrunde, welche vom Turnverein Affeltrangen tadellos organisiert wurde.

Die Ausgangslage in der 1. Liga Herren war äusserst spannend, denn sieben Teams hatten noch die Chance auf einen Medaillengewinn und mussten im schlechtesten Fall mit dem Barrageplatz vorlieb nehmen. Im Spitzenspiel traf Leader Heimenhofen/Oberaach auf den direkten Verfolger aus Zihlschlacht. In einem hart umkämpften und ausgeglichenen Spiel schwangen die jungen Zihlschlachter mit 6:4 Körben nicht unverdient obenauf. Da der Leader auch gegen Neukirch/Roggwil II deutlich mit 4:8 verlor und überraschend gegen Kreuzlingen II die Punkte teilte, konnte Zihlschlacht wieder aus eigener Kraft Meister werden. Sowohl gegen Eggethof (11:6) und Altnau II (9:1) liessen die Oberthurgauer nichts anbrennen. Im entscheidenden Spiel gegen Salenstein zündeten beide Mannschaften ein wahres Offensivfeuerwerk. Hüben und Drüben fielen die Körbe im Minutentakt und so endete ein Klassespiel 14:13 zu Gunsten von Zihlschlacht, wobei die Salensteiner mit dem letzten Angriff den Ausgleichstreffer beinahe noch erzielt hätten. Mit dem vierten Sieg in Folge entrissen die Zihlschlachter der KG Heimenhofen/Oberaach doch noch den sicher geglaubten Meistertitel, welcher vom jungen Team aus Zihlschlacht überschwenglich gefeiert wurde. Trotz der Niederlagenserie reichte es den Heimenaacher noch für den verdienten zweiten Platz. Wie im letzten Jahr verspielte Heimenhofen/Oberaach nach deutlichem Vorsprung in der Schlussrunde noch den Titel. Auf dem dritten Rang folgt Neukirch/Roggwil II, das dank einer starken Leistung und drei Siegen das Reserveteam Kreuzlingen II noch abfangen konnte. Das Barragespiel gegen den zweiten der 2. Liga muss Salenstein absolvieren, und zwar verloren sie gegen das punktgleiche Dussnang/Oberwangen 5:2 in der direkten Begegnung. Nach nur einer Saison im Oberhaus müssen die Eggethöfer mit nur einem Sieg bereits wieder in die 2. Liga absteigen.

Die Finalrunde der 2. Liga Herren wurde von Zihlschlacht II dominiert – einer Mannschaft mit Jugend A und B Spielern – welche im nächsten Jahr in der höchsten kantonalen Liga spielen werden. Die Punktereserve aus der Vorrunde reichte deutlich, obschon sie in der direkten Begegnung mit Illhart-Sonterswil knapp mit 6:7 Körben verloren. Illhart-Sonterswil verpasste den Sprung ganz nach Vorne wegen einer 2:5 Niederlage gegen Affeltrangen und zwei verschenkten Punkten bei den Unentschieden gegen Basadingen und Eschenz. Den dritten Platz sicherte sich das punktgleiche Basadingen. Die Abstiegsrunde gewann Märwil I vor Zihlschlacht III. In den sauren Abstiegsapfel mussten Kreuzlingen III und Balterswil beissen, wobei die Südthurgauer das entscheidende Spiel gegen die punktgleichen Arboner klar mit 1:6 Körben verloren. Diese Teams werden von Müllheim und Neukirch/Roggwil III ersetzt, wobei die Müllener dank einer ausgezeichneten Leistung in der Vorrunde die Neukircher auf Distanz halten konnten.

Die Aufsteigerinnen aus Zihlschlacht hinterliessen während der gesamten 1. Liga Saison einen starken Eindruck und hatten vor den letzten Spielen einen grossen Vorsprung auf die ersten Verfolgerinnen. An der Schlussrunde kam der Meisterexpress aber ein wenig ins Stocken und so folgten Niederlagen gegen Dussnang/Oberwangen (4:5) und Eschenz (5:7). Mit zwei Siegen gegen Pfyn (4:1) und Eggethof (8:6) machte der Aufsteiger aber alles klar und gewann überlegen den Meistertitel im Thurgauer Damenkorbball. Das zweitplatzierte Dussnang-Oberwangen freute sich riesig über die Medaille und durfte zudem Stolz sein, den Meister aus Zihschlacht geschlagen zu haben. Dritter wurden die Damen aus Eschenz. Für die letztjährigen Medaillengewinnerinnen Eggethof war schon vor den letzten Spielen klar, dass sie überraschend den Weg in Richtung 2. Liga antreten mussten. Den zweiten Absteiger machten der DTV Pfyn und KOBA St. Gallen unter sich aus, wobei Pfyn die direkte Begegnung knapp mit 7:6 Körben gewann.

Der DTV Zihlschlacht II dominierte die 2. Liga Damen und siegte deutlich vor dem STV Basadingen. Beide Teams steigen in die 1. Liga auf und werden in der kommenden Saison sicher eine Bereicherung in der höchsten kantonalen Liga sein. Die bronzene Auszeichnung erkämpfte sich Rossrüti. Die Korbballerinnen aus Thundorf und Heimenhofen müssen sich in die 3. Liga verabschieden. Die Spitzenplätze der 3. Liga Damen belegten Zihlschlacht III und Altnau.

Ranglisten nach Schlussrunde
1. Zihlschlacht I
                     20 Pkt.
2. Heimenhofen/Oberaach I
             19 Pkt.
3. Neukirch/Roggwil II
                16 Pkt.
4. Kreuzlingen II
                     15 Pkt.
5. Altnau II
                          14 Pkt.
6. Dussnang/Oberwangen
                13 Pkt.
7. Salenstein
                         13 Pkt. (Barrage)
8. Eggethof
                            2 Pkt. (Absteiger)

2. Liga Herren
1. Zihlschlacht II (Aufsteiger)
2. Illhart-Sonterswil (Barrage)
3. Basadingen
4. Affeltrangen
5. Eschenz
6. Märwil I
7. Zihlschlacht III
8. Arbon
9. Balterswil (Absteiger)
10. Kreuzlingen III (Absteiger)

3. Liga Herren
1. Müllheim (Aufsteiger)
2. Neukirch/Roggwil III (Aufsteiger)
3. Erlen
4. Thundorf
5. Eggethof 2
6. Illhart-Sonterswil II
7. Oberhofen
8. Thundorf
9. Märwil II

1. Liga Damen
1. DTV Zihlschlacht I
                  24 Pkt.
2. STV Dussnang/Oberwangen             19 Pkt.
3. DTV Eschenz                         18 Pkt.
4. DTV Oberaach I                      13 Pkt.
5. TV Gais                             13 Pkt.
6. DTV Pfyn                            12 Pkt.
7. KOBA St. Gallen
                     10 Pkt. (Absteiger)
8. STV Eggethof                         3 Pkt. (Absteiger)

2. Liga Damen
1. DTV Zihlschlacht II (Aufsteiger)
2. STV Basadingen (Aufsteiger)
3. KB Rossrüti
4. STV Arbon I
5. STV Salenstein
6. TV Heimenhofen I
7. TR Thundorf (Absteiger)
8. TV Heimenhofen II (Absteiger)

3. Liga Damen
1. DTV Zihlschlacht III (Aufsteiger)
2. DTV Altnau (Aufsteiger)
3. Alterswilen II
4. KB Goldach
5. STV Erlen
6. STV Arbon II
7. DTV Sulgen

Kreuzlinger NLA-Team vergibt wichtige Punkte
(19. August 09)

Letzten Samstag reisten die Kreuzlinger NLA-Korbballer nach Nunningen SO um die 7. Runde der Meisterschaft zu bestreiten. In beiden Partien bestanden für die Thurgauer Chancen auf einen Sieg, tatsächlich erspielten sich die Kreuzlinger aber lediglich einen Punkt. In der Tabelle bleiben sie trotzdem auf einem Medaillenplatz (3.).

Kreuzlingen – Lorraine-Breitenrain BE 7:7 (5:4)
Im ersten Match hatten die Kreuzlinger gleich gegen den Schweizermeister der letzten fünf Jahre anzutreten, gegen den die Thurgauer jedoch in der Vorrunde unentschieden spielten. Aufgrund des punktelosen Rückrundenstarts eine Woche zuvor waren die Kreuzlinger Spieler umso beharrlicher auf einen Sieg aus, um dem aktuellen Negativtrend entgegenzuwirken. Entsprechend konnten die Spieler vom Bodensee auch in die Partie starten und übernahmen gleich in den Anfangsminuten die Führung. Diesen Vorsprung konnte die Kreuzlinger Mannschaft sogar vorübergehend auf drei Treffer ausbauen, doch kurz vor der Halbzeitpause verkürzten die Berner auf lediglich einen Zähler. In der zweiten Spielhälfte ging es ebenso kämpferisch weiter, jedoch gelang dem Thurgauer Team nun für einige Minuten kein Korb mehr, was dem Gegner gar die kurzzeitige Führung ermöglichte. Wenige Augenblicke vor dem Schlusspfiff und einem Spielstand von 7:7 waren die Kreuzlinger in Besitz des Balles und konnten sich in der äusserst spannenden Endphase sogar zwei vielversprechende Chancen für einen Siegtreffer erarbeiten, doch mit sehr viel Pech gelang es der Kreuzlinger Mannschaft nicht, den vermeintlich besseren Gegner zu bezwingen und so blieb es bei dem überaus knappen Unentschieden.

Kreuzlingen – Erschwil SO  11:12 (5:7)
Mit Erschwil hatte das Team aus der Ostschweiz auch in der zweiten Begegnung des Tages keinen leichten Gegner. Obschon die Solothurner in der Vorrunde besiegt werden konnten, war diese Mannschaft auf keinen Fall zu unterschätzen. Nach einem Unentschieden gegen den amtierenden Schweizermeister war dies jedoch gar nicht so einfach. So starteten die Kreuzlinger ziemlich passiv in die Partie, was Erschwil gleich zu nutzen wusste und mit einem kleinen Vorsprung in Führung gehen konnte. Mit viel Mühe versuchten die Thurgauer im Spiel zu bleiben, mehr als einen vorübergehenden Gleichstand konnte sich das Team jedoch nicht erspielen. Daher führten die Spieler aus Erschwil zur Spielmitte mit zwei Treffern. In der zweiten Halbzeit zogen die Solothurner langsam aber stetig weiter davon, wobei den Kreuzlingern in dieser Phase des Spiels nur noch sehr wenige Treffer gelangen. Etwa zehn Minuten vor Schluss lag die Kreuzlinger Mannschaft mit fünf Zählern in Rücklage und somit war die Gefahr äusserst gross, die Partie bereits aufzugeben. Während wenigen Minuten kamen auf beiden Seiten keine erfolgreichen Abschlüsse zustande, bis Kreuzlingen schliesslich nochmals versuchte, die Partie zu drehen. Plötzlich waren die Treffer seitens der Thurgauer wieder da und nach wenigen Angriffen hatte die Erschwiler Mannschaft nur noch einen Korb Vorsprung, sowie Ballbesitz in der letzten Spielminute. Aus diesem Grund konnten die Solothurner ihren Sieg über die Zeit retten. Das kurze Zögern in der zweiten Halbzeit kostete die Kreuzlinger daher vermutlich einen oder gar zwei Punkte, was den Ausgang des Spiels umso ärgerlicher machte.

Noch vieles möglich
Obwohl Kreuzlingen momentan noch eine ziemlich gute Position in der Zwischentabelle belegt, sollte die Mannschaft nach den vergangenen zwei unglücklichen verlaufenen Runden schnell einen Ausweg aus dem Negativstrudel finden, denn von Podest- bis  Abstiegsplatz ist durchaus noch alles drin in dieser Saison. Dies versucht sich das Kreuzlinger Team bis zur nächsten Runde zu Herzen zu nehmen.


Thurgauer Faustballerin gewinnt EM-Gold
(18. August 09)

Die Schweizer Faustballerinnen mit der Wigoltingerin Madleina Rüegge (im Bild) gewannen nach 2000 und 2004 zum dritten Mal den Europameistertitel. Sie bezwangen im Final in Zofingen das Team aus Österreich mit 3:1.

In den Vorrundenspielen am Freitag spielte das Schweizer Frauen-Team noch sehr zaghaft. Nur Optimisten glaubten zu diesem Zeitpunkt an den EM-Titel. Nach den Pflichtsiegen gegen Spanien und Italien verloren die Schweizerinnen gegen das junge Oesterreichische Team in 2:1 Sätzen. Da Oesterreich damit bereits sämtliche Vorrundenspiele gewonnen hatte, standen sie bereits vor dem letzten Vorrundenspiel, Schweiz gegen Deutschland, als Finalist fest. Das bedeutungslos gewordene Spiel gegen Deutschland gewannen die Schweizerinnen sicher in 2:0 Sätzen.

In der wichtigen Joker-Rolle
Madleina Rüegge, die sympathische Thurgauerin vom STV Wigoltingen, wurde vom Trainerduo Jundt/Back als Defensivspielerin auf der Angriffsposition vorne rechts eingesetzt. Mit dem Wissen, dass Rüegge jeweils neuen Schwung ins Team bringt und die Fähigkeit besitzt, sich nahtlos ins Spiel einzufügen, wurde ihr allerdings die Joker-Rolle übertragen.

Am Samstagvormittag spielten die Schweizerinnen im Halbfinal gegen den amtierenden Europameister aus Deutschland. Das Schweizer Team wusste sich gegenüber dem Vortrag zu steigern und konnte die ersten beiden Sätze souverän für sich entscheiden. Im dritten Satz wurden die Deutschen stärken und konnte diesen mit 11:6 gewinnen. Madleina Rüegge wurde im vierten Satz beim Stand von 0:2 eingewechselt. Sie brachte im Schweizer Spiel neue Impulse und die Schweizerinnen konnten das Spiel nun ausgeglichen gestalten. Mit zwei herrlichen Punkten am Netz und somit den entscheidenden Big Points durch Rüegge, schafften die Schweizerinnen die Wende, gewannen den Satz mit 11:6 und somit das Spiel und zogen in den Final gegen Oesterreich ein.

Final gegen Oesterreich

Aufgrund der Vorrundenbegegnung waren die Oesterreicherinnen klar zu favorisieren gewesen. Die Schweizerinnen begannen stark und standen kompakt. Oesterreich wirkte darauf etwas geschockt und hatte nicht meinem solch starken Auftritt der Schweizerinnen gerechnet, so mussten sie die ersten beiden Sätze der Schweiz überlassen. Doch Oesterreich wurde im dritten Satz stärker. Beim Stand von 6:4 für Oesterreich wurde Rüegge ins Schweizer Team eingewechselt. Rüegge’s Einwechslung konnte aber den Satzgewinn von Oesterreich mit 11:6 nicht verhindern. Die Schweiz startete gut in den vierten Satz. Madleina Rüegge konnte bei langen Ballwechseln die Schweizer Angreiferin Irene Schönenberger optimal entlasten und punktete selbst wieder herrlich am Netz. Die jungen Oesterreicherinnen konnten nicht mehr zusetzen. Die Schweizer Frauen gewannen den Satz mit 11:8 und erzielten vor einem begeisterten Publikum nach 2000 und 2004 den dritten Europameistertitel für den Schweizer Frauenfaustball.

Die Wigoltingerin Madleina Rüegge trug mit ihren Leistungen viel zu diesem EM-Erfolg bei. Für die 22-jährige bedeutet der Europameistertitel der bisher grösste Erfolg mit der Frauen-Nationalmannschaft.

Silber für die männliche U21
Im Nationalteam der U-21 standen mit Martin Dünner (STV Wigoltingen), Dario Hofer (STV-Ettenhausen) und Kevin Hagen (FG Rickenbach-Wilen) gleich deren drei Thurgauer Spieler. Martin Dünner spielte das Finalspiel durch, währenddessen Dario Hofer und Kevin Hagen zu Teileinsetzen an der EM kamen. "Nur nicht schon wieder EM-Silber", lautete das Motto bei der Schweizer U21-Equipe. Und als Vorrundensieger qualifizierten sie sich vorzeitig fürs Endspiel. Doch der Auftakt gelang alles andere als nach Mass. Deutschland gewann die ersten beiden Sätze mit 11:9 und 11:6. Über den Kampfgeist fanden die Schweizer Junioren jedoch wieder zurück ins Spiel. Im dritten Satz rannten sie bis zum 9:9 einem Rückstand hinterher. Doch den Satzball nach erstmaliger Satzführung verwerteten die Eidgenossen souverän. Der vierte Satz war ganz in den Händen der Schweizer. Nach dem souveränen 11:6-Teilerfolg erzwangen sie einen Entscheidungssatz. Und nach einer 5:1 und 8:4-Führung schien die langersehnte Goldmedaille schon um die Schweizer Hälse zu hängen. Doch plötzlich ging nichts mehr im Schweizer Team. Sie selbst bauten den Gegner wieder auf und Deutschland nahm das Geschenk dankend an, indem sie noch einmal ihre Klasse aufzeigten. Mit 12:10 ging der Entscheidungssatz nicht unverdient an Titelverteidiger Deutschland. Und den Schweizern blieb einmal mehr nur die zweitoberste Podeststufe.


Kreuzlinger NLA-Männer punktelos bei Rückrundenstart
(12. August 09)

Am letzten Sonntag starteten die Kreuzlinger NLA-Korbballer in Hofen SH in die Rückrunde. Dabei unterlag man in beiden Partien dem Heimteam Unterer Reiat SH und Neuenkirch LU.

In der Zwischenrangliste fielen die Kreuzlinger damit vom 2. auf den 3. Rang zurück. Obschon weiterhin mit guten Medaillenchancen, ist der Titel-Express höchstwahrscheintlich bereits ohne die Hafenstädter abgefahren. Leader und Serienmeister Lorraine-Breitenrain Bern liegt vier Punkte vor den Kreuzlingern, obschon er zwei Partien weniger ausgetragen hat.

Unglückliche Niederlage gegen Heimteam

Die Kreuzlinger, die vom zweiten Rang der Zwischentabelle aus in die beiden Partien starteten, mussten zuerst gegen die Heimmannschaft und den direkten Verfolger aus Unterer Reiat antreten. Gleich zu Beginn konnten die Schaffhauser drei Treffer vorlegen, was die Kreuzlinger vorerst aus ihrem Konzept brachte. Mit der Zeit fassten sie sich und erzielten ihren ersten und danach den Anschlusstreffer. Danach erhielt der Kreuzlinger Spielmacher vom Schiedsrichter eine fragwürdige rote Karte mit Antrag auf Disqualifikation. Dieser Entscheid brachte den Thurgauern nicht nur ein fünfminütiges Unterzahlspiel ein, sondern verunsicherte in der Folge den gesamten Spielaufbau. Trotzdem wurde beim Stand von 3:3 die erste Halbzeit abgepfiffen. Im zweiten Durchgang war es für die Kreuzlinger sehr schwer im Spiel zu bleiben. Sie gingen nur einmal in Führung, wonach das Team aus Unterer Reiat postwendend wieder ausgleichen konnte. Gegen Ende der Partie lag die Kreuzlinger Mannschaft mit einem Korb zurück und hatte noch die Chance zu einem Unentschieden. Doch diese Möglichkeit konnte nicht genutzt werden, sodass die Kreuzlinger schlussendlich eine bittere 7:9-Niederlage hinnehmen mussten.

Chancenlos
Im zweiten Spiel wartete das körperlich überlegene Neuenkirch LU auf die Kreuzlinger In diesem Spiel fehlte den Kreuzlingern auf Grund der Sperre in der vorherigen Partie mit dem Spielaufbauer ein Schlüsselspieler. Die Partie begann gleich mit zwei Treffern der Luzerner. Erst nach einiger Zeit gelang den Kreuzlingern der ersten Korberfolg. Während den Hafenstädtern im Angriff nicht viel gelang, erzielte der Gegner Korb um Korb. Daraus resultierte bis zur Pause ein Rückstand von 1:6. Die Unsicherheit im Spiel der Kreuzlinger wurde durch einige unverständliche Schiedsrichterentscheidungen und Zeitstrafen noch verstärkt. Die Zahl der Eigenfehler stieg markant. Trotzdem die Thurgauer nun alles auf eine Karte setzten, konnten sie nie nur annähernd die Neuenkircher in Bedrängnis bringen. Schnlussendlich resultierte eine klare und schmerzhafte Niederlage von 5:11.

Bereits am kommenden Samstag steht für die Kreuzlinger die nächste Spielrunde auf dem Programm. Sie treffen dabei auf den aktuellen Serienmeister Lorraine-Breitenrain BE und den Rekordmeister Erschwil SO. Trotz den zwei sehr schwierigen Gegnern werden die Kreuzlinger alles tun um die Negativserie zu stoppen.


Kreuzlinger NLA-Team büsst wichtige Punkte ein
(24. Juni 09)

Am letzten Samstag schlossen die Kreuzlinger NLA-Korbballer in Nunningen SO die Vorrunde ab. Aus drei Spielen resultierten zwei Unentschieden und die erste Niederlage in dieser Saison.

Im ersten Spiel trafen die Kreuzlinger auf die unberechenbaren und körperlich starken Madiswiler BE. Das Spiel begann für die Thurgauer gut und sie konnten den ersten Korb erzielen. Es entwickelte sich in der Folge ein ausgeglichenes Spiel. Mit einem 5:4-Vorsprung wurden die Seiten gewechselt. Im zweiten Durchgang liessen die Kreuzlinger zu viele gute Chancen ungenutzt, was die Berner nutzten und ausgleichen konnten. Beim Stand von 9:9 wurde das Spiel beendet.

Im zweiten Spiel des Tages traf man auf das Heimteam Nunningen, welche ihr erstes Spiel gewonnen haben. Der Start gelang nach Wunsch und die Kreuzlinger gingen schnell mit 4:1 in Führung. Danach fand das Heimteam besser ins Spiel und konnte bis zur Pause auf 5:3 verkürzen. In der zweiten Halbzeit mangelte es erneut an der Chancenauswertung der Thurgauer. Dies ermöglichte Nunningen Korb um Korb aufzuholen. Die Folge davon war der Ausgleichstreffer zum 6:6. Die letzten Minuten des Spiels waren hart umkämpft, wobei die Kreuzlinger wiederum in der Chancenauswertung sündigten. 8:8 lautete das Schlussresultat und bedeutete schon wieder einen Punkteverlust für die Kreuzlinger.

Erste Niederlage
Wollten die Kreuzlinger nicht noch mehr Punkte auf den Tabellenführer verlieren, mussten sie im letzten Spiel der Vorrunde unbedingt gegen Fraubrunnen BE gewinnen. In diesem Spiel mussten die Thurgauer jedoch wegen einer Sperre auf einen wichtigen Spieler verzichten. Trotzdem begannen die Thurgauer gut und konnten schnell in Führung gehen, welche bis zur Pause (7:5) erhalten blieb. Der zweite Durchgang entwickelte sich wesentlich ausgeglichener. Auf die 10:9-Führung der Kreuzlinger gelangen den Bernern der Ausgleich und danach der Führungstreffer. Die Kreuzlinger konnten für einmal nicht auf den Rückstand reagieren und verloren dieses Spiel mit 11:13 Körben. Eine unnötige Niederlage im letzten Vorrundenspiel, die erste in dieser Saison, war somit Tatsache.

Durch die Punktverluste haben die Kreuzlinger auf den Tabellenführer und Serienmeister Lorraine-Breitenrain vier Punkte eingebüsst. Dennoch bleiben sie auf den zweiten Zwischenrang gehen sie mit vier Zählern Vorsprung auf den Dritten in die Sommerpause. Gestartet zur Rückrunde wird am 09. August 2009.


TV Thundorf im 1/8 Final
(23. Juni 09)

Morgen spielt der TV Thundorf gegen Faustball Wigoltingen um den Einzug in die Runde der besten 8!

Starkes RiWi holt sich die ersten Punkte
(23. Juni 09)

Am Samstag konnte das NLA-Team der Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilen zu Hause antreten. Mit einer 0:3 (5:11, 9:11, 7:11)-Niederlagen gegen Meister Widnau und dem ersten Saisonsieg  (11:4, 11:8, 15:14 gegen Neuendorf) konnten endlich die längst überfälligen ersten Zähler erkämpft werden. RiWi bleibt allerdings Tabellenletzter.

Nach dem erfolglosen Hinrundenabschluss am vorherigen Wochenende lag RiWi immer noch ohne Punkte auf dem letzten Platz der Rangliste. Team, Trainer und Vorstand waren darum in der letzten Woche gefordert Lösungen zu erarbeiten, die die prekäre Situation verbessern sollten. Der ehemalige NLA Spieler Patrick Winteler, der die NLB Mannschaft von RiWi betreut, übernahm zusammen mit Trainer Marcel Eicher den psychologischen Teil der Vorbereitung und gute Trainingseinheiten mit dem Reserveteam sollten das Weitere für einen positiveren Meisterschaftsverlauf beitragen. Anstelle des abwesenden Silvan Küttel, wurde der Nachwuchsinternationale und RiWi-NLB Spieler Silvan Jung erfolgreich ins Team integriert. Auch der vor zwei Jahren in das zweite Glied zurückgetretene Urs Lenzlinger konnte motiviert werden für den Kampf gegen den Abstieg im Fanionteam bei Bedarf Unterstützung zu geben. Dank diesen Massnahmen war man bei RiWi überzeugt nun den Knoten lösen zu können, wenn nicht gerade gegen Meister Widnau, dann sicher gegen Neuendorf.

Starke Partie gegen Meister

Die Partie gegen Meister Widnau begann sehr engagiert und RiWi agierte recht selbstsicher. Dass aber der erste Satz mit 5:11 doch noch klar an den Gegner ging, lag an der sensationell starken Abwehrleistung der Rheintaler, die bewirkte, dass ein klar erstarktes RiWi auf Distanz gehalten werden konnte. Im zweiten Abschnitt schien nun RiWi aber das Erfolgsrezept gefunden zu haben. Mit starken Angriffen aus offensiven Zuspielen gelang es dem Gegner bis auf 9:6 wegzuziehen ehe Widnau dank einer sehenswerten Abwehrschlacht die Partie noch zum 11:9 Erfolg kehren konnte. Nachher fiel RiWi in ein leichtes Tief und eine unnötige Eigenfehlerserie entschied die starke Partie zugunsten des Gastes.

Grossartiger erster Erfolg
Der aber trotzdem überzeugende RiWi-Auftritt gegen den Meister gab den Thurgauern das notwendige Selbstvertrauen um in der folgenden Partie endlich zu punkten. Mit schnellem und präzisem Offensivspiel gelang es dem Gastgeber sofort Gegner Neuendorf zu überraschen und so beinahe an die Wand zu spielen. Ein vielumjubeltes 11:4 brachte Stimmung auf den Platz und RiWi gelang es auch den zweiten Satz klar zu dominieren, denn die Wechsel im Angriff zwischen Hagen, Jung und Lenzlinger bereiteten der gegnerischen Abwehr etliche Mühe. Nun wollte man den Lauf nutzen und den Sack zumachen. Einige Flüchtigkeitsfehler brachten aber RiWi in Rücklage und es brauchte eine starke Schlussoffensive mit nervenaufreibenden Satzbällen bis zum 15:14 ehe das Ziel mit 3:0 erreicht war.

Starkes Spiel konservieren
Es liegt nun an der ganzen Mannschaft  diesen Aufschwung zu konservieren, denn es ist am Samstag noch eine Runde gegen Diepoldsau und Oberentfelden zu spielen ehe die Sommerferien eine Verschnaufpause ermöglichen. Coach Patrick Winteler war erleichtert als er meinte: „Wir haben in der vergangenen Woche den Spielern, anscheinend erfolgreich, die Köpfe durchlüftet und so Selbstvertrauen aufgebaut. Die Mannschaft war endlich ein wirkliches Team und die gute Trainingsleistung wurde beinahe zu hundert Prozent ins Spiel übertragen. So macht Faustball wieder richtig Freude.“


Kreuzlinger mit Sieg im NLA-Derby
(16. Juni 09)

Am letzten Samstag wurde in Büsserach SO die vierte Runde für die Kreuzlinger NLA-Korbballer ausgetragen. Man gewann dabei gegen das Heimteam und im Thurgauerderby gegen Altnau und ist weiterhin punktleich mit Leader LB Bern.

Im ersten Spiel trafen die Kreuzlinger auf das Heimteam Büsserach. In diesem Spiel musste man auf Grund einer Spielsperre auf seinen Abwehrchef und Centerspieler auskommen. Zu Beginn der Partie bekundeten die Kreuzlinger deshalb etwas Mühe in das Spiel zu finden. Dennoch gelang ihnen auf den jeweiligen Führungstreffer von Büsserach jeweils postwendend der Ausgleich. Beim Stand von 4:4 folgte die stärkste Phase im Kreuzlinger Spiel. Mit sehenswerten Kombinationen und guter Verteidigungsarbeit konnten sie die Führung übernehmen und bis zum 7:4 Pausenstand ausbauen. Der Auftakt der zweiten Halbzeit gelang nach Wunsch und der Vorsprung lautete zwischenzeitlich 10:6. In der folgenden Spielphase brachten die Thurgauer jedoch nicht mehr viel zustande. Dies führte dazu, dass Büsserach bis zum 9:10 verkürzen konnte. Es folgte ein wichtiger Treffer für die Kreuzlinger zum 11:9. Dem Gegner gelang danach noch ein Korb zum Schlussstand von 11:10 aus Sicht der Kreuzlinger.

Sieg im Thurgauerderby
Nach einer kurzen Pause für die Kreuzlinger kam es zum mit Spannung erwarteten Thurgauerderby gegen Altnau. Nach einigen Niederlagen gegen diesen Gegner wollten die Kreuzlinger unbedingt wieder mal gewinnen. Nicht zuletzt um den Anschluss an die Tabellenspitze zu wahren. Wieder mit Vollbesetzung gingen die Hafenstädter entsprechend konzentriert ans Werk und legten zum 1:0 vor. Sie mussten aber gleich wieder den Ausgleich hin nehmen. So ging es bis zur Pause sehr ausgeglichen weiter. Auf den Führungstreffer einer Mannschaft, erzielte die andere den Ausgleich. Beim Stand von 6:5 wurde die zweite Halbzeit gestartet. In dieser erwischten die Kreuzlinger einen sehr guten Start und konnten die Führung bis zum 10:6 ausbauen. Die Altnauer liessen aber nicht locker und drehten nun ihrerseits auf. Sie erzielten Korb um Korb und erzielten gar den Anschlusstreffer zum 9:10. Nun gelang den Kreuzlingern ein wichtiger Korb um wieder zwei Treffer vorzulegen. In der spannenden Schlussphase setzte sich Kreuzlingen doch noch klar mit 13:10 durch.

Durch die beiden Siege bleiben die Kreuzlinger punktegleich mit dem Serienmeister und Tabellenführer Lorraine-Breitenrain BE in Führung. Der Vorsprung auf den dritten Rang ist auf fünf Zähler angewachsen. Bereits am kommenden Samstag wird die Vorrunde in Nunningen SO abgeschlossen.

Männer NLA
Resultate:
Büsserach - Kreuzlingen 10:11. Altnau - Kreuzlingen 10:13. Büsserach - Altnau 10:7.
Rangliste (je 8 Spiele): 1. Lorraine-Breitenrain 15 (84:61). 2. Kreuzlingen 15 (75:63). 3. Unterer Reiat 10. 4. Madiswil 9. 5. Erschwil 8. 6. Neuenkirch 7 (73:70). 7. Altnau 7 (79:86). 8. Büsserach 7 (66:68). 9. Pieterlen 6. 10. Fraubrunnen 4(75:79). 11. Nunningen 4 (73:78). 12. Bätterkinden 4 (65:79).


RiWi's NLA-Team trägt die rote Laterne
(15. Juni 09)

Am Samstag musste das NLA-Team der Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilen zu Hause gegen  Jona und gegen Schlusslicht Deitingen antreten. Mit zwei Niederlagen (0:3 und 1:3) konnten die angestrebten dringend notwendigen mindesten zwei Zähler aber nicht realisiert werden.


Bildergalerie ►                                         (Fotos: M. Gaccioli)

Team und Fans hofften am Samstag gegen Jona und Deitingen endlich die ersten Punkte ins Trockene zu kriegen. Immerhin wurden bereits die letzten beiden Hinrundenpartien gespielt und RiWi stand immer noch ohne Zähler da. Knappe, und vor Allem gegen den Tabellenletzten aus Deitingen unnötige Niederlagen verhinderten dieses Vorhaben einmal mehr und RiWi musste von den Solothurnern die rote Laterne übernehmen.

RiWi an Jona dran
Das starke Team aus Jona, das hinter Favorit Schwellbrunn den zweiten Tabellenrang belegt, war der erste Prüfstein für das verunsicherte RiWi-Team. Hier gab es nichts zu verlieren und entsprechend forsch und selbstbewusst ging der Gastgeber an die schwierige Aufgabe. Bis kurz vor Satzende konnte dann das Spiel auch ausgeglichen gehalten werden, ehe RiWi mit einem Servicefehler diese erste Chance vergab. Wesentlich schlechter verlief aber der zweite Spielabschnitt. Mit den altbekannten Unsicherheiten im ganzen Team machte man es dem Gegner leicht mit 11:5 erneut zu reüssieren. RiWi konnte nun die Unsicherheiten kurzfristig wegstecken, erarbeitete sich mit einem 6:2 Vorteil nochmals eine Siegeschance, konnte aber seine Hausse nicht durchziehen und verlor, diesmal allerdings ohne Eigenfehler, die Partie infolge der knappen 9:11 Niederlage.

Schlüsselpartie verloren
Die Partie gegen den ebenfalls noch punktelosen Tabellenletzten aus Deitingen, der seinen Kampf gegen Jona zwischenzeitlich ebenfalls verloren hatte, wurde nun zum entscheidenden Spiel für die Hinterthurgauer. Mit dem festen Willen beider Teams, hier die ersten Punkte zu gewinnen, entwickelte sich eine ausgeglichene, spannende Partie. RiWi konnte sich schon im ersten Satz einen leichten Vorteil erkämpfen und schaffte es aber erneut mit einem Anschlagfehler als Verlierer die Seiten wechseln zu müssen. Beinahe eine Kopie des ersten war der zweite Spielteil. Immer einen Zähler im Vorsprung liegend, schaffte es RiWi nicht seine Satzbälle zu verwerten, und musste nach der Verlängerung erneut mit einem Servicefehler zum 0:2 klein beigeben. Nun war es endlich der Gegner, der zum Schluss den entscheidenden Punkt vergab und der Gastgeber konnte zum 2:1 aufschliessen und blieb so weiter im Rennen. Dass dann der vierte Satz nach dem 7:7 erneut kippte war symtomatisch für das „Kopfproblem“, das die Spielweise der Rickenbacher immer noch negativ beeinflusst.

Problem in den Köpfen
Mit Eigenfehlern wurden immer wieder Vorteile verspielt und gar einige Satzbälle fahrlässig vergeben. Angreifer Philipp Jung wirkte etwas verzweifelt als er sagte: „Wir konnten mit dem Druck nur schlecht umgehen und hatten den Kopf einmal mehr nicht frei für eine konstantere Leistung. Ein längst überfällige Sieg könnte uns sicher helfen den Knoten zu lösen. Nun müssen wir versuchen, in der Rückrunde das Beste aus der miesen Situation zu machen“. Die nächste Möglichkeit endlich ein positives Resultat zu erreichen bietet sich RiWi bereits am kommenden Samstag, wenn Widnau und Oberentfelden ab 17’00 Uhr auf dem Ägelseerasen antreten müssen.

RiWi: Marcel Eicher (Spielertrainer), Philipp Jung, Kevin Hagen, Silvan Küttel, Marco Bosshart und Benjamin Meile, Coach: Fabian Brägger.

RiWi-Heimrunde mit Siegzwang
(11. Juni 09)

Am Samstag ab 17:00 Uhr kann das NLA-Team der Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilen (RiWi) zuhause gegen Jona und Deitingen antreten. Es wird dabei zwingend erforderlich sein sich mindestens gegen Schlusslicht Deitingen die ersten Punkte zu holen.

Mit der knappen, alles Aandere als notwendigen 4:5-Niederlage im Cupspiel am Montagabend gegen den Erstligisten Oberbüren ist zu hoffen, dass die Hinterthurgauer zu einer Trotzreaktion fähig sind und am Samstag mit einer entsprechend guten Leistung endlich ihr Punktekonto eröffnen können.

Punkte sind Pflicht
RiWi kann am Samstag wieder eine Heimrunde austragen und dazu Jona und Deitingen empfangen. Jona, das stark in die Meisterschaft gestartet ist, liegt momentan auf dem zweiten Tabellenplatz und wird für das Nullpunkteteam aus Rickenbach-Wilen wohl eine recht grosse Hürde sein. In den letzten Jahren hat aber RiWi gegen das Team vom Zürichsee meistens die wichtigen Partien gewonnen. Warum sollte dies mit dem nötigen Biss nicht auch diesmal gelingen? Noch wichtiger wird aber die Partie gegen Schlusslicht Deitingen sein. Die Solothurner haben wie RiWi immer noch null Punkte, liegen aber mit dem schlechteren Satzverhältnis hinter dem Gastgeber am Tabellenende. Nach den bisher gegen die Teams aus der hinteren Ranglistenhälfte meist nur sehr knapp verlorenen Partien, wird es wohl ein Muss sein, dieses sogenannte Vierpunktespiel zu gewinnen. Nur so kann RiWi mindestens diesen Gegner etwas distanzieren und sich ein wenig Luft verschaffen um damit hoffentlich mehr Selbstvertrauen für die anschliessenden Rückrundenpartien zu bekommen. Spielertrainer Marcel Eicher wirkt überzeugt, wenn er sagt: „Einmahl muss ja eine ausgeglichene Partie zu unseren Gunsten ausgehen. Wir werden deshalb Alles daran setzen unser Heimpublikum nicht erneut zu enttäuschen.“ Da auch sein Team gewillt ist am Samstag die Basis für eine erfolgreichere Rückrunde zu legen, sind bestimmt zwei spannende , kämpferische Partien zu erwarten.
 
 

 

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