Eishockey - News |
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| EHC Frauenfeld unterliegt Winterthur erneut (10. März 2010) Der Titelverteidiger verloren gestern vor 1148 Zuschauern im Winterthurer Deutweg auch das zweite Spiel Der 1.-Liga-Finalserie (best of 5) knapp mit 2:3 Toren. Damit müssen die Frauenfelder morgen Donnerstag ihr zweites Heimspiel gewinnen, wollen sie ihre Meisterchancen wahren. Anpfiff in der Frauenfelder Kunsteisbahn is um 20 Uhr. Nach der Heimniederlage vom vergangenen Samstag waren die Frauenfelder gestern Abend gefordert. Das Team wollte einen erneuten 0:2 Rückstand wie im Viertelfinale gegen Arosa mit allen Mitteln verhindern. Erfreulicherweise konnten die Kantonshauptstädter in Winterthur auf die lautstarke Unterstützung ihrer Fans zählen, welche zahlreich den Weg in die Eishalle Deutweg gefunden hatten. Die Fans beider Mannschaften mussten sich zu Beginn der Partie gedulden. Die Startphase war von gegnerischem Abtasten geprägt, kein Team wollte in Rückstand geraten. Nach 10 Minuten mussten sich die Thurgauer ein erstes Mal bezwingen lassen: Ronny Früh traf auf Zuspiel von Kevin Kühni zum 1:0 für die Gastgeber. Ein umkämpftes Startdrittel konnte Basarte kurz vor der Sirene mit dem 1:1-Treffer ausgleichen. Nach wenigen Szenen des Mittelabschnitts gerieten sich der Frauenfelder Jost und S. Kühni in die Haare, was jeweils eine 2 Minutenstrafe zur Folge hatte. Ansonsten verhielten sich beide Teams äusserst fair; es waren dies die ersten Strafen, welche Schiedsrichter Fischer aussprechen musste. In der 28. Spielminute war es wiederum Ronny Früh, welcher die Eulachstädter in Führung schoss. Die beiden Keeper Schläpfer und Oehninger zeigten erneut starke Leistungen und so blieben Tore auch in diesem Spiel eher Mangelware. So war es nicht erstaunlich, dass die Frauenfelder gerade in Unterzahl zum Ausgleich kamen: Jost schloss einen Konter zum 2:2 ab. Keine Minute später machten es die Einheimischen besser. Nach einer Strafe gegen Beltrame erzielte Oliver Früh das 3:2. Die Frauenfelder belagerten in der Folge das Winterthurer Gehäuse förmlich, doch der angestrebte Ausgleich gelang ihnen nicht mehr. (jbü) Winterthur - Frauenfeld 3:2 (1:1, 1:0, 1:1) Deutweg. - 1148 Zuschauer. - SR Fischer, Spring/Zweidler. Tore: 10. R. Früh (K. Kühni, Müller) 1:0, 20. Basarte (Tröndle) 1:1, 28. R. Früh (Guidotti, O. Früh) 2:1, 52. Jost (Schwyn/Ausschluss Korsch!) 2:2, 53. O. Früh (R. Früh, Schöbi/Ausschluss Beltrame) 3:2. Strafen: 6x2 Minuten gegen Winterthur, 4x2 plus 1x10 (Beltrame) Minuten gegen Frauenfeld. Winterthur: Oehninger; S. Kühni, R. Früh, Bussola, Vogler, R. Geiser, Müller, Perret, Guidotti, O. Früh, Schumann, Schöbi, Füglister, Thaler, E. Geiser, Schmid, Büsser, K. Kühni, Grolimund. Frauenfeld: Schläpfer (Styger); Schoop, Wollgast; Beltrame, A. Nussbaum; Oberholzer, Stalder; Schlumpf, Jost, Schwyn; Pargätzi, Basarte, Tröndle; Eicke, Bucher, Korsch; Mordasini, Aeschimann. |
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| Neuer Trainer für HCT-Ligakonkurrent Basel (9. März 2010) Dany Gelinas (43) wird neuer Headcoach der EHC Basel Sharks, der den HC Thurgau im letzten Moment noch aus den NLB-Playoffs verdrängt. Der Franco-Kanadier unterschrieb einen Vertrag für die bächste Saison und wird ab 1. Mai sein Amt antreten. Gelinas war in dieser Saison Headcoach bei Olimpija Ljubljana in Slowenien, das in der österreichischen Liga spielt, sowie Assistenzcoach der slowenischen Nationalmannschaft. Gelinas hat eine vieljährige Schweizer Vergangenheit. so amtete er in der Saison 2008/2009 auch als Headcoach beim HC Lausanne. |
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HCTG Junioren schaffen Aufstieg!
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| Weinfeldens Kantersieg - Wil steigt ab (8. März 2010) Am letzten Spieltag der 1.-Liga-Abstiegsrunde gewann der SC Weinfelden in Herisau hoch mit 7:1 und sicherte sich damit den 1. Platz. Absteigen muss der EC Wil nach der 3:4-Niederlage in Wetzikon. Die Ausgangslage hätte kaum weniger spannend sein können, sowohl Herisau als auch die Gäste aus Weinfelden hatten den Abstieg bereits einigen Runden zuvor verhindert und zuletzt Leistungsträger geschont. Weinfelden verzichtete in der ziemlich emotionslos geführten Partie auf sämtliche Junioren und schonte diese für ihr Aufstiegsspiel am Sonntag. Mit nur zwei Blöcken angereist gelang Weinfelden dennoch eine konzentrierte und überzeugende Leistung. Unter der Führung von Kapitän Christoph Tobler gelang eine richtiggehende Machtdemonstration, nachdem das erste Drittel noch ausgeglichen mit 1:1 geendet hatte zog Weinfelden im Mitteldrittel 3:1 davon. Der Druck der vergangenen Runden war gewichen und entsprechend gelöst trat das Team auf, jeder Treffer wurde vom Team kreativ gefeiert. Der junge Torhüter Paulo Ardizzone vertrat Stammkeeper Waber ausgezeichnet, sein Einsatz war eher selten gefordert, griff Herisau an, war er allerdings zur Stelle. Im letzten Spielabschnitt erhöhte Weinfelden auf 7:1, Herisau war in allen Belangen überfordert. Die Fans der Appenzeller verlegten ihren Standort ob des Frustest direkt hinter die Spielerbank ihres Teams, doch auch das zeigte keine Wirkung mehr. Weinfelden beendet damit die Abstiegsrunde als Gruppensieger. Herisau – Weinfelden 1:7 (1:1, 0:3, 0:3) Sportzentrum. – 325 Zuschauer. - SR Potocan, Ehmke/Betschart. Tore: 6. (05:53) Barts (Bucher, Fehlmann) 0:1, 16. (15:06) Homberger (Brem) 1:1, 24. (23:06) Tobler 1:2, 24. (23:44) Trunz (Tobler) 1:3, 39. (38:41) Kappenthuler 1:4, 42. (41:19) Fehlmann (Barts) 1:5, 49. (48:01) Barts (Bucher) 1:6 60. (59:59) Fehlmann 1:7 Strafen: 1x2 Herisau, 5x2 Weinfelden. Herisau: Dintheer Fabian, Mathis, Koller Marco, Koller Timo, Dintheer André, Homberger, Widmer, Rutishauser, Brem, Nater, Ungricht, Kölliker, Pace, Bleiker, Hofer, Dolana, Flotiront, Meier, Müller, Brugger Weinfelden: Ardizzone, Marti, Trunz, Schoop, Tobler, Swart, Schürch, Kappenthuler, Jakob, Barts, Fehlmann, Bucher Bemerkungen: 32. Torhüterwechsel bei Herisau. |
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| EHC Frauenfeld startet mit Heimniederlage (7. März 2010) Der EHC Frauenfeld vermochten von der Pause vor dem ersten Finalspiel des 1.-Liga-Gruppen-Playoffs nicht zu profitieren und verloren gegen Winterthur zu Hause mit 2:3. Die zweite Partie findet am Dienstag, 20 Uhr, im Deutweg statt. ![]() Bildergalerie ► (Bild: M. Gaccioli) In einer umkämpften und zeitweise spannenden Partie siegten die Eulachstädter verdient. Die Gäste waren physisch präsenter und zeigten den grösseren Siegeswillen. Das Spiel begann für den EHC Frauenfeld alles andere als geplant: Nach einem etwas übermotivierten Einsatz von Eicke kamen die Winterthurer bereits nach wenigen Sekunden zum 0:1 durch Oliver Früh in Überzahl. Keeper Schläpfer musste so den ersten Torschuss passieren lassen. Kurz darauf holte sich allerdings der Zürcher Guidotti seine Strafe ab und die Einheimischen nutzten dies gleich zum 1:1 durch Beltrame. Der seit Monaten erstmals wieder zum Einsatz gekommene Mordasini verbuchte dabei einen Assist. Kurz darauf verpasste Bucher die Führung für den EHCF und auf der Gegenseite war die Partie für Loser nach einer unglücklichen Situation verletzungsbedingt bereits zu Ende. In der 13. Spielminute durchschaute Korsch einen Angriffsversuch der Gäste und enteilte seinen Gegenspielern. Seinen mustergültigen Querpass verwertete Bucher zum 2:1. Leider währte die Führung nur gerade zwei Zeigerumdrehungen. Bei vier gegen vier überlief E. Geiser die Abwehr der Gastgeber und Perret schob zum 2:2 ein. Zürcher Taktik geht auf Die Winterthurer störten die Thurgauer oft schon in deren Drittel und versuchten so die Gefahr vom eigenen Tor fernzuhalten und den Gegner zu Fehlern zu zwingen. Dies gelang in der 26. Minute perfekt aus Sicht der Gäste. E. Geiser und Vogler erkämpften sich die Scheibe an der Bande und Bussola traf aus kurzer Distanz freistehend zur 2:3 Führung für die Eulachstädter. Nach dem Rückstand waren die Frauenfelder für kurze Zeit die aggressivere Mannschaft, leider konnten sie sich jedoch keine zwingenden Torchancen erarbeiten. Bis auf eine Möglichkeit von Eicke kurz vor Ende des zweiten Drittels gelang es den Winterthurern ihren Keeper Oehninger gut abzuschirmen. Im Schlussdrittel versuchten die Frauenfelder nach vorne zu spielen, allerdings kamen sie zu keiner nennenswerten Torszene. Die Winterthurer waren Zweikampfstärker und gewannen die meisten Bandenduelle. Zehn Minuten vor Schluss verpassten sie es den beruhigenden vierten Treffer zu erzielen, doch den Einheimischen gelang es auch in der Schlussphase nicht mehr zum angestrebten Ausgleich zu kommen. (jbü) Frauenfeld – Winterthur 2:3 (2:2, 0:1, 0:0) Kunsteisbahn. - 950 Zuschauer. - SR Unterfinger, Büsser/Cavallaro. Tore: 1. O. Früh (R. Früh, Füglister/Ausschluss Eicke) 0:1, 4. Beltrame (Mordasini/Ausschluss Guidotti) 1:1, 13. Bucher (Korsch) 2:1, 15. Perret (E. Geiser/Ausschlüsse A. Nussbaum, R. Früh) 2:2, 26. Bussola (Vogler, E. Geiser) 2:3. Strafen: 6x2 Minuten gegen Frauenfeld, 3x2 Minuten gegen Winterthur. Frauenfeld: Schläpfer (Styger); S. Nussbaum, Wollgast; Beltrame, A. Nussbaum; Oberholzer, Stalder; Schlumpf, Jost, Schwyn; Pargätzi, Basarte, Tröndle, Eicke, Bucher, Korsch; Mordasini, Aeschimann. Winterthur: Oehninger; S. Kühni, R. Früh, Bussola, Vogler, R. Geiser, Müller, Perret, Guidotti, O. Früh, Schumann, Schöbi, Füglister, Thaler, E. Geiser, Schmid, Büsser, K. Kühni, Grolimund, Loser. |
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Aufstiegsfest in der Gütti?
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(05. März 10) Wie bereits in früheren Mitteilungen erwähnt, werden die PIKES EHC Oberthurgau 1965 die Nachwuchsabteilung weiter ausbauen. Im Zuge dieses Ausbaus wird Christian Rüegg neuer Sportchef des gesamten Vereins. Er leitet dabei die neue Rookie – Trainingsgruppe, welche sich aus ehemaligen Novizen-Elitespielern im Junioren-Alter und jungen 1. Ligaspielern zusammensetzt. Ebenfalls übernimmt Rüegg als Head-Coach die Novizen-Elite Mannschaft, welche auch diese Saison wiederum erfolgreich den Ligaerhalt gesichert hat. Selbstverständlich wird er in seiner Funktion als Sportchef möglicherweise auch in anderen Mannschaften bei Trainings und Organisation zusätzlich behilflich sein. Mit dieser Verpflichtung ist der 1. Liga Mannschafts-Staff bereits komplett. Unterstützt wird Christian Rüegg vom bewährten Assistenz Trainer Ramon Eberle sowie von einer Betreuer Crew umfassend Uwe App, Medical Support (bisher), Nadine Senn, Physio Therapeutin (bisher) sowie Beat Mösli, Betreuer (neu) |
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EHC Winterthur Finalgegner des EHC Frauenfeld
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| SC Weinfelden verliert letztes Heimspiel (4. März 2010) Im letzten Heimspiel der laufenden Saison unterlag der SC Weinfelden gestern dem akut abstiegsgefährdeten EHC Wetzikon mit 2:5 Toren. Zwar starteten die Gäste besser in die Partie und brachten sich mehrmals in aussichtsreise Abschlussposition, trotzdem stand es nach 16 Minuten dank optimaler Chancenverwertung bereits 2:0 für den SC Weinfelden. Der Wetziker Coach sah sich zu einem Timeout gezwungen, das Früchte zu tragen schien, denn Müller verkürzte kurz vor der ersten Pause zum 1:2. Zu Beginn des zweiten Drittels musste der sichere Ardizzone mit einigen Glanzparaden aufwarten und SCW-Coach Schrepfer nahm nun ebenfalls ein Timeout, dessen Zeitpunkt sich angesichts dessen, was sich zwischen der 30. und 31. Minute abspielte, vielleicht als etwas unglücklich herausstellte: mit drei Treffern innert gut einer Minute überrollte der EHC Wetzikon die Weinfelder und wendete das Blatt komplett. Die Reaktion des SCW auf diese Gegentreffer blieb aus, dafür nutzte der Gast sein erstes Überzahlspiel im Schlussdrittel eiskalt aus. Tschudy versenkte zum 2:5 und führte die vorzeitige Entscheidung in diesem Spiel herbei. Weinfelden – Wetzikon 2:5 (2:1, 0:3, 0:1) Güttingersreuti. – 197 Zuschauer. – SR Wiegand, Schär/Remund Tore: 15. (14:02) Tobler (Hemmi) (Ausschluss Brunner Noel) 1:0, 16. (15:40) Pürro (Schürch) 2:0, 20. Müller (Saiani) (Ausschluss Fehlmann & Brunner Oliver) 2:1, 30. (29:27) Müller (Muspach, Tschudy) 2:2, 31. (30:11) Portmann (Holdener) 2:3, 31. (30:40) Vesely (Baer) 2:4, 50. Tschudy (Portmann) (Ausschluss Ganz) 2:5 Strafen: 9mal 2 plus 1mal 10 Minuten gegen Weinfelden, 8mal 2 Minuten gegen Wetzikon. Weinfelden: Ardizzone, Waber, Trunz, Tobler, Swart, Schürch, Hemmi, Kappenthuler, Jakob, Fehlmann, Schmidt, Barts, Pürro, Fehlmann, Bucher, Ganz, Moser, Kuhn Cédéric, Kuhn Cyrill, Widmer, Biert Wetzikon: Wandeler, Grissemann, Durisch, Holdener, Vesely, Muspach, Bill, Hvjdt, Saiani, Portmann, Brunner Noel, Brunner Oliver, Deubelbeiss, Berchtold, Baer, Reichart, Müller, Tschudy, Müller Bemerkungen: Folgende Spieler verlassen den SCW: Thomas Jakob, Brian Hemmi, Henri Kappenthuler, Yanick Könczöl, Paulo Ardizzone. - Neuzugänge des SCW: Michael Märki, Steven Schoop, Steve Wüthrich, Alain Bahar. |
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Grosser Erfolg der PIKES EHC Oberthurgau 1965 Elite Novizen!
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Junioren Top des HCTG kommen dem Saisonziel immer näher
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Niederlage gegen den EC Wil
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EHC Frauenfeld im Finale
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Kadermutationen beim HC Thurgau Ebenso verpflichtet der HC Thurgau für sein NLB-Kader 2010/11 die talentierten Nachwuchsspieler Dominik Gschwend (Stürmer, Jg. 91) vom EHC Uzwil und Fabian Maier (Verteidiger, Jg. 91 – Winterthur/Wil). Auch diese beiden hoffnungsvollen Spieler haben für ein Jahr mit Option unterzeichnet. Weitere Verhandlungen laufen mit einem routinierten Verteidiger aus der NLA. |
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| Drei Finalchancen für den EHC Frauenfeld (26. Februar 2010) Titelverteidiger Frauenfeld steht in den 1.-Liga-Playoffs vor dem erneuten Finaleinzug. Die Kantonshauptstädter gewannen gestern auch das zweite Halbfinalduell auswärts gegen den HC Ceresio-Lugano mit 3:1. Alle vier Treffer fielen dabei bereits in den ersten 35 Minuten. Den Vorsprung brachte der EHCF anschliessend sicher über die Distanz. Bereits morgen Samstag (20 Uhr) bietet sich den Thurgauern die Chance, mit dem zweiten Erfolg vor heimischem Publikum die Best-of-5-Serie auf dem direktesten Weg zu entscheiden. Im anderen Halbfinal hat sich Winterthur mit einem 4:2 in Dübendorf für die Startniederlage in eigener Halle revanchieren können. Ceresio – Frauenfeld 1:3 (1:2, 0:1, 0:0) Reseghina. – 130 Zuschauer. – SR Schurter, Hässig/Zweidler. Tore: 8. (7:33) Pargätzi (Tröndle, Basarte) 0:1. 9. (8:46) A. Grassi (Marcati, L. Gassi) 1:1. 16. Bucher (Wollgast, Eicke) 1:2. 35. Stalder (Nussbaum, Schwyn; Ausschluss Mengoni) 1:3. Strafen: 11mal 2 Minuten gegen Ceresio, 6mal 2 Minuten gegen Frauenfeld. |
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Viel Strafen bei einer hoher Niederlage
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| SC Weinfelden schafft Klassenerhalt (25. Februar 2010) Mit einem 2:0 vor heimischem Publikum gegen den EC Wil sicherte sich der SC Weinfelden den Verbleib in der 1. Liga frühzeitig. ![]() Bildergalerie ► (Bild: M. Gaccioli) Beide Teams starteten verhalten in die Partie, wobei der EC Wil anfangs die leicht aktivere Mannschaft war. Nach 26 gespielten Minuten ohne echte Torchance hatten die Weinfelder die erste gute Möglichkeit zum Führungstreffer, zeigten sich jedoch auch in dieser Situation zu inkonsequent. In den Schlussminuten des bis dahin ereignisarmen zweiten Drittels häuften sich die Weinfelder Torchancen. Kradolfer war zweimal am Wiler Schlussmann gescheitert, bevor Rothen nach einem Timeout der Gäste die Scheibe in deren Tor versenkte. Einen Sololauf des Wilers Steimer umittelbar nach Wiederanpfiff wehrte Waber sensationell ab und auch in weiteren heiklen Situationen vor seinem Tor hielt der SCW-Schlussmann seine Mannschaft schadlos. In der 50. Minute erzielte Schrepfer das 2:0 für den SC Weinfelden, den er bis vor der Masterround noch selbst gecoacht hat, und sicherte diesem damit zugleich den Sieg und den Ligaerhalt. Weinfelden – Wil 2:0 (0:0, 1:0, 1:0) Güttingersreuti. – 208 Zuschauer. – SR Grassi, Baumann/Büsser Tore: 40.(39:56) Rothen (Schrepfer, Ganz; Ausschluss Steffen & Krstic) 1:0. 50. Schrepfer (Barts, Ganz) (Ausschluss Schoop & Mäder) 2:0. Strafen: je 10mal 2 Minuten. Weinfelden: Waber; Marti, Kradolfer, Trunz, Schoop, Tobler, Swart, Schürch, Hemmi, Kappenthuler, Jakob, Schrepfer, Rothen, Schmidt, Barts, Fehlmann, Bucher, Könczöl, Maier, Ganz. Wil: Fankhauser, Demont, Kaiser, Pfiffner Etienne, Pfiffner Dwight, Steffen, Krstic, Steimer, Lüthi, Lipp, Köfer, Mäder, Hohl, Rötheli, Schwarz, Scherrer, Fontana, Steinegger, Maier. |
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Internationales Freundschaftsspiel in Winterthur
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| Frauenfeld startet mit klarem Heimsieg (24. Februar 2010) Die Kantonshauptstädter gewinnen das erste 1.-Liga-Playoff-Halbfinalspiel mit 6:2 Toren. Die zweite Partie wird bereits morgen Donnerstag in Lugano ausgetragen. ![]() Bildergalerie ► (Bild: M. Gaccioli) Im Gegensatz zu den Frauenfeldern hatten die Tessiner eine sehr kurze Viertelfinalserie hinter sich und spielten zuletzt am vergangenen Donnerstag in Romanshorn. Ob die Pause für Ceresio oder der höhere Rhythmus der Frauenfelder ein Vorteil sein würde, hängt nach Einschätzung von EHCF Trainer Marbach auch von der Länge der Serie ab: „Je länger die Serie dauert, desto eher könnte sich die Pause für die Tessiner zum Vorteil entwickeln. Deshalb wollen wir von Beginn an Druck ausüben und den Heimvorteil nutzen." Dies setzte seine Mannschaft in der Startphase mustergültig um: Nach zwei Torszenen vor Schläpfer liess Schlumpf die gesamte Tessiner Abwehr stehen und legte für seinen Flügel Jost auf. Dieser brauchte die Scheibe nur noch über die Linie zu schieben. Jost bedankte sich vier Minuten später: Sein präzises Zuspiel vors Tor verwertete Schlumpf zum 2:0. Die Linie um Captain Schlumpf sprühte vor Spielfreude und hätte nach einer sehenswerten Kombination nach einer Viertelstunde beinahe den dritten Treffer erzielt. Auch die beiden anderen Sturmformationen der Einheimischen sorgten immer wieder für Torgefahr, doch der Tessiner Keeper Caffi bewahrte sein Team vor einem höheren Rückstand. Der HC Ceresio zeigte seine Gefährlichkeit beim Konterspiel, jedoch zeigte auch Caffi’s Gegenüber EHCF-Keeper Schläpfer eine starke Leistung. Zu Beginn des Mittelabschnitts verpassten es die Gastgeber während drei Minuten Powerplay den dritten Treffer zu erzielen. Die Tessiner zeigten dabei ihre Stärke im Unterzahlspiel. Ein starkes Solo von grossgewachsenen Balerna machte Schläpfer in der 27. Spielminute mit einer spektakulären Parade zunichte. Nach einer halben Stunde kassierten die Tessiner ihre dritte Strafe, welche sie nach einem Fehler der Gastgeber zum 2:1 Anschlusstreffer durch Balerna nutzten. Fünf Minuten später bediente Schlumpf Jost mit einem langen Zuspiel. Der Frauenfelder Topscorer liess sich diese Chance nicht nehmen und bezwang Caffi zum 3:1. 65 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels gelang Wollgast in Überzahl das vorentscheidende 4:1. Die Frauenfelder erwischten einen perfekten Start ins Schlussdrittel: Jost auf Zuspiel von Schwyn und Tröndle kurz darauf sorgten mit dem 5:1 und 6:1 für die endgültige Entscheidung. Das zweite Tor durch Balerna in der Schlussminute war indes nur noch Resultatkosmetik. Der EHC Frauenfeld siegte Dank einer disziplinierten Leistung verdient mit 6:2. Frauenfeld – Ceresio 6:2 (2:0, 2:1, 2:1) Frauenfeld, Kunsteisbahn. Zuschauer 293 - SR Fischer, Rüegg/Büsser. Tore: 2. Jost (Schlumpf) 1:0, 6. Schlumpf (Jost, Schwyn) 2:0, 31. Balerna (Ausschluss Cerinotti) 2:1, 36. Jost (Schlumpf) 3:1, 39. Wollgast (Eicke, Jost/Ausschluss Gianella) 4:1, 42. Jost (Schwyn) 5:1, 46. Tröndle (Schlumpf, Basarte) 6:1, 60. Balerna (Facchi, Schmid) 6:2. Strafen: 4x2 Minuten gegen Ceresio. Frauenfeld: Schläpfer; S. Nussbaum, Lieber; Beltrame, A. Nussbaum; Oberholzer, Stalder; Schlumpf, Jost, Schwyn; Pargätzi, Basarte, Tröndle, Eicke, Bucher, Wollgast; Aeschimann. Ceresio: Caffi; Vassalli, Schmid, Ronchetti, Laakso, Cerinotti, Gianella, Bersier, Facchi, Cantoni, Mengoni, Raselli, Balerna, Grassi, Rogger, Ruspini, Riva, Carugati, Della Santa. Bemerkungen: T.O. Ceresio (05:29). |
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Ziel rückt in Griffnähe
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| EHC Frauenfeld steht im 1.-Liga-Playoff-Halbfinal (22. Februar 2010) Titelverteidiger Frauenfeld setzten sich nach einem 0:2-Rückstand mit 3:2 in der Serie gegen den EHC Arosa durch. Die Entscheidung zu Gunsten des EHCF brachte der gestrige 8:4-Heimsieg. ![]() Bildergalerie ► (Bild: M. Gaccioli) Trainer Emanuel Marbach freute sich über die Leistung seiner Mannschaft: "Wir von Trainerstaff müssen dem Team für die gezeigte Moral und die Steigerung in der Serie ein Kompliment machen. Gegen einen so starken Gegner die Wende zu schaffen ist ncht selbstverständlich. Im Namen der ganzen Mannschaft möchte ich aber auch unseren Fans herzlich danken für die Unterstützung gestern in Arosa und heute in unserer Halle". Der EHC Frauenfeld zeigte nach den beiden knappen Niederlagen zu Beginn der Serie, dass sie auch dieses Jahr um den Ostschweizer Meistertitel mitspielen möchten. Das erste Drittel gestern gegen Arosa zeigte die Qualitäten des Teams. Der EHCF setzte den Gegner früh unter Druck und nahm ihm oft schon in der neutralen Zone die Scheibe ab. Im Angriff zeigten die Kantonshauptstädter sehenswerte Kombinationen und eine beeindruckende Effizienz im Abschluss. Nachdem Keeper Schläpfer sein Team in der 2. Minute vor einem Rückstand bewahrte, drehten die Frauenfelder auf und entschieden das erste Drittel gleich mit 5:1 zu ihren Gunsten. Basarte, Jost, Bucher und zweimal Pargätzi konnten sich in die Scorerliste eintragen lassen. Insbesondere die Uneigennützigkeit von Beltrame vor dem 4:1 und der herrliche Doppelpass von Bucher und Wollgast begeisterten die Zuschauer. Im Mittelabschnitt hatten die Einheimischen etwas Mühe mit den aggressiven und teilweise unsauber agierenden Bündnern. Sie bewahrten allerdings auch dann die Ruhe wenn die Gäste bis auf zwei Tore heran gekommen waren. Jost im Mitteldrittel und Basarte kurz nach Beginn des Schlussabschnitts stellten jeweils wieder einen drei Tore Vorsprung her. Kurz vor Schluss konnte Schwyn nach einer schönen Einzelleistung zum Endsstand von 8:4 einschiessen. Am Sonntag: Frauenfeld - Arosa 8:4 (5:1, 1:3, 2:0) Kunsteisbahn. 769 Zuschauer - SR Erard, Dubois/Dupertuis. Tore: 4. Basarte (Pargätzi, Tröndle) 1:0, 7. Cavegn (Hug) 1:1, 9. (8.06) Jost (Schlumpf, Schwyn) 2:1, 9. (8.38) Pargätzi 3:1, 12. Pargätzi (Beltrame) 4:1, 17. Bucher (Wollgast) 5:1, 25. Rada (Kündig, Schett) 5:2, 32. Bigliel (Brun/Ausschluss Bonorand, Strafe Frauenfeld) 5:3, 34. Jost (Lieber) 6:3, 37. Bonorand (Ziegler, Bigliel) 6:4, 42. Basarte (Tröndle) 7:4, 57. Schwyn (Jost/Strafe Arosa) 8:4. Strafen: 6x2 Minuten gegen Frauenfeld, 7x2 plus 1x10 (Haueter) Minuten gegen Arosa. Frauenfeld: Schläpfer; S. Nussbaum, Lieber; Beltrame, A. Nussbaum; Oberholzer, Stalder; Schlumpf, Jost, Schwyn; Pargätzi, Basarte, Tröndle, Eicke, Bucher, Wollgast; Korsch. Arosa: Lüdke; Brun, Tischhauser; Hug, Haueter; Rietberger, Figini; Ziegler, Bonorand, Bigliel; Beerli, Kündig, Manojlovic; Schett, Pfister, Cavegn; Rada, P. Kuppelwieser, F. Kuppelwieser, Cola. Bemerkungen: 08.38 T.O Arosa, 55.35 T. O. Frauenfeld. Am Samstag: Arosa - Frauenfeld 2:3 (1:1, 1:2, 0:0) Eishalle Obersee. 603 Zuschauer - SR Maddaloni, Büsser/Zweidler. Tore: 5. Jost (Schwyn, Oberholzer) 0:1, 8. F. Kuppelwieser 1:1, 30. Basarte (Pargätzi/Ausschluss Hug) 1:2, 32. Beltrame (Pargätzi, Tröndle) 1:3, 38. Bonorand (Haueter, Bigliel/Ausschluss Lieber) 2:3. Strafen: 8x2 Minuten gegen Arosa, 3x2 Minuten gegen Frauenfeld. Arosa: Lüdke; Brun, Tischhauser; Hug, Haueter; Rietberger, Figini; Ziegler, Bonorand, Bigliel; Beerli, Kündig, Schett; F. Kuppelwieser, Pfister, Cavegn; Rada, P. Kuppelwieser, Manojlovic, Cola. Frauenfeld: Schläpfer; Wollgast, A. Nussbaum; Oberholzer, Stalder; Beltrame, S. Nussbaum; Schlumpf, Jost, Schwyn; Pargätzi, Bucher, Eicke; Lieber, Basarte, Tröndle; Aeschimann |
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| Weinfelden holt wichtige Auswärtspunkte (22. Februar 2010) Mit dem 6:3-Erfolg in Wetzikon ist der SC Weinfelden dem Verbleib in der 1.Liga einen weiteren Schritt näher gekommen. Der EHC Wetzikon vollbrachte in der letzten Saison ein wahres Wunder in der Abstiegsrunde und rettete sich mit einem grossartigen Lauf in letzter Minute aus der Gefahrenzone. Die aktuellen Gegner sind also gewarnt: umsonst gibt es in der Kunsteisbahn Wetzikon nichts. Weinfelden erwischte den besseren Start und ging in der 4. Minute durch einen Treffer von Rothen in Führung. Wetzikon sorgte aber schon 5 Minuten später für den Ausgleich. Barts Treffer zur 1:2-Führung sicherte Weinfelden doch noch den beruhigteren Gang in die Kabine. Er schloss eine schöne Kombination von Schrepfer, Rothen und dem Pfosten ab. Das beidseitig offensiv geführte Spiel kippte im zweiten Drittel zu Gunsten Wetzikons, als Müller und Portmann trafen. Letzterer wurde an der eigenen blauen Linie ungedeckt zurückgelassen und gab Iwan Waber keine Chance. Drei Minuten vor Schluss des Mitteldrittels versenkte Rolf Schrepfer den Puck und Thomas Jakob gelang fünf Sekunden vor Schluss gar noch das Führungstor. Im letzten Drittel spielte nur noch ein Team, die herausragenden Rothen und Schrepfer versenkten die Scheibe jeweils einmal im Tor. Mit nur je zwei Strafminuten endete eine ein faires Spiel mit dem besseren Ende für Weinfelden. Am kommenden Mittwoch begrüsst Weinfeldne zuhause den ewigen Rivalen aus Wil. (g) Wetzikon - Weinfelden 3:6 (1:2, 2:2, 0:2) Wetzikon - 292 Zuschauer - SR Fischer, Cali/Rüegg Tore: 4. (03:25) Rothen 0:1, 9. (08:28) Vesely (Brunner Oliver, Müller Reto) 1:1, 15. (14:42) Barts (Rothen, Schrepfer) 1:2, 25. (24:48) Müller Simon (Müller Reto) 2:2, 31. (30:50) Portmann (Holdener) 3:2, 38. (37:06) Schrepfer (Ganz) 3:3, 40. (39:55) Jakob 4:3, 48. (47:13) Rothen (Kradolfer) 5:3, 58. (57:04) Schrepfer (Rothen, Barts) 6:3 Strafen: 2x2 Wetzikon, 2x2 Weinfelden. Wetzikon: Grissemann, Wandeler, Durisch, Holdener, Wesely, Rohrer, Betschart, Muspach, Elsener, Hvjdt, Bill, Saiani, Portmann, Brunner Noel, Brunner Oliver, Deubelbeiss, Berchtold, Baer, Müller Simon, Müller Reto, Reichart, Tschudy. Weinfelden: Waber, Marti, Kradolfer, Trunz, Schoop, Tobler, Swart, Kappenthuler, Jakob, Schrepfer, Rothen, Schmidt, Barts, Fehlmann, Bucher, Könczöl, Maier, Moser, Ganz, Biert. |
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Marco Truttmann wird heute ein Lakers
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| Finalträume der Oberthurgauer Pikes geplatzt (19. Februar 2010) Die Pikes verlieren auch das dritte Viertelfinalspiel gegen den starken HC Ceresio-Lugano mit 3:5 und sind somit aus den laufenden 1.-Liga-Playoffs ausgeschieden. ![]() Bildergalerie ► (Bild: M. Gaccioli) Nach den beiden Startniederlagen war von den Oberthurgauern im Spiel No 3 eigentlich eine Reaktion erwartet worden, denn nur mit einer Parforce-Leistung sondergleichen wäre es noch möglich gewesen in die Playoff-Serie zurückzukehren. Es kam allerdings ganz anders, denn bevor die ‚Hechte’ richtig wussten, wie ihnen geschah, lagen sie bereits mit 0:2 im Rückstand; und dies nach 2 Spielminuten. Gianella (1.) sowie Schmid (2.) hatten für die Tessiner getroffen! Die Zuschauer trauten ihren Augen nicht, wie desolat sich die Mannschaft in diesem ersten Drittel präsentierte. Noch im Startabschnitt mussten durch Balerna (9.) und Gianella (10.) zwei weitere Tore entgegengenommen werden. Das Mitteldrittel begann etwas besser, als das erste geendet hatte. Die Pikes hatten sich zumindest ein wenig gefangen. In der 25. Minute war es dann Korsch, welcher während einer Powerplay-Phase den ersten Treffer für die Oberthurgauer markierte. Dies war das Signal zu einer Offensive der Pikes, in welcher mindestens drei bis vier klarste Torchancen nicht verwertet werden konnten, bzw. vom hervorragenden Ceresio-Goalie Caffi zunichte gemacht wurden. Auch im letzten Drittel war ersichtlich, dass der Wille der Pikes vorhanden war, dem Spiel nochmals eine Wende zu geben. Als Horber, welcher unwiderstehlich durchbrach zum 2:4 verkürzte keimten bei den Oberthurgauern nochmals Hoffnungen auf. Grösste Chancen waren weiterhin vorhanden, konnten jedoch leider nicht verwertet werden. In die Offensivbemühungen der Pikes fiel dann nach einem Konter der 5. und entscheidende Treffer für die Tessiner (49. Grassi). Das wunderschön herausgespielte 3. Tor der Pikes durch Captain Strasser bedeutete letztlich nur noch etwas Resultatekosmetik. Pikes Oberthurgau - Ceresio-Lugano 3:5 (0:4, 1:0, 2:1) - Endstand 0:3 EZO Romanshorn. - 312 Zuschauer. - SR Potocan (Hässig, Cavallaro) Tore: 1. Gianella (Schmid) 0:1. 2. Schmid (Balerna) 0:2. 9. Balerna 0:3. 10. Gianella (Balerna) 0:4. 25. Korsch (John; Ausschluss Vassalli) 1:4. 46. Horber 2:4. 49. Grassi (Cerinotti) 2:5. 59. Strasser (Sury, Peer) 3:5. Strafen: 8-mal 2 Minuten plus 1-mal 10 Minuten (Stäheli) sowie 1-mal Matchstrafe (Stüssi) gegen die Pikes, 10-mal 2 Minuten gegen Ceresio. Pikes: Kindschi (ab 9. Dietschweiler), Stäheli, John, Illi, Peer, Korsch, Rieser, Häusermann, Strebel, Kaderli, Sury, Strasser, M. Popp, Zeller, Kurzbein, Horber, Beer, Horat, R. Popp, Stüssi, Jakob. Ceresio: Caffi; Vassalli, Schmid, Laakso, Cerinotti, Gianella, Bersier, Cantoni, Mengoni, Raselli, Balerna, Grassi, Rogger, Ruspini, Riva, Carugati, Della Santa. Bemerkungen: Pikes ohne Schneller (verletzt). |
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| Frauenfeld bleibt dank 6:2 im Playoff-Rennen (19. Februar 2010) Der EHC Frauenfeld kann doch auch in den 1.-Liga-Playoffs gewinnen. Mit dem 6:2 Sieg verkürzen sie in der Viertelfinal-Best-of-5-Serie gegen den EHC Arosa auf 1:2. Trainer Emanuel Marbach äusserte sich vor der Partie zuversichtlich: „Klar war die Mannschaft nach der Niederlage im Bündnerland niedergeschlagen. Doch für das heutige Spiel ist das Team bereit und hochmotiviert“. In der Startphase konnten die Frauenfelder eine leichte Nervosität nicht verbergen, doch die Einheimischen steigerten sich von Minute zu Minute. Die erste Überzahlsituation nutzte Bucher zu einem sehenswerten Vorstoss. Sein Querpass verwertete Wollgast zur EHCF-Führung. Kurz darauf war es wiederum Wollgast, welcher bei fünf gegen drei auf 2:0 erhöhte. Die Bündner zeigten sich zu Beginn des zweiten Abschnitts verbessert und versuchten mehr Druck auf das Gehäuse von EHCF-Keeper Schläpfer auszuüben. Einen Scheibenverlust der Schanfigger nutzte Jost in der 24. Spielminute zum 3:0. Gekonnt liess er dabei Keeper Lüdke aussteigen. Praktisch im Gegenstoss gelang jedoch Bonorand der Anschlusstreffer für die Gäste. Kurz vor Drittelende war es wiederum der Aroser Stürmer, welcher zweimal knapp scheiterte. Der EHC Arosa verpasste es zu Beginn des Schlussdrittels in doppelter Überzahl die Spannung zurück zu bringen. Denn kurz darauf erzielte Bucher nach einem Solo das vorentscheidende 4:1. Ziegler konnte zwar nochmals verkürzen, doch die Frauenfelder reagierten postwendend: Schwyn und Jost erhöhten zum Schlussstand von 6:2. Die Frauenfelder dominierten das Spiel über weite Strecken und siegten auch in dieser Höhe verdient. Somit verkürzt der EHC Frauenfeld in der Serie auf 1:2. Die Frauenfelder müssen die Bündner morgen Samstag erneut bezwingen, um am Sonntag um 17.30 Uhr zu Hause ein fünftes Spiel bestreiten zu können. (jbü) Frauenfeld – Arosa 6:2 (2:0, 1:1, 3:1) - Stand: 1:2 Kunsteisbahn. - 482 Zuschauer. - SR Fehr, Baumann/Blumenthal. Tore: 9. Wollgast (Bucher, Eicke/Ausschluss Manojlovic) 1:0, Wollgast (Schoop/Ausschlüsse Figini, Tischhauser) 2:0, 24. Jost 3:0, 25. Bonorand (Ziegler) 3:1, 46. Bucher (Schoop) 4:1, 51. Ziegler (Hug/Ausschluss Tröndle) 4:2, 52. Schwyn (Schlumpf) 5:2, 56. Jost (Stalder, Oberholzer/Ausschlüsse Kündig, Haueter) 6:2. Strafen: 4x2 Minuten gegen Frauenfeld, 8x2 plus 1x10 (Haueter) Minuten gegen Arosa. Frauenfeld: Schläpfer; S. Nussbaum, Schoop; Beltrame, Lieber; Oberholzer, Stalder; Schlumpf, Jost, Schwyn; Pargätzi, Basarte, Tröndle, Eicke, Bucher, Wollgast; A. Nussbaum, Aeschimann. Arosa: Lüdke; Brun, Tischhauser; Hug, Haueter; Rietberger, Figini; Ziegler, Bonorand, Bigliel; Beerli, Kündig, Manojlovic; Schett, Pfister, Cavegn; Rada, P. Kuppelwieser, F. Kuppelwieser. |
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| SC Weinfelden startet mit wichtigem Heimsieg (17. Februar 2010) Der SC Weinfelden ist mit einem 4:3 (2:2, 1:0, 1:1)-Erfolg über den SC Herisau in die 1.-Liga-Abstiegsrunde gestartet. Vor 205 Zuschauern in der Eishalle Güttingersreuti erzielten Konstatin Schmidt, Roland Kradolfer, Rolf Schrepfer und Steven Schoop die Treffer für den Gastgeber, der mit 2:0 (14.) und 4:2 (55.) führte, nach dem schnellen Anschlusstor von Dolana (56.) aber nochmals ins Zittern geriet. Resultate: Weinfelden - Herisau 4:3 (2:2, 1:0, 1:1). Wil - Wetzikon 3:4 n.P. (1:0, 2:1, 0:2, 0:1). |
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Erneute Niederlage des 1.-Liga-Teams
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EHC Frauenfeld arg in Rücklage
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HC Thurgau verpasst die NLB-Playoffs
(17. Februar 2010) Die NLB-Saison 2009/10 ist für den HC Thurgau gestern mit einer 0:3-Heimniederlage gegen den HC Sierre-Anniviers zu Ende gegangen. Verpasste Playoffs und schwindendes Zuschauerinteresse sind die Bilanz einer unbefriedigenden Spielzeit. ![]() Die Saison für den HC Thurgau ist vorbei (Bild: M. Gaccioli) Der einmal mehr enttäuschende Zuschaueraufmarsch – nur 495 Fans wollten den letzten Saisonauftritt ihrer Mannschaft sehen – zeigt die aktuelle Stimmung rund um den HC Thurgau deutlich auf. Nach der sogenannten Übergangssaison nach der «Ära Burgener», die mit dem bemerkenswerten Playoff-Auftritt gegen Ligakrösus Lausanne ein versöhnliches Ende nahm, hatten sie sich im zweiten Jahr unter der neuen Führung erfolgreicheres Eishockey erhofft. Statt auf der positiven letzten Saison aufzubauen, machte der HCT aber leistungsmässig sogar einen Schritt zurück. Die Negativspirale begann schon mit dem Weggang des italienischen Internationalen Armin Helfer, der nicht gleichwertig ersetzt wurde. Auch die spätere Verpflichtung des Kanadiers Todd Elik war kaum mehr als ein PR-Gag und die Routinie eines Rolf Schrepfers konnte ebenso nicht kompensiert werden. Kapitaler Fehlstart Gegen Sierre, das sich mit einem Sieg noch auf Rang 4 vorarbeiten und sich damit für die Playoffs den Heimvorteil holen wollte, begann Thurgau schlecht. In Überzahl (!) kassierten sie durch Topscorer Derek Cormier bereits nach 94 Sekunden das 0:1. In einem NLB-Spiel, an dem sich die wenigen Fans kaum erwärmen konnten, versuchte sich der HCT gegen das drohende Saisonende zu wehren. Sierre besass dank spielerischer Vorteile aber die klar besseren Chancen. Und falls die Thurgauer doch einmal gefährlich vor Zerzuben auftauchten, blieben ihre Schüsse zu harmlos, als dass sie den Walliser Keeper damit ernsthaft hätten beunruhigen können. Dem 0:1 nach 20 Minuten liefen die Thurgauer auch im Mitteldrittel hinterher. Offensives Feuer vermochten sie weiterhin nicht zu entfachen. Die einzige HCT-Möglichkeit, welche diese Bezeichnung auch verdient, besass Roger Capaul, seinen Schuss blockierte Zerzuben aber reflexschnell (27.). Ansonsten war sein Gegenüber jedoch deutlich mehr beschäftigt. Keeper Andreas Schoop hatten es die «Leuen» zu verdanken, dass es nach 40 Minuten immer noch nur 0:1 stand. Ohne Tor verabschiedet Offensiv blieb der HCT auch in den letzten 20 Minuten dieser Saison harmlos. Akzente setzten nur noch die Gäste. In der 47. Minute überwand Xavier Reber den Torhüter der Gastgeber zum 0:2 und nach exakt 55 Minuten gelang Lukas Haas ein sehenswertes Tor zum 0:3-Endstand. Ganz bitter: Basel verlor gegen die GCK Lions mit 3:4 – ein Remis hätte dem HCT genügt... (Quelle: Tagblatt Thurgau) NLB-Qualifikation |
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Brulé für Sierre-Spiel fraglich?
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SCW gegen Herisau zum 3.
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| Pikes beurlauben Trainer Mike Richard (16. Februar 2010) Die erste Mannschaft der PIKES EHC Oberthurgau 1965 wird ab sofort durch den jetzigen Assistenz-Coach Ramon Eberle trainiert werden. Als Assistenz-Trainer amtet bis zur Ausheilung seiner Verletzung Christian Strasser.
Die 1. Liga Leitung sieht sich zu diesem Schritt veranlasst, nachdem die Mannschaft von den letzten 6 Spielen deren 4 verloren hatte.
Die Play Off Heimniederlage gegen Ceresio war letztendlich für diesen Schritt verantwortlich.
Mike Richard wird bis Ende Mai 2010 bei den PIKES EHC Oberthurgau 1965 im Nachwuchs tätig sein und anschliessend die Oberthurgauer verlassen.
Die PIKES EHC Oberthurgau 1965 wünschen Mike Richard in seinem weiteren Lebenswege alles Gute und danken ihm für seine Arbeit bei den PIKES.
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Nahes Saisonende macht sich bemerkbar
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Nur noch vier Spiele
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Auch Frauenfeld missglückt Playoff-Auftakt
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| HC Thurgau nach 2:3 in Basel in Rücklage (14. Februar 2010) Der HC Thurgau ist nach der bitteren 2:3-Auswärtsniederlage in Basel in der NLB unter den Playoff-«Strich» gerutscht. «Leuen» haben vor dem letzten Qualifikationsspiel am Dienstag zu Hause gegen Sierre den Vorteil aus der Hand gegeben. Die Ausgangslage vor dem eigentlichen Showdown am gestrigen frühen Abend war klar: Die Basler Sharks mussten diese Partie unter allen Umständen gewinnen, um noch im sportlichen Wettbewerb um den letzten Playoff-Platz zu bleiben. 1671 Zuschauer bei Gratiseintritten für alle füllten die St. Jakob-Arena ordentlich bei diesem bemerkenswert fair gebliebenen Aufeinandertreffen der beiden «Strich»-Nachbarn. Brulé fehlte stark Ausgerechnet in diesem wichtigsten Match der Saison musste der HC Thurgau auf seinen Topskorer Steve Brulé verzichten. Der routinierte Kanadier konnte wegen einer Rippenverletzung in Basel nicht mittun und fehlte seiner Mannschaft im Offensivbereich doch sehr stark. Der Truppe von Erwin Kostner wurde gleich im ersten Drittel ordentlich eingeheizt, starteten die Gastgeber doch erwartungsgemäss mit viel Entschlossenheit. Die beiden EHCB-Ausländer Niklas Anger (12. Minute) und Pasi Tuominen (20.) besassen allerbeste Chancen für den ersten Treffer der Partie. Sie scheiterten jedoch an HCT-Keeper Andreas Schoop, der ein weiteres Mal eine sehr überzeugende Leistung ablieferte. HCT konnte reagieren Wenig mehr als 100 Sekunden waren im Mittelabschnitt gespielt, als sich die Sharks über das erste Tor freuen durften. Marc Grieder servierte Daniele Marghitola den Puck optimal in den Lauf, so dass dieser zum 1:0 abdrücken konnte. Thurgau mit dem nach seiner Strafe (5 Spiele) zurückgekehrten Andreas Küng konnte zunehmend besser reagieren und sah in der 24. Minute einen Schuss von Tobias Plankl vom Basler Torhüter Ivan Mantegazzi mit einer Glanzparade abgewehrt. Nach einer Phase mit vielen zerfahrenen Aktionen hatten die Gäste nach Spielhälfte Vorteile. Und so kam es nicht überraschend, dass Nino Fehr (36.) mit einem abgezählten Schuss von Fabian Hurter das 1:1 erzielte. Die spürbare Spannung blieb damit aufrechterhalten. Nicht unverdienter Sieg Basels Basel schaffte es im dritten Durchgang, den Druck nochmals zu erhöhen. Beim HCT verbüsste Sven Trachsler in der 51. Minute eine Strafe, während der die Bebbis durch Pascal Marolf erneut zum 2:1 in Führung gingen. Marolf war es auch, der für die leidenschaftlich kämpfenden Basler später (57.) zum 3:1 erhöhte. Die «Leuen» – und das ist ihnen hoch anzurechnen – gaben jedoch noch nicht auf. Mit spätem verbissenem Einsatz wurde noch der Anschlusstreffer zum 3:2 durch Thomas Dommen (59:31) erreicht. Mehr lag nicht mehr drin, auch wenn man die letzten vier Sekunden mit 6 gegen 4 agierte. Der Sieg Basels war nicht unverdient, weil das Heimteam vor dem Tor gesamthaft gefährlicher war . Zitterpartie gegen Sierre Thurgau kann am Dienstag in der letzten Runde Basel, das beim Schlusslicht GCK Lions zu Gast ist, nur noch dann abfangen, wenn man selber in der Weinfelder Güttingersreuti (20.00 Uhr) gegen Sierre mehr Punkte macht. Dies aufgrund der besseren Bilanz der Basler im Direktvergleich. (Quelle: Tagblatt Thurgau/lo.) Basel – Thurgau 3:2 (0:0, 1:1, 2:1) St. Jakob-Arena. – 1671 Zuschauer (Gratiseintritt) – SR Küng, Dubois/Dupertuis. Tore: 22. Marghitola (Grieder, Bielmann) 1:0. 36. Fehr (Hurter) 1:1. 51. Marolf (Bielmann; Ausschluss Trachsler) 2:1. 57. Marolf (Bielmann; Strafe angezeigt) 3:1. 60. (59:31) Dommen (Küng) 3:2. Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Basel, 4mal 2 Minuten gegen Thurgau Basel: Mantegazzi; Lüthi, Ryser; Anger, Keller, Tuominen; Grieder, Marghitola; Bianchi, Bielmann, Marolf; Iglesias, Stocker; Falett, Zanetti, Gay; Bernasconi; Boillat, Malgin, Brand; Thurgau: A. Schoop; Milam, Ganz; Ott, Marugg; Schumacher, Hurter; Camichel; Küng, Dommen, Capaul; Lemm, Plankl, Trachsler; Zbinden, Fehr, Gartmann. Bemerkungen: Time-outs: 56:22 Thurgau, 59:31 Basel. – Thurgau von 58:20 bis 58:52 und ab 59:09 mit 6. Feldspieler. Basel ohne M. Marolf, Wittwer, Hezel, Isabella, Mäder (alle verletzt), Classen (überzählig), Thurgau ohne Brulé, M.?Schoop, St.?Schoop, Jaag, Ambass (alle verletzt), Schmidt (Junioren). NLB-Rangliste (je 44 Spiele): 1. Visp 95. 2. Olten 91. 3. Lausanne 88. 4. Sierre 77. 5. Ajoie 75. 6. La Chaux-de-Fonds 65. 7. Langenthal 54. 8. Basel 42. – 9. Thurgau 42. 10. GCK 31. Bemerkung: Bei Punktgleichheit entscheiden die direkten Begegnungen. Letzte Runde: Thurgau – Sierre (Di, 19.45). GCK Lions – Basel (Di, 20.00). |
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| Playoff-Fehlstart für die Pikes (14. Februar 2010) Die Pikes unterliegen zum Auftakt der 1.-Liga-Playoff-Viertelfinals (best of 5) dem HC Ceresio-Lugano im EZO Romanshorn mit 3:4. ![]() Bildergalerie ► (Foto: M. Gaccioli) Im ersten Drittel, in welchem beide Mannschaften in etwa gleichviele Spielanteile besassen, spielten die Gäste aus Lugano eindeutig zielstrebiger als noch vor einer Woche. Pikes-Goalie Dietschweiler musste bereits in diesem Startdrittel einige heikle Situationen bewältigen. Sein Gegenüber Caffi stand ihm jedoch in nichts nach, denn auch die Pikes hatten einige gute Möglichkeiten zu verzeichnen, darunter auch einen Pfostenschuss. Eine unglückliche Situation führte in der 10. Minute zum Führungstreffer des HC Ceresio; Schmid hatte getroffen. Anstatt einer Reaktion der Platzherren erfolgte im Mitteldrittel zunächst eine Druckphase der Tessiner. Als Folge daraus resultierte ein weiteres Tor durch Schmid (33.). Die Oberthurgauer zeigten dann im 4. Versuch, dass sie durchaus noch in der Lage sind, ein Powerplay erfolgreich abzuschliessen. Auf Zuspiel von Schneller war es John (34.), welcher die Pikes wieder auf 1:2 heranbrachte. Eine Strafe gegen die ‚Hechte’ nutzten dann allerdings auch die Tessiner zu einem weiteren Tor. Grassi (39.) erhöhte auf 1:3 für Ceresio. Als es den Tessinern im letzten Drittel gar gelang, durch Raselli (56.) mit 1:4 in Führung zu gehen, hatten sich die meisten Zuschauer bereits mit der Niederlage im Playoff-Spiel No 1 abgefunden. Die Pikes jedoch nicht, denn als die Tessiner in doppelte Unterzahl gerieten, beorderte Coach Mike Richard seinen Torhüter auf die Bank und schickte einen 6. Feldspieler aufs Eis. Daraus resultierte das 2:4 durch Sury (57.). Kurz vor Spielende (60.) gelang Schneller (in Ueberzahl und noch immer ohne Torhüter) gar der Anschlusstreffer zum 3:4. Die Reaktion der Pikes kam in diesem Spiel viel zu spät und so war dieses 3:4 dann gleichzeitig das Schlussresultat. Bereits am am Dienstag findet das nächste Spiel statt. Spielbeginn in der Resega in Lugano ist um 20.15 Uhr. (hv) Pikes Oberthurgau - Ceresio-Lugano 3:4 (0:1, 1:2, 2:1) EZO Romanshorn - 253 Zuschauer - SR Leutenegger, (Lebeda und Schocher) Tore: 10. Schmid, (Della Santa) 0:1. 33. Schmid 0:2. 34. John, (Schneller; Ausschluss Bersier) 1:2. 39. Grassi (Ausschluss Beer) 1:3. 56. Raselli, (Ruspini) 1:4. 57. Sury (Ausschlüsse Ruspini und Rogger) 2:4. 60. Schneller, (Sury; Ausschluss Rogger) 3:4. Strafen: 3-mal 2 Minuten plus 1-mal 10 Minuten (Beer) gegen die Pikes. 9-mal 2 Minuten plus 1-mal 10 Minuten (Vassalli) gegen Ceresio. Pikes: Dietschweiler, (Kindschi), Stäheli, John, Illi, Peer, Korsch, Strebel, Kaderli, Sury, M. Popp, Zeller, Kurzbein, Horber, Schneller, Beer, Horat, R. Popp, Stüssi, Jakob. Ceresio-Lugano: Caffi, (Pedruzzi), Vassalli, Schmid, Ronchetti, Laakso, Cerinotti, Gianella, Bersier, Bianchi, Cantoni, Mengoni, Goi, Raselli, Vanetti, Balerna, Grassi, Rogger, Ruspini, Riva, Carugati, Della Santa- Bemerkungen: Pikes ohne Strasser, Rieser und Häusermann (alle verletzt) |
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| "Leuen" erkämpfen wichtigen Auswärtspunkt (13. Februar 2010) Der HC Thurgau hat seine Chancen auf das letzte NLB-Playoff-Ticket gestern erhöht. Das Team von Erwin Kostner erreichte in Puntrut gegen den HC Ajoie ein 4:4 nach 60 Minuten. In der Verlängerung gelang den Gastgebern vor 1400 Zuschauern zwar noch der Siegestreffer, doch der eine Punkt könnte für die Thurgauer in den Endabrechnung noch Gold wert sein. Rivale Basel verlor nämlich in Olten mit 2:4. Die 60. Minute in beiden Spielen könnte dabei ausschlaggebend werden. Beide Playoff-Anwärter mussten in der letzten Spielminute alles riskieren und ihren Torhüter durch einen 6. Feldspieler ersetzen. Während dem HCT durch Tobias Plankl nach 59:11 noch der Ausgleich gelang, kassiertrte Basel durch Oltens Brent Kelly nach 59:35 das 2:4. Vor dem "Gipfeltreffen" am Sonntag in der Basler St. Jakob-Arena haben die "Leuen" ihre Reserve zwei Spieltage vor Schluss auf drei Punkte ausbauen können. Um auf eine möglichst grosse Zuschauerunterstützung zählen zu können, erhalten gegen den HCT alle Besucher einen Gratis-Eintritt nach dem Motto "Schrei die Sharks in die Playoffs". Die Partie wird am Sonntag um 17.30 Uhr angepfiffen. Am Dienstag empfängt der HCT zum Abschluss der Qualifikation noch Sierre in der Güttingersreuti, während Basel zum Schlusslicht GCK Lions reisen muss. |
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Länderspiel Schweiz - Schweden
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HCT besiegt den Leader
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Ein weiterer Sieg für die Junioren Top des HCTG
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EHC KK mit hoher Niederlage
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EHC Frauenfeld holt sich Rang 1 Der EHC Frauenfeld besiegt den EHC Uzwil nach 0:3 Rückstand mit 4:3 und startet somit vom ersten Platz in die 1.-Liga-Playoffs. |
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| Klare Sache im Kehrausspiel (8. Februar 2010) Seit dem vergangenen Mittwoch ist der SC Weinfelden definitiv aus dem Rennen um die 1.-Liga-Playoffplätze ausgeschieden. Möglicherweise war der abgefallene Druck der Grund für den gelösten Auftritt vor praktisch leeren Rängen und dem klaren 6:0 über Wetzikon. ![]() Bildergalerie ► (Bild: M. Gaccioli) Das junge Weinfelder Team spielte konzentriert aufs Tor und bereits in der dritten Minute landete die Scheibe zum ersten Mal im Tor der Gäste. Nachdem Weinfelden zuletzt beim Verwalten von Vorsprüngen nicht eben brillierte, gelang es diesmal aus einer soliden Defensive heraus, den Vorsprung kontinuierlich auszubauen. Das gänzlich ohne Verstärkungsspieler angetretene Weinfelder Team spielte wie aus einem Guss. Wetzikon konnte kaum Akzente setzen, es gelang dem Gastgeber gar zweimal in Unterzahl zu scoren: nach dem Treffer von Kappenthuler in der 22. Spielminute komplettierte Trunz bei 35:49 seinen Hattrick. Weinfelden schaltete erst nach dem 5. Treffer einen Gang runter, dennoch musste auch der fürs letzte Drittel eingewechselte Ersatztorhüter Wandeler einmal hinter sich greifen. Die Trauben scheinen bereit für den harten Gang in die Abstiegsrunde, in dieser Form sollte dem Team rund um Rolf Schrepfer kein weiteres Ungemach drohen. Gestartet wird am Mittwoch, dem 17. Februar zuhause gegen Herisau. Weinfelden – Wetzikon 6:0 (3:0, 2:0, 1:0) Güttingersreuti – 163 Zuschauer – SR Boverio, Blumenthal/Cali. Tore: 3. (02:40) Trunz (Schrepfer, Rothen) 1:0, 16. (15:39) Trunz (Schrepfer, Rothen) 2:0, 17. (16:29) Kappenthuler (Trunz, Kradolfer) (Ausschluss Maier!) 3:0, 32. (31:52) Kradolfer (Schrepfer, Schoop) (Ausschluss Muspach) 4:0, 36. (35:32) Kuhn (Kradolfer) (Ausschluss Bill) 5:0, 56. (55:36) Swart (Ausschluss Kappenthuler!) 6:0. Strafen: 8x2 Weinfelden, 9x2 Wetzikon. Weinfelden: Waber, Marti, Kradolfer, Trunz, Schoop, Tobler, Swart, Hemmi, Kappenthuler, Jakob, Schrepfer, Rothen, Barts, Kuhn, Fehlmann, Bucher, Könczöl, Maier, Moser, Biert. Wetzikon: Grissemann, Wandeler, Durisch, Holdener, Rohrer, Betschart, Muspach, Elsener, Bill, Schälchli, Saiani, Portmann, Brunner Noel, Brunner Oliver, Deubelbeiss, Baer, Reichart, Müller Simon, Müller Reto, Tschudy |
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Pikes bezwingen Playoff-Gegner klar Im letzten Spiel der diesjährigen 1.-Liga-Masterround bezwingen die Pikes den HC Ceresio mit 3:0 (2:0, 1:0, 0:0) und behalten damit den 4. Tabellenrang. |
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| "Leuen" vor dem Tor zu schwach (7. Februar 2010) Die offensiv harmlose Thurgauer NLB-Truppe erlebt ein weiteres erfolgloses Wochenende. Zuerst verliert man 1:4 in Langenthal und kassiert dann zu Hause gegen Olten eine 1:3-Niederlage. ![]() Zumindest der Wille war den «Leuen» gestern in Weinfelden beim Aufeinandertreffen mit dem Tabellenzweiten nicht abzusprechen. Gegen die Solothurner waren die Gastgeber redlich bemüht, taten sich im Angriff aber einmal mehr überaus schwer. Obwohl Olten vor gut gezählten 806 Zuschauern nur eine durchschnittliche Leistung zeigte, besass der HCT weder die Klasse noch die Fortune, um dem Favoriten ein Bein zu stellen. Vor dem Tor des starken Keepers Urban Leimbacher wirkten die «Leuen» in vielen Situationen zu schwach, mit wenig Selbstvertrauen, Entschlossenheit und Präzision. Abtrünnige punkteten Olten schien irgendwie mit der angezogenen Handbremse zu spielen. Immerhin fiel jedoch auf, dass das Trio der auf die nächste Saison hin Abtrünnigen, bestehend aus den Kanadiern Brent Kelly und Jeff Campbell sowie Matthias Brägger (ex-HCT), weiterhin Motivation besass, um erneut fleissig zu punkten. Campbell brachte Olten nach einem recht ausgeglichenen ersten Drittel, in dem Andreas Schoop in der 15. Minuten gegen Pascal Annen eine Glanztat gelang, kurz vor dem ersten Seitenwechsel mit 0:1 in Vorsprung. Die Führung bauten die Gäste zur Spielhälfte aus. Nachdem zuvor Tobias Plankl mit einem harten Schuss nur den Pfosten getroffen hatte, machte es auf der anderen Seite Simon Schyder beim 0:2 besser. Für den EHCO war es eine einfache Geschichte, sich durch die Reihen des HCT zu schleichen. Es bedurfte schon einer doppelten Überzahl, damit Thurgau wenigstens zu einem Treffer kam. Der ansonsten wenig auffällige US-Verteidiger Jamie Milam markierte in der 40. Minute mit einem herrlichen Slapshot den Anschlusstreffer zum 1:2. Von Siegen weit entfernt Mit einiger Hoffnung starteten die Einheimischen in den letzten Abschnitt. Doch wie bereits am Freitagabend, als man in Langenthal nach dem Ausgleich durch Steve Brulé zum 1:1 noch bis zum 1:4 zurückfiel, blieb man letztlich auch diesmal weit von einem Sieg entfernt. Nur gerade elf Sekunden dauerte eine doppelte Überzahl Oltens, ehe Campbell auf optimale Vorarbeit von Kelly zum Schlussstand von1:3 einschoss. Auch gegen Visp ohne Küng Am Dienstag (19.45) ist erneut der souveräne Leader Visp zu Gast. Dem HCT fehlen wird auch in diesem Match der für seinen Stockschlag am Schiedsrichter mit fünf Spielsperren bedachte Stürmer Andreas Küng. (Quelle: Tagblatt Thurgau/lo.) Thurgau – Olten 1:3 (0:1, 1:1, 0:1) Güttingersreuti, Weinfelden. – 806 Zuschauer. – Sr. Koch (Huggenberger, Wüst). Tore: 20. Campbell (Della Rossa, Brägger) 0:1. 31. Schnyder (Campbell, Kelly) 0:2. 39. Milam, Dommen, Schumacher, Ausschlüsse Meister und Leimbacher) 1:2, 54. Campbell (Della Rossa, Kelly, Ausschlüsse Marugg und Lemm) 1:3. Strafen: je 5mal 2 Minuten. Thurgau: A. Schoop; Milam, Erni; Ott, Marugg; Schumacher, Hurter; Gartmann, Dommen, Brulé; M. Schoop, Fehr, Plankl; Lemm, Capaul, Trachsler; Zbinden. Olten: Leimbacher; Haldimann, Stapfer; Meister, Pargätzi; Schnyder, Morandi; Ramholt; Aeschlimann, Campbell, Kelly; Schwarzenbach, Annen, Hirt; Brägger, Marcon, Della Rossa; Maurer, Schwarz, Wüthrich. Bemerkungen: 24. Pfostenschuss Plankl. Thurgau ohne Küng (gesperrt), Ambass, Balerna, Camichel, Jaag (alle verletzt), Ganz und Schmidt (beide mit den HCT-Junioren im Einsatz). Beste Spieler: Plankl (T), Campbell (O). |
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Keine Punkte in Langenthal |
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Andreas Küng gesperrt
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Pikes unterliegen dem EHC Dübendorf
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Frauenfeld dank 5:2 in Winterthur neuer Leader
(4. Februar 2010) Der EHC Frauenfeld besiegt in der 1.-Liga-Masterrunde den EHC Winterthur mit 5:2 und überholt damit die Eulachstädter in der Tabelle. Die Spitzenpartie zwischen dem EHC Winterthur und dem EHC Frauenfeld war mit Spannung erwartet worden. Die Frauenfelder wussten im Vorfeld, dass sie das Spiel zu ihren Gunsten entscheiden müssen um ihre Chance auf den ersten Platz zu wahren. Die beiden Mannschaften starteten schwungvoll in die Partie. Zur ersten Torchance gelangte Schwyn auf Zuspiel von Jost. Doch sein Abschluss verfehlte das Gehäuse knapp. In der Folge waren es jedoch die Gastgeber welche grösstenteils das Geschehen bestimmten. Insbesondere in Überzahl tauchten die Winterthurer gefährlich vor Schläpfer auf. Doch der EHCF – Keeper bewahrte die Thurgauer mit mehreren Paraden vor einem Rückstand. Nach einem Konterangriff liess Oehninger einen Schuss von Wollgast abprallen, Schwyn passte klug zur Mitte und Schlumpf markierte freistehend den Führungstreffer für die Frauenfelder. Zu Beginn des Mittelabschnitts konnte der EHC Winterthur gleich mit einem Powerplay starten. Die Einheimischen konnten sich sogleich im Verteidigungsdrittel des EHCF postieren und Perret traf von der blauen Linie zum 1:1. Kurz darauf verhinderte Schläpfer mit einer sehenswerten Parade gegen Müller das 2:1. Nach einer Strafe gegen Wollgast waren es nicht die Winterthurer, die für Torgefahr sorgten, sondern der Frauenfelder Beltrame. Er konnte die Scheibe an der blauen Linie übernehmen und erzielte mit einem präzisen Schuss das die erneute Führung für die Gäste. Zur Spielmitte sahen die Zuschauer zwei umstrittene Szenen: Nach einer schönen Kombination traf Schwyn zum 1:3, wobei nicht klar ersichtlich war ob der Puck die Torlinie passiert hatte. Auf der Gegenseite pfiff Schiedsrichter Riedi eine heikle Szene vor Schläpfer frühzeitig ab. Kurz vor Ende des Drittel gelang Wollgast auf Zuspiel von Jost mit dem 1:4 die Vorentscheidung. Im Schlussdrittel erhöhte der EHC Winterthur den Druck. Doch den Frauenfeldern gelang es die Gefahr von ihrem Tor fernzuhalten. R. Früh gelang der Anschlusstreffer zum 2:4 nach der einzigen Unachtsamkeit der Frauenfelder Defensive. Kurz vor Schluss traf Lieber mit einem Schuss von der eigenen Grundlinie ins leere Gehäuse zum Endstand von 2:5. Winterthur - Frauenfeld 2:5 (0:1, 1:3, 1:1) Deutweg. - 933 Zuschauer - SR . Riedi, Ehmke/Remund. Tore: 16. Schlumpf (Schwyn, Wollgast) 1:0, 21. Perret (Bussola, Vogler) 1:1, 28. Beltrame (Asschluss Wollgast!) 1:2, 30. Schwyn (Jost) 1:3, 38. Wollgast (Jost) 1:4, R. Früh (O. Früh, E. Geiser) 2:4, 59. Lieber 2:5. Strafen: 3x2 Minuten gegen Winterthur, 7x2 Minuten gegen Frauenfeld. Winterthur: Oehninger; T. Büsser, S. Kühni, R. Früh, Bussola, Vogler, R. Geiser, Müller, Perret, Guidotti, O. Früh, Schenk, Schumann, Schöbi, Füglister, Thaler, E. Geiser, Schmid, M. Büsser, Grolimund, Loser. Frauenfeld: Schläpfer; S. Nussbaum, Beltrame; Wollgast, A. Nussbaum; Oberholzer, Stalder; Schlumpf, Bucher, Eicke; Schwyn, Pargätzi, Jost; Tröndle, Lieber, Basarte. Bemerkungen: 57.40 Time-out Winterthur. |
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Niederlage in Lausanne
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EHC Chur gewinnt in der Bodensee-Arena
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Einfache Punkte gegen Ceresio
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SC Weinfelden erst im Penaltyschiessen geschlagen
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HCT löst heikle Pflichtaufgabe gegen Lions Immer näher rückt das vorzeitige Saisonende für Schlusslicht GCK Lions. Fünf der letzten sechs Spiele hatten die Zürcher verloren, gestern kam mit dem 2:4 bei Thurgau eine weitere Niederlage hinzu. Der Rückstand auf die achtplatzierten Ostschweizer wuchs dadurch sieben Runden vor Schluss auf zehn Punkte an. Im Spitzenspiel der 46. Runde liess Ajoie dem sonst so torgefährlichen Leader Visp keine Chance und gewann 6:2 - neun Tage zuvor hatte Visp den gleichen Gegner noch 7:0 besiegt. Doch in der heimischen Arena spielte Ajoie am Sonntag disziplinierter, konstanter, kurz besser als der Tabellenführer. Für die Walliser war es erst die achte Niederlage in dieser Saison. Langenthal unterlag La Chaux-de-Fonds zuhause nach einem guten Start 3:5. Die Gastgeber gingen in der 18. Minute durch einen Shorthander von Eric Himelfarb 2:0 in Führung. Doch die Jurassier konterten nur 41 Sekunden später mit dem Anschlusstreffer durch Benoit Mondou. Nach dem Ausgleich in der 31. Minute durch Michael Neininger hatten die Gäste das Spiel im Griff, Langenthals Aufbau fiel auseinander. Olten konnte Lausanne trotz der 3:4-Niederlage gegen Sierre nach Penaltyschiessen vom zweiten Tabellenrang verdrängen. Die Solothurner überzeugten gegen Sierre durch eine gute Spielführung, die Heimmannschaft glich dieses Manko mit viel Einsatz aus. Derek Cormier entschied das Spiel mit dem Penalty zum 4:3. NLB |
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| Niederlage im Deutweg trotz guter Leistung (31. Januar 2010) In einem interessanten und spannenden 1.-Liga-Masterround-Spiel unterliegen die Pikes dem EHC Winterthur auswärts mit 2:3 (1:1, 1:1, 0:1). Anders noch als bei der Heimniederlage gegen den EHC Frauenfeld darf man den Oberthurgauern trotzdem eine gute Leistung attestieren. Als die Eulachstädter bereits kurz nach Spielbeginn durch Füglister mit 1:0 in Führung gingen befürchtete man seitens der ‚Hechte-Fans’ bereits wieder das Schlimmste. Dem war diesmal aber nicht so. Die Oberthurgauer kreierten nun auch ihrerseits schöne Spielzüge und gute Torchancen. Dies wurde in der 5. Spielminute belohnt. Schneller hatte Strebel bedient, welcher zum verdienten Ausgleich für die Pikes einschoss. Im Mitteldrittel kam es sogar noch besser. Zunächst benötigten die ‚Hechte’ aber etwas Glück und einen gut disponierten Goalie Dietschweiler, welcher einige gefährliche Aktionen der Winterthurer bravourös parierte. In einer Ueberzahl-Situation war es dann Rieser (37.), welcher die Pikes zwischenzeitlich mit 2:1 in Führung brachte. Dem EHC Winterthur gelang jedoch noch vor Drittelsende der Ausgleich (39.) durch Kevin Kühni. Auch im letzten Drittel blieb das Spiel hochinteressant und ausgeglichen. Beide Mannschaften forcierten die Offensive und hätten mehrmals die Möglichkeit gehabt, dem Spiel eine vorzeitige Wende zu geben. Eine Gemeinschaftsproduktion der Gebrüder Früh (Oliver bediente in der 47. Minute seinen Bruder Ronny) brachte dann die Entscheidung zu Gunsten des EHC Winterthur. Obschon die Pikes nochmals alles versuchten, um einen erneuten Ausgleich herbeizuführen, blieb es beim Sieg für die Eulachstädter. Im nächsten Masterround-Spiel treffen die Pikes am Mittwoch auf den EHC Dübendorf. Spielbeginn ist um 20.15 Uhr. (hv) Winterthur - Pikes Oberthurgau 3:2 (1:1, 1:1, 1:0) Deutweg. - 889 Zuschauer. - SR Fehr, Büsser/Cavallaro. Tore: 3. Füglister, (Büsser, Loser) 1:0. 5. Strebel, (Schneller, Peer) 1:1. 37. Rieser, (Schneller, Stäheli; Ausschluss E. Geiser) 1:2. 39. K. Kühni, (Guidotti, S. Kühni) 2:2. 47. R. Früh, (O. Früh, E. Geiser) 3:2. Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Winterthur, 3-mal 2 Minuten plus 2-mal 10 Minuten (Illi,Stäheli) gegen die Pikes. Winterthur: Oehninger; S. Kühni, R. Früh, Bussola, Vogler, R. Geiser, Müller, Perret, Guidotti, O. Früh, Schenk, Schumann, Schöbi, Füglister, Thaler, E. Geiser, Schmid, Büsser, K. Kühni, Grolimund, Loser. Pikes: Dietschweiler; Stäheli, John, Illi, Peer, Korsch, Rieser, Häusermann, Strebel, Sury, M. Popp, Zeller, Kurzbein, Horber, Schneller, Beer, Horat, R. Popp, Stüssi, Jakob Bemerkungen: Pikes ohne Topscorer Strasser (verletzt) |
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| NLB-Zusatzrunde mit dichtem Programm (30. Januar 2010) Am vergangenen Dienstag bekamen Mannschaft, Trainer und Fans des HC Thurgau einen Vorgeschmack darauf, was sie in den Play-offs erwarten könnte. Spätestens seit diesem Abend dürfte klar sein, wen der EHC Visp als Viertelfinalgegner auswählen würde. Soweit ist es aber noch lange nicht. Wenn es der Mannschaft von Erwin Kostner nicht bald gelingt, mehr Stabilität und Konstanz in ihre defensiven Aktivitäten zu bringen, gerät die Play-off-Qualifikation nochmals ernsthaft in Gefahr. Morgen Sonntag gastieren die GCK Lions in der Güttingersreuti. Der Gewinn von drei Punkten gegen die Zürcher ist für den HCT ein Muss. Von den vier bisherigen Saisonvergleichen haben die Thurgauer drei gewonnen: 4:0 und 3:2 in den Heimspielen sowie 5:3 im ersten Auswärtsspiel. Die zweite Begegnung in Küsnacht verlor der HCT mit 0:2. Nach dem morgigen Spiel gehts aber erst richtig los. Für die NLB-Mannschaften gibts keine Ol ympiapause. Weitere sieben Spiele innerhalb von nur 14 Tagen stehen auf dem Programm. Hier wird sich auch zeigen, wer noch über die grössten Reserven verfügt und wer vor und während der Saison die besten konditionellen Grundlagen geschaffen hat. Donati-Zwillinge im Hoch Zwei ehemaligen HCT-Akteuren läufts bei ihrem neuen Klub, den Elmira Jackals (im US-Bundesstaat New York), derzeit prächtig. Die Zwillinge Justin (35 Spiele/20 Tore/37 Assists) und Tyler Donati (36/18/38) sind in der East Coast Hockey League (ECHL) fleissig auf Punktejagd und belegen in der Skorerliste die Plätze 2 und 3. Tyler Donati wurde jetzt gar zum ECHL-Spieler der Woche gekürt. Angesichts dieser Fakten fragt man sich, woran lags, dass die beiden 23-jährigen Kanadier beim HCT nie auf Touren gekommen sind? National League B. Qualifikation, 2. Phase: Morgen Sonntag, 17.00 Uhr: Thurgau - GCK Lions. – Dienstag, 2. Februar, 20.00 Uhr: Lausanne - Thurgau. – Fr eitag, 5. Februar, 20.00 Uhr: Langenthal - Thurgau. – Sonntag, 7. Februar, 17.00 Uhr: Thurgau - Olten. – Dienstag, 9. Februar, 19.45 Uhr: Thurgau - Visp. – Freitag, 12. Februar, 20.00 Uhr: Ajoie - Thurgau. – Sonntag, 14. Februar, 17.30 Uhr: Basel - Thurgau. – Dienstag, 16. Februar, 20.00 Uhr: Thurgau - Sierre-Anniviers. – Sonntag, 21. Januar: Beginn Play-off. Junioren Top. Promotion: Morgen Sonntag, 13.30 Uhr: Thurgau - Adelboden (in Weinfelden). |
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Niederlage in Chaux-de-Fonds
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Neuer Trainer für die Saison 2010/2011
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EHC Frauenfeld mit Verletzungspech
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| NLB-Doppelrunde für angeschlagene "Leuen" (29. Januar 2010) Nach der 4:10-Klatsche gegen den NLB-Leader Visp steht für den HC Thurgau dieses Wochenende eine Doppelrunde auf dem Programm. Am Dienstag lief bei den «Leuen» in den ersten beiden Dritteln alles schief. Da passte gar nichts zusammen und die Defensive war inklusive der beiden Torhüter ungenügend. 2:10 nach 40 Minuten – das hat es in der Geschichte des HC Thurgau so noch gar nie gegeben. Man darf gespannt sein, wie das Team von Trainer Erwin Kostner diese Pleite verdaut hat. Lange Zeit zum Nachdenken hatte man nicht, denn an diesem Wochenende warten zwei schwierige Aufgaben. Heute Freitag (20 Uhr) gastiert der HCT beim Tabellensechsten HC La Chaux-de-Fonds. Der Zeitpunkt wäre ideal, erstmals in dieser Saison im Jura zu punkten, denn die Verfolger Basel und GCK Lions sind den «Leuen» auf den Fersen. Und am Sonntag (17.00 Uhr) kommt es in der Weinfelder «Gütti» zu einem Sechspunkte-Heimspiel. Will der HCT in die Playoffs, ist ein Sieg über die GCK Lions auf eigenem Eis definitiv Pflicht. Bleibt zu hoffen, dass die Kostner-Truppe dabei auch auf die Unterstützung der Fans zählen kann. Am letzten Dienstag kamen gerade noch gut 450 Zuschauer (bei der offziellen Zuschauerzahl waren die Saisonabos automatisch hinzu addiert) in die Weinfelder Eishalle. Wo bleibt der vielbeschworene "Gütti-Geist"? Gerade in solch schwierigen Situationen ist die Mannschaf auf die Fanunterstützung angewiesen. (Quelle: Tagblatt Thurgau) |
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Drei wichtige Punkte im Rennen um einen Playoff Platz
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Pikes verlieren Derby, Punkte und Captain Strasser
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SCW gewinnt wichtiges Spiel
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Die definitiven Spiele/Anspielzeiten des HCT in der 5. Runde lauten wie folgt:
Freitag , 29. Januar 2010, 20.00 Uhr Chaux de Fonds – HC TG (auswärts)
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| Löchrig wie ein Emmentaler Käse (27. Januar 2010) Aufgrund einer desolaten Abwehrleistung unterliegt der HC Thurgau im letzten Spiel der 4. NLB-Qualifikationsrunde in Weinfelden dem Leader EHC Visp mit 4:10 (1:4, 1:6, 2:0). ![]() Bauchlandung des HC Thurgau (Bild: M. Gaccioli) Die Niederlage gegen das derzeit beste Team der zweithöchsten Spielklasse war bereits nach 40 Minuten in Stein gemeisselt. 10:2 lagen die Gäste zu diesem Zeitpunkt vorne. Vor allem gegen die 1. Sturmlinie mit den Kanadiern Pecker und Forget sowie dem Thurgauer Bucher fanden die «Leuen» nie ein probates Gegenmittel. Zudem erwischten beide HCT-Torhüter keinen guten Abend, wurden aber auch oft ungenügend abgeschirmt. (Fast) jeder Schuss ein Tor Die Visper demonstrierten im Startdrittel, was Effizienz bedeutet. Sie besassen kaum mehr klare Torchancen, jubelten aber öfters. Dabei hatte der HCT durch Matthias Schoop die erste Möglichkeit alleine vor Keeper Jonas Müller. Keine Minute später schob Luca Triulzi die Scheibe HCT-Keeper Andreas Schoop durch die Beine (5.). Eine Reaktion, welche diese Bezeichnung verdient, blieb aus. Stattdessen erhöhte Cory Pecker mit einem Schlenzer von der blauen Linie auf 0:2 (9.) und dann erwischte Joël Genazzi den Schoop bereits ein drittesmal (15.). Wieder einmal lag das Team von Erwin Kostner früh mit 0:3 zurück. Verteidiger Jamie Milam machte es seinen Stürmern in der 16. Minute endlich vor. Doch dem 1:3 folgte noch vor der Sirene das 1:4 durch Marco Schüpbach. Ab dem zweiten Drittel stand dann Marc Klingler anstelle von Andreas Schoop im Tor der Gastgeber. Und es begann vielversprechend: In Unterzahl entwischte Fehr und bediente in den mitgelaufenen Milam, der seinen 6. Saisontreffer realisierte. Allerdings erwies sich das 2:4 nur als Strohfeuer. Visp stellte den alten Abstand noch während dieser Überzahl durch Alain Brunold wieder her. Und setzte nach: Das kanadische Duo Pecker/Forget spielte die HCT-Defensive schwindlig. Zweimal Pecker auf Pass von Forget und wenig später Forget auf Zuspiel von Pecker erhöhten auf 2:8. Klingler kassierte in 8:15 Minuten vier Gegentore. Damit waren die Punkte verteilt und Visp konnte einen oder gar zwei Gänge hinunter schalten. Trotzdem erhöhte der Leader das Score aber innert acht (!) Sekunden um zwei weitere Tore (39.). Damit hatte der HCT nach zwei Dritteln das erste «Stängeli» der Saison kassiert. Im letzten Abschnitt stand wieder Schoop im Tor. Andreas Küng (53.) und Tobias Plankl (55.) verkürzten innert gut zwei Minuten noch zum 4:10-Endstand. (Quelle: Tagblatt Thurgau) NLB Resultate: Thurgau – Visp 4:10. Ajoie – Basel 4:3 (1:0, 2:2, 1:1). GCK Lions – Langenthal 4:3 (1:1, 2:1, 1:1). Lausanne – Olten 3:2 (2:0, 0:1, 1:1). Sierre – La Chaux-de-Fonds 2:4 (0:0, 1:2, 1:2). Rangliste (je 36 Spiele): 1. Visp 83. 2. Olten 73. 3. Lausanne 71. 4. Ajoie 61. 5. Sierre 61. 6. La Chaux-de-Fonds 53. 7. Langenthal 46. 8. Thurgau 35. – 9. Basel 29. 10. GCK L. 28. Nächste Spiele: Chaux-de-Fonds – Thurgau (Fr, 20.00). Thurgau – GCK Lions (So, voraussichtlich um 17.00 Uhr). Thurgau - Visp 4:10 (1:4, 1:6, 2:0) Güttingersreuti, Weinfelden. - 450 Zuschauer (Saisonminusrekord). - SR Stricker, Espinoza/Kehl. Tore: 5. Triulzi (Brunold, Dolana) 0:1. 9. Pecker (Forget) 0:2. 15. (14:23) Genazzi (Lindemann, Heldstab) 0:3. 16. (15:59) Milam (Küng, Brulé; Ausschluss Triulzi) 1:3. 19. Schüpbach (Brunold) 1:4. 21. (20:18) Milam (Fehr; Ausschluss Ott!) 2:4. 21. (20:45) Brunold (Ausschluss Ott) 2:5. 23. Pecker (Forget, Bucher) 2:6. 28. (27:32) Pecker (Forget) 2:7. 29. (28:15) Forget (Pecker) 2:8. 39. (38:17) Lindemann (Genazzi) 2:9. 39. (38:25) Forget (Pecker, Bucher) 2:10. 53. Küng (Brulé, Dommen) 3:10. 55. Plankl (Capaul) 4:10. Strafen: 2mal 2 plus 1mal 10 Minuten (Brulé, Disziplinarstrafe) gegen Thurgau, 3mal 2 Minuten gegen Visp. Thurgau: A. Schoop (21.-40. Klingler); Milam, Ganz; Ott, Erni; Schumacher, Marugg; Ambass, Hurter; Küng, Dommen, Brulé; Gartmann, Fehr, M. Schoop; Lemm, Capaul, Plankl; Zbinden, Trachsler, Schmidt. Visp: Müller; Heldstab, Portner; Schüpbach, Anthamatten; Summermatter, Heynen; Wiedmer, Jacquemet; Bucher, Forget, Pecker; Dolana, Brunold, Furrer; Imhof, Bühlmann, Kuonen. Bemerkungen: Thurgau ohne Jaag, Camichel und Balerna (alle verletzt). - 14:23 Time-out Thurgau. Beste Spieler: Andreas Küng (T) und Cory Pecker (V). |
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HCTG Junioren weiterhin ungeschlagen
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EHC Kreuzlingen holt Punkt in Widnau
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Auftakt zur Masterround geglückt
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Pikes bezwingen den EHC Uzwil
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| Weinfelder sichern sich den Extrapunkt (25. Januar 2010) ![]() Bildergalerie ► (Foto: M. Gaccioli) Die zwei Punkte im ersten Spiel der 1.-Liga- Masterround bedeuteten für den SC Weinfelden ein hartes Stück Arbeit. Die 1:0-Führung für Wil, realisiert von Schwarz in der 11. Spielminute, hatte bis zwei Minuten vor Spielende Bestand. Vor allem im zweiten Drittel musste der SCW untendurch – die im Kader dezimierten Wiler zeigten das bessere Spiel, Weinfelden konnte seine Powerplays nicht in Zählbares ummünzen und musste überdies Strafe um Strafe absitzen. Wil hätte das Spiel nach zwei Dritteln entschieden haben müssen, doch SCW-Goalie Waber, an diesem Abend Rückversicherung des SCW, hielt sein Team auch in Situationen der doppelten Unterzahl im Rennen. Im letzten Drittel zeigte sich der SCW kämpferisch und Kradolfer traf kurz vor Ende zum ersehnten Ausgleich. Die Schlussphase war hektisch, die Stimmung gereizt, Weinfelden drängte auf den Siegestreffer und Wil erhielt nun ähnlich viele Strafen wie zuvor der SCW. Dieser startete in doppelter Überzahl in die Verlängerung, in der Ganz von der blauen Linie abzog, zum 2:1 traf und den SCW und dessen Fans erlöste. Weinfelden – Wil 2:1 n.V. (0:1, 0:0, 1:0, 1:0) Güttingersreuti – 307 Zuschauer – SR Leutenegger, Zweidler/Rüegg Tore: 11. Schwarz (Diethelm, Krstic) 0:1, 59. Kradolfer 1:1 (Weinfelden ohne Torhüter), 60. Ganz (Swart; Ausschluss Fisch & Maier) 2:1. Strafen: 9x2 plus 1x10 Minuten gegen Weinfelden, 10x2 plus 1x20 Minuten gegen Wil. Weinfelden: Waber, Marti, Kradolfer, Trunz, Schoop, Tobler, Swart, Kappenthuler, Jakob, Schrepfer, Rothen, Schmidt, Barts, Kuhn, Fehlmann, Bucher, Könczöl, Maier, Moser, Marugg, Zbinden, Ganz. Wil: Demont, Fankhauser, Steffen, Krstic, Steimer, Lüthi, Lipp, Mäder, Filli, Fisch, Vögeli, Hohl, Rötheli, Schwarz, Scherrer, Steinegger, Diethelm, Maier. |
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| HC Thurgau verliert auch viertes Duell mit Olten (24. Januar 2010) Zum viertenmal unterliegt der HC Thurgau heute Sonntag in der NLB-Qualifikation gegen den EHC Olten. Die «Leuen» halten bis in die Schlussminute mit, werden mit dem 3:5 aber schlecht belohnt. Weil auch Basel verliert (2:4 gegen Visp), bleibt der Vorsprung am Strich bei 6 Punkten. Die Oltener «Powermäuse» entpuppen sich als Angstgegner des HC Thurgau. Vor der stattlichen Kulisse von 2582 Zuschauern im Stadion Kleinholz kam die Mannschaft von Erwin Kostner, dessen Tochter Carolina am Samstag nach 2007 und 2008 zum drittenmal Eiskunstlauf-Europameisterin wurde, nach klaren Rückständen immer wieder ins Spiel zurück und vermochte den Tabellenzweiten bis zuletzt zu fordern. Die HCT-Tore erzielten Sven Trachsler (35.), Dario Gartmann (36.) und Andreas Küng (44.). Starke Reaktion Die klar favorisierten, bereits für die Playoffs qualifizierten Oltener bekundeten mit den defensiv gut organisierten Gästen aus der Ostschweiz lange Mühe. Erst nach 15 Minuten gelang Martin Wüthrich auf Vorarbeit von David Maurer und Simon Schnyder das 1:0. Im zweiten Abschnitt ging es dann allerdings Schlag auf Schlag: Bruno Marcon (28.) und Jeff Campbell (33.) schossen die Solothurner standesgemäss 3:0 in Front. Damit schienen die Weichen frühzeitig gestellt. Aber die Moral stimmt beim HCT offensichtlich Mit einem Doppelschlag innerhalb von 80 Sekunden überwanden Sven Trachsler und Dario Gartmann den EHCO-Keeper Urban Leimbacher gleich zweimal. Damit war vor dem Schlussabschnitt ein Punktgewinn immer noch in Reichweite. Nicht belohnt In der 44. Minute war es dann erneut der 28jährige Kanadier Jeff Campbell, der reüssierte. Über die 4:2-Führung konnte sich Olten, das am Freitag an gleicher Stätte überraschend gegen La Chaux-de-Fonds 3:4 verloren hatte, aber nur kurz freuen. Nur 18 Sekunden später traf Andreas Küng mit einer feinen Einzelleistung zum erneuten Anschlusstreffer. Und es war immer noch mehr als eine Viertelstunde zu spielen. Die HCT-Akteure bemühten sich weiterhin, doch entweder fehlte ihnen das nötige Quentchen Glück oder dann stellte der Oltener Goalie ein unüberwindbares Hindernis dar. 34 Sekunden vor der Schlusssirene erlöste Brent Kelly (Ka) die Oltener Fans mit dem 5:3. Heimspiel gegen Leader Morgen Dienstag empfängt der HCT den souveränen Tabellenführer Visp zum letzten Spiel der 4. Qualifikationsrunde. Gegen die Walliser blieben die «Leuen» bislang ebenfalls punktelos. Höchste Zeit, dies zu ändern. (Quelle: Tagblatt Thurgau) NLB Resultate: Olten – Thurgau 5:3. Ajoie – Lausanne 3:6 (0:3, 2:1, 1:2). Siere – Langenthal 4:2 (2:0, 1:1, 1:1). La Chaux-de-Fonds – GCK Lions 8:3 (2:1, 1:0, 5:2). Basel – Visp 2:4 (0:1, 2:1, 0:2). Rangliste (je 35 Spiele): 1. Visp 80. 2. Olten 73. 3. Lausanne 68. 4. Sierre 61. 5. Ajoie 58. 6. La Chaux-de-Fonds 50. 7. Langenthal 46. 8. Thurgau 35. – 9. Basel 29. 10. GCK L. 25. Olten – Thurgau 5:3 (1:0, 2:2, 2:1) Kleinholz. – 2582 Zuschauer. – SR Clément, Blatter/Grossniklaus. Tore: 15. Wüthrich (Maurer, Schnyder) 1:0. 28. Marcon (Schnyder, Holzer) 2:0. 33. Campbell (Kelly, Morandi) 3:0. 35. (34:19) Trachsler (Milam, Balerna) 3:1. 36. (35:39) Gartmann (Hurter, Fehr) 3:2. 44. (43:19) Campbell (Wüthrich, Stapfer) 4:2. 44. (43:37) Küng 4:3. 60. (59:26) Kelly (Campbell, Haldimann; ins leere Tor) 5:3. Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Olten, 6mal 2 Minuten gegen Thurgau. Olten: Leimbacher; Schnyder, Morandi; Haldimann, Stapfer; Meister, Pargätzi; C. Aeschlimann, Campbell, Kelly; Maurer, Schwarz, Wüthrich; Schwarzenbach, Annen, Hirt; Marcon, Holzer. Thurgau: A. Schoop; Milam, Hurter; Ott, Marugg; Schumacher, Ambass; Barts; Küng, Dommen, Brulé; Gartmann, Fehr, M. Schoop; Lemm, Capaul, Plankl; Balerna, Trachsler, Zbinden. |
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Lemm sichert HCT wichtigen Extrapunkt Basler Taktik geht auf Die Hausherren begannen entschlossen und besassen in der 3. Minute schon eine Überzahlmöglichkeit, während der sie die Basler Defensive mit Torhüter Ivan Mantegazzi jedoch nicht wirklich beunruhigen konnten. Die Gäste schienen zu Beginn vor allem darauf bedacht, kein frühes Gegentor zu kassieren. Nicht nur das gelang, sondern es kam sogar noch besser: Verteidiger Lars Hezel brachte die Sharks praktisch mit der ersten Torchance in Führung. Er profitierte von der Vorarbeit des Ausländerduos Niklas Anger und Pasi Tuominen, dessen Rückkehr nach einer Verletzungspause die Offensivkraft klar verbesserte. Thurgau blieb aber trotzdem am Drücker. Viel Pech hatte Thomas Dommen, der während der zweiten Überzahl den Pfosten traf. Basel verdiente sich die Führung nach 20 Minuten mit zwei guten Möglichkeiten kurz vor Drittelsende. 100. Saisontor durch Milam In der Startphase des mittleren Abschnitts ging es in der «Gütti» drunter und drüber. Nach nur 25 Sekunden überwand Verteidiger Jamie Milam den Basler Schlussmann aus ungünstigem Winkel mit einem harten Slapshot und nur 19 Sekunden später lenkte Thomas Dommen ein Zuspiel von Thomas Jaag unhaltbar ab. Über das 2:1 konnten sich die HCT-Fans aber nicht lange freuen. Keine Minute später verwertete Niklas Anger ein Zuspiel von Lars Hezel. Thurgau war in diesem Mitteldrittel das bessere Team, doch Mantegazzi zeigte gute Reflexe. Dass es dem HCT nicht zur erneute Führung reichte, lag daran, dass man im Abschluss die Gradlinigkeit vermissen liess. Meistens war der letzte Pass einer zu viel. Thurgau war zwar zu Beginn des Schlussdrittels bemüht, die besseren Chancen besassen aber die Basler. Zuerst konnte der einschussbereite Nicolas Gay gerade noch gestört werden und dann scheiterte wenig später Niklas Anger um Zentimeter (46.). Und in der 52. Minute hatten die «Leuen» erneut Glück, dass Schiedsrichter Karol Popovic einen Basler Treffer wegen Torraumoffside nicht anerkannte. Die Endphase der regulären Spielzeit gehörte dann nochmals den Einheimischen. Fadri Lemm und Dario Gartmann vergaben aber die besten Chancen zum Siegestor innerhalb von knapp einer Minute (54./55.).
In der Verlängerung hatte es der HCT seinem Torhüter Andreas Schoop, dass der zweite Punkte nicht schon nach 29 Sekunden ans Rheinknie ging. Danach war Thurgau wieder näher am Sieg, ehe drei Sekunden vor Schluss einmal mehr Anger nur ganz knapp verpasste. Im fälligen Penaltyschiessen scheiterten die ersten elf Schützen allesamt. Den Siegestreffer erzielte in der zweiten Serie Fadri Lemm mit einem Backhandschuss. (Quelle: Tagblatt Thurgau) NLB, 34. Runde Resultate: Thurgau – Basel 3:2 n.P. Langenthal – Lausanne 1:5. Olten – La Chaux-de-Fonds 3:4. Visp – Ajoie 7:0. Rangliste (je 34 Spiele): 1. Visp 77. 2. Olten 70. 3. Lausanne 65. 4. Ajoie 58. 5. Sierre 58 6. La Chaux-de-Fonds 47. 7. Langenthal 46. 8. Thurgau 35. – 9. Basel 29. 10. GCK L. 25.
Güttingersreuti, Weinfelden. – 935 Zuschauer. – SR Popovic; Brunner, Jetzer. Tore: 10. Hezel (Anger, Tuominen) 0:1. 21. (20:25) Milam (Dommen) 1:1. 21. (20:44) Dommen (Jaag, Küng) 2:1. 22. (21:41) Anger (Hezel, Tuominen) 2:2. 65. Lemm 3:2. – Pen.schiessen: Lemm trifft als 12. Schütze. Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Thurgau, 3mal 2 Minuten gegen Basel. Thurgau: A. Schoop; Milam, Jaag; Ott, Ganz; Schumacher, Wollgast; Hurter, Zbinden; Küng, Dommen, Brulé; Gartmann, Fehr, M. Schoop; Lemm, Capaul, Plankl; Balerna, Trachsler, Schmidt. Basel: Mantegazzi; Hezel, Ryser; Iglesias, Stocker; Rigamonti, Lüthi; Bernasconi, Mäder; Anger, Keller, Tuominen; Bianchi, Bielmann, Marolf; Isabella, Zanetti, Gay; Boillat, Malgin, Brand. Beste Spieler: Dommen (T) und Anger (B). |
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Christian Rüegg wird ab 1. Mai 2010 Leiter Sport im EZO!
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News vom EHC Frauenfeld
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| NLB-Playoff-Showdown heute in Weinfelden (21. Januar 2010) Heute Freitag kommt es in der Weinfelder Güttingersreuti zu einem wegweisenden Duell um den achten und letzen Playoff-Platz. Der HC Thurgau (8.) empfängt um 19.45 Uhr den EHC Basel Sharks (9.). Die Basler liegen vor der heutigen Begegnung fünf Punke hinter den "Leuen" zurück. Mit einem Sieg könnte der HCT heute also einen grossen Schritt in Richtung Playoff-Viertelfinals machen. Verliert er aber, rücken die zurzeit sehr bissigen Sharks bis auf zwei Zähler heran. Und am Sonntag haben die Thurgauer auswärts bei Olten eine überaus schwierige Aufgabe zu lösen. Die aktuelle NLB-Rangliste: 1. Visp 33/74. 2. Olten 33/70. 3. Lausanne 32/59. 4. Ajoie 33/58. 5. Sierre 33/58. 6. Langenthal 33/46. 7. La Chaux-de-Fonds 33/44. 8. Thurgau 33/33. – 9. Basel 33/28. 10. GCK Lions 34/25. Die nächsten Spiele: Thurgau – Basel (Freitag, 19.45 Uhr), Olten – Thurgau (So, 17.30), Thurgau – Visp (Di, 20.00). Ermittlungen gegen HCT-Amerikaner In der Nacht zum letzten Samstag verursachte in Bürglen ein Autolenker einen Selbstunfall und ging danach nach Hause. Er blieb unverletzt. Es handelte sich dabei laut übereinstimmenden Medienberichten um den HCT-Verteidiger Jamie Milam. Auf der Fahrt Richtung Istighofen kam der 26-jährige Lenker mit seinem Auto gegen 1.15 Uhr gegen die Strassenmitte und überfuhr kurz vor der Bahnunterführung eine Verkehrsinsel. Dabei wurden zwei Inselschutzpfosten sowie eine Signaltafel beschädigt. Am Auto und an den Verkehrseinrichtungen entstand Sachschaden von insgesamt rund 20'000 Franken. Nach dem Unfall liess der Lenker sein Fahrzeug im Bereich der Unterführung stehen und ging nach Hause. Dort konnte er später von der Polizei angetroffen werden. Beim Unfallverursacher wurde eine Blutprobe angeordnet und sein Führerausweis eingezogen. Weiteres Ungemach droht: Das Bezirksamt Weinfelden hat Ermittlungen gegen den Amerikaner eingeleitet. |
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Schwächephase kostet HCT mögliche Punkte (20. Januar 2010) Der HC Thurgau verliert auch sein zweites NLB-Saisongastspiel in Pruntrut. Beim 2:5 gegen Ajoie kostet ihn eine Schwächephase ein besseres Resultat. Strichkonkurrent Basel unterliegt ebenfalls. Nach dem starken Auftritt beim 6:2-Heimerfolg am letzten Donnerstag gegen Sierre und dem freien Wochenende hatten sich die HCT-Anhänger einen weiteren Husarenritt gegen den in dieser Saison noch wenig überzeugenden HC Ajoie erhofft. Bis Spielhälfte sah es auch ganz danach aus, als ob das Team von Trainer Erwin Kostner die favorisierten Gastgeber ernsthaft fordern könnten. Zwar gingen die Jurassier schon in der 3. Minute in Führung – Tobias Plankl hatte bereits nach nur 91 Sekunden eine Strafe kassiert und Steven Barras traf nach Vorarbeit von Topskorer James Desmarais –, doch die Antwort blieben die Ostschweizer nicht schuldig. Auch sie nützten durch Thomas Dommen auf Zuspiel von Andreas Küng, der offensichtlich viel Schwung von seinem zwei Spiele umfassenden NLA-Abstecher zu den Lakers mitgenommen hatte, gleich die erste Überzahlchance zum 1:1 (9.). Für Dommen, die Entdeckung der Saison beim HCT, war dies bereits das 20. Meisterschaftstor. Verhängnisvolle Minuten Vor lediglich 1380 Zuschauern in der Voyeboeuf von Porrentruy (nur 160 über dem Saisonminusrekord) erwischte Ajoie auch im Mitteldrittel den besseren Start. Corey Ruhnke schoss die Gastgeber nach 2:42 Minuten erneut in Führung. Aber auch der 2:1-Vorsprung sollte nicht lange Bestand haben. Der HCT reagierte erneut postwendend und realisierte lediglich knapp drei Minuten später durch Topskorer Steve Brulé den Ausgleich. Auch bei diesem Tor hatten Dommen und Küng ihren Stock im Spiel. Doch nach einer zumindest resultatmässig ruhigeren Spielphase folgten dann sieben für den HCT verhängnisvolle Minuten bis zur zweiten Pause. In dieser kurzen Zeit stellten die Gastgeber die Weichen auf Sieg. Bei nummerischem Gleichstand schossen Verteidiger Lionel D'Urso und James Desmarais den HCA erstmals mit zwei Toren in Front. Und während Routinier Ralph Ott die Strafbank drückte, gelang Steven Barras mit seinem zweiten Tor zum 5:2 lediglich 32 Sekunden vor der Sirene faktisch bereits die Entscheidung. Der HCT versuchte in den letzten 20 Minuten zwar nochmals zu reagieren. Weil ihm der schnelle Anschlusstreffer aber verwehrt blieb, begann sich im HCT-Lager langsam aber sicher Resignation breitzumachen. Zumindest blieben die «Leuen» im Schlussdrittel ohne weiteren Gegentreffer. Sechspunkte-Spiel am Freitag
Ajoie – Thurgau 5:2 (1:1, 4:1, 0:0) |
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Gregor Müller ab sofort neuer Präsident der PIKES EHC Oberthurgau 1965! Der Vorstand hat im Einklang mit den Vereinsstatuten gestern Abend Gregor Müller zu seinem neuen Präsidenten gewählt. Müller, welcher derzeit Nachwuchschef bei den PIKES ist, wird sich auch als Präsident in erster Linie um die Belange der Nachwuchsbewegung kümmern. Diese soll weiter ausgebaut und auch in Zukunft auf gewohnt hohem Niveau geführt werden. Mit diesen Entscheidungen dürfte der letzte Schritt zu einer Führungsablösung bei den PIKES getan sein. Die PIKES EHC Oberthurgau 1965 wünschen dem neuen Präsidenten viel Glück und Erfolg in seiner sicherlich nicht einfachen Aufgabe. Zur Person von Gregor Müller: Gregor Müller ist 47 Jahre alt. Beruflich ist er langjähriger Mitarbeiter im Range eines Direktors bei einer Vermögensverwaltungsbank. Müller ist verheiratet und Vater von drei Kindern. |
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Kleine Stars auf dem Eis
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Thurgauer Junioren gewinnen gegen Meyrin
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Kreuzlingen mit Punkt in Engadina
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Kantonalderby in der Verlängerung entschieden |
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| Weinfeldens Kampfgeist nicht belohnt (18. Januar 2010) Der SC Weinfelden schloss die 1.-Liga-Qualifikationsphase mit einer 3:5-Heimniederlage gegen Ceresio, das Farmteam des HC Lugano, ab. In die Masterround-Qualifikation startet das Team von Rolf Schrepfer mit drei Punkten Rückstand auf den letzten Playoff-Platz. Im letzten Spiel der regulären Saison eröffnete Ceresio das Skore. Nach Bianchis Nachschuss-Tor zum 0:2 schien Weinfelden geweckt und reagierte mit dem Treffer durch Bucher. Zu Beginn des Mitteldrittels überfuhren die Tessiner den SCW, erhöhten innert Sekunden nach Wiederanpfiff auf 1:3. Auch während drei Powerplays gelang es dem SCW nicht, zu verkürzen. Er trat zu unentschlossen auf und oftmals fanden die Zuspiele nicht zum gewünschten Mitspieler. Ganz anders der HC Ceresio, der nach 38 Minuten den vierten Treffer verzeichnete. Das Spiel schien gelaufen, aber mit Ambass‘ herrlichem Tor folgte für die wenigen Zuschauer ein Lichtblick, und auf schönes Zuspiel von Kradolfer, der an allen Toren des SCW beteiligt war, hob Schmidt die Scheibe noch zum 3:4 ins Netz. SCW-Goalie Waber verliess daraufhin das Eis, doch statt den erhofften Ausgleich zu erzielen, musste das Heimteam infolge eines unnötigen Puckverlustes zusehen, wie Cantoni ins leere Weinfelder Tor einschieben und den Tessiner Auswärtssieg besiegeln konnte. (fri) Weinfelden – Ceresio 3:5 (1:2, 1:2, 1:1) Güttingersreuti – 162 Zuschauer – SR Wiegand, Büsser/Baumann Tore: 5. Cerinotti (Della Santa) 0:1, 18. Bianchi (Marcati) 0:2, 18. Bucher (Kradolfer) 1:2, 21. Schmid (Balerna) 1:3, 36. Schmid (Balerna, Ronchetti) 1:4, 39. Ambass (Kradolfer, Tobler) (Ausschluss Moser/Della Santa) 2:4, 55. Schmidt (Kradolfer) 3:4, 59. Cantoni 3:5 (ins leere Tor, Weinfelden ohne Goalie). Strafen: 5x2 Weinfelden, 8x2 Ceresio. Weinfelden: Waber, Marti, Kradolfer, Trunz, Schoop, Tobler, Swart, Hemmi, Kappenthuler, Schrepfer, Rothen, Schmidt, Barts, Kuhn, Fehlmann, Bucher, Könczöl, Maier, Moser, Ganz, Ambass. Ceresio: Caffi, Vedova, Profico, Schmid, Ronchetti, Laakso, Cerinotti, Gianella, Bersier, Bianchi, Cantoni, Mengoni, Marcati, Raselli, Vanetti, Balerna, Rogger, Ruspini, Carugati, Della Santa. |
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PIKES verlieren Forfait Punkte gegen Herisau!
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| HC Thurgau erobert drei wichtige Punkte (15. Januar 2010) Im 32. Spiel der NLB-Qualifikation kam der HC Thurgau gestern zu seinem 10. Saisonerfolg. Ihm gelang gegen Sierre (4.) ein 6:2 (3:0, 1:0, 2:2)-Heimsieg. ![]() Bildergalerie ► (Foto: M. Gaccioli) Nach zuletzt drei klaren Niederlagen gegen die Walliser (0:6, 3:6, 0:7) sahen die 701 Zuschauer in der Güttingersreuti einen stark verbesserten HCT. Die Überlegenheit der «Leuen» war aber nicht so klar, wie das Resultat meinen lässt. Sierre vergab viele Chancen, während die Thurgauer grosse Effizienz bewiesen. Bis zur 24. Minute gingen sie durch Tore von M. Schoop, Milam (2) und Schmidt 4:0 in Führung und gerieten danach nie mehr in Bedrängnis. Den ersten Treffer erzielte Sierre gut zehn Minuten vor dem Ende, wobei die "Leuen" den Viertore-Vorsprung in der gleichen Minute wieder herstellten. Die Reserve am Strich beträgt damit neu acht Punkte. (Quelle: Tagblatt/mr) |
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| Roger Maier neuer HCT-Geschäftsführer und Sportchef (15. Januar 2010) Mit Roger Maier wird ein Kenner des Ostschweizer Eishockeys Geschäftsführer und Sportchef vom HC Thurgau. Der 49-jährige tritt sein Amt am 1. April 2010 an. Maier wird im sportlichen Bereich neben dem NLB-Team auch für den Nachwuchs des HC Thurgau sowie für die Trainerausbildung verantwortlich sein. Ausserdem wird er die Geschäftsstelle leiten. Maier war 1. Liga-Trainer beim EHC Weinfelden, HC Thurgau, EHC Frauenfeld, EC Wil und EHC Winterthur. Er ist diplomierter Nationalliga-Trainer, J+S-Experte sowie Trainer Leistungssport mit eidg. Fachausweis. Bis Ende Saison ist er noch beim EHC Winterthur als Chef-Ausbildung, Trainer der Elite-B-Junioren und Koordinator der Eishalle Winterthur tätig. Maier war zusätzlich zu seinen Trainer-Stationen während ca. 20 Jahren Betriebsleiter der Eishalle Weinfelden. Der HCT-Verwaltungsrat hat mit Roger Maier den Wunschkandidaten engagiert. Er bringt sowohl technisches Knowhow als auch organisat orische Fähigkeiten mit und verfügt in der Schweizer Eishockey-Szene über ein hervorragendes Beziehungsnetz. Er erhält eine 100%-Anstellung und ersetzt den Sportchef Mario Brühwiler, dessen Vertrag im gegenseitigen Einverständnis per 28. Februar 2010 aufgelöst wird. (hct) |
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| Zeigen "Leuen" heute endlich Reaktion? (14. Januar 2010) Heute Donnerstag empfängt der HC Thurgau in der NLB-Qualifikation seinen "Angstgegner" HC Sierre-Anniviers. Gegen kein anderes Team haben die "Leuen" in dieser Saison schlechter abgeschnitten: 0:6 - 3:6 - 0:7. So lauten die Resultate der bisherigen drei Duelle. Nach der internen Aussprache vom Montag nach dem 1:8-Debakel in La Chaux-de-Fonds sind heute nach den Worten auch Taten zu erwarten. Die Partie gegen den Tabellenvierten in der Güttingersreuti wird um 19.45 Uhr angepfiffen. Heute morgen werden auch HCT-Boss Beat Frischknecht und Sportchef Mario Brühwiler vor der Mannschaft sprechen. Überdies wird erwartet, dass in diesen Tagen der neue Geschäftsführer präsentiert wird. Dabei halten sich Gerüchte hartnäckig, dass der neue Mann Roger Maier heisst. Er kennt sich als ehemaliger 1.-Liga-Trainer des SC Weinfelden, des EHC Frauenfeld und des EHC Winterthurs bestens mit den örtlichen Gegebenheiten aus. Vor der Ära Burgener war er zudem auch schon beim HCT als Assistenztrainer unter dem damaligen Trainer Henryk Gruth tätig. |
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| HC Thurgau hält Fünfpunkte-Reserve (13. Januar 2010) Obwohl er gar nicht im Einsatz stand, gehörte der HC Thurgau zu den Gewinnern der gestrigen NLB-Qualifikationsrunde. Die direkten Konkurrenten um den letzten Playoff-Platz verloren beide: Basel in Sierre 0:5 und die GCK Lions zuhause gegen Olten 1:5. Damit beträgt der Vorsprung des HCT am Strich weiterhin 5 Punkte - und das erstmals bei gleichvielen Spielen. Langenthal schlägt den Leader Der SC Langenthal bleibt in der NLB im neuen Jahr auf der Erfolgsspur. Die Oberaargauer schlugen mit ihrer bislang stärksten Saisonleistung Leader Visp 3:2. Langenthal hätte schon nach dem ersten Abschnitt klar führen müssen. Die Nonchalance im Abschluss wurde im zweiten Abschnitt bestraft, als Dominic Forget und Silvan Anthamatten innerhalb von 86 Sekunden von 0:2 auf 2:2 ausglichen. Sven Bärtschi stellte mit dem 3:2 156 Sekunden vor Schluss Lanegnthals Sieg doch noch sicher. Keine Überraschungen boten die übrigen zwei NLB-Partien. Olten gewann auswärts bei den GCK Lions 5:1, wobei die Solothurner schon im ersten Abschnitt auf 3:0 davon zogen. Olten verkürzte den Rückstand auf Visp auf sieben Punkte. Sierre schlug Basel 5:0; hier stand das Schlussergebnis schon nach dem zweiten Abschnitt fest. NLB-Resultate: 39. Runde: GCK Lions - Olten 1:5 (0:3, 1:0, 0:2). Langenthal - Visp 3:2 (1:0, 1:2, 1:0). Sierre - Basel 5:0 (2:0, 3:0, 0:0). NLB.Rangliste: 1. Visp 31/71. 2. Olten 31/64. 3. Lausanne 31/56. 4. Sierre 31/55. 5. Ajoie 30/52. 6. Langenthal 32/46. 7. La Chaux-de-Fonds 31/44. 8. Thurgau 31/30. - 9. Basel 31/25. 10. GCK Lions 33/25. |
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HC Thurgauer Junioren mit Sieg
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EHC KK siegt gegen St. Gallen
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| Pikes gewinnen Ostschweizer Derby klar (11. Januar 2010) Die Pikes melden sich auf eindrückliche Art und Weise zurück, lassen dem SC Herisau im Ostschweizer 1.-Liga-Derby keine Chance und gewinnen auch in dieser Höhe verdient mit 7:2 (2:0, 1:0, 4:2). ![]() Bildergalerie ► (Foto: M. Gaccioli) Beide Mannschaften stiegen verhältnismässig ruhig in das Startdrittel. Es waren vorwiegend die Pikes, welche diesen Spielabschnitt dominierten. Die Hechte zeigten von Beginn weg, dass das Ueberzahlspiel derzeit eine ihrer guten Tugenden ist. Die ersten zwei Tore durch Zeller (8.) sowie Peer (9.) wurden beide im Powerplay erzielt. Im Mitteldrittel gewannen dann plötzlich die Appenzeller an Uebergewicht. Die Gründe dafür lagen einerseits im aufsässigeren Spiel der Herisauer sowie an der Pikes-Defensive, welche entgegen dem Startdrittel die Scheiben phasenweise nicht mehr konsequent genug aus der eigenen Zone beförderte, wenn Gefahr herrschte. So war es Pikes-Goalie Kindschi zu verdanken, dass kein Gegentreffer entgegengenommen werden musste. Die Pikes spielten jedoch trotzdem sehr abgeklärt weiter und tauchten nach blitzschnell vorgetragenen Kontern immer wieder gefährlich vor dem gegnerischen Tor auf. Eine dieser Aktionen führte zum 3. Tor der Pikes; John hatte einen Abpraller verwertet. Strasser trifft dreimal Im letzten Drittel zeigte die Pikes-Offensive dann eindrücklich, weshalb ihre beiden Stürmer Strasser und Peer die derzeitige Rangliste der Liga-Topskorer anführen. Der Weckruf dazu erfolgte allerdings durch das Tor des SC Herisau, welches durch Dolana (46.) erzielt wurde. Nach einem von Häusermann (49.) raffiniert abgefälschten Schuss hiess es aber nur kurze Zeit später bereits 4:1 für die Oberthurgauer. Danach kam die grosse Show von Pikes-Kapitän Strasser, welcher die restlichen drei Tore für die Pikes (50., 55. und 59.) markierte, einen davon sogar in Unterzahl. Hofer hatte zwischenzeitlich noch den 2. Treffer für die Appenzeller erzielt (55.). Abschluss gegen Frauenfeld Im letzten Meisterschaftsspiel der laufenden Qualifikationsrunde treffen die Pikes am kommenden Samstag, 16.01.2010, auf den amtierenden Amateur-Schweizermeister, den EHC Frauenfeld. Spielbeginn im EZO in Romanshorn ist dann ausnahmsweise erst um 17.30 Uhr. (hv) Pikes Oberthurgau - Herisau 7:2 (2:0, 1:0, 4:2) EZO Romanshorn. - 625 Zuschauer. - SR Unterfinger; Ehmke, Zweidler. Tore: 8. Zeller (Strasser, Peer; bei Strafe Herisau) 1:0. 9. Peer (Strasser; Ausschluss Hofer) 2:0. 33. John, (Schneller) 3:0. 46. Dolana 3:1. 49. Häusermann, (Zeller) 4:1. 50. Strasser, (Peer, Strebel) 5:1. 55. Strasser (Ausschluss Rieser !) 6:1. 55. Hofer, (Vlk) 6:2. 59. Strasser, (Peer) 7:2. Strafen: 8-mal 2 Minuten gegen die Pikes, 8-mal 2 Minuten gegen Herisau. Pikes: Kindschi; Stäheli, John, Illi, Peer, Korsch, Rieser, Häusermann, Strebel, Sury, Strasser, M. Popp, Zeller, Kurzbein, Horber, Schneller, Beer, Horat, Jakob. Herisau: F. Dintheer, (Mathis), P. Rutishauser, A. Dintheer, Homberger, S. Rutishauser, Brem, Wild, Kölliker, Mehli, Pace, Bleiker, Hofer, Dolana, Meier, Müller, Brugger, Engler, Vlk. |
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Hohe EHCF-Niederlage gegen Winterthur |
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| Weinfelden holt zwei wichtige Auswärtspunkte (11. Januar 2010) Mit einem 3:2-Auswärtserfolg nach Penaltyschiessen über den EC Wil hat sich der SC Weinfelden in der 1.-Liga-Gruppe 1 seine Playoff-Chancen gewahrt. Um für die anstehende Punktehalbierung und den harten Kampf um die letzten beiden Playoff-Plätze bereit zu sein, brauchten beide Teams unbedingt einen Erfolg. Die Kälte und die Resultate der vergangenen Woche waren wohl verantwortlich für die die tiefe Zuschauerzahl, nur gerade 220 Zuschauer fanden sich im Wiler Bergholz ein. Der nach Spielschluss zum besten Spieler ausgezeichnete Mäder brachte die Bären in Führung. Es folgten viele Weinfelder Strafen. Erst in der Mitte des zweiten Drittels ertönte die Torsirene zum zweiten Mal, Filli erhöhte auf 2:0. Doch innert sechs Minuten stand es 2:2. Torschütze Steve Schoop krönte mit seinem Treffer eine klasse Leistung. Direkt von der Strafbank kommend überlistete Cédric Fehlmann den Wiler Schlussmann und glich aus. Weinfelden hatte sich zurückgekämpft, das Spiel war wieder völlig offen. Im letzten Drittel sassen ausschliesslich Wiler Spieler auf der Strafbank, Weinfelden konnte die Überzahlsituationen aber nicht nutzen. Auch in der Verlängerung gab es keinen weiteren Treffer, das Penaltyschiessen musste entscheiden. Analog zum Spiel kämpften sich die Trauben auch hier nach einem Rückstand zurück. Eine Glanzparade von Waber sowie die Abgeklärtheit von Kradolfer und Kappenthuler sicherten den 2:3 Sieg. Wil – Weinfelden 2:3 (1:0, 1:2, 0:0, 0:1) n.P. Bergholz. – 220 Zuschauer. – SR Fehr, Blumenthal/Cavallaro. Tore: 13. Mäder (Diethelm, Fontana) 1:0, 34. Filli (Schwarz) 2:0, 37. Schoop (Tobler) 2:1, 40. Fehlmann (Barts, Schoop) 2:2, 65. Kappenthuler 2:3. Strafen: 6x2 Wil, 8x2 Weinfelden. Wil: Demont; Fankhauser, Kaiser, Steffen, Steimer, Lüthi, Köfer, Mäder, Filli, Fisch, Hohl, Rötheli, Schwarz, Scherrer, Fontana, Steinegger, Diethelm, Maier. Weinfelden: Waber; Ardizzone, Kradolfer, Trunz, Schoop, Tobler, Swart, Schürch, Hemmi, Kappenthuler, Schrepfer, Rothen, Ambass, Barts, Kuhn, Fehlmann, Bucher, Könczöl, Maier, Moserem. |
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Kostners Stuhl wackelt nach weiterem Debakel
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Leader Visp hilft HC Thurgau NLB-Rangliste: 1. Visp 29/68. 2. Olten 29/58. 3. Lausanne 30/53. 4. Ajoie 29/52. 5. Sierre 30/52. 6. Langenthal 31/43. 7. La Chaux-de-Fonds 30/41. 8. Thurgau 30/30. 9. Basel 29/25. 10. GCK Lions 31/25. |
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| Blamable Leistung der "Hechte" (7. Januar 10) Ein gelungener Start, im Verlaufe des Spieles durchaus auch etwas Pech sowie teilweise unakzeptable Disziplinlosigkeiten. So könnte in etwa das Fazit des mit 2:6 (2:1, 0:2 0:3) verlorenen 1.-Liga-Spieles der Oberthurgauer in Winterthur lauten. Als die Pikes durch Strebel (3.) bereits früh in Führung gingen und nach 12 Minuten im Powerplay erneut durch Strebel bereits mit zwei Toren im Vorsprung lagen, hoffte der Anhang der ‚Hechte’, dass die Erfolgs-Serie auch gegen die Eulachstädter anhalten könnte. Dem war aber nicht so. Noch im ersten Drittel gelang den Winterthurern der Anschlusstreffer. Der Rest des Spieles ist schnell abgehandelt. Neben einigem Abschlusspech gesellten sich mit Fortdauer des Spieles zahlreiche Undiszipliniertheiten in das Spiel der Pikes. Die Winterthurer, welche nun natürlich Morgenluft witterten liessen sich nicht zweimal bitten und erzielten in regelmässigen Abständen ihre Tore. Nicht das klare Schlussergebnis für die Eulachstädter muss den Pikes zu denken geben sondern die Art und Weise, wie man sich selber in diese Schieflage gebracht hat. Bereits am kommenden Samstag, 9. Januar 2010 haben die Pikes die Chance zu beweisen, dass der Auftritt in Winterthur ein unrühmlicher Ausrutscher war. Das Ostschweizer Derby gegen den SC Herisau beginnt um 17.00 Uhr. (hv) |
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| Frauenfelder Kanterniederlage beim Leader (7. Januar 09) Der EHC Frauenfeld verlor sein zweites 1.-Liga-Spiel im Jahr 2010 gegen den Leader gleich mit 0:8. Die Zürcher starteten mit viel Offensivdrang in die Begegnung: Nach Treffern von Nikolic und Dittli lagen sie früh mit 2:0 in Front. Kurz vor der ersten Pause war es wiederum Nikolic, welcher zum 3:0 einschoss. Drei Gegentore bei numerischem Gleichstand in einem Drittel kassierten die Frauenfelder zuletzt im November, im Hinspiel gegen den EHC Dübendorf. Die vermeintliche Spitzenpartie war somit bereits nach dem ersten Drittel praktisch entschieden. Nach einem ausgeglichenen Mittelabschnitt wurde der EHC Frauenfeld im Schlussdrittel von den Gastgebern regelrecht überfahren und kassierte innert 60 Sekunden drei weitere Gegentreffer. Der EHC Dübendorf verdiente sich die drei Punkte und baut damit seinen Vorsprung an der Tabellenspitze auf 4 Zähler aus. (jbü) Dübendorf - Frauenfeld 8:0 (3:0, 1:0, 4:0) Im Chreis. - 365 Zuschauer. - SR Sereinig, Keller/Schrag. Tore: 3. Nikolic (Wüst, Brönnimann) 1:0, 5. Dittli (Marzo) 2:0, 18. Nikolic (Wüst, Genoni) 3:0, 38. Vollenweider (Baur, Obrist) 4:0, 42. Riatsch (Vollenweider, Obrist) 5:0, 48. (47.00) Dittli (Riatsch, Vollenweider) 6:0, 48. (47.31) Vögeli (Marzo, Dittli) 7:0, 49. Wüst (Brünnimann, Nikolic/Ausschluss Schlumpf) 8:0. Strafen: 7x2 Minuten gegen Dübendorf, 6x2 plus 1x10 (Beltrame) Minuten gegen Frauenfeld. Dübendorf: Sarkis; Meichtry, Brönnimann; Baur, Eichmann; Lohrer, Stiefel; Gruber, Nikolic, Vollenweider; Genoni, Dittli, Wüst; Marzo, Obrist, Vögeli; Riatsch. Frauenfeld: Schläpfer; S. Nussbaum, Lieber; Wollgast, A. Nussbaum; Oberholzer, Stalder; Schlumpf, Jost, Tröndle; Bucher, Korsch, Pargätzi; Beltrame, Eicke, Basarte; Trachsler. |
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Eishockey 2009/10: Härtere Strafen für Schläger?
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| «Leuen» viel zu spät erwacht (6. Januar 10) Im vierten Duell der NLB-Qualifikation mit dem SC Langenthal geht der HC Thurgau beim 2:4 erstmals als Verlierer vom Eis. Schwache erste 23 Minuten (0:4) kosten drei wichtige Punkte. Weil Basel im Duell der Kellerkinder gegen die GCK Lions mit 0:1 verlor, hätten sich die Thurgauer mit einem Sieg weiter von Platz 9 absetzen können. ![]() Bildergalerie ► (Foto: M. Gaccioli) Was die HCT-Akteure in den ersten 20 Minuten zeigten, war wohl etwas vom Schwächsten in dieser Saison. Die Gäste hätten schon in der 1. Minute in Führung gehen müssen, aber Lüssy brachte die Scheibe in zwei Anläufen nicht an Keeper A. Schoop vorbei und Bärtschi traf nur den Pfosten. Die ersten Thurgauer Chancen durch Plankl (3.) und Brulé (7.) erwiesen sich lediglich als Strohfeuer. Innerhalb von gut sechs Minuten erzielten die Oberaargauer mehr Tore, als in den bisherigen drei Duellen in den gesamten 60 Minuten. SCB-Leihgabe Alex Chatelain (31, Ex-HCT) in der 11. Minute, Bodemann (15.) und Bärtschi überwanden Torhüter Schoop zum 0:3. Alle drei Tore erzielte die 2. Linie des SCL – und bei allen drei sah die Thurgauer Defensive nicht gerade vorteilhaft aus. Den «Leuen» fehlte sowohl die spielerische Linie als auch die Körpersprache. Gästekeeper Eichmann verbrachte ein äusserst ruhiges Startdrittel. «Waterloo» angestimmt Nach dem schnellen 0:4 durch Randegger (23.) ertönte bezeichnenderweise der Abba-Klassiker «Waterloo» durch die mit 783 Zuschauern mager besetzte Güttingersreuti. Das 1:4 durch Lemm (25.) fiel wie aus heiterem Himmel. Und da Capaul 95 Sekunden später nachdoppelte, keimte wieder Hoffnung auf. Hätte Ott wenig später das leere Tor getroffen, Langenthal wäre noch mehr unter Druck geraten. Ab dem 2:4 war Thurgau die bessere Mannschaft. Erstaunlich, wie man plötzlich aggressiver spielten konnte. Auch im Schlussdrittel bemühten sich die Thurgauer. Langenthal schien die Pause aber gut getan zu haben. Die Gäste spielten defensiv solid und beschränkten sich gegen den anstürmenden HCT auf schnelle Konter. Die letzte Chance, die erste Saisonniederlage gegen den Tabellensechsten abzuwenden, vergab das Team von Trainer Erwin Kostner rund zehn Minuten vor dem Ende, als es eine Strafe gegen SCL-Topskorer Stephan Moser nicht ausnützen konnte. Wenig später scheiterte Dommen an Eichmann (53.). Auch ein 6. Feldspieler 55 Sekunden vor Schluss brachte keine Resultatverbesserung mehr. Zum dritten Mal endete der Vergleich mit 4:2 – aber erstmals zu Gunsten von Langenthal, obwohl der HCT wesentlich öfters (40:24) schoss. Schwierige Aufgabe Am nächsten Samstag gastiert der HCT beim Tabellennachbarn HC La Chaux-de-Fonds (7.), wo er in dieser Saison allerdings bereits eine 4:9-Schlappe kassierte. Das nächste Heimspiel steht dann am Dienstag, 12. Januar, gegen Sierre auf dem Programm. (Quelle: Tagblatt Thurgau/mru) Thurgau – Langenthal 2:4 (0:3, 2:1, 0:0) Güttingersreuti, Weinfelden. – 783 Zuschauer. – SR Koch; Micheli, Tscherrig. Tore: 11. Chatelain (Larose, Fäh) 0:1. 15. (14:03) Bodemann (Gruber, Moser) 0:2. 17. (16:03) Bärtschi (Randegger, Larose) 0:3. 23. Randegger (Fischer, Loeffel) 0:4. 25. (24:09) Lemm (Brulé, Fehr) 1:4. 26. (25:44) Capaul (Milam, Plankl) 2:4. Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Thurgau, 2mal 2 Minuten gegen Langenthal. Thurgau: A.Schoop; Ott, Müller; Milam, Schumacher; Jaag, Camichel; Ganz; Lemm, Fehr, M. Schoop; Küng, Dommen, Brulé; Plankl, Capaul, Gartmann; Balerna, Trachsler. Langenthal: Eichmann; Randegger, Loeffel; Fäh, Aegerter; Gurtner, Bochatay; Lüssy, Himelfarb, Baumgartner; Bärtschi, Larose, Chatelain; Moser, Bodemann, Gruber; Fischer, Jarkko, Kummer. Bemerkungen: Thurgau ohne Schmidt, Marugg, St. Schoop, Ambass, Hiltebrand und Zbinden. – Langenthal ohne Bruri, Bruderer, Blaser, Walter, Wegmüller, Gerber (Bern) und Murley (Lugano). – 14:03 Time-out Thurgau, 59:05 Time-out Langenthal, Thurgau danach mit 6. Feldspieler statt Keeper Schoop. Beste Spieler: Brulé (T) und Gruber (L). |
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| Junioren-Top des HC Thurgau kämpfen um Aufstieg (5. Januar 09) Der HC Thurgau Nachwuchs setzt alles daran, die Junioren-Top-Mannschaft wieder in die Elite-Klasse aufsteigen zu lassen. Die Vorrunde dominierte die Mannschaft HC Thurgau Junioren-Top, unter der Leitung von Rolf Schrepfer und Patrick Meier, mit einer bravourösen Leistung klar, und sicherte sich damit den ersten Platz. Das grosse Ziel "Aufstieg" geht nun in die nächste Phase, mit den überregionalen Aufstiegsspielen, mit den Gegnern aus dem Raum Ost, West und Zentralschweiz. Am nächsten Sonntag, 10. Januar, 16.45 Uhr, geht es los mit dem 1. Spiel der Promotion, wo die HC Thurgau Junioren-Top zu Hause (Eishalle Güttingersreuti, Weinfelden) auf den EHC Zunzgen-Sissach treffen. Der Nachwuchs des HCTG freut sich auf die grosse Herausforderung. Natürlich wollen die Spieler vor einer Super Kulisse ihre Heimspiele austragen und dem Publikum zeigen, was sie während der laufenden Saison gelernt haben. Brunner Erben sponsort Aufstiegsspiele Die Verantwortlichen und die Mannschaft der Junioren-Top bedanken sich bei der Firma Brunner Erben in Kreuzlingen für den Sponsor-Betrag von 2000 Franken für die Aufstiegsspiele. |
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„Leuen“ zwingen Schlusslicht nur mit Mühe in die Knie (4. Januar 10) Nach fünf Niederlagen in Serie gewinnt der HC Thurgau in der NLB am Sonntag gegen die GCK Lions 3:2. Die sportliche Leistung ist gegen das Schlusslicht wiederum enttäuschend. Bei den «Leuen» sind Dommen, Brulé und Plankl die drei Torschützen. ![]() Bildergalerie ► (Foto: M. Gaccioli) Das Jahr 2010 hat für den HCT zumindest resultatmässig gut und den Erwartungen entsprechend begonnen. Und dies gleich in doppelter Hinsicht. So konnte mit 1545 Zuschauern eine schöne Kulisse verzeichnet werden. 600 Besucher profitierten dabei von gratis an Vereine und Schulen abgegebenen Tickets. Die letztlich jedoch nur gerade mit Hängen und Würgen erkämpften drei Punkte im Duell der beiden Mannschaften mit dem Löwen im Vereinswappen verschaffen Thurgau wieder etwas Luft zum Playoff-Strich. Nur bedingte Erlösung Die gerade im Offensivbereich schwachen Darbietungen in den beiden letzten Dezemberwochen haben die Truppe von Trainer Erwin Kostner doch stark verunsichert. Dies war in den ersten Minuten des Heimspiels gegen die Zürcher stark spürbar. Die Startphase war überaus konfus. Zum Glück hatte der HCT da einen top präsenten Andreas Schoop im Tor, der erstmals seit dem 24. November wieder von Beginn weg das Tor hüten durfte. Die Gäste mussten an diesem Abend auf ihren Ausländer Down verzichten, der selber einen erfolgreichen Auftritt mit dem ZSC Lions in Davos hatte. Die Absenz seines Topskorers konnte der Tabellenletzte nicht ganz kompensieren. Die Einheimischen gingen in der 10. Minute durch einen viel umjubelten Powerplay-Treffer von Dommen 1:0 in Führung. Dieses Goal brachte jedoch nur bedingt die erhoffte Erlösung, nachdem man in den letzten beiden Partien gegen Lausanne und Sierre ja ohne Torerfolg geblieben war. Denn schon in der 16. Minute fiel der für die willigen Zürcher nicht einmal unverdiente Ausgleich durch Altdorfer zum 1:1. Auch dieser Treffer entstand in einer Überzahlsituation. Schoop wehrt Penalty ab Im zweiten Drittel konnte der HCT zunehmend mehr Druck aufbauen. Die Chancen liessen dann auch nicht auf sich warten. Plankl (31.) verwertete eine herrliche Vorlage von Capaul zum 2:1. Von Thurgauer Souveränität war aber weiterhin nichts zu sehen. So musste Schoop kurz vor dem Seitenwechsel mit einem abgewehrten Penalty von Wichser brillieren. Sünder Brulé schien nach der Eisreinigung (41.) mit dem 3:1 die Vorentscheidung herbeizuführen. Die GCK Lions kämpften aber weiter und brachten mit dem 3:2 durch Wichser (59.) die «Leuen» nochmals mächtig ins Zittern. Hoffnung gegen Langenthal Bereits morgen (20 Uhr) kann der HCT das nächste Heimspiel bestreiten. Gegen den SC Langenthal gewann man in dieser Saison dreimal und darf deshalb auf ein weiteres positives Erlebnis hoffen. (Quelle: Tagblatt Thurgau/lo.) Thurgau – GCK Lions 3:2 (1:1, 0:1, 1:1) Güttingersreuti, Weinfelden. – 1545 Zuschauer. – Sr. Hatz (Brunner, Sicorschi). Tore: .10. Dommen (Milam, Brulé, Ausschluss Signoretti) 1:0. 16. Altorfer (Signoretti, Cadonau, Ausschluss Camichel) 1:1. 31. Plankl (Capaul, Ott) 2:1. 41. Brulé (Milam, Ausschlüsse Gartmann und Micheli) 3:1. 59. Wichser (Kukan, Tiegermann, Ausschluss Gartmann, GCK Lions mit sechs Feldspielern) 3:2. Strafen: je 7mal 2 Minuten. Thurgau: A. Schoop; Jaag, Camichel; Milam, Schumacher; Ott, Müller; Marugg, Barts; Lemm, Fehr, M. Schoop; Küng, Dommen, Brulé; Balerna, Capaul, Gartmann; Zbinden, Plankl, Trachsler. GCK Lions: Meili; Signoretti, Breu; Stämpfli, Cadonau; Schefer, Kukan; Rimann, Micheli, Wichser; Altorfer, Hüsler, Tiegermann; Della Rossa, Geiger, Gerber; Baltisberger. Bemerkungen: 45. Tor von Rimann wegen hohem Stock aberkannt. 58:03 Time-out GCK Lions. Von 58:03 bis 587:27 und 58:57 bis 60:00 GCK Lions mit sechs Feldspielern. Thurgau ohne Ambass, Hiltebrand und Ganz (alle krank), GCK Lions ohne Down (Einsatz mit ZSC Lions in Davos) und Hendry. Beste Spieler: A. Schoop (T), Altorfer (G). |
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| Weinfelden wahrt Playoff-Hoffnungen mit Heimsieg (4. Januar 10) In einem packenden 1.-Liga-Duell bezwang der SC Weinfelden im ersten Spiel des neuen Jahres in eigener Halle den EHC Wetzikon mit 7:5. Alle Playout-Kandidaten in der 1.-Liga-Gruppe 1 haben intakte Chancen, den Sprung über den Strich zu schaffen und mit der Lastminute-Niederlage im Hinspiel war die Rechnung für den SCW eröffnet worden. Wetzikon wiederum eröffnete das Score – ein Doppelschlag in der 6. Minute sorgte für hängende Köpfe auf Weinfelder Seite. Umso beeindruckender war ihre Rückkehr ins Spiel, mit Überzahltreffern des genesenen Rothen und des Routiniers Kradolfer schaffte Weinfelden den Gleichstand. Ein unnötiger Scheibenverlust führte allerdings zur Wetziker Pausenführung durch einen Shorthander. Direkt nach dem ersten Seitenwechsel traf Kuhn nach einer sehenswerten Kombination zum Einstand. Rothen konnte gar nachdoppeln und der SCW führte erstmals. Dieses 4:3 nahm das Heimteam mit in die Kabine. Das stimmungsstarke Publikum erlebte ein Wechselbad der Gefühle, es dauerte nämlich nicht lange, bis die Wetziker ihrerseits doppelt trafen und erneut in Führung gingen. Tschudy und der Ex-Dübendorfer Portmann hiessen die Torschützen. Mit Fleiss und Einsatz gelang den Trauben aber die finale Führung, Könczöls Dreh-Schuss aufs leere Tor sicherte den 7:5 Erfolg und drei wichtige Punkte. (scw) Weinfelden – Wetzikon 7:5 (2:3, 2:0, 3:2) Güttingersreuti – 271 Zuschauer – SR Riedi, Rüegg/Remund. Tore: 6. Tschudy (Rohrer) (Ausschluss Ganz & Vesely) 0:1, 6. Holdener (Elsener, Müller Simon) (Ausschluss Ganz) 0:2, 10. Rothen (Kradolfer, Tobler) (Ausschluss Lange) 1:2, 14. Kradolfer (Tobler, Barts) (Ausschluss Schälchli) 2:2, 17. Müller Simon (Elsener) 2:3, 23. Kuhn (Maier) 3:3, 30. Rothen (Tobler) 4:3, 42. Tschudy (Holdener, Portmann) 4:4, 45. Portmann (Müller Reto) 4:5, 54. Kradolfer (Kappenthuler) (Ausschluss Brunner Noel) 5:5, 59. Kuhn (Schmidt) 6:5, 60. Könczöl (Kuhn) 7:5. Strafen: 5x2 Weinfelden, 10x2 plus 1x10 Wetzikon. Weinfelden: Waber, Marti, Kradolfer, Trunz, Ambass, Tobler, Hemmi, Kappenthuler, Jakob, Ganz, Rothen, Schmidt, Barts, Kuhn, Fehlmann, Bucher, Könczöl, Maier, Moser, Marugg, Widmer, Biert. Wetzikon: Wandeler, Grissemann, Durisch, Holdener, Vesely, Rohrer, Elsener, Bill, Schälchli, Hvjdt, Saiani, Portmann, Brunner Noel, Deubelbeiss, Lange, Berchtold, Baer, Reichart, Müller Simon, Tschudy, Brunner Oliver, Müller Reto. |
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| Bissige Pikes bezwingen Leader Dübendorf (3. Januar 2010) Die Pikes sind gut in das neue Jahr gestartet und bezwingen den 1.-Liga-Tabellenführer Dübendorf dank einer überzeugenden Leistung mit 6:3 (3:0, 3:1, 0:2). Beide Mannschaften waren von Beginn weg bemüht, die Fehlerquote möglichst tief zu halten. Trotzdem gelang es Zeller bereits in der 3. Minute, die Pikes mit 1:0 in Führung zu bringen. Bevor es dann Strasser war, welcher den 2. Treffer für die Oberthurgauer markierte (10.), bedurfte es einer Glanztat von Pikes-Goalie Kindschi, um den Ausgleich der Dübendorfer zu verhindern. Kurz vor Drittelsende reagierte Häusermann blitzschnell und verwertete einen Abpraller vor dem Dübendorfer Gehäuse zur 3:0-Drittelsführung für die 'Hechte'. Auch im Mitteldrittel gingen beide Mannschaften ein ordentliches Tempo, wobei die Pikes sehr effizient spielten. Die beiden Tore durch Schneller (28.) und Stüssi (34.) wurden je in Ueberzahl erzielt. Der Dübendorfer Brönnimann (32.) hatte zwischenzeitlich das erste Tor für die Zürcher geschossen. Den Schlusspunkt im zweiten Spielabschnitt setzte Peer mit seinem Tor zur 6:1-Führung; die Pikes spielten zu diesem Zeitpunkt sogar in Unterzahl. Wie nicht anders zu erwarten, wollten die Dübendorfer im letzten Drittel nochmals zeigen, dass sie nicht zufällig an der Tabellenspitze stehen. In einem weiterhin intensiven und guten 1.-Liga-Spiel war es zunächst Nikolic, welcher ein Zuspiel von Meichtry zum 2. Goal für die Zürcher nutzte (45.). Nur kurze Zeit später erzielte Marzo (47.) gar den 3. Treffer für die Dübendorfer; die Pikes spielten zu diesem Zeitpunkt in Unterzahl. Die 'Hechte' liessen sich jedoch die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und feierten einen überzeugenden 6:3-Heimsieg gegen den EHC Dübendorf. Das nächste Spiel gegen den EHC Winterthur findet bereits am kommenden Mittwoch, 6. Januar, statt. Spielbeginn in der Eishalle Deutweg ist um 20.00 Uhr. (hv) Pikes Oberthurgau - Dübendorf 6:3 (3:0, 3:1, 0:2) EZO Romanshorn. - 589 Zuschauer. - SR Albertin; Ehmke, Zweidler. Tore: 3. Zeller (Strasser, Strebel) 1:0. 10. Strasser (Strebel, Zeller) 2:0. 19. Häusermann (Horber) 3:0. 28. Schneller (Korsch, Sury; Ausschluss Wüst) 4:0. 32. Brönnimann 4:1. 34. Stüssi (Korsch, Sury; Ausschluss Eichmann) 5:1. 39. Peer (Strasser; Ausschluss Beer!) 6:1. 45. Nikolic (Meichtry) 6:2. 47. Marzo (Vögeli, Meichtry; Ausschluss Horat) 6:3. Strafen: 11-mal 2 Minuten gegen die Pikes, 8-mal 2 Minuten gegen Dübendorf. Pikes: Kindschi; Stäheli, John, Illi, Peer, Korsch, Rieser, Häusermann, Strebel, Sury, Strasser, M. Popp, Zeller, Kurzbein, Horber, Schneller, Beer, Horat, R. Popp, Stüssi, Jakob. Dübendorf: Sarkis; Pfändler, Prader, Nikolic, Riatsch, Obrist, Genoni, Vollenweider, Baur, Gruber, Wüst, Marzo, Lohrer, Vögeli, Dittli, Sommer, Meichtry, Eichmann, Brönnimann. |
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Wegweisendes NLB-Strichduell in der "Gütti" |
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HC Thurgau steckt nach 0:7 tief in der Krise |
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| Lizenzauflagen für NLB-Saison 2010/11 erfüllt (30. Dezember 09) Die erforderliche Aktienkapitalerhöhung bei der Thurgauer Eishockey AG von 500 000 auf 750 000 Franken kommt zustande. Damit erfüllt der HCT die Lizenzauflagen für die Saison 2010/11. Zugleich sollte auch die Finanzierung der laufenden NLB-Saison mit Kosten in der Höhe von 2,1 Millionen Franken gesichert sein. Das Ziel der Clubführung, den Verein breiter abzustützen, wurde jedoch verfehlt. Nur 45 Firmen oder Privatpersonen haben neue Aktien erworben, davon sind aber nur wenige Neueinsteiger. Dass die Aktienkapitalerhöhung nach schleppendem Start doch noch von Erfolg gekrönt wurde, hat primär mit Stadler Rail-Chef Peter Spuhler zu tun. Für jede gezeichnete Aktie erwarb der Nationalrat selber eine. Es ist davon auszugehen, dass die HCT-Führung auch in Zukunft auf Sparflamme kochen und beim Kader noch mehr auf Qualität statt Quantität setzen muss. |
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| Abschlussschwache "Leuen" verlieren unnötig (28. Dezember 09) In der NLB-Qualifikation bezog ein neuerlich abschlussschwacher HC Thurgau beim 0:3 gegen den HC Lausanne die bereits 9. Heimniederlage. Topskorer Steve Brulé vergab vor 1204 Zuschauern kläglich einen Penalty. ![]() Fotogalerie ► (Foto: M. Gaccioli) Das Hauptaugenmerk der Medien galt gestern abend in der Weinfelder Eishalle Güttingersreuti einem Mann, der seinen ersten offiziellen Arbeitstag eigentlich erst heute Montag hat. Der neue Lausanne-Trainer John van Boxmeer weilte als interessierter Beobachter auf der Haupttribüne. Der frühere Coach des SC Bern erlebte dabei keinen berauschenden, aber immerhin erfolgreichen Auftritt seines künftigen Teams. Die in vielen Aktionen schneller und wendigeren Waadtländer mit dem überragenden Torhüter Mona stahlen die drei Punkte nicht, weil sie in drei Fällen ihre Chancen nutzten. Im Powerplay schwach Gemessen an den Spielanteilen besass das favorisierte, an fünfter Stelle klassierte Lausanne im ersten Drittel Vorteile. Thurgau schaffte es aber, eine erste Angriffswelle ohne Schaden zu überstehen. Entlastung brachten drei allerdings schwachgespielte Powerplay-Situationen. Nachdem man zuvor lediglich mit Einzelaktionen aufgefallen war, wurde der HCT gegen Spielhälfte deutlich gefährlicher. Capaul, Plankl und Dommen vergaben beinahe im Minutentakt allerbeste Torgelegenheiten. Der Führungstreffer lag in der Luft. Gäste mit mehr Routine Das erste Tor sollte in der 37. Minute dann auch fallen. Aber nicht für die Einheimischen, sondern für die Westschweizer. Diese liessen sich bei einem Doppelausschluss gegen Dommen und Capaul nicht lange bitten und gingen in dieser Phase nicht dem Spielverlauf entsprechend durch Mieville 0:1 in Führung. Die Gäste erreichten zwar längst nicht mehr das Leistungsniveau der letzten Jahre, machten aber deutlich, dass sie in den wichtigen Szenen mehr Routine an den Tag legen konnten. Ein Beispiel dafür war eine weitere Gelegenheit in Überzahl für die Truppe vom Genfersee in der 51. Minute. Roy tanzte sich durch die Reihen der Thurgauer und schloss ein Traumsolo mit dem 0:2 ab. Brulé verstolpert Penalty Dieses zweite Gegentor nahm den «Leuen» irgendwie ganz den Glauben an einem Punktgewinn. Einen Dämpfer hatten sie schon vorher verpasst gekriegt, als Brulé einen vom Deutschen Schiedsrichter Lenhart zu Recht zugesprochenen Penalty im Abschluss verstolperte. Ins trübe Bild passte dann noch, dass sich der ansonsten starke Klingler im Thurgau-Kasten kurz vor dem Schlusspfiff von Schnyder einfach zum 0:3 erwischt wurde. Morgen Dienstag (20 Uhr, Graben) ist der HC Thurgau am zweiten Spieltag der 4. Qualifikationsrunde beim Tabellenfünfter HC Sierre-Anniviers zu Gast, der gestern im Derby gegen Visp eine 2:4-Niederlage kassierte. (Quelle: Tagblatt Thurgau/lo.) Thurgau – Lausanne 0:3 (0:0, 0:1, 0:2) Güttingersreuti, Weinfelden. – 1204 Zuschauer. – Sr. Lenhart (Präfke, Küng). Tore: 37. Mieville (Fedulov, Tremblay, Ausschlüsse Dommen und Capaul) 0:1. 51. Roy (Villa, Tremblay; Ausschluss Milam) 0:2. 60. Schnyder 0:3. Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Thurgau, 7-mal 2 Minuten gegen Lausanne. Thurgau: Klingler; Milam, Ganz; Ott, Hurter; Jaag, Camichel; Marugg, Erni; Küng, Dommen, Brulé; Lemm, Plankl, Trachsler; Balerna, Capaul, Gartmann; M. Schoop, Fehr, Hiltebrand. Lausanne: Mona; Kamerzin, Stalder; Keller, Zalapski; Schilt, Chavaillaz; Villa; Schnyder, Roy, Tremblay; Fedulov, Mieville, Gailland; Frunz, Bonnet, Wisskopf; Matthez. Bemerkungen: 45. Brulé verschiesst Penalty. – Thurgau ohne Schumacher, Ambass, Zbinden und Schmidt. Beste Spieler: Milam (T), Mona (L). NLB-Qualifikation Resultate: Thurgau – Lausanne 0:3. Olten – Langenthal 7:3 (3:0, 2:0, 2:3). Ajoie – GCK Lions 4:2 (1:0, 1:1, 2:1). Visp – Sierre 4:2 (1:0, 2:1, 1:1). Rangliste: 1. Visp 27 Spiele/65 Punkte. 2. Olten 28/58. 3. Ajoie 27/47. 4. Lausanne 27/46 (103:82). 5. Sierre 27/46 (97:84). 6. La Chaux-de-Fonds 27/38. 7. Langenthal 28/37. 8. Thurgau 27/27. – 9. Basel 26/22. 10. GCK Lions 28/22. Nächste Spiele: Sierre – Thurgau (Di, 20.00). Thurgau – GCK L. (So, 3.1., 17.00). Thurgau – Langenthal (Di, 5.1., 19.45). |
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Pikes reüssieren im Penaltyschiessen Ausgleich in letzter Minute Obschon die Pikes in der Verlängerung nochmals vehement den Siegtreffer anstrebten, endete auch die Overtime torlos. Im Penaltyschiessen war es dann Routinier Stüssi, welcher den entscheidenden Penalty zum Sieg für die "Hechte" verwertete. (hv) |
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| Später Weinfelder Erfolg im Powerplay (24. Dezember) Der SC Weinfelden hat in der gestrigen 18. Erstliga-Runde den Playoff-Anwärter Uzwil mit 2:1 bezwungen. Damit haben sich die "Trauben" auf Kosten von Arosa und Wil auf den 8. Platz verbessert. Dem EHC Uzwil reichte im Auftaktdrittel ein Powerplay zum Führungstreffer. Die beste Torchance des SCW vor der ersten Pause vergab Kappenthuler in der 9. Minute. Weinfelden nutzte seine Überzahlsituationen nicht zu seinen Gunsten und so stand es nach 20 Minuten 0:1 für die Gäste. Die Antwort des SCW folgte nach 25 Minuten, als Barts auf herrliches Zuspiel von Kradolfer ausglich. In der Folge überstand das Heimteam eine doppelte Unterzahlsituation unbeschadet und Kuhn hätte in der 38. Minute gar zum 2:1 einschieben müssen. Der SCW drängte nun regelrecht auf das Führungstor, musste sich aber bis zur vorletzten Spielminute gedulden, bis Schmidt seine Mannschaft mit dem Treffer zum 2:1 erlöste. Weinfelden – Uzwil 2:1 (0:1, 1:0, 1:0) Güttingersreuti – 365 Zuschauer – SR Albertin, Keller/Spring. Tore: 7. Schüepp (Laager; Ausschluss Fehlmann) 0:1, 26. Barts (Kradolfer) (Ausschluss Tanner; Ausschluss Tobler) 1:1, 59. Schmidt (Hurter; Ausschluss Marzan) 2:1. Strafen: je 9mal 2 Minuten. Weinfelden: Waber, Ardizzone, Kradolfer, Trunz, Hurter, Tobler, Swart, Hemmi, Kappenthuler, Jakob, Ganz, Schmidt, Barts, Kuhn, Fehlmann, Bucher, Könczöl, Maier, Moser, Marugg, Widmer, Pult. Uzwil: Gallmann, Hutter, Bischof, Ammann, Steiner, Schüepp, Rüfenacht, Dürr, Tanner, Locher, Neukom, Da Costa, Homberger, Marzan, Sanz, Müller, Breitenmoser, Brasser, Laager, Aerni. |
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EHC Frauenfeld siegt im Tessin
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| HCT holt trotz Steigerung erneut keine Punkte (23. Dezember 09) Der HC Thurgau zeigte gestern gegen den EHC Olten eine gute Leistung, verlort aber dennoch erneut knapp 3:4. Schumacher, Balerna und Lemm waren die Torschützen der «Leuen». Die Cleverness entschied ein sehr spannendes NLB-Spiel. ![]() Bildergalerie ► (Foto: M. Gaccioli) Trainer Erwin Kostner hatte nach dem desolaten Auftritt in Basel von seiner Mannschaft eine spielerische Reaktion gefordert. Diese bekam der Italiener zusammen mit den 869 Zuschauern in der Weinfelder Güttingersreuti gestern Abend auch zu sehen. Thurgau erfreute sein Heimpublikum mit einer gesamthaft starken Darbietung. Was zum versöhnlichen vorweihnächtlichen Erlebnis fehlte, war die Kaltblütigkeit beim Ausnützen der nicht wenigen Torchancen. Schrepfers Comeback Der HCT trat in seiner ersten Angriffsformation mit einem alten Bekannten an. Rolf Schrepfer gab an der Seite von Dommen und Brulé ein durchaus ordentliches Comeback. Dem Routinier bliebe es allerdings zusammen mit seinen Teamkollegen nicht erspart, früh einem Rückstand nachzurennen. Einem Pfostenschuss durch Annen folgte wenige Augenblicke später in der 4. Minute das 0:1 durch Schwarzenbach. Die leichten Vorteile blieben im ersten Drittel beim erneut recht kompakten Olten. ![]() Schrepfer bei seinem Comeback (Foto: M. Gaccioli) Im Mittelabschnitt blieben die Einheimischen in ihrem zweiten Überzahlspiel erfolgreich. Schumacher (24.) glich mit einem herrlichen Slapshot zum 1:1 aus. Und es sollte sogar noch besser kommen. Balerna (26.) schloss eine wunderschöne Angriffsaktion mit dem 2:1 ab. Hoffnung zerstört Die Freude währte aber nur etwas mehr als eine Minute. Dann profitierten die Gäste von einem Fehler bei den defensiv nicht ganz immer so sicheren Ostschweizern. Im dritten Anlauf realisierte Campbell das 2:2, nachdem zuvor Klingler zweimal geklärt hatte. Der HCT-Torhüter machte beim 2:3 (33.) wiederum durch Campbell eine unglückliche Figur. Die Gastgeber versuchten im Schlussdurchgang mit aller Kraft das Blatt nochmals zu wenden. Die intensiven Bemühungen wurden jedoch nicht mehr belohnt. Dem 2:4 durch Aeschlimann (57.) folgte zwar nochmals der Anschlusstreffer von Lemm (59.) zum 3:4. Doch selbst mit einem sechsten Feldspieler konnte der Gleichstand gegen die abgebrühten Solothurner nicht nicht erzwungen werden. Weiteres Heimspiel am Sonntag Der HC Thurgau trifft nach einer nur kurzen Weihnachtspause am Sonntag (17 Uhr) wiederum in Weinfelden auf den fünftklassierten HC Lausanne. (Quelle: Tagblatt Thurgau / lo.) |
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Neuer Trainer für HCT-Gegner
(21. Dezember 09) John van Boxmeer (57) ist der neue Trainer von Lausanne, dem Fünften der NLB. Der Kanadier tritt die Nachfolge seines mit sofortiger Wirkung beurlaubten Landsmannes Terry Yake an. Van Boxmeer, derzeit Scout bei den Los Angeles Kings, trifft am Sonntag in Lausanne ein. Gleichentags spielt sein neues Team um 17 Uhr in Weinfelden gegen den HC Thurgau. |
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Unerwarteter Punktgewinn gegen den Tabellenzweiten
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A-Nati mit Kantersieg zum vierten Erfolg
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SCW mit einem souveränen Sieg
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Thurgaus schwacher Auftritt beim Schlusslicht |
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| Pikes verlieren trotz Dreitore-Führung (21. Dezember 09) Die Pikes verspielen im 1.-Liga-Meisterschaftsspiel gegen den HC Ceresio eine 3:0-Führung und verlieren in der Resega in Lugano noch mit 3:4 Toren. Die Partie begann für die Oberthurgauer zunächst verheissungsvoll. Bereits nach 26 Sekunden erzielte Strebel das 1:0 für die ‚Hechte’. Resultatemässig sollte es sogar noch besser kommen. Obschon bereits im Startdrittel gewissen Unzulänglichkeiten im Spiel der Oberthurgauer erkenntlich waren erhöhten Strasser in doppelter Ueberzahl (9.) und Schneller (17.) das Score bis Drittelsende auf 3:0 für die Pikes. 3:3 statt 2:4 Im Mitteldrittel wollte dann für die Oberthurgauer nichts mehr so richtig zusammenlaufen. Nachdem die Tessiner Schmid (30.) und Facchi (33.) zunächst auf 2:3 verkürzen konnten, passierte eine im Eishockey typische Situation: Direkt im Gegenzug an eine nicht verwertete Grosschance der Pikes erzielte Gianella (36.) nach einer ganz stark Offside verdächtigen Situation den Ausgleich für die Tessiner. So hiess es statt 4:2 für die Pikes jetzt eben 3:3 Unentschieden! Mit diesem Resultat ging es in die letzte Drittelspause. Im letzten Drittel sah man zwar das Bestreben der Pikes, ihren zahlreich mitgereisten Fans (über 50 waren nach Lugano gepilgert) doch noch einen Sieg zu schenken. Diese Bemühungen wurden jedoch in der 56. Minute durch den HC Ceresio zerstört; Della Santa hatte die Tessiner erstmals in diesem Spiel in Führung geschossen. Obschon die Pikes ihre Offensive jetzt nochmals ganz gehörig forcierten, konnte die Niederlage nicht mehr abgewendet werden. Gastspiel in Arosa Wollen die Pikes am kommenden Mittwoch gegen den EHC Arosa wieder punkten, so ist es unabdingbar, dass sich die Mannschaft wieder ihrer Tugenden besinnt, welche es ihr in jüngster Vergangenheit erlaubten, fünf Spiele in Serie zu gewinnen. Spielbeginn in Arosa ist am kommenden Mittwoch, 23. Dezember 2009, 20.00 Uhr. (hv) HC Ceresio - Pikes Oberthurgau 4:3 (0:3, 3:0, 1:0) Resega Lugano - 137 Zuschauer - SR Fehr (Ehmke und Zweidler) Tore: 1. Strebel (Strasser, Stäheli) 0:1. 9. Strasser (Ausschlüsse Riva und Vanetti) 0:2. 17. Schneller (Korsch) 0:3. 30. Schmid (Facchi) 1:3. 33. Facchi (Mengoni, Schmid; bei Bankstrafe gegen Pikes) 2:3. 36. Gianella 3:3. 56. Della Santa (Mengoni, Rogger) 4:3. Strafen: 5-mal 2 Minuten plus 1-mal 10 Minuten (M. Popp) gegen die Pikes. 5-mal 2 Minuten plus 1-mal 10 Minuten (Schmid) gegen Ceresio. Ceresio: Caffi, (Pedruzzi), Schmid, Laakso, Cerinotti, Suter, Gianella, Bianchi, Facchi, Cantoni, Mengoni, Goi, Vanetti, Franzin, Grassi, Rogger, Riva, Carugati, Della Santa Pikes: Kindschi, (Dietschweiler), Stäheli, John, Illi, Peer, Korsch, Rieser, Häusermann, Strebel, Sury, Strasser, M. Popp, Zeller, Kurzbein, Horber, Schneller, Beer, Horat, R. Popp, Stüssi. |
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| Frauenfeld kassiert Heimniederlage (21. Dezember 09) Der 5:4-Sieg der Wiler in Frauenfeld nach Penaltyschiessen ging an diesem Abend in Ordnung. Über die gesamte Spielzeit betrachtet waren die St. Galler in dieser 1.-Liga-Partie zwar nicht das bessere, aber das hungrigere Team. Sinnbildlich die erste Szene der Partie: Die Gäste agierten beim Anspiel aggressiver, Steimer schnappte sich die Scheibe und erzielte die Führung für den EC Wil im Alleingang. Beim Schlagabtausch in den ersten Minuten hatten die Frauenfelder danach Pech, als Steffen einen Schuss von Korsch auf der Linie für seinen geschlagenen Keeper klären konnte. Im Powerplay kamen die Frauenfelder gegen Ende des Startdrittels nicht so recht in Schwung, deshalb versuchte es Jost auf eigene Faust und traf mit einem sehenswerten Distanzschuss prompt zum Ausgleich. Die St. Galler reagierten jedoch postwendend und kamen zur erneuten Führung durch Schwarz. Im eher flauen Mittelabschnitt kam Lüthi in der 34. Minute mit etwas Glück an die Scheibe und erhöhte auf 1:3. Eine schöne Kombination über Korsch verwertete Jost wenig später zum 2:3. Bucher setzte kurz vor der Sirene zweimal nach und wurde dabei mit dem Ausgleichstreffer belohnt. Mäder nutzte zu Beginn des Schlussabschnitts die ihm gebotenen Freiräume und konnte unbedrängt zum 3:4 einschiessen. Die Frauenfelder reagierten erst in der Schlussminuten und kamen 13 Sekunden vor Schluss in doppelter Überzahl und ohne Torhüter durch Korsch zum Ausgleich. Die Verlängerung verlief torlos, deshalb musste das Penaltyschiessen die Entscheidung bringen. Die Wiler behielten die Nerven und sicherten sich den zweiten Punkt. Frauenfeld – Wil 4:5 n.P. (1:2, 2:1, 1:1, 0:1) Kunsteisbahn. - 317 Zuschauer. - SR Riedi, Schocher/Lebeda. Tore: 1. Steimer 0:1, 17. Jost (Beltrame/Ausschluss Steffen) 1:1, 19. Schwarz (Lipp) 1:2, 34. Lüthi (Fontana) 1:3, 39. Jost (Korsch) 2:3, 40. Bucher 3:3, 41. Mäder (Scherrer) 3:4, 60. Korsch (Ausschluss Hohl) 4:4. Penalties: A. Nussbaum -, Fisch 0:1, Korsch -, Lüthi 0:2. Strafen: 8x2 Minuten gegen Frauenfeld, 8x2 Minuten gegen Wil. Frauenfeld: Schläpfer; S. Nussbaum, Lieber; Wollgast, A. Nussbaum; Oberholzer, Stalder; Jost, Korsch, Pargätzi; Beltrame, Basarte, Tröndle; Eicke. Bucher, Schwyn; Pötzi. Wil: Demont; Kaiser, Steffen, Steimer, Lüthi, Lipp, Mäder, Filli, Fisch, Hohl, Rötheli, Schwarz, Scherrer, Fontana, Steinegger, Mettler, Diethelm, Maier. |
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HC Thurgau verpasst Heimsieg
(18. Dezember 09) Der HC Thurgau verpasste gestern gegen den HC Ajoie einen wichtigen Sieg. Trotz einer 2:0- und 3:1-Führung verloren die «Leuen» mit 3:4 nach Verlängerung. Der kanadische Verteidiger Jamie Milam erzielte dabei seinen ersten Treffer im HCT-Dress. ![]() Bildergalerie ► (Foto: M. Gaccioli) Ausgerechnet James Desmarais (er reiste nach der Geburt seines Kindes im Privatauto nach und blieb prompt im Stau stecken), der erst im 2. Drittel aufs Eis kam und nur dank des Einverständnisses des HCT-Trainers Erwin Kostner überhaupt spielen durfte, entschied die Partie. Ajoie hatte in der Verlängerung gerade eine Unterzahl überstanden, als Keeper Michael Dupont den gerade aufs Eis zurückkehrenden Topskorer steil lancierte und dieser die Chance eiskalt nützte. Mit dem einen Punkt hat der HCT den Vorsprung am Playoff-Strich gegenüber den GCK Lions auf fünf Zähler erhöht. Die Ostschweizer haben zudem zwei Partien weniger ausgetragen. Morgen Samstag gastiert der HCT beim Tabellenletzten Basel. Klingler erneut stark Der Gast war im Startdrittel das aktivere Team mit den besseren Chancen. Aber im Abschluss fehlte es Ajoie entweder an der Präzision oder dann war HCT-Keeper Marc Klingler ein unüberwindbares Hindernis. Die Führung schien trotz der Absenz von James Desmarais jedoch nur eine Frage der Zeit. HCA-Goalie Simon Rytz wurde kaum einmal ernsthaft geprüft. Bis zur 18. Minute: Dann verwertete Thomas Dommen, der zwei weitere Saisons beim HCT bleibt, ein Zuspiel von Topskorer Steve Brulé. Und nur 37 Sekunden später hiess es schon 2:0, als der kanadische Verteidiger Jamie Milam seinen 1. Treffer im Leuen-Dress erzielte. Die Thurgauer Zweitore-Führung war allerdings etwas schmeichelhaft. Mit Demarais im Aufwind Mit seinem inzwischen eingetroffenen Topskorer entwickelte Ajoie nach Wiederanpfiff sofort viel Druck und der ex-HCT-Stürmer Corye Ruhnke verkürzte früh (23.) auf 2:1. Lange freuen durften sich die Jurassier allerdings nicht, denn Steve Brulé stellte den alten Abstand mit einem Handgelenkschuss aus spitzem Winkel wenig später (25.) mit seinem 18. Saisontor wieder her; und beendete damit den Arbeitstag von Rytz vorzeitig, der durch Michael Dupont ersetzt wurde. Der HCT verpasste es in der Folge, sich abzusetzen und kassierte durch Verteidiger Nicolas Studer prompt das erneute Anschlusstor (28.). Bei der 3:2- Führung blieb es bis zur 2. Sirene. Im Schlussabschnitt verpasste es der HC Ajoie vorerst während einer doppelten Überzahl, das Skore auszugleichen. Das gelang ihnen wenig später durch einen Distanzschuss von Evgenï Chiriaev aber doch noch (53.). Der HCT kam in der Schlussphase dem Siegestreffer insgesamt näher. Als dann Desmarais nach 59:55 Minuten auch noch eine Strafe kassierte, waren alle Vorteile auf HCT-Seite. Der K.o.-Schlag gelang aber auch bei 4 gegen 3 nicht. (Quelle: Tablatt Thurgau) Thurgau – Ajoie 3:4 n.V. (2:0, 1:2, 0:1)
Güttingersreuti, Weinfelden. – 919 Zuschauer. – Sr. Koch; Jetzer, Kehl. Tore: 18. (17:56) Dommen (Brulé) 1:0. 19. (18:33) Milam (Ott, Trachsler) 2:0. 23. Ruhnke (Bartlomé, Posse) 2:1. 25. Brulé (Küng) 3:1. 28. Studer (Hauert, Barras; Ausschlüsse Plankl, Roy) 3:2. 53. Chiriaev (Portmann, Tuffet) 3:3. 63. Desmarais (Dupont!) 3:4. Strafen: je 7-mal 2 Minuten. Thurgau: Klingler; Schumacher, Milam; Ott, Müller; Jaag, Camichel; Hurter, Hiltebrand; Küng, Dommen, Brulé; Lemm, Plankl, Trachsler; Zbinden, Capaul, Gartmann. Ajoie: Rytz (ab 25. Dupont); Hauert, Rauch; D'Urso, Hostetter; Orlando, Zangger; Studer, Zanatta; Barras, Roy, Desmarais; Tuffet, Schirjajev, Pedretti; Ruhnke, Posse, Bartlomé; Lüthi, Schlüchter, Portmann. Bemerkungen: Desmarais (verspätet) nur dank HCT-Einverständnis spielberechtigt. Beste Spieler: Klingler, Dupont. |
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Pressemitteilung des HC Thurgau vom 17. Dezember 2009
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Thurgauer Eishockey AG muss nachlegen
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| PIKES EHC Oberthurgau 1965 bedanken sich (17. Dezember 09) Die PIKES EHC Oberthurgau 1965 haben im Laufe dieses Jahres begonnen, verschiedene Institutionen ins EZO zu 1. Liga Spielen einzuladen. So wurden auf den 17. Oktober verschiedene Romanshorner Vereine angeschrieben und eingeladen, das Kantonalderby PIKES - SC Weinfelden mitzuverfolgen. Zum Spiel vom 11.11. wurden verschiedene Guggenmusiken aus dem Oberthurgau begrüsst. Die PIKES EHC Oberthurgau 1965 möchten mit diesen Einladungen einerseits das Interesse am Eissport im Oberthurgau noch vermehrt fördern und sich andererseits, jeweils mit einem kleinen Umtrunk, bei den Besuchern für die Unterstützung bedanken. Für das Spiel vom 2. Januar 2010 PIKES EHC Oberthurgau 1965 - EHC Dübendorf wird nunmehr die Uttwiler Bevölkerung begrüsst. Die Gemeinde Uttwil unterstützt traditionsgemäss viele Vereine in Uttwil grosszügig. So hat Sie auch seit Gründung des EHC Uttwil im Jahre 1965 dem örtlichen Eishockeyverein immer wieder Unterstützung gewährt. Die mittlerweilen zu einem Regionalverein gewachsenen PIKES EHC Oberthurgau 1965 möchten daher alle UttwilerInnen als Dank für die Unterstützung zu einem Spiel der 1. Liga Mannschaft mit gleichzeitigem Neujahresapéro wie folgt einladen: Samstag, 2. Januar 2010, 17.00 h EZO Eissportzentrum Oberthurgau, Romanshorn PIKES EHC Oberthurgau - EHC Dübendorf. Entsprechende Stehplatztickets können via Internet info@pikes.ch bestellt werden oder bei der Gemeindeverwaltung Uttwil gratis bezogen werden. Die Gratisabgabefrist gilt bis Mittwoch, 23. Dezember 2009, 16.00 Uhr. Allen bis dahin angemeldeten Teilnehmern offerieren die PIKES EHC Oberthurgau 1965 einen Neujahrsapéro in der zweiten Drittelspause. Vorausgesetzt das Interesse an solchen Anlässen ist vorhanden, werden die PIKES inskünftig in unregelmässigen Abständen, die Stimmbürger von Gemeinden, welche die PIKES unterstützen zu Anlässen einladen. (pd) |
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| NLB-Stürmer verstärkt Pikes (16. Dezember 09) Mit Raphael Zeller (20) kehrt ein weiterer ehemaliger Elite-Novize zu den PIKES zurück. Zeller absolvierte nach den Elite Novizen seine weitere Ausbildung beim EV Zug, spielte temporär beim EHC Chur in der NLB und kommt nun vom HC Lausanne (NLB) zu den Oberthurgauern. Zeller möchte sich in der Ostschweiz auf den Abschluss seiner Matura vorbereiten, jedoch auch weiterhin Eishockey auf gutem Niveau spielen. Dank dem Entgegenkommen vom HC Lausanne konnte Zeller seinen NLB-Vertrag auflösen und wird nunmehr sicherlich bis Ende der 1.-Liga-Saison 09/10 bei den Oberthurgauern verbleiben. Mit diesem Transfer figurieren nunmehr bereits 12 ehemalige Elite-Novizen im Kader der PIKES EHC Oberthurgau 1965. |
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Willkommen «on Ice»!
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Weiterer Punktanstieg mit neuem Trainer
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Steve Brulé bleibt beim HC Thurgau |
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| Pikes reiten auf der Erfolgswelle (14. Dezember 09) Die Pikes Oberthurgau bezwingen in der 1.-Liga-Gruppe 1 auch den EC Wil auswärts mit 2:7 (0:3, 1:2, 1:2) und landen somit den 5. Sieg in Folge. Die Oberthurgauer entpuppten sich insbesondere im 1. Drittel als effizientes Powerplay-Team. Die ersten drei Tore durch Strasser (2.), Sury (5.) sowie John (16.) wurden allesamt in Ueberzahl erzielt. Die "Hechte" waren insgesamt auch im Mitteldrittel das dominierende Team. Nachdem Peer (31.) den vierten Treffer für die Pikes erzielt hatte, gelang Lüthi (35.) das erste Tor für die Wiler. In der 40. Minute bediente Strasser seinen Sturmpartner Strebel, welcher sich -erneut in Ueberzahl spielend- nicht zweimal bitten liess und einschoss. Gleich zu Beginn des letzten Drittels gelang dem EC Wil ebenfalls ein Powerplay-Tor. Fisch (44.) hatte für die Aebtestädter getroffen. Die Pikes liessen sich jedoch die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Die letzten beiden Treffer durch Korsch in Ueberzahl spielend (53.) sowie Illi (54.) bedeuteten dann das Schlussresultat von 2:7 für die Oberthurgauer. Am kommenden Samstag, 19. Dezember, reisen die Pikes nach Lugano. Das Spiel gegen den HC Ceresio-Lugano beginnt um 20.15 Uhr. (hv) Wil - Pikes Oberthurgau 2:7 (0:3, 1:2, 1:2) Bergholz Wil - 230 Zuschauer - SR Potocan (Baumann und Blumenthal) Tore: 2. Strasser (Strebel; Ausschluss Maier) 0:1. 5. Sury (Schneller; Ausschluss Steffen) 0:2. 16. John (Schneller; Ausschluss Fontana) 0:3. 31. Peer (Strasser, Stäheli) 0:4. 35. Lüthi (Fontana, Mäder) 1:4. 40. Strebel (Strasser; Ausschluss Scherrer) 1:5. 44. Fisch (Ausschluss Horat) 2:5. 53. Korsch (Peer, Schneller; Ausschluss Steimer) 2:6. 54. Illi 2:7. Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen die Pikes. 10-mal 2 Minuten gegen den EC Wil. Wil: Demont, (Fankhauser), Kaiser, Steffen, Steimer,Lüthi, Lipp, Köfer, Mäder, Filli, Fisch, Hohl, Rötheli, Schwarz, Scherrer, Fontana, Steinegger, Diethelm, Maier. Pikes: Kindschi, (Dietschweiler), Stäheli, John, Illi, Peer, Korsch, Rieser, Häusermann, Strebel, Eigenmann, Sury, Strasser, M. Popp, Horber, Schneller, Beer, Horat, R. Popp, Stüssi |
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| Weinfelden nach Derbyniederlage neues Schlusslicht (14. Dezember 09) Der letzte Sieg des SC Weinfelden in der 1.Liga gegen Frauenfeld liegt schon einige Zeit zurück. Nach der Kanterniederlage vom letzten Mittwoch gegen die Pikes Oberthurgau hatten die Weinfelder etwas gut zu machen und es war eine klare Leistungssteigerung von Nöten, um gegen den Gast bestehen zu können. Dies gelang zwar, doch am Ende resultierte eine unglückliche 2:3-Niederlage. ![]() Bildergalerie ► (Foto: M. Gaccioli) Standesgemäss begann das Thurgauer-Derby mit Tormöglichkeiten für den Gast und Meister aus Frauenfeld. Der SCW, der in den ersten Minuten leicht zurückhaltend gewesen war, spielte mit und brachte sich einige Male in aussichtsreiche Abschlussposition, aus der jedoch kein Tor resultierte. Im zweiten Drittel waren die Weinfelder dem Nachbarn aus Frauenfeld zumindest ebenbürtig. SCW-Goalie Waber wehrte mehrere Male sensationell ab und die Trauben hätten gar die Möglichkeit zum Führungstreffer gehabt, etwa, als Weinfelden nach einem Puckverlust der Frauenfelder einen Konter lancierte, bei dem Pult aber keine Unterstützung von seinen Mitspielern erhielt. Das 0:1 für die Gäste fiel etwas überraschend in einer Phase, in der Weinfelden die besseren Möglichkeiten hatte. Zu Beginn des Schlussdrittels scheiterten sowohl Kradolfer als auch Rothen am Frauenfelder Torhüter. Wie so oft im Eishockey rächten sich die verpassten Chancen; aus dem Nichts erzielte Pargätzi den zweiten Treffer für das Auswärtsteam. Weinfeldens Antwort folgte wenige Minuten später mit dem Anschlusstreffer durch Jan Swart. Kurz darauf glich der SCW zum 2:2 aus, Abwehrhaudegen Kradolfer hatte sich mit einem sehenswerten Solo durchgetankt. Wenige Minuten vor Schluss nahm Frauenfeld ein Timeout, nachdem es mehrere Möglichkeiten zum Siegtreffer vertan hatte. Das Timeout zeigte seine Wirkung, denn nur 10 Sekunden danach erzielte der ehemalige Weinfelder Bucher das Tor zum 2:3-Sieg für die Frauenfelder, die zu diesem Zeitpunkt in Überzahl spielten. Nach dieser Niederlage rutscht Weinfelden auf den letzten Tabellenplatz ab, allerdings folgen in den nächsten Spielen Gegner, die in Reichweite liegen. (fri) Weinfelden – Frauenfeld 2:3 (0:0, 0:1, 2:2) Güttingersreuti – 352 Zuschauer. – SR Schenk, Büsser/Cavalaro Tore: 36. Mordasini (Eicke) 0:1, 44. Pargätzi (Korsch) 0:2, 47. Swart (Tobler, Kappenthuler) 1:2, 51. Kradolfer 2:2, 58. Bucher (Jost) (Ausschluss Tobler, Bankstrafe Weinfelden) 2:3 Strafen: 6x2 plus 1x5 plus 1x20 Minuten gegen Weinfelden, 5x2 plus 1x10 Minuten gegen Frauenfeld. Weinfelden: Waber, Marti, Kradolfer, Trunz, Hurter, Tobler, Swart, Hemmi, Kappenthuler, Jakob, Hiltebrand, Rothen, Schmidt, Kuhn, Ganz, Fehlmann, Bucher, Könczöl, Maier, Marugg, Zbinden, Pult. Frauenfeld: Schläpfer, Styger, Stalder, Nussbaum Sven , Nussbaum Andre, Oberholzer, Pargätzi, Tröndle, Schwyn, Jost, Mordasini, Bucher, Korsch, Beltrame, Lieber ,Basarte, Eicke, Wollgast. |
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Andreas Küng weitere 2 Jahre beim HCT
(11. Dezember 09) Andreas Küng wird auch die nächsten 2 Saisons für den HC Thurgau spielen. Trotz mehreren Angeboten aus der National League B hat sich der 26-jährige Stürmer für die Thurgauer entschieden. Küng ist mit 35 Scorerpunkten der zur Zeit zweitbeste Schweizer Spieler in der Scorerwertung der zweithöchsten Spielklasse. |
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| HCT-Kapitalerhöhung verläuft positiv (10. Dezember 09) Die Aktienkapitalerhöhung beim HC Thurgau ist gut angelaufen. Die Verantwortlichen sind zuversichtlich, das zusätzliche Kapital von insgesamt 500'000 Franken (inkl. Agio) bis am 20. Dezember 2009 zusammenzubringen. Erfreulicherweise hat sich Peter Spuhler an der Informationsveranstaltung des Business Clubs des HC Thurgau am Freitag, 4. Dezember 2009, bereiterklärt, den gesammelten Betrag zu verdoppeln. Wenn also eine Aktie für CHF 1'000.– gezeichnet wird, bringt dies dem HC Thurgau zusätzliche Mittel von insgesamt CHF 2'000.–. Daraufhin haben einige Sponsoren mit zum Teil namhaften Beträgen Aktien gezeichnet. Trotzdem muss die kurze, verbleibende Zeit genutzt werden, noch weitere Privatpersonen und Firmen davon zu überzeugen, bei der Kapitalerhöhung mitzumachen. Nur so kann die Basis für eine erfolgreiche Zukunft des HC Thurgau gelegt werden. Für die kommende Saison wird es innerhalb der operativen Führung der Thurgauer Eishockey AG einige Änderungen geben. So wird insbesondere ein vollamtlicher Geschäftsführer gesucht, der den Verein operativ leiten wird. Ausserdem wird eine Projektgruppe eine umfassende Marketingstrategie für die nächsten Jahre erarbeiten. (hct) |
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| Weinfeldens Kanterniederlage im 1.-Liga-Derby (10. Dezember 09) Im 1.-Liga-Kantonalderby gegen die Pikes Oberthurgau musste der SC Weinfelden punkten, um Distanz zum Tabellenende zu wahren. Doch schlussendlich kassierten die "Trauben" eine 3:11-Kanterniederlage im eigenen Stadion. ![]() Bildergalerie ► (Foto: M. Gaccioli) Die Weinfelder, verstärkt durch Spieler des HC Thurgau, kamen zu Beginn zu guten Tormöglichkeiten. Doch nach 10 Spielminuten nahmen die Pikes das Heft in die Hand und attackierten Richtung Weinfelder Tor. In der 12. Minute waren die Gäste schneller als die Weinfelder Verteidiger und Häusermann versenkte den Puck zum 0:1 für die Oberthurgauer. Der SCW reagierte mit einem Torversuch durch Jakob, der für Pikes-Goalie Kindschi jedoch kein Problem darstellte. Im Gegenzug kombinierten sich die Pikes durch die Weinfelder Abwehr und Peer schob zur 0:2-Führung ein. Das Auswärtstam spielte weiter munter auf, SCW-Goalie Marti verhinderte jedoch weitere Treffer des 1. Liga-Fünftplatzierten. Gegen Ende des ersten Drittels vergaben Plankl, Trunz und Tobler ihre Möglichkeiten zum Anschlusstreffer. Gegentore im Minutentakt Nach Anpfiff des 2. Drittels kam es für den SCW faustdick. Im Minutentakt hagelte es die Gegentore zum 0:3, 0:4 und 0:5. Trainer Schrepfer nahm ein Timeout und wechselte Goalie Marti gegen Waber aus. Doch schon wenige Sekunden später konnte auch der neu gekommene Torhüter das 0:6 für die Mannschaft aus Romanshorn nicht verhindern. Erst in der 32. Minute kam Weinfelden wieder zu einem ungefährlichen Torschuss. Bei den Trauben lief überhaupt nichts zusammen und so erhöhten die Pikes ihren Vorsprung gar auf 0:7, nachdem Schneller abgezogen hatte. Dies schien die Weinfelder nun endlich geweckt zu haben, denn in der Folge nutzten Schmidt und Plankl eine Unaufmerksamkeit der Pikes und verkürzten mit sage und schreibe drei Toren innert nur einer Minute zum 3:7-Zwischenresultat. Doch das Hoch des SCW war nur von kurzer Dauer. Zu Beginn des letzten Drittels wurde das überforderte Heimteam von den Pikes überrannt und kassierte vier weitere Gegentore, darunter eines in Überzahl. In den letzten zehn Minuten spielten die Romanshorner mit gedrosseltem Tempo, was auf Weinfelder Seite aber nichts mehr am Endresultat änderte. Weinfelden – Pikes Oberthurgau 3:11 (0:2, 3:5, 0:4) Güttingersreuti – 227 Zuschauer. – SR Maddaloni, Remund/Zweidler Tore: 12. Eigenmann (Schmutz, Jilli) 0:1, 13. Peer (Strasser, Stäheli) 0:2, 22. Korsch (Kurzbein, Schneller) 0:3, 23. Rieser (Strasser, Strebel) 0:4, 24. Sury (Korsch, Schneller) 0:5, 25. Schneller (Peer, Kurzbein) 0:6, 35. Schneller (Sury) (Ausschluss Strasser & Schmidt) 0:7, 39. Schmidt (Moser) 1:7, 40. Plankl (Ganz) 2:7, 40. Schmidt (Swart, Hemmi) 3:7, 44. Sury (Schneller, Kurzbein) 3:8, 45. Stäheli (Strebel, Strasser) (Ausschluss Kradolfer) 3:9, 48. Peer (Strasser) (Ausschluss Sury) 3:10!, 50. Strasser (Strebel, Peer) 3:11 Strafen: je 5mal 2 Minuten. Weinfelden: Marti, Waber, Kradolfer, Trunz, Schoop, Ambass, Tobler, Swart, Hemmi, Kappenthuler, Jakob, Ganz, Schmidt, Kuhn, Plankl, Fehlmann, Bucher, Könczöl, Maier, Moser, Marugg, Pult Pikes: Kindschi, Dietschweiler, Stäheli, John, Jilli, Peer, Korsch, Rieser, Häusermann, Strebel, Eigenmann, Sury, Strasser, Popp Mathias, Popp Roman, Schmutz, Kurzbein, Schneller, Beer, Horat. |
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Pflichtaufgabe des EHCKK
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| Kompakte Defensive ebnet Pikes den Weg (7. Dezember 09) In einer mässigen 1.-Liga-Partie erfüllen die Pikes ihre Pflicht, erzielen die notwendigen Tore und gewinnen das Auswärtsspiel in Wetzikon verdient mit 5:1. Es war ein zähes Spiel, in welchem die Pikes ihr Kombinationsspiel zunächst nicht richtig in Gang bringen konnten. Die beiden Tore durch Strasser (8.) im Powerplay sowie durch Peer (15.) bedeuteten dann aber trotzdem die Führung nach dem ersten Spieldrittel. Auch im Mitteldrittel waren es die Oberthurgauer, welche zwei weitere Tore vorlegten. John gelang in der 22. Minute ein weiteres Powerplay-Tor und nur wenig später (26.) erhöhte Strebel auf Zuspiel von Strasser die Führung auf 4:0. Als die Pikes in Unterzahl spielten (35.) gelang dem EHC Wetzikon durch Portmann der erste Treffer. Es sollte dies das einzige Tor der Zürcher an diesem Abend bleiben. Im letzten Drittel setzte dann Strasser mit seinem 2. Tor (58.) den resultatmässigen Schlusspunkt. Obschon es den 'Hechten' in diesem Spiel nicht immer rund lief, haben sie sich diesen Arbeitssieg absolut verdient. Am kommenden Mittwoch, 9. Dezember 2009 werden die Pikes im Thurgauer Derby gegen den SC Weinfelden antreten. Spielbeginn in Weinfelden ist um 20.00 Uhr. (hv) Wetzikon - Pikes Oberthurgau 1:5 (0:2, 1:2, 0:1) Eishalle. - 317 Zuschauer. - SR Grassi (Rüegg und Remund) Tore: 8. Strasser 0:1. 15. Peer (John, Stüssi; Ausschluss Holdener) 0:2. 22. John (Ausschluss Müller) 0:3. 26. Strebel (Strasser, Peer) 0:4. 35. Portmann (Elsener, Müller; Ausschluss John) 1:4. 58. Strasser (Schneller; Ausschluss Brunner) 1:5. Strafen: 9-mal 2 Minuten gegen die Pikes. 10-mal 2 Minuten plus 1-mal 10 Minuten (Hvjdt) gegen Wetzikon. Wetzikon: Grissemann, (ab 26. Wandeler), Durisch, Holdener, Vesely, Rohrer, Betschart, Muspach, Elsener, Schälchli, Hvjdt, Saiani, Portmann, N. Brunner, Deubelbeiss, Lange, Baer, Reichart, S. Müller, Tschudy, O. Brunner, R. Müller. Pikes: Kindschi, (Dietschweiler), Stäheli, John, Illi, Peer, Korsch, Rieser, Strebel, Sury, Strasser, M. Popp, Kurzbein, Horber, Schneller, Beer, Horat, R. Popp, Stüssi |
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| Nur ein Punkt nach Dreitore-Führung (7. Dezember 09) Der EHC Frauenfeld verlor das 1.-Liga-Spiel in Uzwil nach Verlängerung mit 4:5. Dies trotz einer zwischenzeitlichen 4:1-Führung. Nach dem heiss umkämpften Spiel vor einer Woche gegen Bülach fehlten dem EHC Frauenfeld zusätzlich Keeper Schläpfer und Captain Schlumpf. Schläpfer erhielt in den Schlussminuten eine Matchstrafe, Schlumpf hingegen verletzte sich nach einer unsauberen Aktion. Als Ersatz für Schläpfer konnte kurzfristig Andreas Schoop engagiert werden, zudem kehrte Eicke ins Team zurück. Der EHCF startete stark: Zweimal konnten die Frauenfelder dabei von einer Strafe gegen die Gastgeber profitieren. Bucher sorgte dabei mit einem Doppelschlag für die frühe 2:0 Führung. Diese hielt allerdings keine Minute: Brasser konnte auf Zuspiel von Ammann zum 1:2 aus Sicht der St. Galler verkürze. Nach einer Viertelstunde erzielte Korsch den dritten Frauenfelder Treffer und so konnte das Team von Trainer Emanuel Marbach mit einem 2-Tore Vorsprung in die erste Pause. Keine drei Minuten waren absolviert, als wiederum Bucher nach einer Kombination über Pötzi und Jost einschoss. Die Szenen in der 28. Spielminute erinnerten an den Frauenfelder Doppelschlag vor einer Woche. Die Uzwiler Ammann und Schüepp erzielten innerhalb von 16 Sekunden 2 Treffer und brachten die Hoffnung auf Seiten der Einheimischen zurück. Im Schlussdrittel konnte Breitenmoser tatsächlich den Ausgleich erzielen und in der Verlängerung sorgte Da Costa für den viel umjubelten 5:4 Siegtreffer für den EHC Uzwil. Uzwil - Frauenfeld 5:4 n.V. (1:3, 2:1, 1:0, 1:0) Uzehalle. - 350 Zuschauer. - SR Albertin, Keller/Schrag. Tore: 9. Bucher (R. Schoop, Pötzi/Ausschluss Laager) 0:1, 12. Bucher (Jost/Ausschluss Gschwend) 0:2, 13. Brasser (Ammann) 1:2, 15. Korsch (Oberholzer) 1:3, 23. Bucher (Jost, Pötzi) 1:4, 28. (27.41) Ammann (Müller/Ausschüsse Beltrame, Eicke) 2:4, 28. (27.57) Schüepp (Laager, Tanner/Ausschluss Eicke) 3:4, 48. Breitenmoser (Homberger, Ammann) 4:4, 62. Da Costa (Laager) 5:4. Strafen: 12x2 Minuten gegen Uzwil, 6x2 Minuten gegen Frauenfeld. Uzwil: Gallmann, Müller, Rüfenacht, Laager, Klopfer, Marzan, Steiner, Tanner, Ammann, Krüsi, Da Costa, Homberger, Brasser, Breitenmoser, Schüepp, Dürr, Gschwend, Sanz, Aerni. Frauenfeld: A. Schoop (Styger); Wollgast, Beltrame; Oberholzer, Stalder; Lieber, R. Schoop; Eicke, Jost, Pötzi; Schwyn, Korsch, Pargätzi; Mordasini, Bucher, Basarte; Tröndle. |
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SC Weinfelden früh auf der Verliererstrasse |
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| Zwei Gewinner bei NLB-Benefizspiel in der "Gütti" (6. Dezember 09) HC Thurgau zeigt sich heute Abend in der NLB-Qualifikation beim 7:3 gegen La Chaux-de-Fonds in prächtiger Spiellaune. Dommen ist vor 2100 Zuschauern erneut dreifacher Torschütze. 5805 Franken für ALS-Vereinigung gesammelt. ![]() Bildergalerie ► (Foto: M. Gaccioli) Ein würdigeres Geschenk hätten die «Leuen» gestern abend nach einer bewegenden Eröffnungsphase ihrem früheren Leistungsträger Guido Laczko nicht bringen können. Im Benefizspiel zugunsten der Vereinigung an ALS (Amyotrohe Lateralsklerose) Erkrankter lieferte der HC Thurgau eine ganz starke Leistung ab. So gab es zum Spielende gleich zwei grosse Gewinner. Zum einen wurden für die ALS-Vereinigung 5805 Franken gesammelt. Anzeige Und auf der anderen Seite holte sich der HCT verdientermassen auch im zweiten Heimspiel gegen ein keineswegs enttäuschendes La Chaux-de-Fonds drei Punkte. Zwei Tore in zwölf Sekunden ![]() Bildergalerie ► (Foto: M. Gaccioli) Geglücktes Debüt Seinen ersten Einsatz für die Ostschweizer hatte der Amerikaner Jamie Milam. Der Verteidiger durfte dabei ein durchaus gelungenes Début feiern. Läuferische und spielerisch gefiel der neue Söldner vom Anpfiff an. Auf seinen ersten Assistpunkt musste der mit einigem Vorwärtsdrang ausgestattete Milam in einem kompakten Team allerdings bis kurz vor dem Abschluss des ersten Tages an seinem neuen Arbeitsplatz warten. Der HC Thurgau sah sich in der Startphase einem überaus engagiert zur Sache gehenden Gegner gegenüber. Die Neuenburger scheiterten in der ersten Viertelstunde gleich mehrmals am wiederum sehr gut disponierten Klingler im Kasten der Einheimischen. Eine klare Chance zum ersten Treffen der Partie vergab Balerna (10. ). Den Torreigen startete später einmal mehr der Kanadier Brulé (16.). Bis zum 2:0 durch Dommen vergingen gerade einmal zwölf Sekunden. Mondou nützte noch vor der ersten Drittelspause (19.) die erste Überzahl zum Anschlusstreffer zum 2:1. Führung ausgebaut Der Mittelabschnitt begann für den HCT nach Wunsch. M. Schoop verwertete nach 126 Sekunden eine genaue Vorlage zum 3:1. Und mit diesem Offensivspektakel ging es weiter. Zuerst setzte Milam einen Schuss an den Pfosten, dann erhöhte Dommen auf 4:1 (24.). Der neue Center der stets torgefährlichen ersten Angriffsreihe mit den Flügelstürmern Brulé und Küng machte seinen zweiten Hattrick in dieser Saison beim 5:1 in der 30. Minute perfekt. Pasqualino sorgte mit dem zweiten Powerplay-Tor zum 5:2 wenig später dafür, dass die Gäste nicht ganz abgehängt wurden. Sie durften sich sogar im Schlussdurchgang nochmals kurz Hoffnung machen, als Turler (48. ) mit einem herrlichen Kontertor zum 5:3 verkürzte. Doch die Truppe von HCT-Trainer Erwin Kostner reagierte wieder schnell und überaus souverän. Captain Fehr schoss nach 48 Sekunden das 6:3. Zbindens 7:3 (56.) bedeutete den Schlussstand. Eineinhalb Wochen Spielpause Der HC Thurgau ist nun bis am 17. Dezember spielfrei. Dann wird man in Weinfelden erneut auf den HC Ajoie treffen, den man erst unlängst zu Hause 6:2 bezwang. (Quelle: Tagblatt Thurgau/lo.) Thurgau – La Chaux-de-Fonds 7:3 (2:1, 3:1, 2:1) Eishalle Güttingersreuti, Weinfelden. – 2100 Zuschauer. – Sr. Clément (Jetzer, Kehl). Tore: 16. (15:04) Brulé (Jaag, Camichel) 1:0. 16. (15:26) Dommen (Brulé, Küng) 2:0. 19. Mondou (Neininger, Fournier, Ausschluss Müller) 2:1. 23. M. Schoop (Fehr, Jaag) 3:1. 24. (23:29) Dommen (Brulé, Küng) 4:1. 30. (29:16) Dommen (Müller) 5:1. 31. (30:28) Pasqualino (Du Bois, Fuchs, Ausschluss Plankl) 5:2. 48. (47:07) Turler 5:3. 48. (47:55) Fehr (M. Schoop, Balerna) 6:3. 56. Zbinden (Milam, Capaul) 7:3. Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Thurgau, keine (!) gegen La Chaux-de-Fonds. Thurgau: Klingler; Schumacher, Milam; Ott, Müller; Jaag, Camichel; Ambass, Hiltebrand; Küng, Dommen, Brulé; Lemm, Plankl, Trachsler; Balerna, Fehr, M. Schoop; Zbinden, Capaul, Gartmann. La Chaux-de-Fonds: Todeschini; Membrez, Vacheron; Emery, Morant; Du Bois, Daucourt; Frutig, Girardin; Neininger, Fournier, Conte; Fuchs, Mondou, Turler; Pochon, Pasqualino, Bochatay; Spolidoro, Masa, Baur. Bemerkungen: 24. Pfostenschuss Milam, 60. Lattenschuss Emery. Thurgau erstmals mit Milam, ohne Hurter, St. Schoop und Schmidt (alle verletzt). Beste Spieler: Dommen (T), Turler(C). |
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Der HC Thurgau hat einen neuen Ausländer verpflichtet
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| Gratis-Stehplätze gegen La Chaux-de-Fonds (4. Dezember 09) Wie im Vorfeld angekündigt, wird das offizielle Eishockey-Eröffnungsspiel der Eishalle Weinfelden diesen Sonntag (17.00 Uhr) zwischen dem HC Thurgau und La Chaux-de-Fonds zu Ehren von Guido Laczko (ehemaliger NLA-Spieler/Ex-HC Thurgau) in Zusammenarbeit mit der ALS-Vereinigung abgehalten. Weitere Infos zu Guido Laczko und ALS finden Sie auf www.hctg.ch unter News vom 18.11.2009. Der HC Thurgau steht am Sonntag von 09.15 bis 10.00 Uhr für das Warm-up auf dem Eis, und gibt im Anschluss eine Autogrammstunde. Die Verantwortlichen hoffen auf ein reges Interesse und eine tolle Stimmung bei der NLB-Partie gegen La Chaux-de-Fonds. (pd) |
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HC Thurgau besiegt "Lieblingsgegner" erneut GC führte gegen das inferiore Basel schon nach zwei Dritteln mit 5:0. Der Kanadier Blaise Down (2 Tore) und Martin Wichser (vier Skorerpunkte) überzeugten mit Torhüter Lukas Flüeler als Teamstützen der Lions. NLB Langenthal – Thurgau 2:4 (0:0, 2:2, 0:2) |
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EHC Kreuzlingen-Konstanz holt einen Punkt in Chur
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| Spektakel endet mit Frauenfelder Sieg (30. November 09) Die Zuschauer bekamen am Samstag in der Frauenfelder Eishalle ein unvergessliches Schlussdrittel mit insgesamt 8 Treffern und tumultartigen Szenen zum Abschluss geboten. Mit dem bessere Ende für die Gastgeber, der diese 1.-Liga-Partie gegen Bülach knapp mit 7:6 gewann. Knapp eine Minute vor dem Schlusspfiff verwies der überforderte Schiedsrichter EHCF-Keeper Schläpfer des Feldes. Ersatz Styger und drei Verteidiger verhinderten, auch mit etwas Glück, den möglichen Ausgleich durch die Zürcher. 30 Sekunden zuvor wurde Schlumpf in die Bande gecheckt und blieb verletzt liegen. Die Bülacher kümmerte dies wenig und spielten weiter. Jost, sichtlich genervt über das Missachten der Fairness, stoppte die Angreifer unsanft. Dies führte zu wüsten Szenen auf dem Eis, wobei Tätlichkeiten von Zürcher Akteuren wohl noch ein Nachspiel haben werden. Die Partie begann weit weniger spektakulär. Die Startphase war durch gegenseitiges Abtasten geprägt. Der EHCF war dabei die initiativere Mannschaft und ging durch Lieber und Jost 2:0 in Führung. Nach einem Fehler in der Defensive der Gastgeber gelang Müller der Anschlusstreffer. Im Mittelabschnitt drehten die Unterländer das Spiel Dank Toren von Schaufelberger und Solenthaler. Entscheidend für die zeitweilige Wende war jedoch die überragende Leistung von Keeper Zucchetti. Die Frauenfelder kamen nach der zweiten Pause hochmotiviert aus der Kabine und entschieden das Spiel mit vier Treffern innert zweieinhalb Minuten zu ihren Gunsten. Gegen die Tempovorstösse von Pötzi, Pargätzi, Schwyn und Tröndle war auch Zucchetti machtlos. (jbü) Frauenfeld - Bülach 7:6 (2:1, 0:2, 5:3) Eishalle Frauenfeld. - 300 Zuschauer. - SR Schurter, Blumenthal/Zweidler. Tore: 6. Lieber (Jost, Schlumpf/Ausschluss Frenzel) 1:0, 17. Jost (Schoop, Pötzi) 2:0, 19. Müller 2:1, 22. Schaufelberger (Baumgartner, Auböck/Ausschlüsse Stalder, Schoop) 2:2, 38. Solenthaler (Fäh, Müller) 2:3, 44. Pötzi (Schlumpf, Schoop) 3:3, 45. Pargätzi (Basarte) 4:3, 46. Schwyn (Korsch, Stalder) 5:3, 47. Tröndle (Beltrame, Wollgast) 6:3, 48. Schaufelberger (Baumgartner, Künzli/Ausschluss Schoop) 6:4, 50. Schlumpf (Schoop, Beltrame) 7:4, 58. Maag 7:5, 60. Künzli (Auböck, Müller/Ausschluss Jost) 7:6. Strafen: 11mal 2 plus 1x10 (Lieber) plus Spieldauer (Jost) plus Matchstrafe (Schläpfer) Minuten gegen Frauenfeld, 8mal 2 Minuten gegen Bülach. Frauenfeld: Schläpfer (ab 59.03 Styger); Wollgast, Beltrame; Oberholzer, Stalder; Lieber, Schoop; Schlumpf, Jost, Pötzi; Schwyn, Korsch, Pargätzi; Mordasini, Bucher, Basarte; Tröndle. Bülach: Zucchetti, (Leeger), Bachmann, Celio, Müller, Künzli, Schaufelberger, Maag, Solenthaler, Baumgartner, Bentele, Unterluggauer, Dirren, Gantner, Siegenthaler, Gehring, Cornioley, Scherzinger, Auböck, Fäh, Felchlin, Frenzel |
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| Weinfelder Heimschlappe gegen den Leader (30. November 09) Nachdem der SC Weinfelden gegen die direkte Konkurrenz aus dem hinteren Tabellenabschnitt zu einer kleinen Siegesserie angesetzt, hatte durfte man gespannt sein, was im Duell gegen den souveränen 1.-Liga-Leader aus Dübendorf drin liegt. Doch aus der Überraschung wurde nichts. Im Gegenteil: Der Leader gewann in der "Gütti" diskussionslos mit 8:2. ![]() Bildergalerie ► (Foto: M. Gaccioli) Der EHCD demonstrierte von Beginn weg, wer der die Nummer Eins der Liga ist und startete mit einem wahren Sturmlauf. Weinfelden beschränkte sich aufs Verteidigen und wartete auf Konter. Der Druck der Zürcher war enorm, dennoch dauerte es 12 Minuten, bis Obrist zum 0:1 einschob. Das Tor war vorhersehbar und sicher verdient. Bereits eine gute Minute später gelang dem ehemaligen HC Thurgau-Spieler Patrick Meichtry der zweite Treffer, Weinfelden drohte eine Kanterniederlage. Ins zweite Drittel startete Weinfelden aktiver und schoss schon nach gut zwei Minuten den Anschlusstreffer. Swart schloss eine sehenswerte Kombination mit Tobler und Rothen direkt ab. Die Euphorie währte nur kurz, was folgte war ein Schaulaufen der Dübendorfer: Nachdem Damian Reichart mit dem ersten Angriff nach dem Anspiel die Zwei-Tore-Führung wieder hergestellt hatte, trafen nacheinander und innert nur acht Minuten Wüst und zweimal Gruber. Immerhin gelang Hemmi, nach einer wiederrum sehenswerten Kombination noch die nächste Ehrenmeldung für die Weinfelder. Riatsch traf aber noch vor der nächsten Sirene zum 2:7, der SCW war definitiv geschlagen. So konnte der Leader im letzten Drittel den Fuss etwas vom Gas nehmen, trotzdem trafen die Gäste noch ein letztes Mal zum 2:8-Endstand. Weinfelden bleibt damit seit dem Aufstieg ohne Sieg gegen das GCK-Farmteam und schielt in der Tabelle weiter nach hinten. (fri) Weinfelden - Dübendorf 2:8 (0:2, 2:5, 0:1) Güttingersreuti. – 228 Zuschauer. - SR Boverio, Espinoza/Betschart. Tore: 13. Obrist (Genoni) 0:1, 14. Meichtry (Nikolic) 0:2, 23. Swart (Tobler,, Rothen) (Ausschluss Eichmann) 1:2, 23. Reichart (Obrist, Vögeli) 1:3, 25. Wüst (Lohrer, Genoni) 1:4, 27. Gruber (Ausschluss Cunti) 1:5, 31. Gruber (Nikolic, Meichtry) 1:6, 31. Hemmi (Kradolfer) 2:6, 36. Riatsch (Prader, Meichtry) (Ausschluss Kappenthuler) 2:7, 43. Genoni (Eichmann) 2:8. Strafen: 10mal 2 plus 1mal 10 Minuten gegen Weinfelden, 9mal 2 plus 1mal 10 Minuten gegen Dübendorf. Weinfelden: Waber, Marti, Marugg, Swart, Kradolfer, Widmer, Biert, Jakob, Fehlmann, Bucher, Maier, Trunz, Tobler, Könczöl, Hemmi, Kuhn, Cunti, Kappenthuler, Rothen. Dübendorf: Trüb, Sarkis, Widmer, Brönimann, Lohrer, Reichart, Baur, Eichmann, Meichtry, Gruber, Vollenweider, Prader, Wüst, Riatsch, Nikolic, Sommer, Genoni, Vögeli, Obrist, Hüsler. |
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| Klarer Derbyerfolg für die Pikes (30. November 09) Die Pikes spielen eine überzeugende 1.-Liga-Partie und bezwingen den EHC Uzwil mit 7:2 (1:0, 4:1, 2:1). Der Sieg der Oberthurgauer geht auch in dieser Höhe absolut in Ordnung. Zu Beginn des Spieles agierte zunächst allerdings nur eine Mannschaft, nämlich der EHC Uzwil. In der 8. Spielminute befürchtete man seitens der ?Hechte? bereits einen Rückstand; Pikes-Goalie Kindschi zeigte jedoch eine mirakulöse Parade und im Gegenzug gingen die Pikes durch Strasser mit 1:0 in Führung. Im Mitteldrittel gelang dem EHC Uzwil in Ueberzahl spielend der Ausgleich. Da Costa hatte getroffen (26.). In der weiteren Folge des Spieles gewannen die Pikes immer mehr die Oberhand. Die an diesem Abend gut aufgelegten Schneller und John erzielten in der Folge je einen Doppelschlag, was die klare 5:1-Führung nach dem 2. Drittel bedeutete. Die Uzwiler hatten sich in dieser Phase auch mit ihren Strafen selber ein wenig in Rücklage gebracht. Im letzten Drittel trumpften dann die Pikes in beeindruckender Art und Weise auf. Obschon zunächst der EHC Uzwil durch Ammann (45.) in Ueberzahl spielend nochmals verkürzte, waren es in der Folge die ?Hechte?, welche dem Spiel ihren Stempel aufdrückten. Die letzten beiden Tore durch Horber (57.) in Unterzahl spielend sowie Sury (58.) bedeuteten den hochverdienten 7:2-Heimsieg der Pikes. Am kommenden Samstag treffen die Oberthurgauer auswärts auf den EHC Wetzikon. Spielbeginn ist um 17.30 Uhr. Pikes Oberthurgau - EHC Uzwil 7:2 (1:0, 4:1, 2:1) EZO Romanshorn - 497 Zuschauer - SR Meyer (Lebeda und Schocher) Tore: 8. Strasser (Peer, Strebel) 1:0. 26. Da Costa (Schüepp; Ausschluss Rieser) 1:1. 28. Schneller (Korsch) 2:1. 31. Schneller (Korsch, Stüssi; Ausschluss Aerni) 3:1. 38. John (Stüssi; Ausschluss Gallmann) 4:1. 40. John (Schneller) 5:1. 45. Ammann (Krüsi; Ausschluss Beer) 5:2. 57. Horber (Schneller; Ausschluss Stäheli !) 6:2. 58. Sury (Korsch, Horber) 7:2. Strafen: 7-mal 2 Minuten plus 2-mal 10 Minuten (Peer und R. Popp) gegen die Pikes. 8-mal 2 Minuten plus 2-mal 10 Minuten (Rüfenacht und Breitenmoser) gegen Uzwil. Pikes: Kindschi, (Dietschweiler), Stäheli, John, Illi, Peer, Korsch, Rieser, Häusermann, Strebel, Sury, Strasser, M. Popp, Kurzbein, Horber, Schneller, Beer, Horat, R. Popp, Stüssi Uzwil: Gallmann, (Hutter), Klopfer, Ammann, Steiner, Gschwend, Schüepp, Rüfenacht, Dürr, Krüsi, Tanner, Da Costa, Homberger, Sturzenegger, Sanz, |
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| HC Thurgau beendet Negativserie mit 4:0 über GCK (29. November 09) Im schwachen Spiel zwischen den beiden Tabellenletzten der NLB besiegt der HC Thurgau heute Sonntag dank der besseren Effizienz im Abschluss die GCK Lions 4:0 (0:0, 2:0, 2:0). Torhüter Klingler zeigte eine überragend Leistung und ermöglicht "Leuen" den ersten Saison-Shutout. ![]() Bildergalerie ► (Foto: M. Gaccioli) Für die «Leuen» ist mit dem in dieser Höhe etwas schmeichelhaft ausgefallenen Heimerfolg die Negativserie von fünf Niederlagen zu Ende gegangen. Eine Ruhmestat war es allerdings nicht, wie man sich gegen das Schlusslicht aus Küsnacht durchzusetzen wusste. Thurgau tat sich vor 904 Zuschauern in Weinfelden gegen die GCK Lions auch im dritten Duell in dieser Saison wieder sehr schwer. Immerhin konnte die Schmach der kürzlich erlittenen Demütigung beim 0:2 am Zürichsee wieder korrigiert werden. Erlösung in der Spielmitte Die erste Phase des Matchs machte deutlich, warum der HCT in den letzten Wochen im freien Fall nicht nur unter den Strich, sondern auch noch in unmittelbarer Nähe des Tabellenendes geraten war. Die Mannschaft von Trainer Erwin Kostner wirkte in der Defensive verunsichert und war nach vorne doch recht harmlos. Die Gäste ihrerseits zeigten sich spielerisch eher bescheiden, aber sehr willig und besassen zumindest einige Chancen. Die Erlösung für die Einheimischen erfolgte in der Spielmitte, als man mit zwei Toren der Partie die gewünschte Wende gab. Capaul (29.) sorgte mit einer Einzelleistung für das 1:0, wobei er mit seinem Weitschuss GCK-Keeper Flüeler durch die Beine erwischte. Wenig später fackelte Brulé (32.) in einer gekonnten Überzahlsituation nicht lange und drosch den Puck hart und präzise zum 2:0 ins Netz. Beat Lautenschlager gelang es mit einem sofortigen Time-out seine Equipe dann aber doch wieder einigermassen zu stabilisieren. Klingler liess nichts durch Auch der Zwei-Tore-Vorsprung hatte nicht zur Folge, dass der HC Thurgau wirklich befreit aufspielte. Bis in die letzten Minuten der Begegnung hinein durfte man sich der Sache nicht ganz sicher sein. Zu vieles war an diesem Abend einfach planlos. Die Entscheidung fiel in der 60. Minute, als die Zürcher volles Risiko gingen und ihren Tormann ersetzten. Nachdem Brulé zuerst das leere Gehäuse verfehlte, schoss Dommen zum 3:0 ein. Nur 20 Sekunden vergingen, ehe Küng gar noch zum 4:0 erhöhte. Die Bestnote verdiente sich in diesem Spiel HCT-Torwart Marc Klingler. Dieser liess mit verschiedenen mirakulösen Paraden nichts durch und bewerkstelligt so den ersten Shutout des HCT im 20. Qualifikationsspiel. (Quelle: Tagblatt Thurgau/lo.) NLB-Qualifikation Resultate: Thurgau – GCK Lions 4:0. Visp – Lausanne 6:2 (0:1, 2:0, 4:1). Olten – Sierre 1:3 (0:1, 1:1, 0:1). La Chaux-de-Fonds – Langenthal 3:4 (1:2, 0:1, 2:0, 0:0) n.P. Rangliste: 1. Visp 20/48. 2. Olten 20/43. 3. Sierre 20/37. 4. Ajoie 20/34. 5. La Chaux-de-Fonds 20/31. 6. Lausanne 21/31. 7. Langenthal 21/26. 8. Thurgau 20/20. – 9. Basel 19/17. 10. GCK Lions 21/16. Die nächsten Spiele: Langenthal – Thurgau (Di, 20.00). Visp – Thurgau (Fr, 20.00). Thurgau – GCK Lions 4:0 (0:0, 2:0, 2:0) Güttingersreuti Weinfelden. – 904 Zuschauer. – SR Peer, Huggenberger/Wüst. Tore: 29. Capaul (Balerna, Ganz) 1:0. 32. Brulé (Ott/Ausschluss Cadonau) 2:0. 60. (59:04) Dommen (Küng, Brulé) 3:0 (ins leere Tor). 60. (59:24) Küng 4:0. Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Fadri Lemm) gegen Thurgau, 7mal 2 plus 10 Minuten (Baltisberger) gegen die GCK Lions. Thurgau: Klingler; Schumacher, Ganz; Ott, Ambass; Jaag, Camichel; Marugg, Hiltebrand; Küng, Dommen, Brulé; Gartmann, Plankl, Trachsler; Lemm, Fehr, M. Schoop; Balerna, Capaul, Zbinden. GCK Lions: Flüeler; Signoretti, Kienzle; Schefer, Cadonau; Kukan, Camperchioli; Gerber; Micheli, Down, Wichser; Hendry, Della Rossa, Baltisberger; Altorfer, Schäppi, Pienitz; Faic, Geiger, Rimann. Bemerkungen: ab 58:40 bis 59:04 GCK Lions mit sechstem Feldspieler. – 31:32 Time-out GCK Lions. – Thurgau ohne A. Schoop. Beste Spieler: Klingler (T), Micheli (G). |
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| HC Thurgau rutscht unter den Strich (27. November 09) Die Thurgauer kassierten in Lausanne die 5. Niederlage in Serie. Erst als sie bereits hoffnungslos in Rückstand schienen (44./1:5) konnten sie reagieren und kamen durch drei Tore in den letzten zehn Minuten nochmals auf 4:5 heran. Zum Punktgewinn reichte es aber nicht, weshalb der HCT hinter Basel unter den Strich abrutsche. Am Sonntag gastiert Schlusslicht GCK Lions in der Güttingersreuti. Letztlich entschieden die starken Startminuten und die Effizienz im Powerplay für das abermals enttäuschende Lausanne. Vor nur noch 2154 Zuschauern in der Patinoire de Malley brachten Staudenmann, Fedulow (in doppelter Überzahl) und Schnyder (in einfacher Überzahl) die Waadtländer bis zur 11. Minute 3:0 in Führung. Und bis zur 44. Minute baute Lausanne den Vorsprung auf 5:1 aus. Vier der fünf Tore erzielten die Romands dabei im Powerplay. Thurgau liess sich jedoch nicht gehen, schoss in den letzten zehn Minuten drei Tore und schnupperte in der turbulenten Endphase sogar an der Verlängerung und am Punktgewinn. Doch Dommen traf in Überzahl (Thurgau ohne Torhüter) 50 Sekunden vor Schluss nur den Pfosten. Durch die Niederlage fiel Thurgau unter den Strich auf Platz 9 NLB-Rangliste: 1. Visp 18/45. 2. Olten 18/40. 3. Sierre 18/31 (67:55). 4. Ajoie 19/31. 5. Lausanne 20/31. 6. La Chaux-de-Fonds 19/30. 7. Langenthal 19/24. 8. Basel 19/17 (51:76). 9. Thurgau 19/17 (62:84). 10. GCK Lions 19/16 (55:82). |
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SCW mit Sieg in Arosa
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Pikes bezwingen den EHC Bülach
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Todd Elik verlässt HC Thurgau
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EHC Frauenfeld siegt auch in Herisau
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Vierte Nullnummer für HC Thurgau in Serie
(25. November 09) Der HC Thurgau kommt in der NLB-Qualifikation nicht vom Fleck. Gegen den HC Sierre-Anniviers kassiert das Team des nicht mehr unumstrittenen Trainers Erwin Kostner vor 906 Zuschauern eine 3:6 (1:1, 1:2, 1:3)-Heimpleite. ![]() Bildergalerie ► (Foto: M. Gaccioli) Die «Leuen» befinden sich nun auch sportlich in einer Schieflage. Vier Niederlagen in Folge dürften nicht einfach zu verdauen sein, zumal morgen Donnerstag die schwierige Auswärtsaufgabe bei Lausanne folgt. Die Waadtländer tankten gestern mit einem 4:2 bei den GCK Lions Moral, welche dann am Sonntag (17 Uhr) der nächste Heimgegner der Thurgauer sein werden. Gut bedient Die ersten 20 Minuten wurden mehrheitlich von den Gästen dominiert. Zwar bemühten sich die Thurgauer, endlich einmal bereits von Beginn weg physische Präsenz zu markieren, doch die Walliser wirkten insgesamt wacher und läuferisch überlegen. Schon während der ersten Strafe gegen den HCT stand Sierre dem Führungstreffer dank einem druckvollen Powerplay mehrmals nahe. Doch entweder fehlten nur Centimeter oder dann glänzte Keeper Andreas Schoop. Das 0:1 durch den ehemaligen HCT-Verteidiger Ronny Keller in der 9. Minute bei 5 gegen 5 Feldspieler war deshalb verdient. Er verwertete ein magistrales Zuspiel von Topskorer Derek Cormier und liess Schoop mit einem präzisen Flachschuss keine Abwehrchance. Die «Leuen» taten sich gegen die kompakte Defensive der Gäste überaus schwer. Während zwei Überzahlmöglichkeiten kamen sie nur gerade zu einer Chance. Mit dem 0:1 war das Team von Trainer Erwin Kostner deshalb noch gut bedient. Und in der 17. Minute gelang sogar der (glückliche) Ausgleich. Verteidiger Oliver Schäublin lenkte in Unterzahl den Handgelenkschuss von Fadri Lemm unhaltbar für den zuvor kaum geprüften Keeper Martin Zerzuben ab. Das Mitteldrittel begann für die Thurgauer nach Mass. Topskorer Steve Brulé überwand Zerzuben aus spitzem Winkel backhand, erzielte damit sein 14. Saisontor und brachte seine Farben erstmals in Front. Sierres Trainer Bob Mongrain versuchte sofort zu reagieren und forcierte seine hochkarätige Paradelinie. Aber der HCT schien durch das schnelle 2:1 beflügelt und stand dem nächsten Treffer näher. So scheiterte Steve Brulé aus kurzer Distanz an Zerzubens Schoner. Statt 3:1 hiess es nach 29 Minuten dann aber 2:2. Bernie Sigrist gelang nach einem Konter der Ausgleich. Allerdings ging diesem Treffer ein Handpass voraus, was Headschiedsrichter Michael Küng aber übersah. Und es kam noch schlimmer für Thurgau: der Ersatz-Ausländer Jamie Wright stocherte vor Goalie Schoop ein Zuspiel von Cormier zur zweiten Sierre-Führung über die Linie (34.). Der erneute Rückstand schien den Thurgauer Offensivschwung zu lähmen, zumal sie kurz darauf den fünften Ausschluss gegen die Walliser ohne nennenswerte Chance verstreichen liessen. Kurz vor Drittelsende jubelte Sierre zum viertenmal. Aber der Treffer von Cedric Métrailler wurde wegen Offsides nicht anerkannt. Siegsicherung in Überzahl So blieben die Walliser in Reichweite und die «Leuen» besassen nach der letzten Pause auch die erste Chance, doch scheiterte Kloten-Leihgabe Denis Hollenstein alleine vor dem Tor. Dies sollte sich wenig später bereits rächen, als der junge Cyrill Scherwey (20) trotz Bedrängnis zum 2:4 traf. Zwei Minuten später der nächste Tiefschlag, als Jürg Dällenbach in Überzahl mit einem Slapshort von der blauen Linie zum 2:5 genau in den Winkel traf; Keeper Schoop war dabei die Sicht versperrt. 94 Sekunden später sorgte Tobias Plankl, der beim vierten Gegentreffer auf der Strafbank sass, ebenfalls im Powerplay mit seinem 5. Saisontor nochmals für etwas Hoffnung. Doch in Unterzahl ist eine Aufholjagd schwierig. Zwei Strafen gegen Thurgau erleichterten Sierre die Aufgabe. Durch Wright nützte es eine Strafe fünf Minuten vor Schluss zum entscheidenden 3:6. Thurgau gelang auch in doppelten Überzahl keine Resultatverbesserung mehr. (Quelle: Tagblatt Thurgau) Thurgau – Sierre 3:6 (1:1, 1:2, 1:3) Güttingersreuti Weinfelden. – 906 Zuschauer. – Sr. Küng; Kaderli, Kohler. Tore: 9. Keller (Cormier, Wright) 0:1. 17. Lemm (Fehr, Ott; Ausschluss Scherwey) 1:1. 21. (20:34) Brulé (Küng, Ganz) 2:1. 29. Sigrist 2:2. 34. Wright (Cormier) 2:3. 43. Scherwey 2:4. 45. Dällenbach (Métrailler; Ausschluss Plankl) 2:5. 47, Plankl (Lemm, Hollenstein; Ausschluss Scherwey) 3:5. 56. Wright (Cormier; Ausschluss Müller) 3:6. Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Thurgau, 8mal 2 plus 10 Minuten Disziplinarstrafe (Keller) gegen Sierre. Thurgau: A. Schoop; Ganz, Schumacher; Küng, Elik, Brulé; Ott, Müller; Lemm, Plankl, D. Gartmann; Jaag, Camichel; Holenstein, Dommen, Fehr; Trachsler, Hiltebrand; Balerna, Capaul, M. Schoop. Sierre: Zuerzuben; Keller, Lardi; Wright, Cormier, Sigrist; Schäublin, Dällenbach; Bielmann, Krebs, Wüst; S. Gartmann, Lamprecht; Scherwey, Siritsa, Metrailler; Sammali, Nendaz, Locher. Bemerkungen: Thurgau mit Holenstein und Müller (beide Kloten Flyers), ohne Ambass (verletzt). Beste Spieler: Lemm (T) und Wright (S). NLB Resultate: Thurgau – Sierre 3:6. Ajoie – La Chaux-de-Fonds 7:2 (5:0, 0:2, 2:0). Basel – Langenthal 1:2 (0:0, 0:1, 1:1). GCK Lions – Lausanne 2:4 (1:1, 0:2, 1:1). Rangliste: 1. Visp 18/45. 2. Olten 18/40. 3. Sierre 18/31. 4. Ajoie 19/31. 5. La Chaux-de-Fonds 19/30. 6. Lausanne 19/28. 7. Langenthal 19/24. 8. Thurgau 18/17. – 9. Basel 19/17. 10. GCK Lions 19/16. Nächste Spiele: Lausanne – Thurgau (Do, 20.30 Uhr), Thurgau - GCK Lions (So, 17.00). |
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Playoff Platz rückt nach Niederlage in weite Ferne
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| Frauenfeld gewinnt Derby gegen die Pikes klar (23. November 09) Die Kantonshauptstädter waren das bessere Team und gerieten am Samstag nie in die Gefahr das 1.-Liga-Kantonalderby gegen die Pikes zu verlieren. So gewann der EHC Frauenfeld verdient mit 6:3. ![]() Bildergalerie ► (Bild. M. Gaccioli) EHCF-Assistent Trainer Urs Schrepfer freute sich nach dem Spiel über das Geburtstaggeschenk, welches ihm die Mannschaft an diesem Abend gemacht hatte: "Das heutige Spiel war insbesondere bezüglich Einsatz und Siegeswillen das bislang beste der Saison. Die Spieler haben füreinander gekämpft und im Slot die Drecksarbeit gemacht." Dies war wohl der Hauptunterschied an diesem Abend. Die Pikes deuteten zwar phasenweise ihre spielerische Klasse an, vermochten aber in Sachen Siegeswillen bei Weitem nicht mit dem Gegner mithalten. Start mit Paukelschlag Das Derby begann mit einem Paukenschlag: Nach einem Fehler in der Defensive der Gäste fasste sich Basarte ein Herz und traf mit dem ersten Schuss nach einer halben Minute zum 1:0 für den EHCF. Die Frauenfelder spielten von Beginn an druckvoll und setzten die Pikes mit ihrem Tempospiel unter Druck. Eine Unachtsamkeit in der Abwehr der Gastgeber führte allerdings nach drei Minuten zum Ausgleich: Peer schloss eine Überzahlsituation auf der linken Angriffsseite mit dem 1:1 ab. In der Folge hatten beide Teams die Möglichkeit in Überzahl zu spielen. Die Pikes wirkten dabei zu wenig entschlossen und vermochten auch bei 60 Sekunden fünf gegen drei keinen Treffer zu erzielen. Besser machten es die Frauenfelder: Wollgast zeigte Übersicht bei seinem Querpass zu Mordasini, welcher die Einheimischen erneut in Führung schoss. Eine für diese Partie symptomatische Situation ereignete sich kurz vor Ende des Startdrittels vor Pikes Keeper Kindschi. Tröndle und Basarte stocherten so lange im Slot nach, bis die Scheibe schliesslich zu Wollgast gelangte, welcher zum 3:1 einschoss. Hoffnung von kurzer Dauer Kurz nach Wiederanpfiff brachte die nächste Strafe gegen die Gäste die Vorentscheidung: Nach einer sehenswerten Kombination über Jost und Schoop traf Schlumpf zum 4:1. Eine ärgerliche Strafe gegen Jost brachte den Pikes die Hoffnung kurzzeitig zurück. In doppelter Überzahl schoss Schneller den zweiten Treffer für die Oberthurgauer. Zwei Minuten vor der zweiten Pause entwischte Bucher der gegnerischen Abwehr und verwertete eiskalt gegen den machtlosen Kindschi. Im Schlussdrittel konnte Schneller mit einer schönen Einzelleistung in Unterzahl nochmals verkürzen, doch die Frauenfelder reagierten postwendend. Nach einem schnellen Vorstoss stand Basarte goldrichtig und knallte den Puck zum Endstand von 6:3 unter die Latte. Frauenfeld - Oberthurgau 6:3 (3:1, 2:1, 1:1) Eishalle Frauenfeld. - 400 Zuschauer. - SR Unterfinger, Cali/Ambrosetti. Tore: 1. Basarte 1:0. 3. Peer (M. Popp, Strasser) 1:1. 12. Mordasini (Wollgast, Oberholzer; Ausschluss Stäheli) 2:1. 17. Wollgast (Basarte; Ausschluss Beer) 3:1. 22. Schlumpf (Schoop, Jost; Ausschluss Rieser) 4:1. 29. Schneller (Strasser, Stüssi; Ausschluss Stalder, Jost) 4:2. 38. Bucher (Stalder) 5:2. 46. Schneller (Ausschluss Strasser !) 5:3. 47. Basarte (Mordasini, Wollgast) 6:3. Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Frauenfeld , 10mal 2 Minuten gegen die Pikes. Frauenfeld: Schläpfer; Wollgast, Beltrame; Oberholzer, Stalder; Lieber, Schoop; Schlumpf, Jost, Pötzi; Schwyn, Korsch, Pargätzi; Mordasini, Tröndle, Basarte; Hiller, Bucher. Oberthurgau: Kindschi, (Dietschweiler), Stäheli, John, Illi, Peer, R. Korsch, Rieser, Häusermann, Strebel, Sury, Strasser, M. Popp, Kurzbein, Horber, Schneller, Beer, Horat, R. Popp, Stüssi, Jakob. Bemerkungen: 8. Lattentreffer Schneller, 27. Pfostentreffer Bucher. |
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| Weinfelder Punktgewinn im Tessin (23. November 09) Der SCW startete gut in die 1-Liga-Partie bei Ceresio TI und konnte in der 9. Minute durch Kuhn mit 1:0 in Führung gehen. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Trauben gut zusammen und hatten weitere gute Chancen. Anfangs zweites Drittel ging der SCW sogar mit 2:0 durch Kradolfer in Führung. Danach wähnte man sich aber zu sicher und glaubte, das Spiel sei jetzt gelaufen. Und prompt erhält man eine kalte Dusche in Form eines Doppelschlages innert 40 Sekunden vom 2:0 zum 2:2. Schade, dass man die gute Ausgangslage nicht genutzt hat. Mit Glück konne man den Spielstand von 2:2 in die Verlängerung retten. Auch in der Verlängerung konnte sich keines der beiden Teams durchsetzen. So musste der Sieger wie schon im letzten Spiel durch Penalty erkoren werden. Dieses Mal ging das glücklichere Ende an die Tessiner. Am nächsten Mittwoch folgt für den SCW schon die nächste Chance. Gegner ist schon wieder Arosa, diesmal auswärts. (jkn) Ceresio - Weinfelden 3:2 n.P.(0:1, 2:1, 0:0, 1:0) Tore: 8. Kuhn (Maier, Kappenthuler) 0:1, 25. Kradolfer (Maier) 0:2, 27. Grassi (Rogger, Gianella) 1:2, 28. Carugati(Cerinotti, Facchi) 2:2, 65. Bianchi 3:2 Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Ceresio, 7-mal 2 Minuten gegen Weinfelden. Ceresio: Peruzzi, Bullo, Grassi, Vassalli, Caugati, Rogger, Laakso, Cantoni, Cerinotti, Bianchi, Facchi, Raggi, Riva, Ruspini, Schmid, Raselli, Gianella. Weinfelden: Waber, Marti, Marugg, Biert, Fehlmann, Jakob, Kradolfer, Brugger, Zbinden, Könczöl, Bucher, Trunz, Barts, Maier, Hemmi, Kappenthuler, Tobler, Kuhn. |
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| HC Thurgau erwacht einmal mehr zu spät (22. November 09) Der HC Thurgau unterlag in der NLB dem EHC Olten vor 1400 Zuschauern in Weinfelden mit 2:3 Toren. Die Truppe von Trainer Erwin Kostner steigerte sich nach schwachem Start von Drittel zu Drittel. Solothurner setzen eindrückliche Siegesserie fort. ![]() Bildergalerie ► (Bild: M. Gaccioli) Die Eishalle Güttingersreuti ist keine unbezwingbare HCT-Festung. Dies ist bereits nach dem dritten Heimspiel nach der Rückkehr des Teams aus Kreuzlingen zu konstatieren. Denn trotz der schönen Kulisse von 1399 Zuschauern liessen die „Leuen“ gegen das aktuell zusammen mit Visp unbestritten beste Team der Liga zu lange das notwendige auch kämpferische Feuer vermissen. Letztlich war die Leistungsdifferenz zwischen den beiden Mannschaften um einiges grösser, als man es das aufgrund des zum Schluss knappen Ergebnisses vermuten würde. Immerhin bewiesen die Einheimischen Moral und durften in der spannenden Endphase bis zum Abpfiff hoffen. Immer wieder überrannt Begonnen hatte der Abend für den HCT alles andere als zufrieden stellend. Die Gastgeber wurden vom Tabellenzweiten im ersten Durchgang in verschiedenen Situationen bezüglich Tempospiel, Passgenauigkeit und Zug aufs Tor richtiggehend vorgeführt. Die von der inneren Einstellung her in den Startminuten einfach nicht bereite Thurgauer Equipe wurden gleich mehrfach schlichtweg überrannt, weil in der Defensive die Abstimmung teilweise nicht passte. So zum Beispiel in der 10. Minute, als Annen zum 0:1 einschoss. Auch das Tor zum 0:2 durch Pargätzi (15.) ging auf das Konto eines Akteurs, der noch vor zwei Jahren den Dress des HC Thurgau trug. Beide Treffer waren dabei das Resultat von pfeilschnell vorgetragenen Kombinationen mit schönen Abschlüssen. Tormann Schoop hatte es die Heimformation zu verdanken, dass sich der Schaden bis zum ersten Seitenwechsel doch noch einigermassen in Grenzen hielt. Entschlossenheit gezeigt Aus der Kabine kamen die Ostschweizer mit dem sichtbaren Willen, selber mehr die Initiative zu ergreifen. Plankl und Lemm besassen denn auch relativ bald einmal die ersten wirklich gefährlichen HCT-Chancen. Olten, das mit den neuerlich gewonnenen drei Punkten in Weinfelden seine eindrückliche Siegesserie auf nunmehr acht Erfolge in Folge ausbaute, lauerte immer mehr auf Konter. Die Partie war im Mittelabschnitt ansehnlich, auch wenn keine Tore fielen. Nochmals einen Zacken zuzulegen im Stande waren die nun auch in der Abwehr wesentlich kompakteren „Leuen“ dann im Schlussdurchgang, in dem man vermehrt auch bereit war, sich dorthin zu begeben, wo es weh tat. Das Ausländerduo bei Thurgauer brachte die Spannung zurück in die Halle. Elik leistete in der 43. Minute für seinen Landsmann Brulé glänzende Vorarbeit, so dass diesem mit einem Shorthander das Anschlussgoal zum 1:2 gelang. Der HCT versuchte den Druck zu erhöhen, wurde aber durch ein nicht ganz unhaltbar erscheinendes Weitschusstor von Marcon (52.) zum 1:3 wieder zurückgebunden. Nicht ganz zwei Minuten später war der alte Abstand jedoch wieder hergestellt, da Elik einen Abpraller des zusehends unsicherer werden Gästekeeper Leimbacher zum 2:3 verwertete. Im Finish war das gesamthaft unzweifelhaft stärkere Olten trotz allen Thurgauer Bemühungen dem nächsten Tor näher. (lo.) Thurgau – Olten 2:3 (0:2, 0:0, 2:1) Güttingersreuti, Weinfelden. – 1399 Zuschauer. – Sr. Clément; Brunner/Wüst. Tore: 10. Annen (Schwarzenbach, Hirt) 0:1. 15. Pargätzi (Hirt, Schnyder) 0:2. 43. Brulé (Elik, Fehr; Ausschluss Camichel!) 1:2. 52. Marcon (Wüthrich, Maurer) 1:3. 54. Elik (Ott) 2:3. Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Thurgau, 6-mal gegen Olten. Thurgau: A. Schoop; Schumacher, Ganz; Ott, Hurter; Jaag, Camichel; M. Schoop; Fehr, Elik, Brulé; Lemm, Plankl, Gartmann; Küng, Dommen, Hiltebrand, Balerna, Capaul, Trachsler. Olten: Leimbacher; Meister, Pargätzi; Haldimann, Ramholt; Schnyder, Morandi; Wüthrich, Stapfer; Brägger, Campbell, Kelly; Schwarz, Ruotsalainen, Aeschlimann;: Hirt, Annen, Schwarzenbach; Marcon, Maurer, Holzer. Bemerkungen: ab 58:58 Thurgau mit sechstem Feldspieler. |
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SCW weiterhin ungeschlagen in der Gütti
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Wichtiger Auswärtssieg des EHCKK
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Niederlage gegen Schlusslicht
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Eine breitere Abstützung wird angestrebt
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Bittere Niederlage im Jura
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EHC KK Glücklicher Sieg nach Verlängerung
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| EHC Frauenfeld verliert in Winterthur mit 2:5 (16. November 09) Die Frauenfelder verloren auch den zweiten Spitzenkampf und müssen sowohl die Winterthurer als auch den EHC Dübendorf ziehen lassen. Nach der klaren Heimniederlage gegen den EHC Dübendorf wollten sich die Frauenfelder im Prestigeduell in der Winterthurer Eishalle Deutweg rehabilitieren. Im Startdrittel gelang das den Gästen auch ganz gut, trotz mehreren Strafen konnten die Frauenfelder dank einer starken Defensivleistung und Keeper Schläpfer das zu Null halten. In der 18. Spielminute sorgte Mordasini im Powerplay gar für die Führung der Thurgauer. Die gute Ausgangslage vermochten das Team von Emanuel Marbach im Mittelabschnitt nicht zu nutzen. Innerhalb von 20 Sekunden sorgten die Winterthurer E. Geiser und Benz für die Wende. 10 Minuten später sassen mit Korsch und Wollgast gleich zwei Frauenfelder auf der Strafbank. Schöbi nutzte die doppelte Überzahl zum 3:1. Die Thurgauer, welche wie bereits am vergangenen Mittwoch gegen Dübendorf mit einem deutlich schmaleren Kader antreten mussten konnten im Schlussdrittel den Rückstand nicht mehr wettmachen. Nach Guidotti’s 4:1 konnte zwar Korsch auf Zuspiel von Schwyn nochmals verkürzen, doch Vogler sorgte mit seinem Treffer in der zweitletzten Minute für die endgültige Entscheidung. Winterthur - Frauenfeld 5:2 (0:1, 3:0, 2:1) Winterthur Deutweg. 926 Zuschauer. SR Wiegand, Ambrosetti/Cali. Tore: 18. Mordasini (Lieber, Beltrame/Ausschluss Schenk) 0:1, 27. E. Geiser (Aussschluss Schoop) 1:1, 27. Benz (Kühni) 2:1, 35. Schöbi (Perret, E. Geiser/Ausschlüsse Korsch, Wollgast) 3:1, 48. Guidotti (R. Früh, O. Früh) 4:1, 52. Korsch (Schwyn) 4:2, 59. Vogler 5:2. Strafen: 8x2 Minuten gegen Winterthur, 9x2 Minuten gegen Frauenfeld,. Frauenfeld: Schläpfer; Nussbaum, Wollgast; Beltrame, Oberholzer; Lieber, Schoop; Schlumpf, Jost, Tröndle; Schwyn, Korsch, Pargätzi; Bucher, Mordasini, Basarte. Winterthur: Oehninger, Kühni, Schenk, Schöbi, Perret, Grolimund, Thaler, Bussola, Füglister, Loser, Büsser, Guidotti, R. Früh, R. Geiser, Schmid, Benz, O. Früh, E. Geiser, Vogler, Schumann. Bemerkungen: |
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Bittere Niederlage gegen den SC Herisau
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Souveräner Sieg gegen den HC Ajoie
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EHC Frauenfeld mit hoher Niederlage
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Klare Niederlage der Pikes
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Yves Narbel zusätzlich bei den Elite Novizen der PIKES!
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Überzeugender Sieg in der neuen Gütti
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HCT – Langenthal 7:2 (3:1, 3:0, 1:1)
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HCT erstmals in der neu sanierten Gütti
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EHC Kreuzlingen verliert gegen den Spitzenreiter
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Punktegewinn gegen den Leader
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Vom Schulprojekt bis zum Finalturnier!
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Den PIKES winkt die Tabellenspitze!
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Der SCW wurde erneut eiskalt erwischt
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EHC Frauenfeld bezwingt den HC Ceresio mit 8:3
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EHC Kreuzlingen-Konstanz verliert gegen Dielsdorf-Niederhasli
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| HC Thurgau trotz Leader Visp (2. November 09) Was nach 18 Minuten und dem 4:1 nach einem Pflichtheimsieg des souveränen Leaders Visp aussah, endete im überraschenden Punktegewinn des HC Thurgau. Die «Leuen» unterlagen gestern im Wallis mit 6:7 n.V. Die Aufholjagd der Mannschaft von Trainer Erwin Kostner, die nach dem 4:2 durch Captain Nino Fehr 32 Sekunden vor der ersten Pause begann und auch durch die 3:6-Rücklage (43.?) nicht versickerte, ist umso erstaunlicher, weil der HCT nur mit einem Ausländer antreten konnte. Todd Elik musste aufgrund einer Schulterverletzung pausieren, soll aber im nächsten Spiel, der Heimpremiere vom 11.?November in Weinfelden gegen Langenthal, wieder einsatzfähig sein. Vor 3227 Zuschauern in der einmal mehr gut gefüllten Litterna-Halle gelang dem HCT zum wiederholten Male eine Reaktion, als er bereits mit drei Toren im Rückstand und damit mit dem Rücken zur Wand stand. Offenbar wollte es der letztjährige Visper Steve Brulé seinem Ex-Club zeigen. Der HCT-Topscorer schoss seinen neuen Club im Alleingang in die Verlängerung. Das 6:6 gelang ihm 46 Sekunden vor dem drohenden Schlusspfiff. In der Verlängerung sorgte aber der Ex-Thurgauer Beat Heldstab dafür, dass die Kirche doch im Dorf beziehungsweise der zweite Punkt beim haushohen Favoriten blieb. Steve Brulé nach dem Punktgewinn in Visp: «Das war eine ganz gute Leistung von uns. Wir sind auf dem richtigen Weg, denn Visp kann offenbar niemand bezwingen. Wir haben immerhin einen Punkt geholt. Uns ist die grössere Frische zugute gekommen, wir waren aber auch präsent und sind viel gelaufen. Drei Tore gegen die alten Kollegen, das ist speziell. Ich finde es schön, dass sie mich und Schumacher nach dem Siel in die Kabine eingeladen haben.» Visp – Thurgau 7:6 (4:2, 0:1, 2:3) n.V. Litterna. – 3227 Zuschauer. – SR Koch. Tore: 4. Pecker (Forget, Heldstab) 1:0. 10. Dommen (Schumacher, Brulé/Ausschluss Schüpbach) 1:1. 13. Forget (Bucher, Heldstab) 2:1. 16. Pecker (Forget, Bucher) 3:1. 18. Triulzi (Portner, Anthamatten) 4:1. 20. (19:28) Fehr (Ott, Plankl/Ausschluss Heynen) 4:2. 38. Schumacher (Fehr, Brulé/Ausschluss Bürgin) 4:3. 41. Genazzi (Heldstab, Pecker/Ausschluss Camichel) 5:3. 43. Pecker (Forget) 6:3. 45. Brulé (Küng, Schumacher) 6:4. 56. Brulé (Capaul, Schumacher/Ausschluss Herren) 6:5. 60. (59:14) Brulé (Küng, Dommen) 6:6. 63. Heldstab (Forget/Ausschlüsse Summermatter; Küng) 7:6. Strafen: 7-mal 2 plus 10 Minuten (Schüpbach) gegen Visp, 6-mal 2 Minuten gegen Thurgau. Visp: Müller; Schüpbach, Anthamatten; Triulzi, Brunold, Dolana; Heldstab, Heynen; Pecker, Forget, Bucher; Summermatter, Wiedmer; Herren, Genazzi, Furrer; Bürgin, Portner; Kuonen, Bühlmann, Imhof. Thurgau: A. Schoop; Camichel, Schumacher; Brulé, Fehr, Küng; Hurter, Ott; Gartmann, Plankl, Balerna; Marugg, Jaag; Schmidt, Dommen, M. Schoop; Trachsler, Capaul, Zbinden. Bemerkungen: Visp komplett, Thurgau ohne Elik (an Schulter verletzt). – Beste Spieler: Pecker und Brulé. |
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| Pikes Oberthurgau weiter auf dem Vormarsch (2. November 09) Einen in jeder Hinsicht verdienten und ungefährdeten 5:0-Heimsieg erspielten sich die PIKES Oberthurgau in der 1.-Liga-Qualifikation gegen den Traditionsverein EHC Arosa. Die PIKES starteten fulminant gegen die Aroser und liessen den Bündnern kaum einmal Zeit, Gegenangriffe zu starten. Trotzdem dauerte es rund 8 Minuten ehe die Oberthurgauer die 1:0-Führung erzielten. Weitere 8 Minuten mussten gespielt werden, bis den souverän agierenden Hechten die 2:0-Führung gelang. Die Aroser hatten sich bis zu diesem Zeitpunkt praktisch keine nennenswerte Chance erarbeitet. Für einmal blieben die Oberthurgauer auch im zweiten Drittel konsequent und überliessen nichts dem Zufall. Konzentriert in der Abwehr kamen die Bündner weiterhin zu keinen Torgelegenheiten. Vielmehr erspielten sich die PIKES immer wieder Chancen und die Aroser konnten es ihrem starken Torhüter Lüdtke danken, dass sie lediglich zwei weitere Treffer einstecken mussten. Im letzten Spielabschnitt gingen es die Oberthurgauer locker an. Das Spiel wurde kontrolliert und die Bündner blieben weiterhin im Angriff harmlos. Zudem mussten die Aroser immer wieder Strafen entgegennehmen, was sie an der Entwicklung eines Spieles hinderte. Sporadisch liessen die Aroser zwar aufblitzen, dass die Mannschaft an diesem Tage wohl unter ihrem Wert spielte und es für einmal den PIKES leicht machte, gegen die doch noch vergangene Saison als Angstgegner geltenden Bündner drei Punkte einzufahren. Mit diesem Sieg haben sich die PIKES in das Spitzentrio der 1. Liga gespielt und am kommenden Mittwoch kommt es in Dübendorf zu einem echten Spitzenkampf. Der Leader der Liga gegen die drittplatzierten PIKES, welche verlustpunktmässig sogar auf dem zweiten Platz zu finden sind. Pikes Oberthurgau – Arosa 5:0 (2:0, 2:0, 1:0) Tore für die Pikes: Stüssi (Strasser, Peer), Strasser (Strebel, Peer), Engler (Sury), John (Schneller), Engler (Sury, John) Strafen: 7-mal 2 Minuten gegen PIKES, 14-mal 2 Minuten gegen Arosa. |
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Rückzug der Neuchâtel Young Sprinters
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| Vertrag mit Todd Elik verlängert (29. Oktober 09) Todd Elik wird auch im Monat November für den HC Thurgau in der NLB-Qualifikation spielen. Der bestehende Vertrag mit dem 43-jährigen Kanadier wurde um einen weiteren Monat bis Ende November verlängert. |
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| HC Thurgau kann in Lausanne nicht punkten (28. Oktober 09) Lausanne kam beim 4:3 (2:0, 2:1, 0:2)-Heimsieg gegen Thurgau auch wegen eines Treffers von Todd Elik im Finish noch ins Zittern. Dies lag aber nicht am ehemaligen Servette-Goalie Gianluca Mona, der in seinem ersten Heimspiel für Lausanne eine über weite Strecken überzeugende Leistung bot. Mona musste sich auch noch von Plankl (32./4:1) und Brulé (58./4:2) bezwingen lassen. Das siebtklassierte Langenthal gewann gegen Basel mit 4:1 und distanzierte sich damit von einem unmittelbaren Konkurrenten im Kampf um den siebenten und letzten Platz, der die direkte Playoff-Teilnahme garantiert. Roland Gerber war Doppeltorschütze für die Oberaargauer. Der Rückstand des HC Thurgau auf eben diesen 7. Platz beträgt bereits acht Punkte. Lausanne - Thurgau 4:3 (2:0, 2:1, 0:2) Malley. - 2753 Zuschauer. - SR Schmutz, Gnemmi/Huggenberger. Tore: 6. Roy 1:0. 11. Stefan Schnyder (Villa/angezeigte Strafe) 2:0. 25. Mieville (Bonnet/Ausschluss Capaul) 3:0. 32. (31:14) Bonnet (Fedulow/Ausschluss Dommen) 4:0. 32. (31:45) Plankl (Gartmann, Marugg) 4:1. 58. Brulé (Hurter) 4:2. 60. (59:54) Elik (Brulé) 4:3 (Thurgau ohne Torhüter). Strafen: 5mal 2 Minuten geen Lausanne, 8mal 2 plus 10 Minuten (Zbinden) gegen Thurgau. Bemerkungen: Lausanne ohne Tremblay (verletzt). - Thurgau ab 58:08 ohne Torhüter. NLB, Qualifikation Resultate: Neuchâtel - Olten 2:6 (1:0, 1:4, 0:2). La Chaux-de-Fonds - Visp 1:8 (0:3, 0:5, 1:0). Lausanne - Thurgau 4:3 (2:0, 2:1, 0:2). Langenthal - Basel 4:1 (0:0, 3:0, 1:1). Rangliste: 1. Visp 13/35. 2. La Chaux-de-Fonds 14/26. 3. Olten 13/25. 4. Sierre 12/24. 5. Lausanne 14/24. 6. Ajoie 13/23. 7. Langenthal 14/21. 8. Basel 14/17. 9. Thurgau 13/13. 10. GCK Lions 13/8. 11. Neuchâtel 15/6 (32:87). |
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EHC Frauenfeld bezwingt den EC Wil mit 8:3
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Verdienter 5:3-Sieg in St. Gallen!
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| SC Weinfelden ohne Punkte und Tore (26. Oktober 09) Das 1.-Liga-Schlusslicht Weinfelden kassierte in Bülach eine 0:4-Niederlage, weil im Abschluss überhaupt nichts klappen wollte. Blitzstart von Bülach! Schon nach 20 Sekunden steht es im Spiel zwischen Bülach und dem SCW 1:0. Total verschlafen haben die Trauben den Start ins Spiel. Im ersten Drittel passte auch einiges nicht zusammen. Man hatte das Gefühl, die Spieler sind sehr stark verunsichert. Pässe die nicht ankommen. Abschlussversuche blieben allesamt erfolglos. Im 2. Drittel spielte Weinfelden wie verwandelt. Man erdrückte zeitweise den Gegner fast. Aber die Abschlussschwäche des SCW war unübersehbar. Viele Schüsse aus nächster Distanz gingen sogar am Tor vorbei. Es war fast schon zum Verzweifeln. Und es kommt wie es kommen muss. Nach 35 Minuten erhöhte Bülach in einem Konter zum 2:0. In der 2. Drittelpause zeigteder Routinier Kradolfer zudem Nerven. Er attackierte den neutral pfeifenden Schiedsrichter verbal und erhielt prompt die Quittung dafür. 5 Minuten Disziplinarstrafe und automatisch nach sich ziehend eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Und prompt können die Bülacher während dieser Strafe das Score auf 3:0 erhöhen. Die Weinfelder fanden in der restlichen Spielzeit keine Möglichkeiten mehr, den Goalie der Bülacher zu überwinden. Das 4:0 der Bülacher war nur noch Garnitur. Hoffen wir, in Zukunft wieder bessere Trauben auf dem Eis anzutreffen, welche füreinander kämpfen und sich nicht in Einzelauftritten hervortun wollen. Bülach - Weinfelden 4:0 (1:0, 1:0, 2:0) Eishalle Bülach - 140 Zuschauer. - SR Maddaloni, Büsser, Blumenthal Tore: 1. Bentele (Fäh) 1:0, 36. Unterluggauer (Maag, Gehring) 2:0, 42. Gantner (Auböck, Müller) 3:0, 60. Künzli (Scherzinger, Fäh) 4:0 Strafen: 6x 2 Min. gegen Bülach, 6x 2 Min., 1x 5 Min. + Spieldauer (Kradolfer) Weinfelden Bülach: Zucchetti, Leeger, Dirren, Scherzinger, Siegenthaler, Gehring, Maag, Baumgartner, Auböck, Frenzel, Bachmann, Gantner, Bentele, Celio, Fäh, Müller, Künzli, Felchlin, Unterladstätter, Unterluggauer. Weinfelden: Waber, Marti, Biert, Swart, Hurter, Jakob, Fehlmann, Widmer, Kradolfer, Schoop, Zbinden, Brugger, Schmidt, Bucher, Trunz, Hemmi, Kappenthuler, Barts, Maier, Kuhn. |
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| Oberthurgauer "Hechte" mit zwei Gesichtern (26. Oktober 09) Einmal mehr traten die PIKES EHC Oberthurgau 1965 in diesem 1.-Lia-Heimspiel gegen Ceresio, das Farmteam den HC Lugano, mit zwei verschiedenen Gesichtern auf. Am Ende gelang trotzdem ein klarer 7:3-Erfolg. Zu Beginn des Spieles voll konzentriert, mit sprühender Spiellaune, fantasievollem Spiel und ausgezeichneter Defensivarbeit liessen sie den Tessiner in den ersten 20 Minuten nicht den Hauch einer Chance. Im Gegenteil, mit dem 0:3-Rückstand konnten, die mit teilweise hochkarätigen Namen spielenden Gäste, noch sehr zufrieden sein. Trotzdem konnte man feststellen, dass an diesem Spiel die Tore bei den PIKES fielen und damit die Chancenauswertung stark verbessert war. Nur 5:3 statt 6:0 Wie heisst doch die alte Eishockeyregel – eine 3:0-Führung ist die meist verspielte Führung. Diese Gedanken mussten den Oberthurgauer in der Kabine auch durch den Kopf gegangen sein, den in der 21. Minute – in Überzahl spielend - musste man einen Shorthander einstecken. Doch glücklicherweise war die Chancenauswertung auch im 2. Spielabschnitt besser als auch schon und die PIKES konnten wiederum zwei Tore zum 5:1 erzielen. Wer allerdings geglaubt hatte, damit sei das Spiel entschieden, irrte. Die nie aufgebenden, mit einer wirklich guten Mannschaft angereisten Tessiner schossen in der 32. und 36. Minute die Tore 2 und 3 und der Spielstand nach zwei Drittel hiess plötzlich 5:3 anstatt – wie er sein sollte – etwa 6:0. Die PIKES zeigten sich in diesen 20 Minuten wieder einmal von der schlechteren Seite, viele kleine Fehler, Unachtsamkeiten und taktische Mängel traten auf. Dies änderte sich im letzten Spielabschnitt wieder schlagartig. Konzentriert und teilweise mit sehr sehenswerten Spielzügen schnürten sie die Tessiner in ihren eigenen Drittel ein und kamen schlussendlich zu einem hochverdienten 7:3-Sieg. Die am heutigen Abend abwesenden Zuschauer hatten ein interessantes, rassiges und teilweise hochstehendes 1. Liga Spiel verpasst. Sollte es den Oberthurgauer gelingen, die im letzten Drittel gezeigten Leistungen über ein ganzes Spiel zu erbringen, haben sie gegen jeden Gegner in der 1. Liga die Chance, Punkte zu holen. Mit dieser Leistung ist der derzeitige 3. Tabellenplatz durchaus gerechtfertigt. Heimspiel gegen Arosa Das nächste Spiel vom 31. Oktober, 17.00 Uhr, im EZO gegen den Traditionsverein EHC Arosa verspricht ebenfalls Brisanz, stehen doch die Bündner mit lediglich zwei Punkten derzeit auf dem zweitletzten Platz. (pd) |
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2 Thurgauer ins Appenzellerland
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EHC KK erstmals in dieser Saison auswärts
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Frauenfeld gewinnt Derby in Schlussminuten Der EHC Frauenfeld zeigte die besseren Nerven und entschieden ein spannendes 1.-Liga-Derby gegen den SC Weinfelden dank drei Treffern in der Schlussphase mit 5:2 für sich. Vor der Partie gegen den Kantonsrivalen entgegnete EHC Frauenfeld Trainer Emanuel Marbach auf die Frage nach der Favoritenrolle: „Aufgrund der Tatsache, dass in unserem Team ein kompletter Block verletzt ausfällt und zudem weitere Spieler fehlen sind wir heute sicherlich nicht zu favorisieren. Hinzu kommt, dass der SC Weinfelden erwartungsgemäss mit mehreren Verstärkungen antritt.“ In der Tat konnte SCW-Trainer Rolf Schrepfer einen gesamten Block aus HC Thurgau Spielern aufstellen. Camichels doppelte Auszeit Späte Tore Frauenfeld – Weinfelden 5:2 (1:1, 1:1, 3:0) |
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